Kraft durch Kräuter und Bachblüten

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16.06.2019

täglichen News > Newsletterarchiv > Juni > 10.06.19-16.06.19


NATTERNKOPF

Der Natternkopf ist in warmen Gegenden Mitteleuropas eine häufige Pflanze und reckt an steinigen Wegrändern seine blauen Blütentrauben in die Höhe. Da der Stängel sehr schnell wächst, ist der Natternkopf nach dem Mähen oft die erste höhere Pflanze, die sich wieder nach oben wagt. Er ist ein Verwandter des  Boretsch und des  Beinwells und hat auch ähnliche Heilwirkungen. Allerdings wird er in der Pflanzenheilkunde kaum eingesetzt.
Der Gewöhnliche Natternkopf oder Blaue Natternkopf ist eine Pflanzenart aus der Gattung Natternköpfe innerhalb der Familie der Raublattgewächse. Im Volksmund wird er „Blauer Heinrich", in Österreich auch „Himmelbrand", „Starrer Hansl" oder „Stolzer Heinrich" genannt.

Steckbrief
Heilwirkung:
erweichend, harntreibend, lindernd, schweißtreibend, Husten, Fieber, Kopfschmerzen, Verstauchungen,  Quetschungen, Schlangenbisse, Wunden, Hautrötungen, Furunkel, Nagelbettentzündung, eiternde Wunden, Unterschenkelgeschwüre (offene Beine)
wissenschaftlicher Name:
Echium vulgare
Pflanzenfamilie:
Rauhblattgewächse = Boraginaceae
englischer Name:
Viper's bugloss
volkstümlicher Name:
Blaue Ochsenzunge, Blauer Natternkopf, Gemeiner Natterkopf, Gemeiner Natternkopf, Gewöhnlicher Natternkopf, Himmelbrand, Natterkopf, Starrer Hansl, Stolzer Heinrich
Verwendete Pflanzenteile:
Kraut, Wurzel
Inhaltsstoffe:
Allantoin, Consolidin, Heliosupin
Sammelzeit:
Mai bis Oktober

Anwendung
Der Gewöhnliche Natternkopf wird als Zierpflanze verwendet, beispielsweise in Wildpflanzengärten. Der Gewöhnliche Natternkopf ist eine sehr gute Bienenweide. In der Imkerei ist er aufgrund des hohen Zuckergehalts seines  Nektars (25%) und seines sehr hohen Zuckerwerts (1,64mg Zucker/Tag je Blüte) eine geschätzte  Nebentracht. Auf einer mit ihm bestandenen Fläche von einem Hektar sind Honigerträge bis zu 429 kg pro Blühsaison möglich. Laut Bundesinstitut für Risikobewertung enthält Honig aus Natternkopf Pyrrolizidinalkaloide, die von den Bienen über den Pollen in den Honig eingetragen werden. Es rät daher, die Belastung von gemischten Honigen durch die Auswahl von geringer belasteten Rohhonigen zu senken.
Der Natternkopf wird kaum als Heilpflanze verwendet. Von der Schulmedizin wird er fast vollständig ignoriert, aber auch die Volksheilkunde benutzt den Natternkopf kaum noch. Seine Heilwirkungen sind jedoch ähnlich wie die von Boretsch und Beinwell. Sogar eine Heilwirkung bei Schlangenbisse wird dem Natternkopf nachgesagt, aber es ist sehr fraglich, ob diese Wirkung wirklich besteht.
Tee
Aus dem frischen oder getrockneten Kraut kann man einen Tee zubereiten mit zwei Teelöffeln Natternkopfkraut pro Tasse. Mit kochendem Wasser übergießen und fünf bis zehn Minuten ziehen lassen. Dann abseihen und auf Wunsch mit Honig süßen und in kleinen Schlucken trinken. Den Tee kann man gegen Atemwegserkrankungen und Erkältungen verwenden. Auch bei Kopfschmerzen soll der Tee helfen.
Pflanzenspitzen
Wenn man die blühenden Spitzen der Pflanze sehr fein schneidet, kann man sie als Breiumschlag zur Behandlung von Nagelbettentzündungen und Furunkel verwenden.
Pflanzensaft
Den frisch gepressten Saft der Pflanze kann man auf gerötete und gereizte Haut auftragen. Als Breiumschlag hilft er bei Furunkel und Abszesse.
Wurzeln
Die Wurzeln enthalten Allantoin, wie die Wurzeln des Beinwells. Daher können sie auch ähnlich eingesetzt werden wie Beinwellwurzeln, beispielsweise als Salbe oder Breiumschlag gegen Probleme der Haut und Verletzungen des Bewegungsapparates.
Küche
Die jungen Blätter können roh als Wildsalat oder gekocht als Wildgemüse und Spinatersatz gegessen werden. Die Blätter sind zwar etwas haarig, aber wenn man sie fein schneidet, kann man sie durchaus im Salat verwenden. Angeblich soll der Genuss der Blätter die Libido steigern.
Achtung! Den Natternkopf sollte man nicht oft und nicht in großen Mengen essen, weil der enthaltene Stoff Consolidin nicht gut für die Leber sein soll.

Geschichtliches
Früher galt der Natternkopf als Mittel gegen Schlangenbisse. Vermutlich rührt diese Anwendung daher, dass die Blüten ein wenig an die Köpfe von Schlangen erinnern. Somit wäre es also eine Anwendung aufgrund der Signaturenlehre. Der Natternkopf wurde früher auch als Aphrodisiakum geschätzt. Außerdem wurde die Wurzel des Natternkopfes zum Färben verwendet. Man kann mit der Wurzel rot färben.

Pflanzenbeschreibung
Der Natternkopf ist in ganz Europa und Westasien heimisch. In Deutschland ist er sehr verbreitet. Bevorzugt wächst der Natternkopf an trockenen, steinigen Stellen, wie Wegrändern, Steinbrüchen, Waldlichtungen und Böschungen. Die zwei- oder mehrjährige Pflanze wird bis zu einen Meter hoch. An den Stängeln und den Blättern wachsen viele Borsten. Die Blätter sind schmal lanzettlich und werden bis zu zehn Zentimeter lang. Sie wachsen direkt am Stängel und wer-den zum Stängel hin schmaler. Die Blüten wachsen an der Spitze der Pflanze in einer lockeren Traube. Zuerst sind sie rötlich-rosa und später werden sie blau. Sie sehen ein wenig aus wie der Kopf einer Schlange mit züngelnder Zunge, was der Pflanze wohl den Namen "Natternkopf" eingebracht hat. Aus den Blüten entwickeln sich Spaltfrüchte, die die Samen enthalten.
Vegetative Merkmale
Der Gewöhnliche Natternkopf ist eine zweijährige oder mehrjährige krautige Pflanze und erreicht Wuchshöhen von 25 bis 100 Zentimetern. Der Gewöhnliche Natternkopf besitzt steife „Borsten" an  Stängeln und Blättern. Die Borstenhaare sind am Grund knotig verdickt.
Generative Merkmale
Die  Blütezeit reicht von Mai bis Oktober. Seine Blüten stehen in Thyrsen mit einfachen Wickeln. Die  Blüten sind fünfzählig mit doppelter  Blütenhülle und im Gegensatz zu den Blüten der meisten anderen Boraginaceen schwach zygomorph. Die Kronblätter sind 15 bis 22 Millimeter lang, zuerst rosafarben bis violett, später färben sie sich blau bis himmelblau. Charakteristisch ist die trichterförmige Kronröhre mit ungleichen Zipfeln. Die  Staubblätter sind ungleich lang und ragen aus der Blüte heraus. Der  Fruchtknoten ist tief vierspaltig. Der Griffel ist zweispaltig und zwischen den Klausen grundständig. Die  Klausenfrüchte( Spaltfrüchte) zerfallen in vier kleine, glatte Teilfrüchte, sogenannte Klausen.

Anbautipps
Den Natternkopf kann man im Garten ansäen, falls man Samen erhalten kann. Da der Natternkopf recht häufig ist, kann man die Samen im Frühherbst an den Wildpflanzen sammeln. Der Natternkopf mag sonnige Standorte, ist aber mit steinigen, trockenen Böden zufrieden. Man sät entweder schon im Herbst direkt ins Freiland oder auch im Frühjahr. Alternativ dazu kann man den Natternkopf auch in Töpfchen vorkultivieren. Die Samen keimen bei 15°C innerhalb von zwei bis drei Wochen. Wenn man in Töpfchen vorkultiviert hat, pflanzt man sie im Frühsommer ins Freiland.

Sammeltipps
Die Blätter oder das Kraut sammelt man im Sommer während der Blütezeit. Man trocknet sie zügig im Schatten. Wurzeln sammelt man im Herbst oder Frühjahr, bürstet sie ab und spült sie so zügig wie möglich mit kaltem Wasser ab. Dann werden sie geschnitten und im Dörrgerät oder im Backofen bei 40°C getrocknet. Den Backofen lässt man in diesem Fall einen Spalt offen.




PORTULAK

Portulak ist ein wucherndes Garten-Unkraut, das man als Salat essen kann. Daher wird der Portulak auch manchmal gezielt angebaut. Der Portulak hat außerdem Heilwirkungen. Er kann Kopfschmerzen lindern und hilft bei anderen Nervenproblemen. Durch seinen Vitamin-C-Gehalt wirkt er auch gegen Skorbut und vitaminmangelbedingte Zahnfleischentzündungen.
Der Portulak, auch Gemüse-Portulak oder Sommerportulak genannt, ist eine Pflanzenart aus der Gattung  Portulak. Sie ist in den gemäßigten Zonen weltweit verbreitet und wird gelegentlich als Gemüse oder Gewürz verwendet.

Steckbrief
Heilwirkung:
antibakteriell, blutreinigend, blutstillend, harntreibend, tonisierend, Husten, Fieber, Zahnfleischentzündung, Sodbrennen, Verdauungsschwäche, Magenschleimhautentzündung, Darmentzündung, Verstopfung, Würmer, Hämorrhoiden, Skorbut, Frühjahrsmüdigkeit, Nierenschwäche, Arteriosklerose,  Kopf-schmerzen, Nervenleiden
wissenschaftlicher Name:
Portulaca oleracea
englischer Name:
Purslane
volkstümliche Namen:
Postelein
Verwendete Pflanzenteile:
Kraut
Inhaltsstoffe:
Vitamine, Schleim, Magnesium, Calcium, Kalium, Eisen, Omega-3-Fettsäuren, Alkaloid, Flavonoide, Glutaminsäure, Cumarine, Oxalsäure, Saponine, Beta-Sitosterol, Zink
Sammelzeit:
Sommer

Anwendung
Die Ernte kann schon 4 Wochen nach der Aussaat erfolgen. Der Portulak wird seit mehreren tausend Jahren zur Ernährung genutzt, ist aber, wie viele Wildgemüse, in Deutschland in Vergessenheit geraten. Als  Heilpflanze taucht der Portulak bereits in einer alten babylonischen Schrift aus dem achten vorchristlichen Jahrhundert auf, die die Pflanzen des Heilkräutergartens des Königs Marduk-AplaIddina II., aufzählt. Tabernaemontanus empfiehlt 1588 in seinem New Kreuterbuch Portulak gegen den "Sod im Magen" und hält auch fest, dass der "Saft im Mund gehalten machet die wackelhafftige Zähne wiederum fest stehen." In einigen alten Kräuterbüchern steht geschrieben: eine angenehme Salatpflanze und so gesundheitsfördernd, daß man nur bedauern kann, daß sie nicht häufiger verwendet wird. Junge Blätter schmecken leicht säuerlich, salzig und nussartig, ältere Blätter werden dagegen bitter. Die Blütenknospen können ähnlich wie  Kapern genutzt werden.  
Den Portulak verwendet man am besten frisch als Salat oder Gemüse. Man kann auch einen Saft aus dem frischen Portulak pressen und sofort anwenden. Zum Trocknen eignet sich der Portulak weniger, daher auch nicht so sehr als Teekraut.
Vitaminspender
Der wichtigste Einsatzzweck des Portulaks ist seine Wirkung gegen Vitaminmangelzustände, beispielsweise gegen Frühjahrsmüdigkeit oder gar Skorbut. Außer Vitamin-C enthält der Portulak auch andere Vitamine (A und B) und reichlich Mineralstoffe, z.B. Calcium, Magnesium, Eisen und Kalium.
Kreislaufsystem
Der Portulak enthält besonders viele Omega-3-Fettsäuren. Daher kann er Arteriosklerose vorbeugen und somit auch Herzinfarkt und Schlaganfälle verhindern helfen.
Verdauungssystem
Auch das Verdauungssystem wird vom Portulak gestärkt. Er kann Sodbrennen lindern und gegen Entzündungen von Magen und Darm helfen. Als frischer Presssaft kann man ihn auch gegen Würmer verwenden.
Andere Wirkungen
Portulak soll auch gegen Kopfschmerzen und Nervosität helfen. Auch eine hustenstillende und fiebersenkende Wirkung wird ihm nachgesagt.
In der Küche
Aus den Blättern des Portulaks kann man Salate zubereiten. Er schmeckt leicht sauer und wirkt daher erfrischend. Auch als Suppeneinlage kann man den Portulak verwenden. Für den Wintervorrat kann man ihn auch einsalzen und in Essig einlegen. Diese Art der Bevorratung war früher in Russland üblich. Die Samen enthalten Proteine und Fett und können gemahlen als Zusatz im Mehl verwendet werden.

Geschichtliches
Der Portulak wurde schon um 800 v.Chr. in babylonischen Schriften als Heilpflanze erwähnt. Er war Bestandteil des Heilkräutergartens des babylonischen Königs. Im alten Griechenland wurde der Portulak viel als Gemüse benutzt. Er galt als Heilpflanze gegen Verstopfung und Entzündungen der Harnorgane. Tabernaemontanus empfiehlt den Portulak im 16. Jahrhundert gegen Sodbrennen und sogar gegen lockere Zähne. Die Wirkung gegen Zahnausfall hängt wohl mit der Wirkung gegen Skorbut zusammen, denn Skorbut führt zu Zahnausfall.

Pflanzenbeschreibung
Der Portulak ist eine einjährige, krautige, sukkulente Pflanze, die Wuchshöhen von 10 bis 30 Zentimetern, bei kultivierten Formen auch bis 40 Zentimetern erreicht. Sie verzweigt von der Basis und darüber mit niederliegenden und aufstrebenden Stängeln. Die Stängel haben einen Durchmesser von etwa 5 mm, sie sind grün und können, wie die Laubblätter, bei sonnigem Stand purpurfarben überhaucht sein. Die sonst frischgrünen, sukkulenten Laubblätter sind 1 bis 3 Zentimeter lang, bis 1,5 Zentimeter breit und stumpf spatelförmig. Sie stehen wechselständig bis fast gegenständig an den Zweigen. Die Nebenblätter sind als winzige Haare in den Blattachseln kaum erkennbar. Die Blütezeit reicht von Juni bis Oktober. Die kopfig gestauchten  Blütenstände, die über einer Gruppe von meist vier Blättern erscheinen, tragen ein bis fünf (selten bis 30) Blüten. Die grünen, kelchblattartigen Hochblätter sind breit eiförmig, haben einen Durchmesser von 8mm und sind stark gekielt. Die meist fünf (selten vier) gelben Kronblätter sind verkehrt-eiförmig. Um den kugeligen  Fruchtknoten mit vier bis fünf  Narben stehen sieben bis zehn (manchmal bis 15) Staubblätter. Die etwa 3 × 4 mm große  Frucht ist eiförmig. Die schwarzen, rundlichen und häufig winzig gewarzten Samen sind 0,5 bis 1 mm groß.
Der Portulak ist ursprünglich im Mittelmeerraum und Kleinasien heimisch. In Mitteleuropa ist er aber schon sehr lange Zeit eingebürgert. Früher wurde er als Gemüse- und Salatpflanze angebaut, heutzutage kommt er manchmal auch verwildert vor. Der Portulak liebt sandigen und stickstoffreichen Boden. Außerdem mag er viel Sonne und Wärme. Daher findet man ihn in Gärten, an Feldrändern, Wegen, Bahndämmen und auf Schutthalden. Die einjährige Pflanze treibt im Frühsommer rote, runde Stängel aus, an denen verkehrt eiförmige, dickfleischige Blätter wachsen. Die Blätter werden bis zu zwei Zentimeter lang. Dicht an den Boden geschmiegt breitet sich der Portulak sternförmig aus. Seine roten Stängel liegen wie Seesterne auf dem Erdreich. Die Blätter klappen sich nachts und bei kalter Witterung zusammen, im Sonnenschein breiten sie sich aus. Ab Juli blüht der Portulak mit kleinen gelben Blüten. Die Blüten befruchten sich selbst. Ameisen verbreiten die schwarzen Samen.

Anbautipps
Man kann den Portulak im Freiland oder in Töpfen anbauen. Man sät ihn am besten im Mai. Schon vier bis sechs Wochen nach der Aussaat kann man das erste Mal ernten. Der Portulak sollte viel Sonne bekommen. Wenn er regelmäßig gegossen wird, wird er üppiger und seine Blätter werden dicker als wenn er trocken steht. Staunässe mag er aber gar nicht.

Sammeltipps
Am besten verwendet man den Portulak frisch. Um aus einer einzelnen Pflanze möglichst viel Grünmasse zu gewinnen, schneidet man die Triebspitzen ab, die man natürlich als Wildsalat verwenden kann. Das Wachstum erfolgt dann bei den dahinter liegenden zwei Seitentrieben, die man nach einer Weile wieder an den Spitzen kappt. Dadurch wird die Portulak-Pflanze immer buschiger. Diese Erntetechnik eignet sich vor allem beim Anbau im Topf.



BACHBLÜTEN
Bindegewebsschwäche durch mangelnde seelische Spannkraft (17 Hornbeam)
- Diese Menschen haben deren öfteren Bindegewebsschwäche durch mangelnde seelische Spannkraft
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BACHBLÜTEN
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- Diese Menschen wollen, dass alles schnell und reibungslos ablaufen
- Mit der dementsprechender Bachblüte muss nicht alles schnell und reibungslos ablaufen soll


ERNÄHRUNG
Ayurveda
Aus dem Sanskrit übersetzt: Wissen vom langem Leben
Ayurveda ist eine traditionell aus Indien stammende Medizinsystem. Als Behandlungssystem umfasst Ayurveda beispielsweise Fastenkuren, Pflanzenheilkunde, ausleitende Verfahren, Öl-Massage, Bäder oder Meditation.


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