Kraft durch Kräuter und Bachblüten

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15.10.2018

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RHODODENDRON
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Die Rhododendren sind eine Pflanzengattung aus der Familie der Heidekrautgewächse. Sie ist mit etwa 1.000 Arten eine große Gattung. Es gibt eine Vielzahl von Sortengruppen und eine fast unüberschaubare Zahl von Sorten, teils sind es Hybriden, teilweise aber nur vegetativ vermehrbare Ausleseformen (sogenannte Sports). Das Verbreitungsgebiet reicht von der Meeresküste bis ins Hochgebirge (in Tibet bis über 5.500 Meter), vom tropischen Regenwald bis in die subpolare Tundra. Dementsprechend unterschiedlich sind die Arten und ihre Ansprüche.

Steckbrief
Heilwirkung: Achtung! Giftig. Nur in Fertigpräparaten, homöopathisch oder äußerlich anwenden. Die wildwachsende Pflanze ist geschützt!, Gicht, Rheuma, blutreinigend, harntreibend
wissenschaftlicher Name: Rhododendron ferrugineum
Verwendete Pflanzenteile: Blätter

Anwendung
Achtung! Giftig.
Rhododendron nur in Fertigpräparaten, homöopathisch oder äußerlich anwenden.
Giftigkeit
Viele Rhododendren sind giftig; die giftigen Inhaltsstoffe, Grayanotoxine (u. a. Andromedotoxin, Grayanotoxin I) aus der Klasse der Diterpene, befinden sich nicht nur in Blättern, sondern auch im Nektar und im Pollen. Es sind auch Vergiftungen beim Menschen durch den übermäßigen Genuss des Honigs aus dem Nektar von Rhododendron ponticum bekannt geworden. Bei schweren Vergiftungen kann verlangsamte Herztätigkeit, schwacher Puls bis hin zum Koma und Tod durch Atemstillstand eintreten. Auch bei Weidetieren sind Vergiftungen durch den Verzehr der Blätter aufgetreten..

Pflanzenbeschreibung
Vegetative Merkmale

Rhododendron-Arten sind überwiegend immergrüne Sträucher, es gibt aber auch laubwerfende Arten, und einige Arten sind sogar Bäume. Einige leben in tropischen Wäldern epiphytisch auf Bäumen. Die wechselständig angeordneten Laubblätter sind in Blattstiel und Blattspreite gegliedert. Die einfachen Blattspreiten sind meist ganzrandig. Viele Arten zeigen ein filziges, kupfer- (zum Beispiel Rhododendron bureavii) bis silberfarbiges Indumentum an der Blattunterseite, einige duften zart bis stark, der Austrieb kann kupferfarben bis blau sein, auch die Blätter vieler Lepidoten duften. Alle diese Eigenschaften gehen beim Kreuzen verloren.
Generative Merkmale
Die Blütezeit der Rhododendren reicht von Januar bis August, die meisten blühen im April/Mai. In dieser teilweise sehr prachtvollen, intensiven Rhododendrenblüte ist die Ursache ihrer Beliebtheit und des großen gärtnerischen Interesses zu sehen. Es werden meist endständige traubige oder doldentraubige Blütenstände gebildet. Die zwittrigen, meist fünfzähligen, überwiegend radiärsymmetrischen bis schwach zygomorphen Blüten sind glocken-, röhren-, schalen- oder trompetenförmig. Die fünf Kelchblätter sind verwachsen Staubblätter sind fünf bis zehn (bis 27) vorhanden. Die Kapselfrüchte enthalten zahlreichen Samen. Die Samen sind meist geflügelt.



SALOMONSIEGEL
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Die Weißwurz ist eigentlich eine Pflanzengattung mit zwei Arten, die in Mitteleuropa heimisch sind. Da gibt es die häufig vorkommende vielblütige Weißwurz und die seltenere wohlriechende Weißwurz. Beide Arten sind jedoch sehr ähnlich, so ähnlich, dass sie sich sogar kreuzen können. Sie wachsen vor allem in lichten Laubwäldern. Mit ihren schrägstehenden Stängeln, an denen zu beiden Seiten regelmäßig Blätter wachsen und den darunter herabhängenden weißen Blüten erwecken sie das Interesse des neugierigen Betrachters.
Kein Wunder, dass man der Pflanze früher magische Fähigkeiten zusprach. Angeblich sollte es möglich sein, verschlossene Türen damit zu öffnen. Die Beeren der Weißwurz sind giftig, in der Pflanzenheilkunde wird aber der Wurzelstock verwendet. Die Volksheilkunde verwendete die Weißwurz früher gegen Herzschwäche, Diabetes, Rheuma und Gicht.
Das Echte Salomonssiegel, auch Wohlriechende Weißwurz oder Duftende Weißwurz, ist eine Pflanzenart aus der Familie der Spargelgewächse. Man beachte die Ähnlichkeit und Verwechslungsmöglichkeit mit der vielerorts wesentlich häufigeren verwandten Art Vielblütige Weißwurz.

Steckbrief
Heilwirkung: adstringierend, beruhigend, Blutzucker senkend, Gicht, Rheuma (Salbe), Herzschwäche
wissenschaftlicher Name: Polygonatum officinale, Polygonatum odoratum, Polygonatum multiflorum
Pflanzenfamilie: Mäusedorngewächse = Ruscaceae
volkstümliche Namen: Vielblütige Weißwurz, Wohlriechende Weißwurz, Salomonsiegel, Salomonssiegel
Verwendete Pflanzenteile: Wurzelstock
Inhaltsstoffe: Glykoside, Saponine
Sammelzeit: Herbst, Frühjahr

Auch die Gemüsepflanze Haferwurz wird manchmal Weißwurz genannt, ist aber in keinster Weise mit der Vielblütigen Weißwurz verwandt. Gemeinsam ist nur die weiße Wurzel.

Anwendung
Giftigkeit
Die ganze Pflanze, vor allem die Beeren, enthält die Giftstoffe Homoserinlacton, Chelidonsäure (Schöllsäure, Jervasäure), Saponine, sowie weitere, teilweise noch unbekannte Stoffe. Herzaktive Glykoside kommen nach neueren Untersuchungen nicht vor. Symptome einer Vergiftung sind Übelkeit, Erbrechen und Diarrhöe. Die russische Volksmedizin verwendet die zerstampfte Wurzel als Brechmittel. Der hohe Saponingehalt der Samen kann möglicherweise die Ursache von Vergiftungen sein. Im Allgemeinen kommt es nur zu leichteren Vergiftungen.

Pflanzenbeschreibung
Beim Echten Salomonssiegel handelt sich um eine ausdauernde, krautige Pflanze, die Wuchshöhen von 15 bis 50, selten bis zu 100 Zentimetern erreicht. Es wird ein Rhizom, das einen Durchmesser von 5 bis 14 cm aufweist, als Überdauerungsorgan gebildet. Am Rhizom hinterlässt der absterbende Stängel den siegelartigen Abdruck, der zum Trivialnamen führte. Ihr aufrechter, glatter Stängel wächst übergebogen und ist – im Gegensatz zur Vielblütigen Weißwurz – scharfkantig. Die sieben bis zwölf wechselständig und zweizeilig stehenden, ungestielten Laubblätter sind einfach, ganzrandig parallelnervig, 5 bis 12 (selten bis 20) cm lang und 3 bis 6 (selten bis 8) cm breit. Nebenblätterfehlen. Die Blütezeit reicht von Mai bis Juni. Die Blüten wach-sen einzeln oder zu zweit hängend in den Blattachseln. Die 5 bis 10 (selten bis 20) mm langen Blütenstielesind nicht geknickt. Die leicht duftenden Blüten sind zwittrig radiärsymmetrisch und dreizählig. Das röhrenförmige Perigon besteht aus sechs zylindrisch bis glockenförmig-zylindrisch verwachsenen Blütenhüllblättern, sie sind weiß mit grüner Spitze und 11 bis 20, selten bis zu 25 Millimeter lang. Es gibt sechs Staubblätter; die Staubfäden sind meist kahl; die Staubbeutel sind etwa 4 mm lang. Die drei Fruchtblätter sind zu einem oberständigen Fruchtknotenverwachsen, der etwa 3 bis 4 mm lang ist. Der Griffel hat eine Länge von 10 bis 14 mm. Die blauschwarzen, bereiften Beeren weisen einen Durchmesser von 7 bis 10 (selten bis 12) mm auf und enthalten je sieben bis neun Samen.


BACHBLÜTEN
Ich stehe gerne im Mittelpunkt (14 Heather)
- Diese Menschen stehen sehr gerne im Mittelpunkt
- Mit der dementsprechender Bachblüte müssen Sie nicht mehr immer im Mittelpunkt stehen

BACHBLÜTEN
Man sagt, ich bin gehässig (15 Holly)

- Diese Menschen werden nachgesagt, daß sie gehässig sind
- Mit der dementsprechender Bachblüte können Sie das gehässige zurücknehmen

ERNÄHRUNG
Regeln für die abwechslungsreiche, vollwertige Ernährung in der Schwangerschaft

- vielseitig, aber nicht zu viel, nicht für zwei essen!
- weniger Fett und fettreiche Lebensmittel! Bevorzugen Sie kaltgepresstes Oliven- oder Rapsöl, meiden Sie gehärtete Fette!
- mehrmals am Tag (5-6) kleine, ausgewogene Mahlzeiten, um Heißhungerattacken vorzubeugen, alle 2-4 Stunden!
- mehr Vollkornprodukte!
- weniger tierisches Eiweiß! Wenig Fleisch und Wurst. Kein rohes Fleisch, keine Rohwurst. Eier nur durch-gegart oder hartgekocht. Keine Innereien!
- würzig, aber nicht salzig!
- Jede Woche Fisch essen!
- Brot, Müsli, Kartoffeln, Reis, Nudeln - regelmäßig und die vollwertige Variante!
- täglich Gemüse, Salat und Obst essen! Obst und Gemüse gut waschen und bei Bedarf schälen
- Täglich fettarme Milchprodukte essen! Rohmilch und keinen Rohmilchkäse!
- auf eine schmackhafte, nährstoffschonendes Zubereitung achten!
- kalorienfreie oder Kalorienarme Getränke bevorzugen, mindestens 1,5-2l täglich! Wenig Kaffee und Schwarztee, keine Colagetränke, keine chininhaltige Limonade
- angepasste Körpergewichtszunahme während der Schwangerschaft!
- ausreichende Versorgung mit Vitaminen und Mineralstoffen!

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