Kraft durch Kräuter und Bachblüten

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17.03.2018

täglichen News > Newsletterarchiv > 2018 > März > 12.03.18-18.03.18


WEISSE LICHTNELKE

Die weiße Lichtnelke ist eine in ganz Europa verbreitete Nelkensorte, die gerne auf Schuttplätzen und Ackerrändern wächst. Die Blüten der Weißen Lichtnelke öffnen sich erst am Abend und verströmen dann ihren angenehmen Duft, um die Nachtschmetterlinge anzulocken. Daher wird sie auch Nachtnelke genannt.
Als Heilpflanze wurde sie manchmal als Ersatz für das  Seifenkraut genutzt.
Die Breitblättrige Lichtnelke, auch Weiße Nachtnelke, Weißes Leimkraut, Nacht-Lichtnelke und Nachtnelke genannt, ist eine Pflanzenart innerhalb der Familie der Nelkengewächse. Sie ist in Eurasien weitverbreitet. Ihre Blüten öffnen sich erst am Nachmittag und verströmen dann ihren angenehmen Duft, um die Nachtschmetterlinge anzulocken; bereits in der Dämmerung schließen sie sich wieder.

Steckbrief
Haupt-Anwendungen:
Atemwegserkrankungen, Hautkrankheiten
Heilwirkung:
abführend, erweichend, schleimlösend
Anwendungsbereiche:
Atemwegserkrankungen, Husten, Gicht, Hautkrankheiten, Rheuma, Krebs
wissenschaftlicher Name:
Lychnis alba, Silene latifolia ssp. alba
Pflanzenfamilie:
Nelkengewächse = Caryophyllaceae
englischer Name:
White Campion
volkstümlicher Name:
Nachtnelke, Weiße Lichtnelke
Verwendete Pflanzenteile:
Pflanzensaft, Wurzel
Inhaltsstoffe:
Gerbstoffe, Saponine
Sammelzeit:
Kraut: Frühling, Wurzel: Herbst

Anwendung
Die unterirdischen Pflanzenteile wurden früher wegen ihres Gehalts an Saponinen als „Weiße Seifenwurz" arzneilich sowie zum Waschen benutzt.
Abkochung
Eine Abkochung aus Wurzeln oder Kraut hilft als Waschung oder Umschlag bei Hautkrankheiten.
Tee
1 Teelöffel Wurzel mit 250ml Wasser kalt ansetzen, einige Stunden stehen lassen, kurz aufkochen und abseihen, hilft bei Husten.

Geschichtliches
Wurde als Seife und zeitweise als Ersatz für das Seifenkraut genutzt. Wird von einigen Leuten bei Krebs eingesetzt (keine Erfolgsberichte bekannt).

Pflanzenbeschreibung
Die Weiße Lichtnelke ist eine ein- bis mehrjährige krautige Pflanze, die Wuchshöhen von 30 bis 120 Zentimetern erreicht. Der Stängel ist an der Basis verzweigt und drüsig weich behaart. Die gegenständig angeordneten Laubblätter sind 3 bis 10 Zentimeter lang, eirund, meistens zugespitzt, nach dem Grunde schmaler werdend und unten gestielt. Die stark duftenden  Blütensind radiärsymmetrisch und fünfzählig. Die fünf  Kelchblätter sind etwa 1,5 bis 3 Zentimeter lang und besitzen schmale dreieckige Kelchzähne. Der Kelch der männlichen Blüten ist zehnnervig, der der weiblichen Blüten 20-nervig. Nur bei letzteren und bei zwittrigen Blüten ist der Kelch aufgeblasen. Die weißen  Kronblätter sind etwa 3 Zentimeter lang. Jedes Kronblatt ist in den so genannten Nagel (das in den Kelch weisende, lang-keilförmige Kronblattteil) und die Platte (rechtwinklig zum Nagel nach außen weisender Kronblattteil) aufgeteilt. Am Übergang von Nagel zu Platte befinden sich kleine Gewebeanhängsel welche zusammen als Nebenkrone bezeichnet werden. Die eiförmige  Kapselfrucht besitzt in etwa die gleiche Größe wie der Kelch, mit nach außen gekrümmten Zähnen. Die Kapselfrucht enthält etwa 1,5 Millimeter lange, schlanke, graue bis dunkelgraue bis braune Samen.
Die Weiße Lichtnelke ist in Europa heimisch. Sie wächst bevorzugt an Schuttplätzen und Ackerrändern. Die zweijährige/mehrjährige Pflanze wird zwischen 30 und 120 Zentimeter hoch. Die Blätter sind lanzettlich. Die weißen Blüten erscheinen zwischen Juni und September, der Durchmesser beträgt 2-3 cm. Die Blüten öffnen sich erst gegen Abend. Aus den Blüten entwickeln sich bis in den Herbst die Samen.

Anbautipps
Die Weiße Lichtnelke ist anspruchslos. Von Herbst bis Frühling direkt vor Ort aussäen.

Sammeltipps
Kraut vor der Blüte ernten.  




BITTERSÜSSER NACHTSCHATTEN tt

Der Bittersüße Nachtschatten ist ein giftiger Halbstrauch, der in Europa, Nordamerika und Asien zu finden ist. Auch als Zierpflanze findet sie sich in Gärten. Die Blüten sind violett und die reifen Beeren sind rot. Die Pflanze wird von Heilkundigen schon seit tausenden von Jahren eingesetzt, auch die Homöopathie nutzt den Bittersüßen Nachtschatten. Man selbst sollte auf die innere Anwendung dieser giftigen Pflanze verzichten.
Der Bittersüße Nachtschatten ist eine Pflanzenart aus der Gattung der Nachtschatten in der  Familie der  Nachtschattengewächse. Zu seltener oder früher verwendeten Trivialnamen zählen Alpranke, Bittersüß, Hirschkraut, Heischkraut Mäuseholz, Saurebe, Seidelbeere, wilde Stickwurz und Wasserranke. Er ist  giftig, er enthält das Saponin Solanin und andere Alkaloide. Die arzneilich genutzten Stängel werden Solani dulcamarae stipites genannt.

Steckbrief
Haupt-Anwendungen:
Hauterkrankungen, Gicht, Husten, Rheuma
Heilwirkung:
Pflanzenheilkunde: adstringierend, antiallergisch, antimikrobiell, antimykotisch, antirheumatisch, auswurffördernd, beruhigend, blutreinigend, entzündungshemmend, fiebersenkend, gewebeverdichtend, harntreibend, kortisonähnlich, kühlend, narkotisierend, schleimhautreizend, schleimlösend, schmerzstillend, Homöopathie: abwehrstärkend, auswurffördernd, schweißtreibend
Anwendungsbereiche:
Pflanzenheilkunde: Abführmittel, Asthma, Brechmittel, Cellulite, Cellulitis, Colitis ulcerosa, Dermatitis, Dickdarmentzündung, Drüsenschwellung, Ekzem, Entgiftung, Fieber, Gelbsucht, Gerstenkorn, Geschwulst, Geschwüre, Gicht, Hautauschläge, Hauterkrankungen, Hautjucken, Husten, Keuchhusten, Krebs, Neurodermitis Rheuma, Schmerzen, Schuppenflechte, Syphilis, Übelkeit, Warzen, Homöopathie:
Blasenentzündung, Entgiftung, Gastroenteritis, Gelenkschmerzen, Hautausschlag, Muskelschmerzen, Nesselsucht, Rheumatismus, Schnupfen
wissenschaftlicher Name: Solanum dulcamara L.
Pflanzenfamilie:
Nachtschattengewächse = Solanaceae
englischer Name:
Bitter Nightshade, Bittersweet, Bittersweet Nightshade, Woody Nightshade
volkstümlicher Name:
Alfenkraut, Alpranke, Bittersüßer Nachtschatten, Hirschkraut, Mäuseholz, Natterholz, Pißranken, Rote Hundsbeere, Seidelbeere, Teufelsklatten
Verwendete Pflanzenteile:
Beeren, Blätter, Stängel, Wurzelrinde
Inhaltsstoffe:
Alkaloide, Atropin, Bitterstoffe, Campesterol, Cycloartenol, Gerbstoff, Gerbsäure, Saponine, Solacein, Solamarin, Solanein, Solanin, Solasodin, Steroidalkaloidglykoside, Stigmasterol, Tomatidenol
Sammelzeit:
März-Mai, September-November
Nebenwirkungen:
Lähmungen, Schwindel
Kontraindikation:
Schwangere und Stillende

Anwendung
Wichtig: Innere Anwendung nur unter ärztlicher Aufsicht!

Für die innere Anwendung gibt es fertige Mittel, die eine bestimmte Menge an Wirkstoffen enthalten.
Tee
1TL mit 250ml kochendem Wasser übergießen, 10 Minuten ziehen lassen, abseihen. Diesen Blutreinigungstee in kleinen Mengen über den Tag verteilt trinken. Die Dosis darf nicht gesteigert werden. Hilft bei Hautkrankheiten, Dickdarmentzündung, Husten, Rheuma, Gelbsucht, Übelkeit ...
Umschläge
Den Tee herstellen, Tuch tränken und auf die betroffene Stelle legen. Hilft bei Hautauschläge, Rheuma, Cellulite, Cellulitis ...
Waschungen
Mit dem Tee kann man auch Waschungen durchführen. Hilft bei Hautausschläge, Rheuma, Cellulite, Cellulitis ...
Salbe
Aus den Blättern kann eine  Salbe bei Ekzeme hergestellt werden.
Beeren-Brei
Beeren zerquetschen und mit dreifacher Menge gekautem Brot zu einem Brei vermischen. Dieser Brei hilft gegen Gerstenkörner, wenn man den Brei etwa 30 Minuten auf das betroffene Augenlid gibt.
Homöopathie
Für das Mittel werden die jungen Triebe und Blätter vor der Blüte geerntet. Wird als Dulcamara D4 und C6 eingesetzt, z.B. bei Halsentzündung und Schnupfen, die durch Kälte und Nässe entstanden sind.

Geschichtliches
Seit der Zeit der Römer dürfte der Einsatz des Bittersüßen Nachtschattens zu Heilzwecken bekannt sein. Im Mittelalter war es vor allem ein Mittel bei Gicht und Hautkrankheiten. Noch heute finden sich Pflanzen in der Nähe von Burgen, alten Mauern und verfallenen Gebäuden. In der Magie werden die Bittersüß-Zweige in das Schlafzimmer gehängt um Alpträume zu vertreiben. Es hilft auch gegen Schlafwandeln. Dazu werden Zweige unter die Matratze gelegt. Dem Vieh band man einen Kranz aus Bittersüßen Nachtschatten bei Atemprobleme um. Aus der Pflanze wurde auch ein Liebesmittel hergestellt. Pfarrer Kneipp nutzte den Bittersüßen Nachtschatten zur Entgiftung. Der Bittersüße Nachtschatten wird heute erfolgreich bei Hauterkrankungen wie Dermatitis, Ekzem und Neurodermitis eingesetzt.

Pflanzenbeschreibung
Bittersüßer Nachtschatten ist in Europa und Asien heimisch. Alle Pflanzenteile sind giftig. Er wächst bevorzugt in Auenwäldern, Gebüschen, Hecken und Geröllhalden. Der mehrjährige Halbstrauch wird bis zwischen 30 und 200 Zentimeter hoch. Der Bittersüßer Nachtschatten ist winterhart. Die lanzettlichen Blätter können am Grund 1-2 Lappen haben. Die violetten Blüten erscheinen zwischen Juni und August und haben einen Durchmesser von 1cm. Aus den Blüten entwickeln sich von August bis Oktober die roten, eiförmigen, glänzenden Beeren. Die unreifen grünen Beeren sind sehr giftig, mit zunehmender Reife werden die Gifte abgebaut, nur die ganz reifen Beeren sind nahezu ungiftig, sollten trotzdem nicht gegessen werden.
Vegetative Merkmale
Der Bittersüße Nachtschatten ist eine krautige oder verholzende Kletterpflanze, deren oberirdische Teile sich über 8 bis 10 Meter ausbreiten können. Unterirdisch können die Sprosse ausgebreitet oder kriechend wachsen. Die Sprosse sind nur selten unbehaart, meistens sind sie behaart, die Dichte der Behaarung kann stark schwanken. Die Trichome sind einfach und einreihig oder verzweigt, beide Formen können gemischt auftreten. Sie bestehen aus vier bis acht Zellen, werden bis zu 1,5 Millimeter lang und sind meist weiß. Die  Borke älterer Sprosse ist grau bis gelblich grau gefärbt.
Die sympodialen Einheiten beinhalten viele  Laubblätter. Die Blätter sind sehr variabel und können sogar an einem Stamm unterschiedlichste Formen und Größen annehmen. Sie können einfach oder bis zu dreifach fiederspaltig sein, werden 2,5 bis 7 Zentimeter lang und 1,2 bis 6 Zentimeter breit. Der Umriss kann elliptisch oder eiförmig bis herzförmig sein. Die oberen Blätter sind meist geöhrt, spießförmig oder mit ein bis zwei Fiederzipfeln ausgestattet. Die Oberseite ist unbehaart bis mäßig mit einreihigen oder verzweigten Trichomen von bis zu 1,5 Millimeter Länge entlang der Adern und auf der Blattfläche behaart. Die Unterseite ist spärlich bis dicht und meist stärker als die Oberseite behaart, die Form der Trichome gleicht denen der Oberseite. Von der Mittelachse entspringen sechs bis neun Paar Seitenadern. Die Basis ist abgeschnitten oder herzförmig, die Blattränder sind ganzrandig oder meist zweifach oder selten öfter gelappt. Die Lappen befinden sich an der Basis der Blattspreite und verjüngen sich zu den Einschnitten hin. Nach vorn ist die Blattspreite spitz oder zugespitzt. Der  Blattstiel ist meist 0,5 bis 2 Zentimeter lang, selten auch länger und weist eine ähnliche Behaarung wie die Stängel auf.
Blütenstände und Blüten
Die Blütenstände stehen endständig oder seitlich, jedoch nicht den Laubblättern gegenüberstehend. Sie sind 4 bis 15 Zentimeter (manchmal jedoch nur 1 Zentimeter) lang, vielfach verzweigt, unbehaart bis mäßig behaart und beinhalten bis zu 40  Blüten, von denen immer nur wenige gleichzeitig geöffnet sind. Die  Rachis ist oftmals purpurn überhaucht. Der Blütenstandsstiel ist meist 1 bis 7 Zentimeter (selten nur 0,5 Zentimeter) lang. Die  Blütenstiele sind zur Blütezeit 6 bis 12 Millimeter lang, messen 1 Millimeter im Durchmesser und sind schlank, abstehend, oftmals purpurn-grün. Sie sind unbehaart bis spärlich behaart, die Trichome sind meist einreihig und nur selten verzweigt und bis zu 0,5 Millimeter lang. An der Basis ist der Blütenstiel gewinkelt und von einer kleinen Hülle umgeben, die einen auffällig geschwollenen Zapfen an der Blütenstandsachse hinterlässt. Die Blütenstandsachse ist zickzackförmig aufgebaut, die Kerben, die die Blütenstiele hinterlassen, stehen unregelmäßig weit auseinander, meist 1 bis 5 Millimeter, selten auch bis 10 Millimeter.
Die  Knospen sind gewunden, die  Krone steht schon lange vor der Blütezeit über die  Kelchröhre hinaus. Die Blüten selbst sind fünfzählig, alle Blüten eines Blütenstandes sind zwittrig. Die Kelchröhre ist breit konisch und 1 bis 1,5 Millimeter lang. Sie ist mit breit dreieckigen Kelchzipfeln besetzt, die weniger als 0,5 Milli-meter lang sind. Sie sind unbehaart oder mit einreihigen, weißen Trichomen besetzt. Die Spitze ist zugespitzt, der Rand ist  papillös. Die Krone misst 1,5 bis 2 Zentimeter im Durchmesser und ist tief (bis zu 3/4 der Strecke bis zur Basis) sternförmig gespalten. Sie ist purpurn, violett oder weiß gefärbt, an der Basis jedes Kronlappens finden sich grüne und leuchtend weiße Punkte. Die Kronlappen sind 6 bis 8 Millimeter lang und 2,5 bis 3 Millimeter breit, zur Blütezeit sind sie stark zurückgebogen, sie können an der Spitze und an den Rändern fein papillös sein, oder sie sind vollständig unbehaart. Gelegentlich findet sich jedoch auf der Außenseite eine dichte Behaarung aus einreihigen, unverzweigten Trichomen.
Die durch die Verwachsung der Staubfäden entstehende Röhre ist sehr fein, die Staubfäden stehen auf 0,5 Millimeter einzeln voneinander, sie sind unbehaart. Die Staubbeutel sind 4,5 bis 6 Millimeter lang, etwa 1 Millimeter breit, stark zusammengeneigt und zu einer einzigen Reihe verwachsen. Sie öffnen sich über Poren an den Spitzen, auch im Alter erweitern sich diese Poren nicht zu Schlitzen. Der Fruchtknoten ist unbehaart. Der Griffel ist 5 bis 9 Millimeter lang und ebenfalls unbehaart. Er trägt eine feine, köpfchenförmige Narbe mit papillöser Oberfläche.
Früchte und Samen
Die Frucht ist eine kugelförmige bis elliptische  Beere. Sie wird 0,6-1,1cm lang und 0,6-1,5cm breit. Zur Reife ist sie leuchtend rot gefärbt, das Perikarp ist dünn und glänzend. Die Blütenstiele haben sich an der Frucht auf bis zu 1,3cm verlängert und messen 1-1,5mm im Durchmesser. Sie sind abstehend und nicht auffällig holzig. Jede Frucht enthält mehr als 30 Samen. Diese sind flach nierenförmig, etwa 3 Millimeter lang und 2 Millimeter breit. Die Oberfläche ist blassgelb oder bräunlich, fein gekörnt, die Zellen der Samenschale sind fünfseitig.

Anbautipps
Im Frühling aussäen oder im Sommer durch Stecklinge vermehren. Feuchter Lehmboden. Halbschatten. Im Frühjahr zurückschneiden. Die Pflanze sollte für Kinder unerreichbar angebaut werden.

Sammeltipps
Geerntet wird von mindestens 2 Jahre alten Pflanzen. Stängel im Frühjahr (vor dem Blattaustrieb) oder Spätherbst (nachdem die Blätter abgefallen sind) sammeln, luftig und schattig trocknen. Wurzeln im Herbst ernten, gründlich waschen, schälen. Wurzelrinde luftig und schattig trocknen. Die giftigen Pflanzenteil gut beschriftet und sicher aufbewahren.


BACHBLÜTEN
Tagträumer (9 Clematis)
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Diese Menschen sind sehr große Tagträumer und nicht in der Realität
- Mit der dementsprechenden Bachblüte bleiben diese Menschen in der Realität    


BACHBLÜTEN
Detailkrämer (10 Crab Apple)
- Diese Menschen haben eine Schwäche und sind komplette Detailkrämer
- Mit der dementsprechenden Bachblüte kommen sie von dieser Detailkrämerei heraus


ERNÄHRUNG
Empfehlung für Bewegung
Der durchschnittliche Erwachsene sollte jede Gelegenheit nützen, körperlich Akitv zu sein. Denn körperliche Aktivität ist eindeutig belegt, eine nachhaltig gesundheitswirksame Verhaltensweise. Vor allem wird dadurch Foleerkrankungen der „low-level-inflammation" wie Arteriosklerose vorgebeugt – wesentlich effektiver als durch Medikamente möglich. Bei einem körperlich aktiven Lebensstil vermindert sich Herzinfarkt- und Schlaganfallrisiko um ca. die Hälfte.


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