Kraft durch Kräuter und Bachblüten

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17.04.2019

täglichen News > Newsletterarchiv > April > 15.04.19-21.04.19


AMERIKANISCHER SCHNEEBALL

Der amerikanische Schneeball ist in Nordamerika heimisch und wird in europäischen Gärten und Parks angebaut. Der bis zu acht Meter hohe Strauch blüht im Mai mit schirmartigen, weißen Blüten, die wie Schneebälle aussehen. Im Herbst trägt er glänzend, rote Beere. In erster Linie ist der Schneeball eine Frauenheilpflanze. Er hilft bei Menstruationsschmerzen und Wechseljahresbeschwerden. Auch die Geburt soll der Schneeball erleichtern. In der Schwangerschaft sollte man ihn jedoch nicht anwenden.
Der Amerikanische Schneeball, auch Cranberry-Strauch oder Highbush Cranberry genannt, ist eine  Unter-art aus der Pflanzengattung Schneeball innerhalb der Familie der Moschuskrautgewächse. Sie ist in  Nordamerika weit verbreitet und kann als  Wildobst verwendet werden.

Steckbrief
Haupt-Anwendungen:
Frauenbeschwerden
Heilwirkung: adstringierend, beruhigend, krampflösend (spasmolytisch), schmerzstillend, Asthma, Arthritis, Bluthochdruck, Nervenschwäche, Menstruationsbeschwerden, Menstruationsfördernd, Regelschmerzen (Dysmenorrhoe), Wechseljahresbeschwerden, Muskelverspannungen
wissenschaftlicher Name: Viburnum prunifolium
englischer Name: Blackhaw, Nannybush
volkstümliche Namen: Frauenball, Gartenschneeball, Kirschblättriger Schneeball
Verwendete Pflanzenteile: Rinde, Wurzel(-Rinde)
Inhaltsstoffe: Ätherisches Öl, Arbutin, Beta-Sitosterol, Cumarine, Flavone, Gerbsäure, Harz, Isovalerinsäure, Cumarine (Aeskuletin, Skopoletin), Biflavonoide (Amentoflavone), Triterpene (Oleanolsäure, Ursolsäure und deren Acetate), Salizylsäure, Umbelliferon
Sammelzeit: Das ganze Jahr, Schwerpunkt Frühjahr
Gegenanzeige: Schwangerschaft, Aspirin/Salizylsäure-Allergie

Anwendung
Die Früchte werden als „Highbush Cranberry" bezeichnet, sie ist aber keine  Cranberry also  Kranbeere, sondern gehört zu einer anderen Pflanzenfamilie. Aussehen und Geschmack sowie Reifezeit sind ähnlich wie bei der Kranbeere. Die sauren Früchte enthalten viel Vitamin C und können roh oder gekocht gegessen werden. Aus den Früchten kann Marmelade bzw. Konfitüre hergestellt werden. Diese eignet sich wie jene aus den Früchten des Gewöhnlichen Schneeballs als Beilage zu Wildgerichten, eine Alternative zu Preiselbeeren.  Im nördlichen Ontario werden die saftigen und säuerlichen, essbaren Früchte meist zur Herstellung von  Marmelade verwendet. Die reifen Früchte besitzen einen starken moschusartigen Geruch der während des Kochens erhalten bleibt, aber er ist nicht mehr in der fertigen Marmelade oder dem Gelee vorhanden.  In Kanada wird der Amerikanische Schneeball in Gärten wegen der Früchte als  Nutzpflanze kultiviert. Kanadier französischer Herkunft nennen die Früchte „Pembina", Kanadier ukrainischer und russischer Herkunft „Kalyna".
Die Strauchrinde wird als  Abkochung oder  Tinktur innerlich bei Koliken eingesetzt, die Tinktur wirkt stärker. Aus der Tinktur kann man eine Creme oder Lotion für die äußerliche Anwendung bei Muskelverspannungen und Muskelkrämpfen herstellen. Die Wurzelrinde wird als Abkochung oder Tinktur innerlich bei Frauenbeschwerden eingesetzt. Im dritten Trimester senkt der Amerikanische Schnellball das Risiko für Fehlgeburten und Frühgeburten, da aber einige Wirkstoffe im Verdacht stehen Fehlbildungen zu verursachen, muss vollständig auf dem Einsatz in den ersten beiden Trimestern der Schwangerschaft verzichtet werden. Menschen die allergisch auf Aspirin/Salizylsäure reagieren, müssen den Amerikanischen Schneeball auch meiden.

Geschichtliches
Die Indianer Nordamerikas setzen die Rinden traditionell gegen Fehlgeburten, Frühgeburten, Frauenbeschwerden und Krämpfen ein. Der Amerikanische Schneeball wurde nach Europa gebracht und ebenfalls medizinisch genutzt. Nach der Entdeckung von Aspirin und Ibuprofen wurde die Pflanze primär zur Zierde angepflanzt.

Pflanzenbeschreibung
Der Amerikanische Schnellball ist ein Strauch, der zwischen 2 und 8 Meter groß wird. Seine Heimat ist Nord-Amerika. Da er eine Zierde für Garten und Parks ist, findet man ihn mittlerweile auch in Europa an vielen Orten. Die Blüten sind etwa 9mm groß und zu einer etwa 10cm großen Kugel angeordnet. Im Herbst trägt der Strauch bis in den Winter etwa 1cm große blau-schwarze Früchte mit einem Kern, die bei Vögeln sehr beliebt sind. Nach dem Frost sind die Beeren auch für Menschen essbar.
Erscheinungsbild und Blatt
Der Amerikanische Schneeball wächst als relativ großer, laubabwerfender Strauch und kann Wuchshöhen von bis zu 4 Meter erreichen. Die  lt Rinde der Zweige ist glatt und kahl. Es sind keine Endknospen vorhanden und die zwei Seitenknospen besitzen sich berührende Knospenschuppen. Die grünen, gegenständig angeordneten Laubblätter sind in Blattstiel und Blattspreite gegliedert; sie erinnern an Ahornblätter. Der gefurchte, bis zu 12 cm lange Blattstiel besitzt zwei längliche Drüsen. Die einfache Blattspreite ist bei einer Länge von 5 bis 11 cm mehr oder weniger breit eiförmig im Umriss und dreilappig Die Nervatur ist handförmig. Das endständige Blattpaar besitzt lang zugespitzte Blattlappen, einen keilförmigen bis fast gerundeten Spreitengrund und einen glatten bis leicht stumpf gezähnten Blattrand. Die darunterliegenden Blätter sind breiter, mit gerundetem bis gestutztem Spreitengrund, kürzeren Blattlappen und grob-gezähntem Blattrand. Das Herbstlaub ist rot bis purpurfarben. Die Nebenblätter sind dünn.  
Blütenstand und Blüte
Die Blütezeit liegt in der Mitte des Sommers. Viele  Blüten stehen in endständigen, Bei einem Durchmesser von 4 bis 15 cm relativ großen, trugdoldigen Blütenständen, oben abgeflacht sind, zusammen. Die zwittrigen Blüten sind radiärsymmetrisch und fünfzählig mit doppelter Blütenhülle. Die fünf Kronblätter sind weiß. Die äußeren bis 2,5 cm großen Blüten sind steril; ihre Blütenkrone ist abgeflacht. Die inneren Blüten sind deut-lich kleiner und fruchtbar, ihr Blütenkelch ist klein sowie unscheinbar und die Blütenkrone weist einen Durchmesser von bis 5 mm auf. In den fertilen Blüten sind fünf fertile  Staubblätter, die mit der Blütenkrone verwachsen sind und diese überragen, und ein unterständiger Fruchtknoten vorhanden. Die Bestäubung erfolgt durch Insekten und Vögel.  Die bei Reife rötlich-orangefarbene bis rote  beerenähnliche  Steinfrucht ist bei einer Länge von 6 bis 12 mm ellipsoid bis kugelig enthält nur einen flachen, weißen Samen im Steinkern. Die Früchte reifen in Nordamerika im späten Sommer und sie verbleiben den Winter über auf dem Strauch. Erst ab einem Alter von etwa fünf Jahren tragen aus Samen entstandene Pflanze Früchte.

Anbautipps
Der Amerikanische Schneeball wächst in europäischen Gärten ohne Probleme. Er braucht Sonne/Halbschatten und mag leicht feuchten Boden ohne Staunässe, er verträgt eine kurze Trockenzeit.

Sammeltipps
Geerntet wird die Rinde Frühling vor der Blüte von 2-3 Jahren alten Seitenzweigen. In diesem Alter ist der Gehalt an gewünschten Wirkstoffen am größten. Über dieses Alter hinaus nimmt der Wirkstoffgehalt ab. Wurzelstücke werden von der Erde befreit. Zur Ernte führt man mit dem Messer an zwei Stellen runde Schnitte durch, dann einen Längsschnitt, dann die Rinde abschälen. Diese Rinde wird an einem sonnigen, warmen und luftigen Ort gut getrocknet In Papierbeutel oder Glasbehälter aufbewahren und gut lesbar mit dem Datum der Ernte beschriften.




BÄRWURZ

Die weiß blühende Bärwurz ist eine alte Heilpflanze, die in Europa auf Magerwiesen und lichten Laubwäldern von Mittelgebirgen wächst. Die buschige Pflanze riecht kräftig und würzig. Wegen der aromatischen ätherischen Öle, die an  Fenchel und  Liebstöckel erinnern, wird die Bärwurz auch in der Küche verarbeitet. Die Magenschnäpse mit dem Namen Bärwurz werden aus dem ähnlichen Alpen-Mutterwurz hergestellt. Diese Alpen-Pflanze ist etwas kleiner und kräftiger.
Die Bärwurz ist die einzige  Art in der monotypischen Pflanzengattung Meum innerhalb der Familie der  Doldenblütler.

Steckbrief
Haupt-Anwendungen:
Magen, Verdauung
Heilwirkung: aphrodisierend, appetitfördernd, entblähend, entgiftend, entschlackend, harntreibend, herzstärkend, magenstärkend, menstruationsfördernd, tonisierend, verjüngend, wärmend, windtreibend
Anwendungsbereiche: Altersschwäche, Appetitlosigkeit, Blähungen, Blasenerkrankungen, Darmkatarrh, Dysmenorrhoe, Gelbsucht, Gicht, Hautausschläge, Herzschwäche, Hysterie, Koliken, Menstruationsbeschwerden, Migräne, Nierenleiden, Stress, Verdauungsstörungen, Vergiftungen, Weißfluss
wissenschaftlicher Name: Meum athamanticum Jacq., Athamanta meum, Meum  meum, Meum nevadense
Pflanzenfamilie: Doldenblütler = Apiaceae
englischer Name: Baldmoney, Spignel
volkstümlicher Name: Baerpudel, Bärwurz, Barekümmel, Bärendill, Bärenfenchel, Bärkümmel, Bärmutterkrut, Bärnzotten, Bärwurzel, Berwurtz, Dillblattwurz, Gewöhnliche Bärwurz, Herzwurz, Köppernickel, Mutterwurz, Wilder Fenchel
Verwendete Pflanzenteile: frische Blätter, Samen, Wurzelstöcke
Inhaltsstoffe: ätherische Öle, Fettes Öl, Gummi, Harz, Ligustilid, Monoterpe-ne, Kaffeesäuren, Phthalide
Sammelzeit: April bis August

Anwendung
Gemäß Tabernaemontanus sind die Heilkräfte des Bärwurzes zahlreich: „Beerwurtzwasser getruncken/ eröffnet die verstopffung der Leber/ der Nieren/ Harngäng/ und der Blasen/ vertreibet die Geelsucht/ Wasser-sucht/ den schmertzen der Därm und der Mutter/führet auss den Stein/ treibet den/ vertreibt die  Harnwinde/ und das tröpfflingen harnen."                     – New Kreuterbuch 1588
„Tröstlich ist auch, dass dass Rindvieh jsset dz Kraut von der Beerwurtz fast gern/ unnd bekommen die Kühe viel Milch davon/ darauss treffentliche gute Käss im Schwarzwald unnd andersswo gemacht werden."
In der neuzeitlichen Pflanzenheilkunde wird Bärwurz in der Hildegard-Medizineingesetzt. Der sogenannte Bärwurzbirnenhonig enthält als Kräuterhauptbestandteil getrocknete und gehäckselte Bärwurzel neben an-deren Kräutern.
Frische Blätter
Können in der Küche wie Petersilie eingesetzt werden. Regt den Appetit an und fördert die Verdauung. Können als gequetschtes Kraut für Umschlage gegen Hautkrankheiten oder Gichtschmerzen eingesetzt werden.
Tee
1 Teelöffel getrockneter Blätter mit 250 ml heißem Wasser übergießen und 10 Minuten ziehen lassen, dann abseihen, hilft gegen Verdauungsprobleme. 1 Teelöffel Samen mit 250 ml heißem Wasser übergießen und 20 Minuten ziehen lassen, abseihen. Hilft bei Migräne, Appetitmangel, Blasenleiden.
Abkochung
Eine  Abkochung der Wurzeln hilft vor allem bei Verdauungsproblemen.
Tinktur
Um eine Bärwurztinktur selbst herzustellen, übergießt man Wurzeln der Bärwurz in einem Schraubdeckelglas mit Doppelkorn oder Weingeist, bis alle Pflanzenteile bedeckt sind, und lässt die Mischung verschlossen für 2 bis 6 Wochen ziehen. Dann abseihen und in eine dunkle Flasche abfüllen. Von dieser Tinktur nimmt man ein bis drei mal täglich 10-50 Tropfen ein. Wenn einem die Tinktur zu konzentriert ist, kann man sie mit Wasser verdünnen.
Äußerlich
Äußerlich kann man Bärwurztee oder verdünnte Tinktur in Form von Umschlägen, Bädern oder Waschungen anwenden. Mit dieser Art der Anwendung kann man Hautkrankheiten lindern.
Homöopathie
Gegen Fieber, Herzschwäche.

Geschichtliches
Bärwurz wurde oft in Klostergärten angebaut, doch welche Bärwurz in den Klostergärten angebaut wurde und dessen Anwendung in Kräuterbüchern zu finden ist schwer zu beurteilen. In der Hexenmedizin ist es eines der Mutterkäuter und wird zur Geburt eingesetzt. In der Küche: Als Gewürz oder Ergänzung zu Gemüse, Salate, Fisch, Suppen, Erbsengerichte, auch als Ersatz für Pastinaken. Im Erzgebirge wird mit Bärwurz die Köppernickelsuppe gekocht. An Vieh wurde meist die getrocknete Bärwurz verfüttert, da die frische Pflanze vom Weidevieh gemieden wird. Die Bärwurz im Bayerischen Wald (Alpen-Mutterwurz/Ligusticum mutellina) ist eine ähnliche Pflanze aus der gleichen Pflanzenfamilie, daraus wird seit Jahrhunderten der Bärwurzkräuterschnaps hergestellt.

Pflanzenbeschreibung
Die Bärwurz ist in Europa heimisch. Der Wurzelstock ist winterhart. Sie wächst bevorzugt auf Wiesen und in lichten Laubwäldern. Die mehrjährige Pflanze wird zwischen 15 und 50 Zentimeter hoch. Die Staude wächst buschig. Der Stängel ist hohl. Der Wurzelstock (das dicke Rhizom) hat einen Faserschopf. Die Blätter sind haarfein gefiedert. Die weißen bis gelblichweißen Blüten erscheinen zwischen Mai und August auf einer 5-15 strahligen Blütendolde. Aus den Bärwurzblüten entwickeln sich im Herbst die Samen. Die Samen sind ca. 7 mm lang und 3 mm dick. Die Bärwurz hat einen starken Geruch, selbst noch getrocknet (etwa im Herbarium). Er ähnelt insgesamt dem  Fenchel. Im Französischen wird Bärwurz Berg- oder Alpenfenchel genannt.
Vegetative Merkmale
Die Bärwurz ist eine  ausdauernde  krautige Pflanze und erreicht Wuchshöhen von 15 bis zu 60 Zentimetern. Ihr Rhizom ist walzlich, lang und dick und trägt oben einen Faserschopf. Sie bilden Horste. Die  Stängelsind aufrecht bis aufsteigend, kahl, kantig-gerieft und nur im oberen Bereich mit ein oder zwei Blättern besetzt. Die  Laubblätter sind in einen langen Blattstiel und eine Blattspreite gegliedert. Die Blattspreite ist im Umriss länglich oder eiförmig und zwei- bis vielfach fiederschnittig. Die Abschnitte letzter Ordnung sind haardünn, 4 bis 6 Millimeter lang und fast quirlig gebüschelt.
Generative Merkmale
Die Blütezeit reicht von Mai bis Juni. Viele Blüten stehen in einem  doppeldoldigen Blütenstand zusammen. Die Dolden sind 6- bis 15-strahlig; ohne oder mit ein- bis acht Hüllblättern. Ihre Strahlen sind glatt und fast kahl, aber zur Fruchtzeit ungleich verlängert. Die Döldchen sind reichblütig; meist sind nur die Randblüten und die Mittelblüte zwittrig, die restlichen sind männlich. Es sind drei- bis acht Hüllchenblätter vorhanden. Die  Blüten sind fünfzählig. Die fünf Kronblätter sind weiß oder gelblich-weiß. Es ist nur ein Kreis mit fünf Staubblättern vorhanden. Die Frucht ist nussbraun, 6 bis 10 Millimeter lang sowie 3 bis 5 Millimeter breit und sechskantig.

Anbautipps
Üblicherweise wird die Bärwurz durch Wurzelteilung nach der Blüte vermehrt, es reichen schon kleine Wurzelstücke um daraus eine Pflanze zu ziehen. Deut-lich schwieriger ist die Anzucht aus Samen. Möglichst im Herbst in Töpfen aussäen oder sehr früh im Frühling im Freien, die Samen sind nicht lange keimfähig. Die Bärwurz mag sandigen, lehmigen, mageren und feuchten Boden, der Standort sollte sonnig oder halbschattig sein. Man kann die Bärwurz auch in größeren Töpfen aufziehen. Nicht mit Kalk düngen. Da die Pflanze gleichmäßige Bedingungen liebt, z.B. gleiche Bodenfeuchtigkeit, ist sie etwas schwierig zu kultivieren.

Sammeltipps
Die Wurzel (Bärenwurzel, Bärenfenchelwurzel) der Bärwurz sollte nur geerntet werden, wenn man sich mit der Bestimmung der Pflanze auskennt, da es ähnlich aussehende aber giftige Pflanzen gibt. Die frisch zerriebenen Blätter riechen nach Anis. Die Wurzel wird gereinigt, geschnitten und im luftigen Schatten gut getrocknet. In einem geschlossenen Behälter lagern, damit sich die ätherischen Öle nicht verflüchtigen. Die feinen Blätter sollten geerntet werden, wenn diese frisch ausgetrieben sind.



BACHBLÜTEN
Du bist ungeduldig mit anderen Menschen (18 Impatiens)
- Diese Menschen sind ungeduldig mit ihren Mitmenschen  
- Mit der dementsprechender Bachblüte werden und können sie die Ungeduld überwinden

BACHBLÜTEN
Ich bin sehr kritisch gegenüber mir selbst (19 Larch)
- Diese Menschen sind sehr kritisch gegenüber mir selbst
- Mit der dementsprechender Bachblüte sind sie kaum mehr kritisch, sich selbst gegenüber


ERNÄHRUNG
Konservieren von Kräutern
- Trocknen: Pilze und Bakterien wird durch die Trocknung der Nährboden entzogen
- Einsalzen: frische Kräuter werden fein geschnitten, mit Salz und vermischen und in Gläser gefüllt
- Kräutersalz: völlig trockene Kräuter werden in einem Mörser zusammen mit Salz zerstossen, dann ge-siebt und in einem Glas aufbewahren
- Einfrieren
- Kräuteröl
- Essig

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