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Baldrian
Echter Baldrian, auch Großer Baldrian (Valeriana officinalis), ist eine Pflanzenart aus der Gattung der Baldriane (Valeriana) innerhalb der Familie der Geißblattgewächse (Caprifoliaceae).
Baldriane sind eine Pflanzengattung in der Unterfamilie der Baldriangewächse innerhalb der Familie der Geißblattgewächse. Die 150 bis 300 Arten sind in Eurasien und in der Neuen Welt weitverbreitet.
Hoch reckt der Baldrian seine schlanken kräftigen Stiele auf denen sich luftige rosafarbene Blüten sanft im Winde wiegen. Die Blüten duften zart und angenehm. Immer wenn mir ein blühender Baldrian am Wegesrand begegnet, schnuppere ich ein wenig an den Blüten und freue mich. Bei diesen zarten Düften und dem luftigen Erscheinungsbild wundert es nicht, daß Baldrian zart beruhigend aufs Nervensystem und den Körper wirkt.
 
Steckbrief
Haupt-Anwendungen: Schlafstörungen
Heilwirkung: beruhigend, entspannend, konzentrationsfördernd, krampflösend, schlaffördernd
Anwendungsbereiche: Blähungen, Bluthochdruck, Darmkrämpfe, Gallenbeschwerden, Gastritis, Kopfschmerzen, Krämpfe, Magenkrämpfe, Magenschleimhautentzündung, Migräne, Nervöse Herzbeschwerden, Nervosität, Neurodermitis, Prüfungsangst, Reizblase, Rückenschmerzen, Schilddrüsenüberfunktion, Schlafstörungen, Unruhe, Verspannungen, Wechseljahresbeschwerden
wissenschaftlicher Name: Valeriana officinale
Pflanzenfamilie: Baldriangewächse = Valerianaceae
englischer Name: Valerian
Verwendete Pflanzenteile: Wurzeln (Blüten)
Inhaltsstoffe: Ätherische Öle, Valerensäure, Baldriansäure, Sesquiterpene, Arnikaflavon, Hydrophile Ligna-ne, Bitterstoffe, Gerbstoffe, Harz, Alkaloide
Sammelzeit: Wurzel: Oktober, Blüten: Juli / August
 
Anwendung
Bei allen Zuständen von Nervosität, Schlaflosigkeit und vielen psychosomatisch bedingten Krankheiten (z.B. Magengeschwür oder - krämpfe) kann Baldrian als Tee, Tinktur oder Pulver (z.B. Tabletten) eingesetzt werden. Bei Schlaflosigkeit empfiehlt sich vor dem Schlafengehen ein Tee aus Baldrian, Hopfen, Beifuß und Melisse, der in kleinen Schlucken langsam getrunken wird. Da Baldrian nicht müde macht, kann er auch bei Prüfungsangst eingesetzt werden. Inzwischen gibt es Baldrianprodukte in jedem größeren Supermarkt. Sie können viele Psychopharmaka ersetzen, weil sie nicht nur ungefährlicher wirken sondern auch nicht süchtig machen.
Baldriantee bevorzugt als Kaltauszug
Am besten setzt man den Baldriantee als Kaltauszug an. Dazu übergießt man ein bis zwei Teelöffel Baldrian-Wurzel mit einer Tasse Wasser. Den Tee lässt man etwa zwölf Stunden ziehen. Dann filtert man ab und erwärmt den Tee auf Trinktemperatur. In kleinen Schlucken trinken. Bei Eile oder in Teemischungen kann man die Baldrianwurzel auch als Aufguss zubereiten und den Tee dann 10 bis 15 Minuten ziehen lassen.
Baldrianblüten als Tee
Wer will, kann auch die Blüten des Baldrians als Tee einsetzen. Die Baldrianblüten sind deutlich milder als die Wurzel und riechen angenehmer. Im Handel sind sie normalerweise nicht erhältlich, man muss sie also selber ernten. Mit den Baldrianblüten kann man wahlweise einen Kaltauszug oder einen Aufguss zubereiten und als Tee trinken.
Baldriantinktur
Um eine Baldriantinktur selbst herzustellen, übergießt man Baldrian in einem Schraubdeckelglas mit Doppelkorn oder Weingeist, bis alle Pflanzenteile bedeckt sind, und lässt die Mischung verschlossen für 2 bis 6 Wochen ziehen. Dann abseihen und in eine dunkle Flasche abfüllen. Von dieser Tinktur nimmt man abends oder bei Bedarf ein bis zwei Teelöffel ein. Wenn einem die Tinktur zu konzentriert ist, kann man sie mit Wasser verdünnen.
Fertigprodukte mit Baldrian
Im Handel und in Apotheken werden jede Menge Tabletten und Dragees mit Baldrian angeboten. Die Dosie-rung dieser Mittel ist sehr unterschiedlich und reicht von leicht, für die Anwendung am Tage, bis zu stark, bei ausgeprägten Schlafstörungen. Häufig sind die Baldrianmittel auch mit anderen Heilpflanzen kombiniert, beispielweise Hopfen, Melisse oder Passionsblume.
Baldrianblüten als Schlafkissen
Die zarten Baldrianblüten kann man in Form eines Kräuterkissens als Einschlafhilfe verwenden. Dazu füllt man getrocknete Baldrianblüten in einen kleinen (selbstgenähten) Kissenbezug aus Stoff. Zur Ergänzung der Wirkung kann man zusätzlich Lavendelblüten, Melisse und Hopfenzapfen in das Kissen füllen. Das Kis-sen legt man im Bett neben das Kopfkissen, um den sanften Duft einatmen zu können.
 
Wirkungsweise
Die Wurzel des Baldrians wirkt in erster Linie beruhigend. Die Wirkung des Baldrians ist durch medizinische Studien untermauert. Selbst die Funktion der einzelnen Wirkstoffe wurde untersucht. Die Sesquiterpene im Baldrian verändern die Funktion und die Erregungsübertragung der sogenannten GABA-Rezeptoren in Nervenzellen. Das führt zu einer entspannenden und entkrampfenden Wirkung. Die Valerensäure im Baldrian unterstützt diese Wirkung, indem sie die Stoffwechselaktivität der Nervenzellen verändert. Durch diese entspannende Wirkung kann man den Baldrian nicht nur bei Schlafstörungen und Nervosität einsetzen, sondern auch bei zahlreichen Gesundheitsbeschwerden, die mit Unruhe und Verkrampfungen einher gehen. Zahlreiche andere Arten der Gattung Baldrian (Valeriana) haben eine ähnliche Wirkung wie der heimische echte Baldrian. Eine mexikanische Verwandte des Baldrians, Valeriana edulis, hat eine besonders große Wurzel mit sehr intensiver Wirksamkeit.
 
Geschichtliches
Früher wurde der Baldrian zeitweise als Allheilmittel betrachtet. Schon im Alter-tum empfiehlt Dioskurides den Baldrian als erwärmendes Mittel mit harntreibender und menstruationsfördernder Wirkung. Er nennt den Baldrian "Phu". Hildegard von Bingen sieht im Baldrian ein Heilmittel gegen Brustfellentzündungen. Auch Hippokrates, Tabernaemontanus und Paracelsus schätzten den Baldrian als wertvolle Heilpflanze. Der Baldrian wurde unter anderem gegen Augenkrankheiten, Epilepsie und sogar gegen die Pest eingesetzt. Bei den Germanen stand der Baldrian, als Baldurs Pflanze, im Ruf, ein Allheilmittel zu sein. Diese Vorstellung wurde im Mittelalter von den meisten Völkern übernommen, in deren Ländern der Baldrian heimisch war. Erst im 17. Jahrhundert wurde die beruhigende Wirkung des Baldrians auf das Nervensystem immer bekannter.
 
Baldrian im Aberglauben
Bei den nordischen Völkern wurde Baldrian als stark aromatisch riechende Pflanze zum Schutz vor bösen Geistern über die Tür gehängt. Wer Baldrian bei sich trug, galt als unempfindlich gegen Hexenzauber und geschützt vor dem Teufel. Man war auch der Überzeugung, dass sich ein im Zimmer aufgehängtes Baldrianbüschel bewegen würde, sobald eine Hexe das Zimmer beträte. Baldrian in den Bienenkorb gelegt, sollte das Schwärmen der Bienen verhindern und weitere anlocken.
Baldrian taucht auch zusammen mit Bibernelle als geweissagtes Heilmittel in vielen Pestsagen auf:
„Eßt Bibernellen und Baldrian so geht euch die Pest nicht an“
Baldrian stand in dem Ruf, Zorn zu erregen, wenn er ein wenig gekaut würde. Ein Scharfrichter, der ein für seinen Beruf unübliches weiches Herz hatte, musste deshalb vor jeder Hinrichtung auf dieser Wurzel kauen, um nicht vom Mitleid mit dem zum Tode Verurteilten übermannt zu werden.
 
Magische Anwendung
Zum Schutz vor bösen Geistern wurde der Baldrian in Nordeuropa an die Tür gehängt. Im Zimmer aufge-hängt, sollte ein Baldrianstrauß anzeigen, wenn eine Hexe den Raum betritt, denn dann würde es sich bewegen. Um sich vor dem Teufel oder Verzauberungen durch Hexen zu schützen, trugen manche Menschen ein Stück Baldrianwurzel bei sich.
 
Pflanzenbeschreibung
Der Baldrian kommt in nahezu ganz Europa vor. Man findet ihn an den Ufern von Bächen und Gräben, auf feuchten Wiesen und an Waldrändern. Der Baldrian ist eine mehrjährige Staude, sodass die Pflanze im Frühjahr immer wieder neu heranwächst. Im Frühjahr wachsen zuerst die unpaarig gefiederten Blätter aus der Erde und bilden ein luftiges Kissen. Ende April steigen die ersten Stiele aus den Blättern auf und wachsen bis zum Sommer bis zu 2 m hoch. Dann entspringen im Juli oder August aus jedem Stängel mehrere rosa-farbene Trugdolden, die sich luftig über die anderen Pflanzen der Umgebung erheben. Ein zarter angenehmer Duft geht von den Blüten aus. Katzen mögen diesen Duft ganz besonders gern, daher wird der Baldrian auch Katzenkraut genannt. Manche Menschen empfinden den Duft der Baldrianblüten auch als eher unangenehm, vor allem, wenn es regnet. Der Geruch der Wurzeln wird von deutlich mehr Menschen als unan-genehm empfunden, vor allem wenn sie nach der Trocknung stark riechen. Ganz anders geht es den Katzen, die den Baldrianduft lieben und ganz verrückt nach ihm sind. Die Wurzeln mit ihren zahlreichen Fasern sind außen braun und innen weißlich. In anderen Gegenden der Welt wachsen andere Baldrianarten, die meist ähnlich wirken wie der heimische Baldrian.
Echter Baldrian ist eine ausdauernde krautige Pflanze und erreicht Wuchshöhen von 1 bis 2 Metern. Als Überdauerungsorgane bildet er Rhizome aus.
Von den sattgrünen, gegenständigen, gefiederten Laubblättern mit einer Länge von etwa 20 Zentimetern sind die unteren gestielt, die oberen sitzend. Die Blattfiedern sind oval oder lanzettlich, ganzrandig oder ungleich gesägt.
Bei Baldrianarten handelt sich um ausdauernde, krautige Pflanzen und manchmal Sträucher wie Valeriana microphylla in den Anden. Die Laubblätter sind einfach oder geteilt.
Die Blütezeit reicht von Mai bis Juli. In endständigen, schirmrispigen Blütenständen sind viele Blüten dicht angeordnet. Die Blüte entfaltet einen starken süßlichen Geruch. Die zwittrigen oder weiblichen Blüten sind bei einem Durchmesser von 4 bis 5 Millimetern radiärsymmetrisch. Die Blütenfarben sind hellrosafarben bis weiß mit purpurfarbenen Strichsaftmalen, die später verblassen.
Die bis 4 Millimeter langen, nur 0,5 Milligramm schweren Nüsse (Achänen) besitzen einen federigen, hygroskopischen, hinfälligen Haarkranz (Pappus).
Die - mit Ausnahme des zweihäusigen Kleinen Baldrians - zwittrigen Blütensind drei- bis fünfzählig mit doppelter Blütenhülle. Die Blütenkronblätter sind verwachsen. In jeder Blüte gibt es nur drei Staubblätter. Die drei Fruchtblättersind zu einem unterständigen Fruchtknoten verwachsen.

Cascara
Rhamnus purshiana ist eine Sanddornart, die im westlichen Nordamerika vom südlichen British Columbia bis nach Zentralkalifornien und östlich bis nach Nordamerika heimisch ist nordwestliches Montana. Die getrocknete Rinde der Cascara wird seit Jahrhunderten als Abführmittel verwendet, zuerst von amerikanischen Ureinwohnern im pazifischen Nordwesten und dann von europäischen / US Kolonisatoren. Die Chemikalien in erster Linie verantwortlich für die abführende Wirkung sind die Hydroxyanthracen Glykoside (insbesondere cascarosides A, B, C und D) und Emodin. Diese wirken als stimulierende Abführmittel, wobei die Hydroanthracenglycoside die Peristaltik stimulieren und Emodin die glatten Muskelzellen im Dickdarm erregt .
 
Steckbrief
Heilwirkung: Verstopfung
wissenschaftlicher Name: Rhamnus purshiana
Verwendete Pflanzenteile: Rinde
Sammelzeit: April bis August, dann ein Jahr lagern
 
Traditionelle Medizin
Abführmittel
Historisch gesehen wurde Cascara in der traditionellen Medizin als Abführmittel verwendet, und im späten 20. Jahrhundert genehmigte die US-amerikanische Food and Drug Administration (FDA) ihre Verwendung für diesen Zweck. Zu Beginn des 21. Jahrhunderts zog die FDA jedoch ihre Zulassung zurück und verwies auf das Fehlen von Beweisen für Wirksamkeit und Sicherheit. Cascara bleibt in den Vereinigten Staaten als ungeregeltes Nahrungsergänzungsmittel verfügbar.
Historischer Hintergrund
Die getrocknete, gereifte Rinde von R. purshiana wird seit vielen Jahren kontinuierlich von pazifischen nordwestlichen Ureinwohnern und EinwanderungsEuroamerikanern als abführendes Naturheilmittel verwendet, als eines von mehreren anthrachinonhaltigen pflanzlichen Arzneimitteln einschließlich des Blattes und der Früchte von Sennes , der Latex von Aloe Vera und die Wurzel der Rhabarberpflanze. Kommerziell wird es "Cascara Sagrada" ("heilige Rinde" auf Spanisch) genannt, während es traditionell als "Chittem Rinde" oder "Chitticum Rinde" bekannt ist. Spanische Eroberer, die im 17. Jahrhundert den pazifischen Nordwesten erkundeten, trafen auf viele Eingeborene, die die Rinde von R. purshiana als Abführmittel verwendeten. Sie gaben ihm den Namen "heilige Rinde" (cácara sagrada) zu Ehren seiner Wirksamkeit. Bis 1877 produzierte das US-amerikanische Pharmaunternehmen Parke-Davis Cascara-Präparate, und bald darauf wurden Cascara-Produkte in Übersee nach Europa exportiert. Die Explosion der Cascara-Industrie verursachte während der 1900er Jahre infolge der Überfischung großen Schaden für die einheimischen Cascara-Populationen. Im Jahr 1999 machte cascara mehr als 20% des nationalen Abführmittelmarktes in den USA mit einem geschätzten Wert von 400 Millionen US-Dollar aus. Die Rinde selbst hatte einen Wert von ungefähr 100 Millionen Dollar. Cascara wurde in mehr Medikamentenpräparaten als jedes andere Naturprodukt in Nordamerika gefunden, und es wird angenommen, dass Cascara das am häufigsten verwendete kathartische Mittel der Welt ist.
Andere Anwendungen
Die Früchte können auch gekocht oder roh gegessen werden, haben aber eine abführende Wirkung. Die Lebensmittelindustrie verwendet Cascara manchmal als Geschmacksstoff für Liköre, Softdrinks, Eiscreme und Backwaren. Cascara Honig ist lecker, aber leicht abführend. Das Holz wird von Einheimischen für Pfosten, Brennholz und Dreharbeiten verwendet. Es wird auch als Zierpflanze angepflanzt, um Nahrung und Lebensraum für Wildtiere zu bieten oder Bodenerosion zu verhindern.  Aufgrund seines bitteren Geschmacks kann Cascara verwendet werden, um Nägelkauen zu stoppen, indem es auf die Fingernägel aufgetragen wird.
 
Beschreibung
Cascara ist ein großer Strauch oder kleiner Baum von 4,5-10 m Höhe mit einem Stamm von 20-50 cm Durchmesser. Die äußere Rinde ist bräunlich bis silbergrau mit leichten Flecken (oft zum Teil aus Flechten) und die innere Oberfläche der Rinde ist glatt und gelblich (mit zunehmendem Alter und/oder Sonneneinstrahlung dunkelbraun). Cascara Rinde hat einen intensiv bitteren Geschmack. Die Blätter sind einfach, abfallend, abwechselnd, gruppiert nahe den Enden von Zweigen. Sie sind oval, 5-15cm lang und 2-5cm breit, mit einem 0,6-2cm großen Blattstiel, oben glänzend und grün, unten ein mattes, blasseres Grün; und haben kleine Zähne an den Rändern und parallele Venen. Die Blüten sind winzig, 4-5mm im Durchmesser, mit fünf grünlich gelben Blütenblättern, die eine Becherform bilden. Die Blüten blühen in doldenförmigen Büscheln an den Enden markanter Stiele, die an den Blattachseln befestigt sind. Die Blütezeit ist kurz, von früh bis Mitte Frühling und verschwindet im Frühsommer. Die Frucht ist eine Steinfrucht von 6-10 mm Durchmesser, anfangs hellrot, schnell dunkelviolett oder schwarz reifend, mit einem gelben Fruchtfleisch und zwei oder drei harten, glatten, olivgrünen oder schwar-zen Samen .

Bachblüte
Man schiebt aus Ängstlichkeit, Dinge vor sich her (Mimulus)
- Diese Menschen schieben aus Ängstlichkeiten Dinge vor sich her
- Mit der dementsprechenden Bachblüte schieben sie nichts mehr vor sich hin
Bachblüte
Man trägt die Bürde der anderen mit (Oak)
- Diese Menschen tragen die Bürde ihrer Mitmenschen mit
- Mit der dementsprechenden Bachblüte tragen sie die Bürde ihrer Mitmenschen nicht mehr mit
Praxistipps für Schulkinder/Jugendliche
Mädchen von 11-14 Jahren und Buben von 12-15 Jahren durchlaufen große körperliche und seelische Veränderungen, durch die sich auch ihre Energie- und Nährstoffbedarf erhöht.
Beide Geschlechter brauchen zusätzlich z.B. Kalzium und Eisen.
Wenn das Kind sind einseitig ernährt, besteht in dieser Phase der großen Wachstumsschübe das Risiko eines Mineralstoff- und Vitaminmangels. Teenager haben leichten Zugang zu Fast Food und „Junkfood“ und Sitzen gerne stundenlang vor dem Fernseher bzw. Computer.
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