Kraft durch Kräuter und Bachblüten

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16.07.2019

täglichen News > Newsletterarchiv > Juli > 15.07.19-21.07.19


APFEL

Der Apfel ist wohl die wichtigste mitteleuropäische Frucht, obwohl er ursprünglich aus Asien stammte. Doch schon im Mittelalter wurde er in unserer Gegend heimisch. Durch den Apfel ist es möglich, Vitamine mit in die kalte Jahreszeit zu nehmen. Manche Sorten kann man bis in den Spätwinter hinein lagern. Heutzutage bekommt man die Äpfel in den Läden sogar ganzjährig frisch. Als Vitaminspender und gesundes Obst ist der Apfel allen bekannt. Doch er ist auch ein wertvolles Heilmittel für das Verdauungssystem und den Stoffwechsel.
Die Äpfel bilden eine Pflanzengattung der Kernobstgewächse aus der Familie der Rosengewächse. Die Gattung umfasst etwa 42 bis 55  Arten laubwerfender Bäume und Sträucher aus Wäldern und Dickichten der nördlichen gemäßigten Zone in Europa,  Asien und Nordamerika, aus denen auch eine große Anzahl an oft schwer unterscheidbaren Hybriden hervorgegangen ist. Die weltweit mit Abstand bekannteste und wirtschaftlich sehr bedeutende Art ist der Kulturapfel (Malus domestica). Daneben werden manche aus Ostasien stammende Arten mit nur etwa kirschgroßen Früchten, wie etwa der Japanische Apfel, der  Kirschapfel undMalus ×zumi in gemäßigten Klimagebieten als Ziersträucher und -bäume angepflanzt. Nicht zu verwechseln mit den Äpfeln sind die nicht näher verwandten  Granatäpfel.

Steckbrief
Heilwirkung:
blutreinigend, Durchfall, Heiserkeit, Skorbut, Verstopfung, Vitamin-Mangel, Gicht, Rheuma, Arteriosklerose, Fettsucht, Hämorrhoiden, Ekzeme, Nervosität, Heiserkeit
wissenschaftlicher Name:
Pirus malus
Pflanzenfamilie:
Rosengewächse = Rosaceae
englischer Name:
Apple
volkstümliche Namen:
Affalter, Affolter, Appel, Eppel, Höltje, Surappel, Sürkel, Sürken
Verwendete Pflanzenteile:
Früchte, Blätter
Inhaltsstoffe:
Vitamin C, Vitamin B, Vitamin A, Fruchtsäuren, Lävulose, Dextrose, Apfelsäure, Milchsäure, Oxalsäure, Gerbsäure, Salizylsäure, Pektin, Phosphor, Wachs
Sammelzeit:
Ende Juli bis Oktober

Anwendung
Auf nüchternen Magen ein roher Apfel gründlich gekaut und gegessen hilft sehr gut gegen Stuhlträgheit. Erstaunlicherweise hilft der gleiche Apfel, fein gerieben, auch gegen Durchfall, sogar bei ernsthaften Durchfallerkrankungen. Ganz normal gegessen ist der Apfel ein sehr guter Vitaminspender. Wichtig ist es, dass man die Schale mit isst, denn sie enthält besonders viel Vitamin C. Vor dem Verzehr sollte man den Apfel gründlich waschen, um eventuelle Spritzmittelrückstände zu entfernen. Die Wirkstoffe des Apfels regen den Stoffwechsel an und reinigen das Blut. Daher hilft regelmäßiger Apfelgenuss bei Rheuma, Gicht, Arteriosklerose und anderen Stoffwechselerkrankungen. Gegen Heiserkeit kann man gebratene Äpfel mit Honig essen. Apfelschalentee hilft gegen Nervosität und geistige Erschöpfung. Eine Apfelkur, bei der man für drei Tage lang nur Äpfel isst (etwa 20 Stück) kann bei der Rauchentwöhnung helfen, weil man durch die vielen Äpfel eine Abneigung gegen das Rauchen bekommt. Auch für Nichtraucher ist so eine Apfelkur gesundheitsfördernd, weil sie den Stoffwechsel anregt und das Verdauungssystem auf Vordermann bringt. Auch ein Tee aus den Blättern fördert den Stoffwechsel.

Pflanzenbeschreibung
Ursprünglich stammt der Apfelbaum aus Asien. Doch schon in der Antike wurde er in Europa eingeführt und im Mittelalter landete er in mitteleuropäischen Gärten. Inzwischen gibt es über 2000 Apfelsorten mit teilweise recht unterschiedlichen Eigenschaften. Der Apfelbaum wird mittelhoch und kommt auch als kleine Form oder Spalierobst vor, was die Ernte erleichtert. Die Blätter sind spitz eiförmig. Ende April bis Mai blühen die Apfelblüten weiß bis zartrosa. Wenn es warm genug ist, und die Insekten die Blüten befruchten, wachsen anschließend an ihrer Stelle die Äpfel, die im frühen bis späten Herbst reif werden.
Habitus und Belaubung
Die Arten der Gattung Äpfel sind sommergrüne Bäume oder Sträucher. Sie sind meist unbewehrt. Die wechselständig angeordneten Laubblätter sind gestielt. Die einfache Blattspreite ist oval bis eiförmig oder elliptisch. Die Blattränder sind meist gesägt, selten glatt und manchmal gelappt. Einige Arten bzw. Sorten werden wegen ihres purpurnen Laubes im Herbst geschätzt.  Nebenblätter sind vorhanden, verwelken aber oft früh.
Blütenstände und Blüten
Die gestielten Blüten der Apfelbäume stehen einzeln oder in doldigen  schirmrispigen Blütenständen. Die fünfzähligen, zwittrigen, radiärsymmetrischen Blüten sind meist flach becherförmig und weisen meist einen Durchmesser von 2 bis 5 cm auf. Häufig duften die Blüten. Die Blütenachse ist krugförmig. Die fünf grünen  Kelchblätter sind auch noch an den Früchten erhalten. Die fünf freien  Kronblätter sind weiß, rosa oder rot. In jeder Blüte sind viele (15 bis 50)  Staubblätter vorhanden, mit weißen Staubfäden und gelben Staubbeuteln. Aus drei bis fünf Fruchtblättern besteht der unterständige Fruchtknoten. Die drei bis fünf Griffel sind nur an ihrer Basis verwachsen. Bei einigen Züchtungen sind die Blüten, durch Umwandlung der Staubblätter in kronblattähnliche Blütenblätter, halbgefüllt oder gefüllt.
Früchte und Samen
Gemeinhin bekannt sind die mehr oder minder rundlichen, essbaren Früchte. Bei einigen Arten sind sie roh ungenießbar. Das fleischige Gewebe, das normalerweise als Frucht bezeichnet wird, entsteht nicht aus dem  Fruchtknoten, sondern aus der Blütenachse; der Biologe spricht daher von  Scheinfrüchten. Genauer ist die  Apfelfrucht eine Sonderform der  Sammelbalgfrucht. Ein  Balg besteht aus einem  Fruchtblatt, das mit sich selbst verwächst. Innerhalb des Fruchtfleisches entsteht aus dem balgähnlichen Fruchtblatt ein pergamentartiges Gehäuse. Im Fruchtfleisch selbst sind höchstens noch vereinzelt Steinzellennester enthalten. Die Samen sind braun oder schwarz; sie enthalten geringe Mengen an giftigen  Cyaniden.




BORRETSCH

Der Boretsch wird häufig in Gärten als Küchenkraut angebaut. Mit seinen fleischigen, haarigen Blättern sieht er zunächst gar rauh aus, aber die zierlichen, blauen Blüten erwecken schließlich einen ganz anderen Eindruck. Dass der Boretsch geschmacklich sehr gut zu Gurken passt, hat ihm den Namen "Gurkenkraut" eingebracht. Auch als Heilpflanze ist der Boretsch seit altersher sehr beliebt. Traditionell wird er gegen Herzschwäche und Melancholie verwendet. Doch auch für die Verdauungsorgane und den Stoffwechsel kann er gute Dienste leisten. Äußerlich angewandt hilft er gegen schlecht heilende Wunden, Eiterbeulen und Ausschläge.
Borretsch, vereinzelt auch Boretsch geschrieben, auch als Gurkenkraut oder Kukumerkraut bezeichnet, ist eine zur Familie der Raublattgewächse gehörige Pflanze. Sie wird als Gewürz- und Heilpflanze verwendet. Sie ist ursprünglich im Mittelmeerraum beheimatet, wird seit dem späten  Mittelalter in  Mitteleuropa kultiviert und zählt daher zu den  Archäophyten.

Steckbrief
Haupt-Anwendungen:
Herzschwäche, Melancholie
Heilwirkung:
beruhigend, entgiftend, entzündungshemmend, erweichend, schleimlösend, schweißtreibend
Anwendungsbereiche:
Trockener Husten, Fieber senkend, Verstopfung,  Gicht, Rheuma, Herz stärkend, Nervöse Herzbeschwerden, Bluthochdruck, Depressionen, Nervenschwäche, Schlaflosigkeit, Menstruationsbeschwerden, Ekzeme, Hautausschläge, Schlecht heilende Wunden, Furunkel
wissenschaftlicher Name: Borago officinalis
Pflanzenfamilie:
Rauhblattgewächse = Boraginaceae
englischer Name:
Borage
volkstümliche Namen:
Biretsch, Blauhimmelstern, Boraken, Borgel, Borretsch, Borungen, Gegenfrassbleaml, Gurkenkraut, Herzblumen, Herzfreud, Liebäuglein, Wohlgemuth, Wohlmutsblumen
Verwendete Pflanzenteile:
Blätter, Blüten
Inhaltsstoffe:
Schleim, Alantoin, Alkaloid,  Pyrrolizidinalkaloide, Flavonoide, Gerbstoff, Gerbsäure, Saponine
Sammelzeit:
Juni bis August

Anwendung
Boretsch kann man wahlweise als Tee oder frisch anwenden. Die häufigste Art, Boretsch anzuwenden ist heutzutage seine Anwendung als Salatgewürz, die getrockneten Blätter und Blüten können jedoch auch als Tee zubereitet und getrunken werden.
Tee
Für einen Boretscht ee übergießt man ein bis zwei Teelöffel getrocknete Boretschblätter oder Blüten mit einer Tasse kochendem Wasser und lässt ihn zehn Minuten ziehen. Anschließend abseihen und in kleinen Schlucken trinken. Von diesem Tee trinkt man ein bis drei Tassen täglich. Wie bei allen wirksamen Heilkräutern sollte man nach sechs Wochen Daueranwendung eine Pause einlegen und vorübergehend einen anderen Tee mit ähnlicher Wirkung trinken. Anschließend kann man wieder sechs Wochen lang Boretschtee trinken. Durch die Pause werden eventuelle unerwünschte Langzeitwirkungen verhindert und die erwünschte Borretschwirksamkeit bleibt erhalten und lässt nicht durch Gewöhnung nach.
Innerlich
Boretsch kann man innerlich, als Tee, gegen nervöse Herzbeschwerden einsetzen. Er soll auch gegen Melancholie helfen. Außerdem hilft Boretsch gegen Fieber und Schlaflosigkeit und diverse andere gesundheitliche Probleme.
Äußerlich
Äußerlich kann man Boretschtee oder verdünnte Tinktur in Form von Umschlägen, Bädern oder Waschungen anwenden. Mit dieser Art der Anwendung kann man Ekzeme und Ausschlag lindern. Boretsch hilft, äußerlich eingesetzt, auch gegen langsam heilende Wunden und Abszesse.
Borretsch in der Pflanzenheilkunde
Als Heilpflanzen werden verwendet: Borretschblüten
Sie enthalten Bornesit, Allantoin, Schleimstoffe, Kaliumsalze (bis zu 17%). In der Volksheilkunde wird die  Arzneidroge angewendet bei Harnverhaltung, Fieber, Verschleimung der Atemwege, Durchfall sowie ferner bei Entzündungen, Rheumatismus, klimakterischen Beschwerden und zur Blutreinigung.
Borretschkraut, auch Gurkenkraut genannt
Die Arzneidroge enthält Gerbstoffe (ca. 3%), Kieselsäure (1,5–2,2%), Schleimstoffe (bis zu 11%) und  Pyrrolizidinalkaloide. Wegen des hohen Pyrrolizidin-Gehalts sollte die Arzneidroge nicht mehr pharmazeutisch angewendet werden, da diese Verbindungen genotoxisch und cancerogen wirken. Auch bei der Verwendung als Küchengewürz ist Vorsicht angezeigt.
Borretschsamenöl
Es enthält Fettsäureglyceride mit einem hohen Anteil an ungesättigten Fettsäuren, insbesondere Gamma-Linolensäure. Es wird bei atopischen Ekzemen (Neurodermitis) eingesetzt. Laboruntersuchungen haben gezeigt, dass ein Extrakt aus Borretsch  Amoebozoa abtötet.
Borretsch in der Naturheilkunde
Borretsch symbolisierte Fröhlichkeit und Lauterkeit im Denken. Plinius schrieb: „ich, Borretsch, bringe immer Freude". Borretsch hatte den Ruf, die Lebensgeister zu wecken. So hieß es bei  John Gerard in „The Herball, or Generall Historie of Plantes" (1597):
Heute tun die Menschen die Blüten in den Salat, um sich fröhlich zu stimmen und die Laune zu verbessern. Vieles kann man aus der Pflanze machen, was das Herz erleichtert, die Sorgen vertreibt und den Geist erhebt. Die Blätter des Borretsch, im Wein zu sich genommen, machen Männer und Frauen froh und glücklich, vertreiben Trauer, Langeweile und Melancholie, das haben bereits Dioskorides und Plinius bestätigt. Sirup aus Borretschblüten ist gut für das Herz, lässt die Melancholie vergehen und beruhigt die Verrückten.
Diese positiven Eigenschaften sind aus pharmakologischer Sicht nicht nachvollziehbar; die potentielle Toxizität der Pflanze lässt einen sorglosen Umgang mit ihr als bedenklich erscheinen.
Verwendung in der Küche
Die Blätter des Borretschs werden in  Salaten gegessen oder in Suppen gekocht, auch eine Zubereitung als Gemüse ähnlich dem Spinat ist möglich. Aus den etwa drei Millimeter großen, dunklen Samen wird Borretschsamenöl gewonnen. Borretsch ist ein Bestandteil der  Grünen Sauce, die im Raum  Frankfurt am Main (als Frankfurter Grüne Soße), in  Mittelhessen und im Raum  Kassel nach unterschiedlichen Rezepten als typisches Gericht der hessischen Regionalküche zubereitet wird. Borretsch wird dort auf regionalen Wochenmärkten, aber auch beim Lebensmittelhandel verkauft. Blüten und Blätter haben einen gurkenähnlichen, erfrischenden Geschmack. Sie eignen sich sehr gut zum Aromatisieren von kalten Getränken. Feingehackt benutzt man die jungen Blätter als Würze für Obstsalate und Gemüse. Die blauen Blüten sind essbar (sie enthalten deutlich weniger Alkaloide als die Blätter), haben einen süßlichen Geschmack und werden gerne als Salatdekoration verwendet. Essig lässt die Farbe der Blüten in rot umschlagen. Die Blüten können kanndiert werden und so Süßspeisen dekorieren. Die Blüten werden dazu mit Eischnee bestrichen, mit Puderzucker bestreut und anschließend getrocknet. In getrockneter Form finden die Blüten im  Iran
vor allem als Tee Verwendung (Gole Gāw Zabun). Der Tee wird bei Husten und Erkältung eingenommen und gilt als nervenberuhigend. In  Ligurien wird Borretsch zur Füllung von  Ravioli und Pansoti verarbeitet. In Großbritannien wird Borretsch vorwiegend mit dem Likör Pimm’s genossen und ist geschmacksgebender Bestandteil von Gilpin's Westmorland Extra Dry Gin.
Küche
Boretsch ist ein traditionell gern verwendetes Salatgewürz, was auch durch seinen Volksnamen "Gurkenkraut" deutlich wird. In großer Menge über einen langen Zeitraum gegessen, könnte Boretsch jedoch zu Leberproblemen führen, weshalb man keine Riesenmengen Boretsch essen sollte. Hin und wieder als Salatgewürz kann man den Boretsch jedoch benutzen.

Pflanzenbeschreibung
Der Boretsch ist in Kleinasien heimisch. Schon im Altertum kam er über Griechenland nach Südeuropa und später auch nach Mitteleuropa, zuerst in die Klostergärten. Heute findet man den Boretsch vor allem in Gärten, aber manchmal auch verwildert. Die einjährige Pflanze wird bis zu 50 Zentimeter hoch. Im Frühjahr wachsen zuerst dicke eiförmige Blätter, die stark behaart sind. Der Familienname "Rauhblattgewächse" ist deutlich zu erkennen. Auch die Stängel sind rauh behaart. Die blauen Blüten erscheinen zwischen Juni und August. Mit ihrer Zartheit stehen sie in deutlichem Kontrast zu den dicken, rauhen Blättern. Der Name "Blauhimmelstern" beschreibt die anmutigen Blüten ziemlich passend.
Vegetative Merkmale
Borretsch ist eine einjährige  krautige Pflanze und erreicht Wuchshöhen von bis zu 70 Zentimetern. Stängel und Laubblätter sind borstig behaart. Die derben, dunkelgrünen  Laubblätter sind bei einer Länge von 10 bis 15 Zentimetern lanzettlich bis eiförmig.
Generative Merkmale
Die Blütezeit reicht von Mai bis September. Der Blütenstiel ist etwa 3 Zentimeter lang. Die zwittrigen Blüten sind fünfzählig mit doppelter Blütenhülle. Die fünf Kelchblätter sind verwachsen und die Kelchzipfel sind lanzettförmig sowie während der Anthesesternförmig zurückgeschlagen. Die Kronblätter sind anfangs rosa-farben und färben sich erst später während der Anthese durch die Änderung des  pH-Werts leuchtend blau. Die fünf blauen Kronblätter bilden in der Blütenmitte fünf Schlundschuppen. Die blau-lila Staubblätter stehen so eng aneinander, dass sie einen Streukegel bilden. Der Fruchtknoten ist oberständig und befindet sich ebenso wie der Griffel im Inneren dieses Streukegels. Die Klausenfrucht zerfällt in Klausen, die ausgereift etwa 5 Millimeter lang und dunkelbraun sind.



BACHBLÜTEN
Man reitet ein Thema zu Tode, Fanatiker (31 Vervain)
- Diese Menschen reiten oft ein gewisses Thema zu Tode, sind reine Fanatiker
- Mit der dementsprechender Bachblüte reiten sie ein Thema nicht mehr zu Tode


BACHBLÜTEN
Man übernimmt die Führung und ist oft der Geistesgegenwärtige Retter in Notsituation (32 Vine)
- Diese Menschen übernehmen gerne die Führung und sind oft die gegenwärtige Retter in einer Notsituation
- Mit der dementsprechender Bachblüte übernehmen sie zwar immer wieder die Führung und sind auch mal der Retter in einer Notsituation  


ERNÄHRUNG
Wasserbedarf
Der Wasserbedarf hängt von der Ausscheidung des Körpers ab. Der gesunde erwachsene sollte ca. 2 ½ l Wasser am Tag aufnehmen. Säuglinge haben eine höheren Bedarf aufgrund des gesteigerter Stoffwechsels und der geringeren Harnkonzentrationsfähigkeit der Niere. Die Flüssigkeitszufuhr erfolgt durch Getränke, feste und flüssige Nahrung und durch Wasser, das beim Abbau der Nährstoffe in den Zellen frei wird. Der Wassergehalt der Lebensmittel beträgt 60-70%.


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