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17.01.2020

tägliche News > Januar > 13.01.20 - 19.01.20
Zahnrübe tt
Die Zaunrübe ist eine giftige Wildpflanze, die oberirdisch stark rankende Triebe wachsen lässt. Aus weißlichen Blüten entwickeln sich bei den weiblichen Pflanzen rote Beeren. Die unterirdische Rüben-Wurzel, die sehr massiv werden kann, wurde früher gerne zur Behandlung von rheumatischen Erkrankungen verwendet. Da sie aber giftig ist, wird sie heutzutage nur noch in homöopathischer Verdün-nung angewendet. So hilft sie bei Rheuma, Atemwegsprobleme und Schmerzen des Bewegungsapparates.
 
Steckbrief
Heilwirkung: Achtung! Giftig. Nur in Fertigpräparaten, homöopathisch oder äußerlich anwenden. Homöopathisch ab D3! abführend, schleimlösend, schweißtreibend, Grippe, Asthma, Lungenentzündung, Gicht, Rheuma, Hexenschuss, Gliederschmerzen, Nackenschmerzen, Muskelschmerzen
wissenschaftlicher Name: Bryonia dioca
Pflanzenfamilie: Kürbisgewächse = Cucurbitaceae
englischer Name: Bryony
volkstümliche Namen: Faulrüber, Feuerwurzel, Gichtrübe, Gichtwurz, Heckenrübe, Hundskürbis, Hundsrebe, Hundsrübe, Heilige Rübe, Rotbeerige Zaunrübe, Rote Zanrübe, Rotfrüchtige Zaunrübe, Spanische Rübe, Stickwurz, Teufelsrübe, Tollrübe, Weißer Enzian, Zaunranke, Zaunrebe, Zweihäusige Zanrübe
Verwendete Pflanzenteile: Wurzel
Inhaltsstoffe: Alkaloide, Bittere Glykoside, Bryonin, Bryonicin, Bitterstoff, Gerbstoff, Triterpene, Saponine
Sammelzeit: Frühjahr
 
Anwendung
Achtung!   Giftig. Zaunrübe nur in   Fertigpräparaten, homöopathisch oder äußerlich anwenden.
Da die Zaunrübe giftig ist, wird sie weder von der Schulmedizin noch von der vernünftigen, modernen Volksheilkunde verwendet. Nur in homöopathischer Verdünnung ab D3 kann man sie vernünftigerweise einsetzen. So verdünnt kann man die Zaunrübe bei Rheumatismus und Gicht anwenden. Sie hat sich auch bei Verschleimung der Atemwege bewährt und wird daher gegen Erkältungen, Asthma und sogar gegen Lungenentzündung angewendet. Bei Lungenentzündungen muss man natürlich den Arzt zu Rate ziehen, weil es sich um eine schwerwiegende Erkrankung handelt. Die verdünnte Zaunrübe soll auch bei Hexenschuss und Schmerzen der Muskulatur helfen. Man kann sie also bei Verspannungen im Nackenbereich oder Rücken versuchen.
 
Giftwirkung
Bei leichten Vergiftungen durch die Zaunrübe kommt es zu Übelkeit, Erbrechen und Durchfall. Bei stärkeren Vergiftungen kommt es zu Entzündungssymptomen, überstarker Durchblutung, Blutungen aus den Schleimhäuten, tetanusartige Krämpfe, Störungen des Nervensystems, Herzrasen bis hin zum Tod in seltenen Fällen. Bei Vergiftungen durch die Zaunrübe sollte man sofort den Arzt zu Rate ziehen. Falls man nicht von selbst erbricht, kann man in der War-tezeit auf den Arzt Erbrechen herbeiführen
 
Pflanzenbeschreibung
Die Zaunrübe ist in Europa heimisch. Es gibt zwei (bzw. drei) Arten der Zaunrübe, die in Mitteleuropa häufigere zweihäusige, rote Zaunrübe mit roten Beeren und die einhäusige, weiße Zaunrübe mit schwarzen Beeren, die aus dem Mittel-meerraum stammt. Beide Zaunrübenarten sind vergleichbar giftig und haben auch die gleichen Heilwirkungen. Die Zaunrübe hat eine dicke, rübenartige Wur-zel, die der Zaunrübe auch zu ihrem Namen verholfen hat. Im Frühjahr wachsen aus dieser Rübenwurzel mehrere bis zu vier Meter lange Ranken. Die Ranken den Zaunrübe wachsen sehr schnell und können in kurzer Zeit andere Pflanzen komplett überwuchern. In Weinbergen können sie zu einem gefürchteten Unkraut werden. Die Blätter sind gelappt und in etwa herzförmig. Ihre Form erinnert ein wenig an Weinblätter oder Hopfenblätter, aber bei der Zaunrübe sind sie rauh behaart. Der Hautkontakt zu der Pflanze kann bei empfindlichen Menschen zu Hautreizungen führen. Zwischen Juni und September blüht die Zaunrübe mit kleinen grünweißen Blüten, die bei näherer Betrachtung jedoch sehr hübsch aussehen. Bei der zweihäusigen roten Zaunrübe blühen die männlichen Blüten auf anderen Pflanzen als die weiblichen Blüten. Die männlichen Blüten wachsen in langstieligen Trauben, die weiblichen in kleinen Büscheln. Nur aus den weiblichen Blüten entwickeln sich Beeren, die zuerst grün sind und später leuchtend rot werden. Alle Pflanzenteile der Zaunrübe sind giftig!

Acai-Beere
 
Die Acai-Beere wächst auf einer Palme, die im Amazonasgebiet heimisch ist. Seit Jahrhunderten werden Acaibeeren und das Herz der Palmen vor Ort in der Küche als gesundes Nahrungsmittel verwendet. Inzwischen sind die Acaibeeren auch in den USA und Europa sehr beliebt. Die kleinen, blau-schwarzen Früchte sollen den Stoffwechsel ankurbeln und so beim Abnehmen helfen. Wegen ihrer reichlich enthaltenen Antioxidantien gilt die Acai-beere auch als Mittel zur Erhaltung der Jugendlichkeit. Euterpe oleracea, im Deutschen neben anderen Arten auch Kohlpalme genannt, ist eine südamerikanische Pflanzenart aus der Familie der Palmengewächse. Vor allem in Brasilien werden die Früchte und die Palmherzen als Nah-rungsmittel genutzt. Hier heißt die Palme açaizeiro, die Frucht açaí. Im deutschspra-chigen Raum wird die Frucht unter dem Namen Acai-Beere vermarktet.
 
 
Steckbrief
 
Haupt-Anwendungen: Übergewicht, Abwehrschwäche
 
Heilwirkung: belebend, durchblutungsfördernd
 
Anwendungsbereiche: Alterserscheinungen, Arteriosklerose, Durchblutungsstö-rungen, Erhöhter Cholesterinspiegel, Fettsucht, Müdigkeit
 
wissenschaftlicher Name: Euterpe oleracea
 
Pflanzenfamilie: Palmenartige - Arecales
 
englischer Name: Acai palm
 
volkstümlicher Name: Kohlpalme, Acai-Palme, Açaizeiro (brasilianisch)
 
Verwendete Pflanzenteile: Beeren (Früchte), Palmenherzen
 
Inhaltsstoffe: Antioxidantien, Vitamine, Mineralstoffe, Omega-3-Fettsäuren
 
Sammelzeit: Bei Reife der Frucht
 
 
Anwendung
 
Euterpe oleracea ist in ihrem ganzen Verbreitungsgebiet eine wirtschaftlich wichtige Art, da sowohl die Früchte als auch die Palmherzen essbar sind. In Belém bilden die Früchte einen wichtigen Beitrag zur Ernährung der Bevölkerung und in den von Ca-boclos bevölkerten Gegenden am Unterlauf des Amazonas wird die Palme sogar als Hauptnahrungsmittel beschrieben. Das fleischige Mesokarp der Früchte wird – mit Wasser vermischt – zu einem Getränk verarbeitet, ebenso zu Sorbet. Der Ge-schmack der Beeren wird u. a. als fettig, erdig, nussig und adstringierend beschrieben. In Europa ist die Frucht üblicherweise als gefriergetrocknetes Pulver erhältlich. 100 g dieses Pulvers enthalten 534 Kilokalorien, 52,2g Kohlenhydrate, 8,1g Eiweiß und 32,5g Fett. Der Kohlenhydratanteil beinhaltet 44,2g Ballaststoffe und einen niedrigen Anteil an Mono- und Disacchariden. Weitere Inhaltsstoffe umfassen Vitamin C und A Calcium und Eisen, sowie Aspartat und Glutamat. Der Fett-anteil lässt sich in 56,2% Ölsäure, 24% Palmitinsäure und 12,5% Linolensäure unterteilen. Açaí ent-hält außerdem β-Sitosterin. Seit der starken Dezimierung von Euterpe edulis, die auch heute noch zur Gewinnung von Palmherzen herangezogen wird, ist Euterpe oleracea die bedeutendste Art zur Gewinnung von Palmherzen. Verarbeitung und Verkauf von Palmherzen ergaben 1988 einen Um-satz von 120 Millionen US-Dollar. Außer in Brasilien gibt es Palmherz-Konservenfabriken an der Pazifikküste von Kolumbien und Ecuador. Da die Palmen mehrstämmig sind, sterben sie durch die Gewinnung der Palmherzen nicht ab. Seit 2005 wird die Frucht in den USA und Europa, im deutschsprachigen Raum unter der Bezeichnung "Acai-Beere", als soge-nanntes Superfood vermarktet. Der Gehalt an Antioxidantien, Vitaminen und Mineralstoffen ist sehr hoch, aber nicht höher als in vielen anderen bekannteren Früchten, wie Heidelbeeren. Die versprochenen Wirkungen, von Gewichtsabnahme bis zur sexuellen Stimulation, sind nicht wissenschaftlich bewiesen. Da die empfindlichen Bee-ren den Transport nach Europa nicht überstehen, sind die Açaí-Produkte, die in Deutschland als Superfood verkauft werden, nur als Pulver, Saft oder Püree erhältlich. Der Verzehr von nicht hitzebehandelten Açai-Beeren bzw. deren Mark ist eine häufige Ursache von Infektionen mit Trypynosoma cruzei, dem Erreger der Chagas-Krankheit. In Brasilien gehen 100 bis 150 Fälle pro Jahr der Chagas-Krankheit auf das Konto verunreinigter Lebensmittel. Während der trockenen Saison zwischen Juli und Dezember kommt es auch zu mehr Chagas-Fällen durch Açaí-Beeren. Der Kot von Raubwanzen findet sich auf den Beeren und wird samt Erreger mit verspeist. Dauerformen von T. cruzi überleben im Kot lange Zeit auf den Pflanzen. Es kam in Nachbarländern Brasiliens auch schon durch den Verzehr von Palmherzen zu Chagas-Infektionen.
 
Das Erhitzen der Beeren bzw. deren Mark für 20 min auf über 43 °C ist eine sichere und praktikable Methode, um die nahrungsmittelbedingte, durch Trypanosoma cru-zei verursachte Chagas-Krankheit zu verhindern. Neben der Nutzung als Lebensmittel wird die Palme auch auf andere Arten kommerziell genutzt. Die Blätter werden zu Hüten, Matten, Körben und Besen verarbeitet und das Holz wird als Baustoff ver-wendet. Aus den Beeren kann Açaí-Öl gewonnen werden.
 
Acai-Beeren und die Palmenherzen werden in der Heimat der Acai-Palme (Südame-rika) gerne gegessen. Aus den Früchten werden im Herkunftsland Getränke und Eiscreme hergestellt. Die Palmenherzen werden als Gemüse gekocht. Am wirksamsten für die medizinische Anwendung wäre wohl der Genuss frischer Acaibeeren. Aber da die Acai-Palme nur im tropischen Südamerika gedeiht, und die Früchte schnell verderben, ist die frische Frucht in Mitteleuropa kaum erhältlich. Daher hat man hier-zulande nur die Wahl zwischen verschiedenen Fertigprodukten. All diese Produkte haben gemeinsam, dass sie relativ teuer sind. In Europa erhält man die Acai-Beere vorwiegend als Pulver und in Kapseln abgefüllt. Manchmal wird auch Saft aus Bee-ren-Mus angeboten oder Acai-Beeren Tee, der auch andere Früchtetee-Pflanzen be-inhaltet. Der Saft wird aus Acaibeeren-Mus hergestellt. Von dem Saft soll man mehrmals täglich etwa ein Schnapsglas volltrinken. Acaibeeren-Pulver enthält meistens zusätzlich Maltodextrin, ein süßliches Kohlenhydrat, um die Löslichkeit und den Geschmack zu verbessern. Das Pulver eignet sich gut für den Genuss im Müsli oder Jogurt. In Flüssigkeit eingerührt gibt es wohl häufig Probleme mit der Löslichkeit. Geschmacklich erinnert das Acaibeeren-Pulver an andere Beerenfrüchte. Der Geschmack der Acai-Produkte wird von einigen Leuten als lecker und von anderen als sehr unangenehm empfunden. Bei Acaibeeren-Kapseln spielt der Geschmack keine Rolle. Man nimmt sie ein wie andere Medikamente. Als Tee erhält man hierzulande nur Mischtees mit einem hohen Anteil an typischen Früchteteepflanzen, wie bei-spielsweise Hibiskus. Eine ausgeprägte Acai-Wirkung kann man von diesen Tees eher nicht erwarten, weil der Acai-Anteil recht gering ist.
 
Acaibeeren gegen Übergewicht
 
Acai-Beeren sollen sensationell gut beim Abnehmen helfen. Dank ihrer Wirkstoffe sollen Acai-Beeren den Stoffwechsel ankurbeln und das Abnehmen so leichter ma-chen. Außerdem soll die Acai-Beere eine appetithemmende Wirkung haben und den Drang nach körperlicher Aktivität steigern. Das Alles ist jedoch weder in seriösen Studien bestätigt worden, noch hat es sich bei allen Anwendern in der praktischen Nutzung bewährt. Es gibt zwar immer wieder Acaibeeren-Anwender, die von tollen Abnehmerfolgen berichten, die Stimmen derer, die mithilfe der Acai-Beere nicht abgenommen haben, überwiegen jedoch anzahlmäßig. Generell sollte man wohl berücksichtigen, dass die Acai-Beere die überflüssigen Fettpolster nicht einfach weg-zaubern kann. Um tatsächlich abzunehmen, muss man sich vermehrt bewegen und etwas weniger essen. Dann kann die Acai-Beere für manche Menschen eine hilfrei-che Unterstützung bieten, ihr Abnehmziel zu erreichen.
 
Acaibeeren als Jungbrunnen
 
Vor allem wegen der Antioxidaten, die in den Acai-Beeren enthalten sind, gelten Acai -Beeren auch als wahrer Jungbrunnen. Die Haut soll glatter und geschmeidiger wer-den, die Durchblutung verbessert, der Cholesterinspiegel gesenkt und der Stoffwechsel belebt werden. Man fühlt sich jünger und aktiver. Das Wohlbefinden und die Abwehrkräfte werden gesteigert. All diese Wirkungen kann man sich von natürlichen Antioxidantien durchaus erhoffen. Interessant ist, dass beispielsweise Heidelbeeren mehr Antioxidantien beinhalten als die Acai-Beere.
 
 
Pflanzenbeschreibung
 
Euterpe oleracea ist eine mehrstämmige Palme mit bis zu 45 Stämmen, die Höhen über 25m bei einem Durchmesser von 7 bis 18 cm erreichen können. Sie sind meist von Flechtenbewuchs grau, an der Basis befindet sich ein Kegel von roten Adventivwurzeln. Die Art bildet auch Luftwurzeln. Die Krone besteht aus 8 bis 14 bogigen Blättern. Die Blattscheide ist 0,6 bis 1,5 m lang, dunkelbraun, purpurn, grün, rotgrün oder gelbgrün und besonders am kurzen Blatthäutchen mit wenigen braunen Schup-pen besetzt. Der Blattstiel ist 17 bis 50 cm lang, die Rhachis 1,5 bis 3,7 m. An jeder Seite sitzen 40 bis 80 Fiederblättchen, die meist hängen, seltener waagrecht abstehen. Die Mittelrippe ist deutlich ausgeprägt, daneben gibt es je zwei bis drei seitliche Adern. Das unterste Fiederblättchen ist 40 bis 74 cm lang, die mittleren 0,6 - 1,1 m, das apikale 24 - 50 cm. Der Blütenstand steht zwischen den Blättern und zur Blüte meist horizontal.
 
Die Steinfrüchte sind kugelig mit 1 bis 2 cm Durchmesser. Der Narbenrest sitzt seit-lich. Das Exokarpist purpur-schwarz, schwarz oder grün und mit kleinen Höckern be-setzt. Die Samen sind kugelig, das Endosperm ist tief gefurcht. Die Primärblatt ist zweiteilig.
 
Die Acai-Palme ist in Südamerika heimisch und kommt in Brasilien am Amazonas besonders häufig vor. Meistens findet man sie in der Nähe des Meeres an Flussufern. Acai-Palmen stehen relativ häufig direkt im Wasser. In sumpfigen Gebieten kann die Acai-Beere sehr verbreitet sein. Die Palme hat mehrere Stämme und kann bis zu 25 Meter hoch werden. Die Stämme der Acai-Palme sind meistens grau, weil sie von grauen Flechten bewachsen sind. Die großen Blätter wachsen alle aus der Krone des Stammes, wie bei Palmen üblich. Die einzelnen Blätter können bis zu 1,50 m lang werden. Sie haben bis zu 80 Fiederblätter auf jeder Seite. Die zahlreichen, gelblich-roten Blüten wachsen an einem Blütenstand, der zwischen den Blättern entspringt. Aus den über hundert Blüten entwickeln sich blau-schwärzliche Steinfrüchte, die bis zu 2 cm groß werden können. Wegen ihrer Größe und der kugeligen Form werden die Acai-Früchte auch häufig als Beeren bezeichnet.
 
 
Anbautipps
 
Da die Acai-Palme ein tropisches Klima und einen Flusslauf in Meeresnähe braucht, kann man sie in Mitteleuropa kaum im eigenen Garten anbauen.
 
 
Sammeltipps
 
Wenn man über Acai-Palmen verfügt, kann man ihre Früchte ernten. Die Früchte sind reif, wenn sie eine schwarz-blaue Farbe angenommen haben. Wie bei Heidelbeeren sind die unberührten Früchte von einer gräulichen Schicht überzogen. Die Früchte werden vom Baum geholt und dann möglichst schnell verarbeitet, weil sie recht schnell verderben. Man kann die Früchte, vom Stein befreit, in der Küche ver-wenden oder man trocknet sie, um sie später zu Pulver weiter zu verarbeiten.

Bachblüte
 
Ich habe Angst in bedrohliche Situationen (26 Rock Rose)
 
-        Diese Menschen haben Angst in einer sehr bedrohlichen Situation
 
-        Mit der dementsprechenden Bachblüte können sie die Angst vor einer bedrohlichen Art mindern
Bachblüte
 
Ich bin undiplomatisch, weil ich zu direkt bin (27 Rock Water)
 
-        Diese Menschen sind sehr undiplomatisch, da sie ein direktes Wesen haben
 
-        Mit der dementsprechenden Bachblüte zügeln sie ihre Direktheit und werden im ganzen diplomatischer
10 Regeln der DGE
 
DGE (Deutsche Gesellschaft für Ernährung)
 
1.     Vielseitig essen
 
2.     Reichlich Getreideprodukte und Kartoffeln
 
3.     Gemüse und Obst – Nimm 5 am Tag
 
4.     Täglich Milch & -produkte, 1-2x pro Woche Fisch, Fleisch, Wurstwaren sowie Eier in Maßen
 
5.     Wenig Fett und fettreiche Lebensmittel
 
6.     Zucker und Salz in Maße
 
7.     Reichlich Flüssigkeit
 
8.     Schmackhaft und schonend zubereiten
 
9.     Sich Zeit nehmen und genießen
 
10. Auf das Gewicht achten und in Bewegung bleiben
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