Kraft durch Kräuter und Bachblüten

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16.06.2018

täglichen News > Newsletterarchiv > 2018 > Juni > 11.06.18-17.06.18


SCHÖLLKRAUT t

Das Schöllkraut liebt die Nähe von Häusern und wächst gerne unauffällig an Mauern. Dort wird es von den meisten für Unkraut gehalten. Nur sein gelber Saft macht es zu einer besonderen Erscheinung; der kommt aber nur beim Abbrechen der Stängel zum Vorschein. Schon von alters her ist es eine beliebte starke Heilpflanze für Leber und Galle. Als Verwandter des Schlafmohns haben die Alkaloide des Schöllkrauts auch beruhigende und krampflösende Wirkung.
Das Schöllkraut ist eine Pflanzenart aus der Gattung Chelidonium der Familie der Mohngewächse. Bei manchen Autoren ist es die einzige Art mit mehreren Unterarten, andere Autoren bewerten die Unterarten aus Ostasien als zwei bis drei eigene Arten.

Steckbrief
Heilwirkung: antibakteriell, krampflösend, beruhigend, fungizid, hautreizend, schweißtreibend, schmerzstillend, zellwachstumshemmend, Leber, Galle, Milzerkrankungen, Rheuma, Gicht, Magenschmerzen, Verstopfung, Allergien, Nesselsucht, Arteriosklerose, Ödeme, Augenentzündungen, Asthma, Krampfhusten, Menstruationsregelnd, Neuralgien, Akne, Flechten, Grind, Geschwüre, Ekzeme, Krätze, Schuppenflechte, Hühneraugen, Schwielen, Warzen
wissenschaftlicher Name: Chelidonium majus
Pflanzenfamilie: Mohngewächse = Papaveraceae
englischer Name: Celandine
volkstümliche Namen: Aflkraut, Augenkraut, Blutkraut, Bockskraut, Gschwulstkraut, Gilbkraut, Goldkraut, Gottesgabe, Herrgottsblatt, Herrgottsgnade, Himmelsgabe, Krätzenkraut, Marienkraut, Nagelkraut, Schälerkraut, Schälkraut, Schellkraut, Schinnkraut, Schindwurz, Schwalbenkraut, Schwalbenwurz, Teufelsmilchkraut, Trudenmilchkraut, Warzenkraut, Ziegenkraut
falsche Schreibweisen: Schollkraut
Verwendete Pflanzenteile: das blühende Kraut, Saft, (Wurzel)
Inhaltsstoffe: mehrere Alkaloide, Coptisin, Chelidonin, Chelidoxanthin, Berberin, Chelerythrin, Sanguinarin, Glaucin, Glaukopikrin, Protopin (Fumarin), Spartein, Chelidonsäure, Chelidoninsäure, Glauciumsäure, Flavone, Bitterstoffe, ätherisches Öl
Sammelzeit: Mai bis Juli

Anwendung
Anwendung für Leber und Galle

Das Schöllkraut wird erfolgreich bei Leber- und Galleleiden eingesetzt, vor allem wenn der Gallenfluss durch Stauungen für Krankheit sorgt. In der Praxis eignet es sich zur Behandlung von Gallenblasenentzündung, Leberschwellung, Gelbsucht, Gallengries, Rheuma und Gicht.
Krampflösende Wirkung
Wegen seiner entkrampfenden Wirkung wird es auch gerne bei Menstruationskrämpfen, Magenschmerzen, Asthma, Reiz- und Krampfhusten verwendet. Zu all diesen Zwecken kann es als Tinktur des blühenden Krauts verabreicht werden. Etwas schwächer wirkt das getrocknete Kraut als Tee. Besonders stark wirkt der Presssaft, von dem man jedoch nur geringe Mengen verwenden soll (max. ca. 20 Tropfen)
Äußerliche Wirkung gegen Warzen
Der ätzende gelbe Saft wirkt stark hautreizend und löst, täglich aufgetragen, Warzen, Hühneraugen und Schwielen auf. Hierbei ist es wichtig, dass er täglich auf die Warzen aufgetragen wird und dass die umgebende Haut wegen der Ätzwirkung unbenetzt bleibt.
Anwendung für die Augen
Maria Treben schwört auf die Anwendung des Schöllkrauts zur Stärkung der Augen. Dazu nimmt man ein gewaschenes Schöllkrautblatt mit sauberen, feuchten Händen und zerreibt den Stängel des Blattes zwischen Daumen und Zeigefinger. Die geringe Flüssigkeit streicht man über die Lider und in die Augenwinkel (nicht direkt in die Augen). Die Augen sollen dadurch ihre gute Sehkraft erhalten und schleier- und fleckenlos bleiben. Angeblich sammeln auch Schwalben Blätter vom Schöllkraut und bestreichen damit die Augen ihrer blinden Kinder.
Andere äußerliche Anwendungen
Der verdünnte Saft oder ein Tee des Krautes kann gegen Ekzeme, Geschwüre, Akne und andere Hauterkrankungen verwendet werden.

Zur Giftwirkung! Zunächst muß gesagt werden, daß das Schöllkraut eine stark wirkende Heilpflanze ist, die bei zu hoher Dosierung giftig wirken kann. Besonders die Wurzel enthält einen hohen Anteil der giftig wirkenden Alkaloide. Auch der Saft ist besonders giftig. Vor allem im Oktober ist der Alkaloidgehalt hoch. Im getrockneten Kraut verliert sich die Giftigkeit. Die Giftigkeit des Schöllkrauts ist umstritten. Manche warnen vor jeder innerlichen Anwendung, andere halten sogar den Verzehr großer Mengen des frischen Presssaftes für ungefährlich. Wie üblich ist der Gehalt an Giftstoffen je nach Pflanze, Standort und Zeit unterschiedlich. Außerdem sind Menschen unterschiedlich robust in Bezug auf Gifte. Daher kann auch die Giftwirkung des Schöllkrauts unterschiedlich sein. Äußerlich kann der Saft des Schöllkrauts die Haut reizen oder Allergien auslösen. Die giftige Alkaloidwirkung ist bei der äußerlichen Anwendung jedoch nicht gefährlich. Fazit: Wenn die Haut es verträgt, besteht bei der äußerlichen Anwendung des Schöllkrautes keine Gefahr. Als Teil von Teemischungen, die in normalem Masse getrunken werden, ist das getrocknete Kraut auch bei innerlicher Anwendung ungefährlich. In Kleinstmengen ist wohl auch der frische Pflanzensaft unschädlich, aber den Saft sollte man auf keinen Fall hoch dosieren.

Pflanzenbeschreibung
Das Schöllkraut ist eine Verwandte des Schlafmohns, sieht aber ziemlich anders aus. Bevorzugt wächst er an Mauern in der Nähe menschlicher Behausungen. Es wird ca. 40-50cm hoch. Der runde Stängel verzweigt sich mehrmals, bis er oben in kleinen gelben Blüten endet. Die weichen hellgrünen Blätter sind leicht behaart und haben die Form von Eichenblättern. Das besondere an den Blüten ist, dass sie nur vier Blütenblätter haben. Daran kann man sie von vielen anderen gelben Blüten unterscheiden. Das Schöllkraut blüht von April bis September und bildet immer wieder neue Blüten. Aus den Blüten entwickeln sich längliche Schoten, die die kleinen schwarzen Samen enthalten. Das deutlichste Merkmal zur Erkennung des Schöllkrauts ist der gelbe Saft, der austritt, sobald man den Stängel oder ein Blatt abbricht.
Vegetative Merkmale
Das Schöllkraut ist eine sommergrüne, zwei- bis mehrjährige, krautige Pflanze, die Wuchshöhen von bis zu 70 Zentimetern erreicht. Sie bildet ein verzweigtes Rhizom. Ihr Milchsaft ist gelb-orange. Die wechselständigen Laubblätter sind in Blattstiel und Blattspreite gegliedert. Die grün-graue, durch einen dünnen Wachsfilm wasserabstoßend bereifte Blattspreite ist buchtig eingekerbt. Die Blattunterseite ist heller und leicht behaart.
Generative Merkmale
Die Blütezeit reicht von Mai bis Oktober. Die zwittrigen Blüten sind vierzählig und etwa zwei Zentimeter groß. Die zwei Kelchblätter fallen früh ab. Seine vier Kronblätter sind gelb. Es sind zwölf bis viele freie Staubblätter vorhanden. Zwei Fruchtblätter sind zu einem Fruchtknoten verwachsen. Der Griffel endet in einer zweilappigen Narbe. Die dünne, zweiklappige Kapselfrucht weist eine Länge von etwa fünf Zentimetern auf und enthält wenige bis viele Samen. Die eiförmigen, schwarzen Samen tragen eine hahnenkammförmige Caruncula.

Sammeltipps
Man kann das Schöllkraut während der gesamten Blütezeit sammeln, also etwa von April bis September. Für einen Tee trocknet man das Kraut schonend an einem schattigen, luftigen Platz.



WALNUSSBAUM

Walnüsse sind vor allem im Winter sehr beliebte Nüsse, die man gerne geräuschvoll knackt und nascht. Die Walnüsse sind nicht nur lecker, sondern sie sind sogar gesund, vor allem für die Blutgefäße. Der ganze, üppige Walnussbaum ist die reinste Apotheke, denn viele seiner Teile können für die Gesundheit genutzt werden. Die Blätter werden als Tee zur Stärkung der Verdauung und bei Hautprobleme genutzt und aus den unreifen Nüssen kann man allerlei Leckereien zubereiten, die zudem noch gesundheitsfördernd sind. Selbst die holzigen Kämben, die man zwischen den Nusshälften hervorpult, fördern die Gesundheit, denn sie sollen gegen Herzrhythmusstörungen helfen können.
Die Walnüsse sind eine Pflanzengattung aus der Familie der Walnussgewächse. Es sind vorwiegend Bäume, deren Nussfrüchte bei manchen Arten von großer wirtschaftlicher Bedeutung sind. In Mitteleuropa ist vorwiegend die  Echte Walnuss anzutreffen, wesentlich seltener kultiviert oder verwildert die Schwarz- nuss.

Steckbrief
Haupt-Anwendungen:
Hautprobleme
Heilwirkung:
adstringierend, anregend, blutreinigend, blutstillend, entzündungshemmend, harntreibend, schmerzstillend
Anwendungsbereiche:
Appetitlosigkeit, Magenschwäche, Magenentzündung, Darmentzündungen, Verstopfung, Gallenschwäche, Rheuma, Gicht, Gelenkentzündungen, Diabetes, Gürtelrose, Arteriosklerose, Herzrhythmusstörungen, Menstruationsbeschwerden, Haarausfall, Hautentzündungen, Ekzeme, Schuppenflechte, Lidrandentzündungen, Akne, Pickel, Hämorrhoiden,  Afterjucken, Fußpilz, Fußschweiß, Übermäßige Schweißbildung, Hühneraugen, Warzen
wissenschaftlicher Name:
Juglans regia
Pflanzenfamilie:
Walnussgewächse = Juglandaceae
englischer Name:
Walnut tree
volkstümliche Namen:
Wallnuss, Wälsche Nuss, Welschnuss-Baum, Nussbaum, Christnuss, Steinnuss
Verwendete Pflanzenteile:
Nüsse, Unreife Nüsse, Blätter, Nusschalen, Kämben
Inhaltsstoffe:
Gerbstoffe, Gerbsäure, Tannine, Bitterstoffe, Flavonoide, Juglon, ätherisches Öle
Sammelzeit:
Grüne Nüsse: Juni, Blätter: Juni, Reife Nüsse: Herbst

Anwendung
Der Walnussbaum und seine Teile sind auf vielfältige Weise nutzbar und heilwirksam.
Reife Nüsse
An allererster Stelle der Walnussnutzung stehen natürlich die reifen Früchte und deren Verzehr. Der regelmäßige Genuss von Walnüssen soll die Elastizität der Blutgefäße fördern und somit gegen Arteriosklerose und ihre Folgen wirken. Das wurde erst vor relativ kurzer Zeit von spanischen Wissenschaftlern herausgefunden. Vermutlich sind Substanzen, die den Omega-3-Fettsäuren ähneln, verantwortlich für diese Gefäßfördernde Wirkung. Indirekt kann der Verzehr von Walnüssen dadurch das Risiko senken, an Bluthochdruck, Herzinfarkt oder Schlaganfall zu erkranken.
Grüne Nüsse
Die unreifen, grünen Nüsse werden auf vielfache Weise angewendet. Gerne wird daraus ein Likör bereitet, mit Zimt, Vanille und Honig. Auch kandiert werden die grünen Nüsse gerne. Die grünen Nüsse sollen die Verdauung und die Leber stärken und das Blut reinigen. Die Durchblutung des Körpers soll verbessert werden - eine Wirkung die vermutlich im Zusammenhang mit der gefäßfördernden Wirkung auch der reifen Nüsse steht. Die unreifen Nüsse sind kurz vor dem Johannistag Ende Juni erntereif. Man sollte sie noch einfach komplett durchstechen können. Die späteren Nussschalen sind in diesem Stadium noch weich, ebenso wie die späteren Nüsse.
Walnussblätter
In der Pflanzenheilkunde sind es die Walnussblätter, die traditionell am häufigsten angewendet werden. Sie haben durch ihren Gehalt an Gerbstoffen eine ausgeprägte zusammenziehende Wirkung. Dadurch helfen sie gegen Probleme des Verdauungssystems und bei Hautentzündungen. Die Walnussblätter werden vorwiegend als Tee angewendet, sowohl innerlich als auch äußerlich.
Walnussblättertee
Für einen Walnusstee übergießt man ein bis zwei Teelöffel Walnussblätter mit einer Tasse kochendem Wasser und lässt ihn zehn Minuten ziehen. Anschließend abseihen und in kleinen Schlucken trinken. Von diesem Tee trinkt man ein bis drei Tassen täglich. Wie bei allen stark wirksamen Heilkräutern sollte man nach sechs Wochen Daueranwendung eine Pause einlegen und vorübergehend einen anderen Tee mit ähnlicher Wirkung trinken. Anschließend kann man wieder sechs Wochen lang Walnusstee trinken. Durch die Pause werden eventuelle unerwünschte Langzeitwirkungen verhindert und die erwünschte Walnusswirksamkeit bleibt erhalten und lässt nicht durch Gewöhnung nach.
Walnussblätter Äußerlich
Äußerlich kann man Walnussblättertee oder verdünnte Tinktur in Form von Umschlägen, Bädern oder Waschungen anwenden. Mit dieser Art der Anwendung kann man Hautentzündungen, Ekzeme und Schuppenflechte lindern. Walnussblätter helfen äußerlich eingesetzt auch bei Akne, Fußpilz und Warzen.
Nußkämben
Tees oder Tinkturen aus den Nußkämben stärken das Herz und eignen sich zur begleitenden Behandlung von Herzrhythmusstörungen. Die Nußkämben sind die holzigen Leisten zwischen den Nusshälften. Vier bis fünf dieser Nußkämben reichen für einen Tee. Den Tee lässt man zehn Minuten ziehen. Davon trinkt man täglich zwei bis drei Tassen.
Nußkämbentinktur
Um eine Nußkämben tinktur selbst herzustellen, übergießt man die Nußkämben in einem Schraubdeckelglas mit Doppelkorn oder Weingeist, bis alle Pflanzen-teile bedeckt sind, und lässt die Mischung verschlossen für 2 bis 6 Wochen ziehen. Dann abseihen und in eine dunkle Flasche abfüllen. Von dieser Tinktur nimmt man ein bis drei mal täglich 10-50 Tropfen ein.Wenn einem die Tinktur zu konzentriert ist, kann man sie mit Wasser verdünnen.
Bachblüten
Als Bachblüte steht die Walnuss unter dem Namen " Walnut" für den Neuanfang.

Pflanzenbeschreibung
Die Vertreter sind sommergrüne Bäume oder große Sträucher. Die Zweige besitzen ein gekammertes  Mark. Die Knospen besitzen wenige Knospenschuppen, die endständige Knospe ist vergrößert. Die Seitenknospen sind sitzend. Die  Blätter sind wechselständig, unpaarig gefiedert, groß, aromatisch und ohne  Nebenblätter. Sie bestehen aus 5 bis 31 Fiederblättchen. Selten ist das endständige  Blättchen reduziert. Der Blattrand ist gesägt oder ganzrandig, die Blattspreite ist auf der Unterseite mit Drüsenpunkten versehen. Die Pflanzen sind  monözisch. Die männlichen Kätzchen stehen einzeln seitenständig an vorjährigem Holz. Sie stehen in den Achseln von Blattnarben, sind ungestielt und hängend. Die unreifen, nackten Kätzchen erscheinen im Spätsommer in den Blattachseln und überwintern als kleine, knospenartige Strukturen. Die weibliche  Ähre besteht aus 2 bis 25 Einzelblüten und steht endständig an diesjährigen Trieben. Männliche wie weibliche  Blüten stehen an einem Tragblatt und haben zwei Brakteolen, und vier Kelchblätter. In den männlichen Blüten ist die Kelchblattanzahl häufig reduziert. Das Tragblatt ist klein, schmal, nicht gelappt. Die männliche Blüte trägt 7 bis 85 (selten bis 105)  Staubblätter, die scheinbar auf Tragblatt, Brakteolen und Kelchblättern stehen, da diese mit dem Blütenboden verschmolzen sind. Die Antheren sind kahl, manchmal auch leicht behaart. Die weiblichen Blüten bestehen aus dem Tragblatt, zwei Brakteolen, deren freie Enden gelappt sind und vier Kelchblättern. Alle sind mit der Spitze des  Fruchtknotens verschmolzen mit Ausnahme ihrer Spitzen. Der Fruchtknoten ist damit unterständig. Er besteht aus zwei Fruchtblättern, die median angeordnet sind, in einzelnen Blüten gibt es selten auch 3 oder 4 Fruchtblätter. Der  Griffel trägt zwei verlängerte, gekrümmte Griffeläste, auf deren Innenseite die Narbenpolster sitzen. Die Früchte sind groß und ähneln  Steinfrüchten (und werden in deutschsprachiger Literatur auch oft als Steinfrüchte bezeichnet). Sie bestehen aus einer gefurchten oder runzeligen Nussfrucht, die von einer ihr anhaftenden, dicken, faserigen und sich meist nicht öffnenden Hülle umgeben ist. Diese Hülle geht aus den  Hüllblättern und dem Kelch hervor. Die hölzerne Nußwand, das Perikarp, besitzt meist deutliche Wandhöhlungen. An der Basis ist die Nuss zwei- oder vierfächrig. Die Kotyledonen sind fleischig, vierlappig und gerade. In jeder Klappe sitzt ein Keimblatt. Die Keimung erfolgt hypogäisch. Der Knoten der Kotyledonen hat 2 bis 4 Lakunen und ebenso viele Blattspuren.
Der Walnussbaum ist ursprünglich in Mittelasien heimisch. Über den Mittelmeerraum kam er schließlich auch nach Mitteleuropa. In Mitteleuropa wächst er bevorzugt in milden Gegenden. Seine Blüten sind auch ziemlich frostem-pfindlich, sodass er zur Blütezeit Ende April möglichst frostfreies Wetter braucht. Der stattliche Baum wird bis zu 25 Meter hoch. Er kann bis zu 200 Jahre alt werden. Im Frühjahr blühen die männlichen Blüten in dicken Kätzchen. Die weiblichen Blüten sind unscheinbar und kugelförmig. Die einzelnen Blätter sind oval und wachsen in Fiedergruppen. Im Laufe des Sommers werden die Blätter etwas lederartig. Sie riechen würzig, wenn man sie zerreibt. Bis zum Herbst entwickeln sich aus den Blüten die bekannten Walnüsse. Die gewundenen, wohlschmeckenden Früchte werden von einer harten, hellbraunen Schale geschützt. Diese sitzen in fleischigen grünen Außenschalen, die beim Reifwerden der Früchte von selbst aufplatzen. Die grünen Schalen enthalten einen Farbstoff, mit dem man unter anderem auch Haare färben kann. Der Walnussbaum scheidet mit seinen grünen Anteilen ein Glykosid aus, dass sich in die Substanz Juglon verwandelt, sobald sie freigesetzt wird. Dieses Juglon verhindert das Pflanzenwachstum in unmittelbarer Umgebung des Walnussbaums. Es wirkt für den Walnussbaum also wie eine Art Unkrautbekämpfungsmittel und verhindert auch, dass sich andere Bäume in der Nähe breit machen können.



BACHBLÜTEN
Ich suche die Schuld immer bei anderen (38 Willow)
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- Mit der dementsprechenden Bachblüte können sie die Schuld auch einmal bei sich suchen    


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- Mit der dementsprechenden Bachblüte lernen diese Menschen, dass jedes Problem  gleich behandelt
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ERNÄHRUNG
Nicht-Physiolgische Gründe zu Essen
Nach der körperlichen Faktoren, die das Essverhalten prägen, wollen wir im folgenden andere Einflüsse erörtern
- Emotionen
Stress         Langeweile          Traurigkeit, Ärger, Frust
- Gewohnheit
- Genuss
- Soziale Einflüsse
Familie          Peergroup


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