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16.02.2020

tägliche News > Februar > 10.02.20 - 16.02.20
Venushaar
Der Frauenhaarfarn, auch Venushaar genannt, ist eine der weltweit häufigsten und verbreitetsten Farnarten. Er gehört zur Gattung der Frauenhaarfarne. Er ist die einzige Frauenhaarfarnart, die in Europa vorkommt. Es sind oder waren, zum Teil auch nur regional, auch folgende Bezeichnungen gebräuchlich: Frähenhor (Siebenbürgen), Frauenhaar, Frauenzopf, Güldenwiderthon (Rendsburg), Jungfrawenhaar (mittelhochdeutsch), Minnenhaar (mittelhochdeutsch) und Vorwenhaar (mittelniederdeutsch).
 
Steckbrief
Heilwirkung: Husten
wissenschaftlicher Name: Adiantum capillus-veneris
Verwendete Pflanzenteile: Blätter
 
Nutzung
Medizin
Bei Husten, Erkältung, Heiserkeit oder Bronchialkatarrh kann ein Aufguss oder eine Alkoholtinktur aus den Wedeln der Pflanze eingenommen werden.
 
Beschreibung
Es handelt sich um grazile Farne, deren Wedel von einem kurzen, kriechenden Stämmchen entspringen, das mit goldbraunen bis mittelbraunen häutigen Schuppen bedeckt ist. Die Wedel sind hängend bis aufrecht und überhängend. Meist wachsen sie relativ dicht. Sie sind 15–75 cm (meist 20–35 cm) lang und im Umriss dreieckig bis lanzettlich. Sie sind unregelmäßig zwei- bis dreifach gefiedert, wobei die einzelnen Fiederabschnitt in ihrer Form zwischen rhombisch, fächerförmig oder keilförmig schwanken, insgesamt aber ungefähr so lang wie breit sind. Der vordere Rand der Fiederchen ist nur sehr wenig gelappt. An ihrer Basis sind die sehr zarten Fiederchen schmal oder breit keilförmig verschmälert. Die Achsen der Wedel sind dünn, glänzend, und zumindest nahe der Basis, meist aber weit hinauf, dunkel gefärbt.

Walderdbeere
 
Die Wald-Erdbeere, auch Monatserdbeere genannt, ist eine Pflanzenart aus der Gattung der Erdbeeren innerhalb der Familie der Rosengewächse. Die Wald-Erdbeere dient dem Menschen schon lange als Nahrung, wie auch die botanische Artbezeichnung ausdrückt. Sie wird außerdem als Heilpflanze verwendet und wurde in der mittelalterlichen Malerei als Symbolpflanze häufig abgebildet. Als weiterer Trivialname ist „Buscherdbeere“ belegt.

 
 
Steckbrief
 
Heilwirkung: Blasen- und Nierengrieß, Durchfall
 
wissenschaftlicher Name: Fragaria vesca
 
englischer Name: Strawberry
 
Sammelzeit: Mai bis August

 
 
Anwendung
 
Pflanzenheilkundliche Verwendung
 
Aufgrund des Gerbstoffgehaltes werden Erdbeerblätter als Heilmittel bei Durchfall verwendet. Die jüngeren Erdbeerblätter werden auch als Ersatz für Schwarzen Tee verwendet. Zur Teebereitung werden fein geschnittene und getrocknete Blätter mit kochendem Wasser übergossen und nach einigen Minuten abgeseiht. Bei Durchfall wurde das mehrmaltägliche Trinken dieses Tees empfohlen. In der aktuellen Ausgabe des Deutschen Arzneimittel Codex 2008 sind Erdbeerblätter als Fraugariae folium monographiert. Das Bundesgesundheitsamt beurteilt die Wirksamkeit und Unbedenklichkeit wie folgt: „Da die Wirksamkeit bei den beanspruchten Anwendungsgebieten nicht ausreichend belegt ist, kann eine therapeutische Anwendung nicht befürwortet werden. Gegen eine Anwendung als Fülldroge in Teemischungen bestehen keine Einwände. Die Anwendung von Erdbeerblättern als Teedroge ist im Übrigen dem Lebensmittelbereich zuzuordnen.“ Carl von Linné, der berühmte schwedische Botaniker, der im 18. Jahrhundert lebte, soll sich durch eine Kur mit Erdbeerblättertee und frischen Walderdbeeren von der Gicht befreit haben.
 
Verwendung als Nahrungsmittel
 
„Die Köch seind der Erdbeeren auch gewar worden, machen gute Müßlein da-rauß“, schrieb Hieronymus Bock über die Walderdbeere. Aus archäologischen Funden weiß man, dass Walderdbeeren schon lange zu den von Menschen ge-sammelten Früchten gehören. In der Antike wurden sie von römischen Dichtern gepriesen. Ovid, Plinius und Vergil haben dieser Pflanzenart bereits Zeilen gewidmet. Im Mittelalterwurden Walderdbeeren ab dem 14. Jahrhundert großflächig angebaut, ohne jedoch die Fruchtgröße merklich steigern zu können. Die Entdeckung der großfrüchtigeren Chile-Erdbeere und die darauffolgende Kreuzung mit der amerikanischen Scharlach-Erdbeere führten dazu, dass die Walderdbeere seit dem 18. Jahrhundert fast nicht mehr kultiviert wurde. Später züchtete man wieder mit der Walderdbeere, wodurch als Kulturform der Walderdbeere die Mo-natserdbeere entstand. Mit Walderdbeeren werden auch heute noch gelegent-lich Konfitüren und Marmeladen aromatisiert. Die grünen Kernchen der Früchte enthalten einen Bitterstoff, der erst nach ein paar Minuten beim Kochen zum Vorschein kommt. Konfitüre ausschließlich aus Walderdbeeren kann dadurch bitter schmecken.

 
 
Pflanzenbeschreibung
 
Vegetative Merkmale
 
Die Wald-Erdbeere ist eine wintergrüne, mehrjährige krautige Pflanze. Sie erreicht Wuchshöhen von meist 5 bis 25 Zentimetern und ist damit im Wuchs kleiner als die Gartenerdbeere. Die Laubblätter stehen in einer grundständigen Roset-te zusammen.
 
Generative Merkmale
 
Die Blüten erscheinen in den Monaten April bis Juni, und im Laufe des Sommers reifen sie heran. Bei ausreichend starkem Sonneneinfall tragen einzelne Pflanzen auch bis zum Winterfrost Blüten und Früchte. Die Stängel tragen jeweils nur wenige Blüten. Die zwittrigen Blüten sind radiärsymmetrisch und fünfzählig. Jeweils fünf kleine Außenkelchblätter umgeben eine Blüte. Ein zweiter, alternierender Kreis wird von den eigentlichen Kelchblättern gebildet. Die Blüte hat fünf weisse Kronblätter. Es sind etwa 20 gelbe Staubblätter vorhanden. Die Fruchtblätter haben eine gelbgrüne Farbe. Die Blüten sind vorweiblich, womit eine Selbstbe-stäubung verhindert wird.
 
Bachblüten
 
Ich bin um Kleinigkeiten sehr besorgt (10 Crab Apple)
 
-        Diese Menschen sind um Kleinigkeiten zu sehr besorgt
 
-        Mit der dementsprechenden Bachblüten können sie diese Besorgtheit überwinden
Bachblüten
 
Ich fühle mich unsicher (11 Elm)
 
-        Diese Menschen fühlen sich ständig unsicher
 
-        Mit der dementsprechenden Bachblüte können sie diese Unsicherheit bekämpfen
Polysaccharide – Vielfachzucker
 
Je nachdem, ob Polysaccharide von den Verdauungsenzymen des Dünndarms abgebaut werden können oder nicht, spricht man von verwertbare bzw. unverwertbare Kohlenhydrate.
 
Es werden zwei Arten von Ballaststoffen unterschieden:
 
-        Lösliche Ballaststoffe
 
-        Unlösliche Ballaststoffe
 
-        Nicht verwertbare Polysaccharide - Ballaststoffe
SICH GESUND ESSEN
 
Mit der Ernährung erreicht man so vieles. Viele von uns Wissen gar nicht, dass man mit der dementsprechenden Ernährung diverse Krankheiten begünstigt beeinflussen kann.
 
Günstig beeinflussen kann man mit der Ernährung, z.B. Diabetes, Bluthochdruck, Entzündungen im Körper, Migräne, Rheuma, Gicht, Arthrose, Multiple Sklerose und einiges mehr.
 
Ich war schon seit einiger Zeit Müde, hatte großen Durst und in der Nacht schwitzte ich sehr stark. Als dann mein Blutdruck auch noch verrückt spielte ging ich doch endlich zum Arzt. Es wurde ein Blutbild gemacht. Da ergab sich, dass ich hohe Entzündungswerte hatte. Ich stellte meine Ernährung um. Siehe da, die Müdigkeit, der große Durst und das nächtliche Schwitzen verschwand. Mein Blutdruck pendelte sich wieder ein und habe jetzt wieder einen im Normalbereich. NUR mit einer Ernährungsumstellung.
 Mehr dazu auf meiner Homepage: www.kraft-durch-kräuter-und-bachblüten.at
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