Direkt zum Seiteninhalt
Benzoe
Als Benzoe oder Benzoeharz bezeichnet man das Harz verschiedener Storaxbäume. Zu unterscheiden sind in der Hauptsache die Arten Siam-Benzoe und SumatraBenzoe, sowie Styrax paralleloneurus die zu den Storaxbaumgewächsen zählen. Die wildwachsenden immergrünen Bäume werden in Thailand, Laos, Vietnam und Kambodscha geerntet, während Sumatra-Benzoe und Styrax paralleloneurus ein regional begrenztes Produkt darstellen. Vom Benzoeharz zu unterscheiden ist das Styraxharz des verwandten Storaxbaums oder von Amberbäumen.
Der Benzoebaum enthält in seinem Stamm ein wohlriechendes Harz. Aus dem Harz kann man ein ätherisches Öl gewinnen. Das man in Cremes einarbeiten oder in der Duftlampe verdampfen lassen kann. Man kann auch eine Tinktur mit dem Harz ansetzen oder das Harz zum Räuchern verwenden. Das Benzoeharz hilft bei Probleme des Atmungsapparates. Es beruhigt, entkrampft und löst den Schleim. Äußerlich angewandt hilft Benzoe gegen entzündliche Hautprobleme. Da der Duftstoff als sehr wohlriechend empfunden wird und menschlichen Pheromonen ähnelt, wird er auch gerne in Parfums verwendet.
 
Steckbrief
Heilwirkung: antibakteriell, beruhigend, krampflösend, schleimlösend, Husten, Asthma, Menstruationsfördernd, Hautprobleme, Hautentzündungen
wissenschaftlicher Name: Styrax tonkinensis
Pflanzenfamilie: Storaxbaumgewächse = Styracaceae
englischer Name: Storax
volkstümliche Namen: Storaxbaum
Verwendete Pflanzenteile: Harz
Inhaltsstoffe: Harz, Ätherische Öle, Benzoesäure, Vanillin
 
Verwendung
Das wohlriechende Benzoeharz wird in der Regel in seiner Harzform angeboten und kann hervorragend verräuchert werden. In Indien ist Benzoe ein Bestandteil von Tempel-Weihrauch-Mischungen. In der russisch-orthodoxen Kirche ist es (und nicht das Harz des eigentlichen Weihrauchbaumes) der Hauptbestandteil des Kirchen-Weihrauchs. Das Räucherwerk Papier d’Arménie verströmt einen intensiven Benzoeduft. Benzoe wird auch zur Parfümherstellung verwendet; es eignet sich besonders für orientalische und warme Duftkompositionen, zugleich dient es als Fixateur. In der römisch-katholischen Kirche ist das Harz ein Bestandteil des Balsamöls. Dieses Öl wird bei der Spendung des Sakraments der Krankensalbung (früher auch „Letzte Ölung“ genannt) eingesetzt. Benzoe ist auch Bestandteil des Armenischen Papiers. Benzoesäure ist ein Konservierungsstoff in der Lebensmittelindustrie. In Italien verwendet man Benzoe zur Herstellung von Orzata-Sirup. Im Musikinstrumentenbau (z. B. Geigenbau) ist Benzoe ein Bestandteil des Geigenlackes.

Acai-Beere
Die Acaibeere wächst auf einer Palme, die im Amazonasgebiet heimisch ist. Seit Jahrhunderten werden Acaibeeren und das Herz der Palmen vor Ort in der Küche als gesundes Nahrungsmittel verwendet. Inzwischen sind die Acaibeeren auch in den USA und Europa sehr beliebt. Die kleinen, blau-schwarzen Früchte sollen den Stoff-wechsel ankurbeln und so beim Abnehmen helfen. Wegen ihrer reichlich enthaltenen Antioxidantien gilt die Acaibeere auch als Mittel zur Erhaltung der Jugendlichkeit. Euterpe oleracea, im Deutschen neben anderen Arten auch Kohlpalme genannt, ist eine südamerikanische Pflanzenart aus der Familie der Palmengewächse. Vor allem in Brasilien werden die Früchte und die Palmherzen als Nahrungsmittel genutzt. Hier heißt die Palme açaizeiro, die Frucht açaí. Im deutschsprachigen Raum wird die Frucht unter dem Namen Acaibeere vermarktet.
 
Steckbrief
Haupt-Anwendungen: Übergewicht, Abwehrschwäche
Heilwirkung: belebend, durchblutungsfördernd
Anwendungsbereiche: Alterserscheinungen, Arteriosklerose, Durchblutungsstörungen, Erhöhter Cholesterinspiegel, Fettsucht, Müdigkeit
wissenschaftlicher Name: Euterpe oleracea
Pflanzenfamilie: Palmenartige - Arecales
englischer Name: Acai palm
volkstümlicher Name: Kohlpalme, Acai-Palme, Açaizeiro (brasilianisch)
Verwendete Pflanzenteile: Beeren (Früchte), Palmenherzen
Inhaltsstoffe: Antioxidantien, Vitamine, Mineralstoffe, Omega-3-Fettsäuren
Sammelzeit: Bei Reife der Frucht
 
Anwendung
Euterpe oleracea ist in ihrem ganzen Verbreitungsgebiet eine wirtschaftlich wichtige Art, da sowohl die Früchte als auch die Palmherzen essbar sind. In Belém bilden die Früchte einen wichtigen Beitrag zur Ernährung der Bevölkerung und in den von Caboclos bevölkerten Gegenden am Unterlauf des Amazonas wird die Palme sogar als Hauptnahrungsmittel beschrieben. Das fleischige Mesokarp der Früchte wird – mit Wasser vermischt – zu einem Getränk verarbeitet, ebenso zu Sorbet. Der Geschmack der Beeren wird u. a. als fettig, erdig, nussig und adstringierend beschrieben. In Europa ist die Frucht üblicherweise als gefriergetrocknetes Pulver erhältlich. 100 g dieses Pulvers enthalten 534 Kilokalorien, 52,2g Kohlenhydrate, 8,1g Eiweiß und 32,5g Fett. Der Kohlenhydratanteil beinhaltet 44,2g Ballaststoffe und einen niedrigen Anteil an Mono- und Disacchariden. Weitere Inhaltsstoffe umfassen Vitamin C und A Calcium und Eisen, sowie Aspartat und Glutamat. Der Fettanteil lässt sich in 56,2% Ölsäure, 24% Palmitinsäure und 12,5% Linolensäure unterteilen. Açaí enthält außerdem β-Sitosterin. Seit der starken Dezimierung von Euterpe edulis, die auch heute noch zur Gewinnung von Palmherzen herangezogen wird, ist Euterpe oleracea die bedeutendste Art zur Gewinnung von Palmherzen. Verarbeitung und Verkauf von Palmherzen ergaben 1988 einen Umsatz von 120 Millionen US-Dollar. Außer in Brasilien gibt es Palmherz-Konservenfabriken an der Pazifikküste von Kolumbien und Ecuador. Da die Palmen mehrstämmig sind, sterben sie durch die Gewinnung der Palmherzen nicht ab. Seit 2005 wird die Frucht in den USA und Europa, im deutschsprachigen Raum unter der Bezeichnung "Acai-Beere", als sogenanntes Superfood vermarktet. Der Gehalt an Antioxidantien, Vitaminen und Mineralstoffen ist sehr hoch, aber nicht höher als in vielen anderen bekannteren Früchten, wie Heidelbeeren. Die versprochenen Wirkungen, von Gewichtsabnahme bis zur sexuellen Stimulation, sind nicht wissenschaftlich bewiesen. Da die empfindlichen Beeren den Transport nach Europa nicht überstehen, sind die Açaíprodukte, die in Deutschland als Superfood verkauft werden, nur als Pulver, Saft oder Püree erhältlich. Der Verzehr von nicht hitzebehandelten Açaibeeren bzw. deren Mark ist eine häufige Ursache von Infektionen mit Trypynosoma cruzei, dem Erreger der Chagas-Krankheit. In Brasilien gehen 100 bis 150 Fälle pro Jahr der Chagas-Krankheit auf das Konto verunreinigter Lebensmittel. Während der trockenen Saison zwischen Juli und Dezember kommt es auch zu mehr Chagasfällen durch Açaíbeeren. Der Kot von Raubwanzen findet sich auf den Beeren und wird samt Erreger mit verspeist. Dauerformen von T. cruzi überleben im Kot lange Zeit auf den Pflanzen. Es kam in Nachbarländern Brasiliens auch schon durch den Verzehr von Palmherzen zu Chagasinfektionen.
Das Erhitzen der Beeren bzw. deren Mark für 20 min auf über 43 °C ist eine sichere und praktikable Methode, um die nahrungsmittelbedingte, durch Trypanosoma cruzei verursachte Chagaskrankheit zu verhindern. Neben der Nutzung als Lebensmittel wird die Palme auch auf andere Arten kommerziell genutzt. Die Blätter werden zu Hütten, Matten, Körben und Besen verarbeitet und das Holz wird als Baustoff verwendet. Aus den Beeren kann Açaíöl gewonnen werden.
Acaibeeren und die Palmenherzen werden in der Heimat der Acaipalme (Südamerika) gerne gegessen. Aus den Früchten werden im Herkunftsland Getränke und Eiscreme hergestellt. Die Palmenherzen werden als Gemüse gekocht. Am wirksamsten für die medizinische Anwendung wäre wohl der Genuss frischer Acaibeeren. Aber da die Acaipalme nur im tropischen Südamerika gedeiht, und die Früchte schnell verderben, ist die frische Frucht in Mitteleuropa kaum erhältlich. Daher hat man hierzulande nur die Wahl zwischen verschiedenen Fertigprodukten. All diese Produkte haben gemeinsam, dass sie relativ teuer sind. In Europa erhält man die Acaibeere vorwiegend als Pulver und in Kapseln abgefüllt. Manchmal wird auch Saft aus Beerenmus angeboten oder Acaibeeren Tee, der auch andere Früchtetee-Pflanzen beinhaltet. Der Saft wird aus Acaibeerenmus hergestellt. Von dem Saft soll man mehrmals täglich etwa ein Schnapsglas volltrinken. Acaibeeren-Pulver enthält meistens zusätzlich Maltodextrin, ein süßliches Kohlenhydrat, um die Löslichkeit und den Geschmack zu verbessern. Das Pulver eignet sich gut für den Genuss im Müsli oder Jogurt. In Flüssigkeit eingerührt gibt es wohl häufig Probleme mit der Löslichkeit. Geschmacklich erinnert das Acaibeerenpulver an andere Beerenfrüchte. Der Geschmack der Acaiprodukte wird von einigen Leuten als lecker und von anderen als sehr unangenehm empfunden. Bei Acaibeerenkapseln spielt der Geschmack keine Rolle. Man nimmt sie ein wie andere Medikamente. Als Tee erhält man hierzulande nur Mischtees mit einem hohen Anteil an typischen Früchteteepflanzen, wie beispielsweise Hibiskus. Eine ausgeprägte Acaiwirkung kann man von diesen Tees eher nicht erwarten, weil der Acaianteil recht gering ist.
Acaibeeren gegen Übergewicht
Acaibeeren sollen sensationell gut beim Abnehmen helfen. Dank ihrer Wirkstoffe sollen Acaibeeren den Stoffwechsel ankurbeln und das Abnehmen so leichter machen. Außerdem soll die Acaibeere eine appetithemmende Wirkung haben und den Drang nach körperlicher Aktivität steigern. Das Alles ist jedoch weder in seriösen Studien bestätigt worden, noch hat es sich bei allen Anwendern in der praktischen Nutzung bewährt. Es gibt zwar immer wieder Acaibeerenanwender, die von tollen Abnehmerfolgen berichten, die Stimmen derer, die mithilfe der Acaibeere nicht abgenommen haben, überwiegen jedoch anzahlmäßig. Generell sollte man wohl berücksichtigen, dass die Acaibeere die überflüssigen Fettpolster nicht einfach wegzaubern kann. Um tatsächlich abzunehmen, muss man sich vermehrt bewegen und etwas weniger essen. Dann kann die Acaibeere für manche Menschen eine hilfreiche Unterstützung bieten, ihr Abnehmziel zu erreichen.
Acaibeeren als Jungbrunnen
Vor allem wegen der Antioxidaten, die in den Acaibeeren enthalten sind, gelten Acaibeeren auch als wahrer Jungbrunnen. Die Haut soll glatter und geschmeidiger werden, die Durchblutung verbessert, der Cholesterinspiegel gesenkt und der Stoffwechsel belebt werden. Man fühlt sich jünger und aktiver. Das Wohlbefinden und die Abwehrkräfte werden gesteigert. All diese Wirkungen kann man sich von natürlichen Antioxidantien durchaus erhoffen. Interessant ist, dass beispielsweise Heidelbeeren mehr Antioxidantien beinhalten als die Acaibeere.
 
Nebenwirkungen
Im Allgemeinen ist die Acaibeere frei von Nebenwirkungen. In seltenen Fällen kann es jedoch zu Allergien gegen die Acaibeere kommen. Die Betroffenen sollten die Acai-Beere meiden.

Geschichtliches
In Südamerika ist die Acaibeere schon seit Jahrhunderten als gesundes Nahrungsmittel bekannt. Vor einigen Jahren wurde die Acaibeere in den USA als Schlankheitsmittel entdeckt und durch Hollywood-Stars und in Talkshows bekannt gemacht. Seitdem hat die Acai-Beere ihren weltweiten Siegeszug angetreten. Als hochwirksames Schlankheitsmittel ist sie jedoch umstritten.

Pflanzenbeschreibung
Die Art kommt von Panama bis Brasilien vor: Panama (San Blas), Pazifikküste von Nord-Ecuador (Esmeraldas, Pichincha) wie von Kolumbien (Cauca, Chocó, Córdoba, Narino, Valle, Vichada), Trinidad, Venezuela (Bolivár, Delta Amacuro, Sucre), Guyana, Suriname, Französisch-Guayana und Brasilien (Amapá, Maranhão, Pará, Tocantins). Sie wächst in großen Beständen in tiefliegenden, von den Gezeiten beeinflussten Gebieten in Meeresnähe und an feuchten Standorten in Flussnähe. Selten wächst sie weiter landeinwärts, dann stets an nassen Standorten in Flussnähe.
Im östlichen Amazonasbecken ersetzt Euterpe oleracea die Euterpe precatoria. In der Küstenregion von Kolumbien und im Regenwald von Peru und Ecuador sind beide Arten vorzufinden, sie kommen also sympatrisch vor. Allerdings wächst hier Euterpe oleracea stets an überfluteten Standorten, während Euterpe precatoria immer auf nicht überfluteten Standorten wächst.
Euterpe oleracea kann gestörte, sumpfige Standorte sehr aggressiv besiedeln. Die natürlichen Standorte sind allerdings durch Reisanbau und Shrimps-Farmen gefährdet.
Euterpe oleracea ist eine mehrstämmige Palme mit bis zu 45 Stämmen, die Höhen über 25m bei einem Durchmesser von 7 bis 18 cm erreichen können. Sie sind meist von Flechtenbewuchs grau, an der Basis befindet sich ein Kegel von roten Adventivwurzeln. Die Art bildet auch Pneumatophoren (Luftwurzeln). Die Krone besteht aus 8 bis 14 bogigen Blättern. Die Blattscheide ist 0,6 bis 1,5 m lang, dunkelbraun, purpurn, grün, rotgrün oder gelbgrün und besonders am kurzen Blatthäutchen mit wenigen braunen Schuppen besetzt. Der Blattstiel ist 17 bis 50 cm lang, die Rhachis 1,5 bis 3,7 m. An jeder Seite sitzen 40 bis 80 Fiederblättchen, die meist hängen, seltener waagrecht abstehen. Die Mittelrippe ist deutlich ausgeprägt, daneben gibt es je zwei bis drei seitliche Adern. Das unterste Fiederblättchen ist 40 bis 74 cm lang, die mittleren 0,6 - 1,1 m, das apikale 24 - 50 cm. Der Blütenstand steht zwischen den Blättern und zur Blüte meist horizontal. Der Blütenstandstiel ist 5 - 15 cm lang, das Vorblatt 43-66 cm. Das Hochblatt am Blütenstandstiel ist 66 - 95 cm lang und 11 - 14 cm breit. Die Blütenstandsachse ist 35 - 68 cm lang und dicht mit weißlich-braunen, verzweigten Haaren besetzt. Es gibt 80 - 162 Seitenzweige, die 21 - 75 cm lang sind und mit kurzen, angedrückten weißlich-braunen Haaren bedeckt. Die Blüten stehen in Triaden. Die männlichen Blüten sind 4 - 5 mm lang. Die Kelchblätter sind dreieckig bis oval, 2 bis 3,5 mm lang und bewimpert. Die Kronblätter sind oval 3 bis 4 mm lang und purpurn bis purpurrot. Die Staubblätter stehen an einem kurzen Receptaculum. Die Staubfäden sind 1,5 bis 4 mm lang, die Antheren 2 bis 2,5 mm. Das Stempelrudiment ist 2 bis 3 mm lang und an der Spitze dreilappig. Die weiblichen Blüten sind 3 mm lang, ihre Kelchblätter 2 mm lang, breit dreieckig und bewimpert, die Kronblätter breit dreieckig und 2 bis 3 mm lang.
Die Steinfrüchte sind kugelig mit 1 bis 2 cm Durchmesser. Der Narbenrest sitzt seitlich. Das Exokarpist purpur-schwarz, schwarz oder grün und mit kleinen Höckern besetzt. Die Samen sind kugelig, das Endosperm ist tief gefurcht. Die Primärblatt ist zweiteilig.
Die Acaipalme ist in Südamerika heimisch und kommt in Brasilien am Amazonas besonders häufig vor. Meistens findet man sie in der Nähe des Meeres an Flussufern. Acaipalmen stehen relativ häufig direkt im Wasser. In sumpfigen Gebieten kann die Acaibeere sehr verbreitet sein. Die Palme hat mehrere Stämme und kann bis zu 25 Meter hoch werden. Die Stämme der Acaipalme sind meistens grau, weil sie von grauen Flechten bewachsen sind. Die großen Blätter wachsen alle aus der Krone des Stammes, wie bei Palmen üblich. Die einzelnen Blätter können bis zu 1,50 m lang werden. Sie haben bis zu 80 Fiederblätter auf jeder Seite. Die zahlreichen, gelblich-roten Blüten wachsen an einem Blütenstand, der zwischen den Blättern entspringt. Aus den über hundert Blüten entwickeln sich blau-schwärzliche Steinfrüchte, die bis zu 2 cm groß werden können. Wegen ihrer Größe und der kugeligen Form werden die Acai-Früchte auch häufig als Beeren bezeichnet.
 
Anbautipps
Da die Acaipalme ein tropisches Klima und einen Flusslauf in Meeresnähe braucht, kann man sie in Mitteleuropa kaum im eigenen Garten anbauen.
 
Sammeltipps
Wenn man über Acaipalmen verfügt, kann man ihre Früchte ernten. Die Früchte sind reif, wenn sie eine schwarz-blaue Farbe angenommen haben. Wie bei Heidelbeeren sind die unberührten Früchte von einer gräulichen Schicht überzogen. Die Früchte werden vom Baum geholt und dann möglichst schnell verarbeitet, weil sie recht schnell verderben. Man kann die Früchte, vom Stein befreit, in der Küche verwenden oder man trocknet sie, um sie später zu Pulver weiter zu verarbeiten.
 
Bachblüten
Bei Kindern: will nicht allein bleiben oder im Dunkeln schlafen, aus Angst vor dem schwarzen Mann oder ähnlichen Erscheinungen (Aspen)
Bei den Kindern wollen nicht alleine sein oder gar im Dunkeln schlafen, sie haben Angst vor dem schwarzen Mann
Mit der Aspen können Kinder alleine bleiben und können im Dunkeln schlafen und einschlafen
Bachblüten
Tadelst den anderen, suchst Fehler, versuchst den anderen durch Spitze Bemerkungen zu verletzen (Beech)
Diese Menschen tadeln andere Menschen, suchen deren Fehler und versuchen durch Spitze Bemerkungen zu verletzen
Mit der Bachblüte können sie das Tadeln abstreifen und suchen keine Fehler mehr
Süßes, Knabbereien, Alkoholische Getränke
Hier es handelt sich um Genussmitteln. Wer gelegentlich ein wenig davon genießt, darf das ohne ein schlechtes Gewissen machen. Wer aber diese Ebene der Ernährungspyramide weglässt, hat überhaupt nichts zu befürchten – wir brauchen ja davon nichts!
Ganz oben an der Spitze der Ernährungspyramide finden sich mit einem kleinen Segment vertreten die sehr kalorien- und fettreichen Lebens- und Genussmittel, wie Süßigkeiten, salzige Knabbereien sowie kalorienreiche oder alkoholische Getränke. Sie werden geduldet, sofern die anderen Lebensmittelgruppen ausreichend auf dem Speiseplan vertreten sind. Da sie neben Zucker häufig auch viel Fett enthalten, sollten sie nur in kleinen Mengen genossen werden.
In diese Kategorie zählen unter anderem Schokolade, salzige Knabbereien, Chips, Gummibärchen, Bonbons, Kekse, Kuchen, Torten, Eis, süße Brotaufstriche, aber auch kalorienreiche Getränke, wie Saft oder Cola und Alkohol.
Süßes macht gute Laune, wirkt antidepressiv, steigert kurzfristig die Konzentrationsfähigkeit, lässt uns besser schlafen und kann sogar Schmerzen lindern. Durch den Zuckerkonsum wird im Gehirn der Botenstoff Serotonin hergestellt. Er sorgt für Glücksgefühle, Zufriedenheit und Entspannung.
Zurück zum Seiteninhalt