Kraft durch Kräuter und Bachblüten

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16.10.2018

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TROLLBLUME
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Die selten gewordene Trollblume kann man schon von weitem an ihren charakteristischen Kugelblüten erkennen. Sie sehen aus wie große Hahnenfußblüten, die sich zu einer Kugel zusammenneigen. Man findet die Trollblume fast nur noch im Gebirge, in der Nähe von Gewässern oder an feuchten Stellen. Wegen ihrer Seltenheit ist die Trollblume geschützt. Heutzutage wird die Trollblume nicht mehr als Heilpflanze benutzt, obwohl sie ein paar Heilwirkungen aufweist.
Die Trollblume ist eine Pflanzenart aus der ca. 30 Arten umfassenden Gattung der Trollblumen. Diese gehö-ren zur  Familie der Hahnenfußgewächse. Die europäische Trollblume ist die einzige in Europa heimische Art der Trollblumen. Trivialnamen sind z. B. Goldköpfchen, Butterblume, Butterkugel, Budabinkerl, Butterrosen, Kugelranunkel oder Natter(n)knöpfe. Sie wurde zur  Blume des Jahres 1995 gewählt.

Steckbrief
Haupt-Anwendungen:
Skorbut
Heilwirkung:
hautreizend, abführend, verdauungsfördernd
Anwendungsbereiche: Nur in der Volksheilkunde: Darmträgheit, Verstopfung, Vitamin C Mangel
wissenschaftlicher Name: Trollius europaeus
Pflanzenfamilie:
Ranunculaceae - Hahnenfußgewächse
englischer Name:
Globe-flower
volkstümlicher Name:
Ankenbollen, Butterblume, Butterkugel, Budabinkerl, Butterrosn, Eierblom, Europäische Trollblume, Glatzer Rose, Goldknopf, Goldköpfchen, Kugelranunkel, Natternknöpfe, Pfingstrolle, Wasserrolle
Verwendete Pflanzenteile:
Blätter
Inhaltsstoffe:
Protoanemonin, Saponine, Magnoflorin, Scharfstoffe, Vitamin C
Sammelzeit:
die Pflanze ist geschützt

Anwendung
Die Trollblume wurde früher gegen Skorbut angewendet. Sie ist mit einigen Verwandten eine beliebte Gartenpflanze. Sie ist das Symbol der Grafschaft Glatz und wird daher auch Glatzer Rose genannt. Obwohl die Trollblume aufgrund ihrer besonderen Gestalt sehr heilwirksam aussieht, kann man sie jedoch nur bedingt als Heilpflanze bezeichnen. Sie wirkt gegen Verstopfung und Vitamin C Mangel. Doch gegen beide Erkrankungen gibt es weitaus bessere und mildere Heilpflanzen, zumal die Trollblume etwas giftig ist. Die Wirkung gegen Verstopfung ist vermutlich eine Reaktion des Körper auf die Giftstoffe in der Trollblume. Es ist also keine gesundheitsfördernde, sondern eine eher schädliche Wirkung.

Giftwirkung
Die Giftwirkung der Trollblume entspricht der Giftwirkung des Hahnenfußes, mit dem die Trollblume eng ver-wandt ist. Nur in großen Mengen ist eine Giftwirkung zu erwarten. Das Gift verliert sich auch bei der Trock-nung, sodass die getrocknete Trollblume kaum noch eine Giftwirkung hat. Im frischen Zustand und in großen Mengen eingenommen verursachen die Scharfstoffe in der Trollblume Brennen im Mund, Erbrechen und Magenschmerzen. Auch zu Durchfällen und generellen Schmerzen kann es kommen. In schweren Fällen treten Schwindel, Atemnot und Krampfanfälle auf. Wenn es zu einer Vergiftung durch große Mengen Trollblume kommt, sollte man möglichst schnell einen Arzt oder eine Giftzentrale aufsuchen. Bis dahin kann man die Giftstoffe etwas verdünnen, indem man dünnen, warmen Tee zu trinken gibt. Auch Erbrechen-Lassen und Kohlentabletten können etwas helfen. Der Arzt oder das Krankenhaus werden in schweren Fällen eine Magenspülung durchführen. Äußerlich kann der frische Pflanzensaft die Haut reizen und zu Rötungen führen. In starken Fällen kann es auch zu Blasen und Schwellungen kommen. Im Extremfall entstehen Geschwüre und das Gewebe stirbt ab. Die Pollen der Trollblume können bei Allergikern allergische Reaktionen auf den Schleimhäuten hervorrufen, beispielsweise Schnupfen und Augenbrennen wie beim Heuschnupfen. Das Vieh, das auf den Bergwiesen weidet, meidet die Trollblume. Vermutlich wissen sie instinktiv um ihre Giftwirkung. Falls die Trollblume getrocknet ins Heu gelangt, hat das für die Vieh keine Giftwirkung, weil die giftigen Stoffe bei der Trocknung ihre Wirkung verlieren.

Geschichtliches
Früher kam die Trollblume relativ häufig an feuchten Stellen vor, auch in Tallagen. Wegen der runden Form der Blüte, erhielt sie den althochdeutschen Namensteil "trol". Möglicherweise war es aber auch das lateinische Wort "trullus" für kugelige Gefäße, das zum Namen der Trollblume führte. Das "Troll" im Namen der Trollblume hat also nichts mit den Fabelwesen Troll zu tun, sondern mit der runden Form der Blüte. Heutzutage wird die Trollblume gerne in Gärten angepflanzt. Im Jahr 1995 war die Trollblume die Blume des Jahres.

Pflanzenbeschreibung
Die Trollblume ist eine ausdauernde  krautige Pflanze, die Wuchshöhen von 20 bis 60 cm erreicht. Sie besitzt ein Rhizom als Speicherorgan, die Erneuerungsknospen liegen dicht an der Erdoberfläche. Ihr Habitus ist von mehreren kahlen und meist unverzweigten Stängeln geprägt. Die Grundblätter sind gestielt und tief handförmig geteilt. Sie haben fünf gesägte bis fiederschnittige Abschnitte und erinnern an Geranium-Blätter. An ihrer Oberseite sind die Grundblätter dunkelgrün. Die Blattunterseite ist etwas heller. Zur Blütezeit sterben die rosettenartigen Grundblätter ab. Die Stängelblätter sind dreizählig und sitzen direkt an den Stängeln. Die durch  Karotinoide gelb gefärbte Blüte sitzt endständig am unverzweigten Stängel. Trollblumen weisen zwitt-rige Blüten mit einwärts konkaven, charakteristisch kugelig zusammenneigenden hellgelben Perigonblättern auf. Ihr Durchmesser beträgt etwa 2 bis 3 Zentimeter. Die Blütenhülle besteht aus 10 bis 15  Perigon- und vier bis zehn Nektarblättern. Auffallend sind die zahlreichen freien Fruchtblätter im Zentrum der Blüte. Die Blütezeit erstreckt sich von Mai bis Juli. Die Früchtchen sind bis zu 15 Millimeter lang und geschnäbelt.
Die Trollblume ist in fast ganz Europa heimisch. Nur im Nordwesten fehlt sie ganz. Sie wächst bevorzugt an feuchten Stellen im Gebirge. Aber selbst dort ist die Trollblume inzwischen selten geworden. Die mehrjährige Pflanze wird bis zu 60 Zentimeter hoch. Im Frühjahr treibt die Wurzel zunächst handförmig geteilte Blätter aus. In Bodennähe wächst dann eine Blattrosette aus Grundblättern. Ab Mai wächst der Stängel. An ihm wachsen dreizählige Blätter, die direkt am Stängel sitzen. Die gelben Blüten erscheinen zwischen Mai und Ende Juni. Die Blüte hat bis zu 15 Blütenblätter, die eine Kugel formen. Sie ist etwa drei Zentimeter groß. Weil die Kugel der Blüte relativ dicht geschlossen ist, können nur sehr kleine Insekten zur Befruchtung vordringen. Die kleinen Fliegen, denen die Bestäubung gelingt, legen ihre Eier im Innern der Blüte ab. Ihre Larven fressen sich dann an den jungen Samen der Trollblume. Normalerweise bleiben genug Samen übrig, damit sich die Trollblume vermehren kann. Manchmal werden aber auch zu viele Samen gefressen. Manche größeren Insekten wie Bien oder Hummel schaffen es auch, sich durch die Blütenblätter ins Innere der Trollblume zu zwängen, um sie zu befruchten. Wenn keine Insekten zur Bestäubung der Trollblume kommen, kann sich die Trollblume auch selbst bestäuben. Aus den Trollblume-Blüten entwickeln sich nach der Blüte-zeit die Früchte mit den Samen. Die Früchte sind Sammelbalgfrüchte, die schwarze Samen enthalten.

Anbautipps
In Gärten wird die Trollblume gerne als Zierpflanze angebaut. Sie braucht einen relativ feuchten Boden. Außerdem sollte der Boden nährstoffreich und humusreich sein. Der Standort ist am besten halbschattig, er kann aber auch sonnig sein. Gut geeignet ist die Trollblume zum Anpflanzen in der Nähe des Gartenteiches.
Man erhält die Trollblume als Staudenpflanze in Gartenmärkten. Keinesfalls sollte man die seltene Pflanze in der Natur ausgraben!



WOLFSMILCH
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Viele verschiedene Euphorbium-Arten wachsen weltweit. Sie sehen auch sehr unterschiedlich aus, aber gemeinsam ist ihnen, dass sie faszinierend aussehen, zum zweimal hinschauen. Wenn es Pflanzen mit magischen Kräften gäbe, dann würden die Euphorbium-Arten, auch Wolfsmilch genannt, mit Sicherheit dazugehören. Alle Wolfsmilch-Arten enthalten einen Milchsaft, der giftig ist. Dieser Milchsaft reizt die Haut, lässt sie schmerzhaft anschwellen und wirkt innerlich eingenommen abführend bis hin zu giftig. Auch die Samen der Wolfsmilch wirken abführend und giftig.
Wolfsmilch ist eine Pflanzengattung aus der Familie der Wolfsmilchgewächse. Die etwa 2160 Arten sind fast weltweit verbreitet. Der deutschsprachige Trivialname Wolfsmilch bezieht sich auf den Reizstoffe enthaltenden Milchsaft, den viele Arten enthalten. 2013 wurde die Wolfsmilch vom Bund deutscher Staudengärtner (BdS) zur Staude des Jahres erklärt.

Steckbrief
Heilwirkung: Achtung! Giftig. Nur in Fertigpräparaten, homöopathisch oder äußerlich anwenden. Antibakteriell, harntreibend, Verstopfung, Hautreizend, Warzen, Hühneraugen, Gegen Behaarung
wissenschaftlicher Name: Euphorbia lathyris, Euphorbia cyparissias, Euphorbia resinifera
Pflanzenfamilie: Wolfsmilchgewächse = Euphorbiaceae
englischer Name: Spurge
volkstümliche Namen: Zypresseneuphorbie, Dullkraut, Milchkraut, Giftmilch, Hexenmilch, Teufelsmilch, Krätzekraut, Krötengras, Spechtwurzel, Springwurzel, Springwolfsmilch, Vierzeilige Wolfsmilch, Warzenkraut
Verwendete Pflanzenteile: Milchsaft
Inhaltsstoffe: Hautreizende Harze, Ingenol, Bitterstoff, Euphorbon, Kautschuk

Anwendung
In der Vergangenheit wurde in der Heilkunde vieler Völker der Milchsaft der Pflanzen (in getrocknetem Zustand früher als euforbium gehandelt) als Arzneimittel eingesetzt. Typische Anwendungsfälle waren entzündliche Beschwerden wie Hautausschlag, Ekzeme und Tumoren. An die Verwendung als Abführmittel erinnert der englische Name der Gattung: Spurge. Wegen der hohen Giftigkeit des Saftes und den dadurch verursachten Nebenwirkungen wird der Milchsaft heutzutage nur noch dort eingesetzt, wo es keinen Zugang zur modernen Medizin gibt. Das Wachs einiger amerikanischer Arten, insbesondere von Euphorbia antisyphilitica, wird als Trennmittel beispielsweise für Süßigkeiten verwendet. Eine große Anzahl von Arten sind beliebte Zierpflanzen. Am bekanntesten sind der Christusdorn und der Weihnachtsstern. Beliebte Gartenstauden sind die Mandelblättrige Wolfsmilch, die Vielfarbige Wolfsmilch und die Walzen-Wolfsmilch. Für Sammler sukkulenter Pflanzen sind insbesondere kompakte Arten wie Euphorbia obesa und Euphorbia meloformis interessant. Im Winter wird Euphorbia fulgens als Schnittblume angeboten.

Achtung! Giftig. Euphorbium nur in Fertigpräparaten, homöopathisch oder äußerlich anwenden.

Den Milchsaft der Wolfsmilch kann man auf Warzen oder Hühneraugen auftragen. Die verhärteten Hautstellen werden durch den Saft weggeätzt. Auch Haare an unerwünschten Stellen verschwinden durch den Milchsaft.

Achtung! Der Milchsaft ist ätzend und reizt die Haut!

Die Samen und der Milchsaft werden in der Volksheilkunde gegen Verstopfung verwendet. Die Wirkung reicht von einer normalen Abführwirkung bei Einnahme weniger Samen bis hin zu einer starken purgativen Wirkung, bei der auch Erbrechen auftritt.
Früher wurde die Wolfsmilch zur Abtreibung benutzt, aber das war nur von wenig Erfolg gekrönt und endete oft in schwerer Vergiftung bis hin zum Tod.

Achtung! Bei hoher Dosierung kann der Genuss des Samen sogar zum Tod führen!

Aufgrund der Giftigkeit sollte man von einer innerlichen Verwendung der Wolfsmilch absehen.

Pflanzenbeschreibung
Vegetative Merkmale
Euphorbien sind ungewöhnlich vielgestaltig. Sie bilden einjährige oder ausdauernde, überwiegend krautige Pflanzen oder verholzende Sträucher oder Bäume. Fast die Hälfte der Arten ist xerophytisch und dann häufig deutlich sukkulent, entweder dornig oder unbewehrt. Alle Arten haben einen ätzenden, giftigen Milchsaft, der in der Regel weiß, in seltenen Fällen gelb ist. Die Wurzeln sind entweder faserig oder dick und fleischig oder knollig. Die Sprossachse (also der Haupttrieb) und meistens auch Seitentriebe der sukkulenten Arten sind dickfleischig. Die Laubblätter sind gegenständig, wechselständig oder stehen in Wirteln. Bei sukkulenten Ar-ten sind die Blätter häufig sehr klein, schnell hinfällig und nur im Neutrieb erkennbar. Die Nebenblätter sind meistens klein und teils zu Dornenumgewandelt, drüsig oder völlig reduziert.
Blütenstände und Blüten
Alle Arten der Gattung besitzen eingeschlechtige Blüten. Es gibt sowohl ein- (monözische) als auch zweihäusige getrenntgeschlechtige Arten. Die Blüten sind extrem reduziert und bestehen bei der weiblichen Blüte aus dem nackten Fruchtknoten mit dreiteiliger Narbe, bei der männlichen Blüte aus einem einzelnen Staubblatt. Jeweils eine weibliche Blüte und meist fünf Gruppen von männlichen Blüten sind in einer Cyathium genannten Scheinblüte zusammengefasst. Die fehlenden echten Blütenblätter werden durch auffallende Nektardrüsen des Cyathiums, blütenblattartige Anhängsel der Nektardrüsen oder blütenblattartige Hochblätter ersetzt. Bei eher ursprünglichen und nicht sukkulenten Arten sind die Cyathien meist in endständigen, mehrstrahligen Trugdolden angeordnet. Bei stark sukkulenten Arten stehen die Cyathien meist in seitenständigen und stark reduzierten Blütenständen.
Früchte und Samen
Die dreilappigen, selten auch zweilappigen Kapselfrüchte verholzen fast immer bis zur Reife und reißen dann explosiv auf. Die so mehrere Meter weit geschleuderten Samen sind vierkantig, eiförmig oder kugelig und tragen nicht selten ein Caruncula genanntes Anhängsel.
Kreuzblättrige Wolfsmilch
Die Kreuzblättrige Wolfsmilch stammt aus der östlichen Mittelmeer-Region ist aber inzwischen auch in Mittel-europa heimisch. Sie ist ganzjährig grün. Im zeitigen Frühjahr wächst der Stängel mit langen, lanzettlichen Blättern, die kreuzförmig vom Stängel abstehen. Im Spätsommer verästelt sich die Wolfsmilch auf einer Höhe von etwa einem Meter und bildet gelbgrüne Blüten.
Zypressen-Wolfsmilch
Die Zypressenwolfsmilch hat feine fiederartige Blätter, die direkt am Stamm wachsen. Die Blüten sind leuchtend gelb.


BACHBLÜTEN
Ich fühle mich unglücklich (16 Honeysuckle)
- Diese Menschen fühlen sich unglücklich
- Mit der dementsprechender Bachblüte können Sie das Gefühl des Unglücklich sein abstreifen


BACHBLÜTEN
Ich fühle mich unausgeschlafen (17 Hornbeam)
- Diese Menschen fühlen sich unausgeschlafen
- Mit der dementsprechender Bachblüte werden Sie das Gefühl wieder Herr


ERNÄHRUNG
Empfehlungen für die Lebensmittelauswahl - geeignete Lebensmittel
Brot- und Backwaren: Vollkornbrot, - semmeln, - knäcke, fettarme Kuchen eigener Herstellung mit empfohlenen Fetten und wenig Zucker
Kartoffeln: fettarme Zubereitung, gekochte und Salzkartoffeln, Knödeln, Folienkartoffeln
Gemüse/Hülsenfrüchte: frisches Gemüse, Tiefkühlgemüse natur, Hülsenfrüchte nach Verträglichkeit, Kräuter und Sprossen
Obst/Obsterzeugnisse/Nüsse: frisches Obst, Tiefkühlobst ohne Zucker, Nüsse in kleine Mengen (Fettgehalt beachten!), ungesalzen
Getränke (Fruchtsäfte): mind. 1,5l/Tag: Mineralwasser (arm an Natrium, reich an Kalzium und Magnesium), ungesüßter Früchte- und Kräutertee, stark verdünnte Obstsäfte (100% Frucht).
Eingeschränkt: Bohnenkaffee, Schwarztee
Milch und Milchprodukte: frische fettarme Milch (1,5% Fett), Joghurt, Topfen (Mager- und Halbfettstufe), Buttermilch, Kefir, saure Milch. Kondensmilch max. 4% Fett
Fleisch: mageres Fleisch ohne sichtbares Fett, Geflügel, Wild
Fisch: magere Sorte, zum Beispiel Seelachs, Kabeljau, Scholle, aber auch Makrele, Lachs, Hering
Wurst/Wurstwaren: magere Wurstwaren, zum Beispiel Sulz, Geflügelwurst, Corned beef, gekochter Schinken, Krakauer
Käse: magere Käsesorten, zum Beispiel Edamer 30% F. i. Tr. fettarmer Frischkäse, aber auch
Käse bis 45% F. i. Tr.
Eier: 3 Eier/Woche
Speisefett: Kaltgepresste pflanzliche Fette, zum Beispiel Rapsöl, Olivenöl. Butter
Getreideprodukte: ungesüßtes Müsli, Vollkorn-Haferflocken, Vollkorngrieß, Getreidevollkornprodukte
Reis/Teigwaren: Vollkornnudeln, "als dente", gekochte Hartweizengrieß-Nudeln, Naturreis, parboiled Reis
Süßungsmittel/Süßwaren: deutlich eingeschränkt: Vollrohrzucker, Honig, Marmelade, Dicksaft
Fertigprodukte und - gerichte: wenn durch die Analyse des Nährwertes und durch Überprüfung der Zutaten die Eignung gewährleistet ist
Gewürze: Küchenkräuter und Gewürze jeglicher Art, Knoblauch, Zwiebeln, Salz, Essig, Zitrone


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