Kraft durch Kräuter und Bachblüten

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14.11.2019

täglichen News > Newsletterarchiv > 11.11.19-17.11.19


KREUZBLUME (Bittere)

Die Bittere Kreuzblume, volkstümlich auch Bittere Ramsel oder Blaue Milchblume, ist eine auch in Mitteleuropa heimische Art aus der Familie der Kreuzblumengewächse.


Steckbrief
Heilwirkung:
Bronchitis, Husten, Magen stärkend, milchfördernd
wissenschaftlicher Name:
Polygala amara
Verwendete Pflanzenteile:
Wurzel
Sammelzeit:
Mai und Juni


Pflanzenbeschreibung

Die Bittere Kreuzblume ist eine ausdauernde, krautige Pflanze von fünf bis 20 Zentimetern Wuchshöhe. Die Stängel sind aufrecht oder aufsteigend. Sie entspringen zahlreich aus der Mitte einer grundständigen Blattrosette. Die Blätter sind krautig. Die Rosettenblätter schmecken bitter. Die Stängelblätter sind in der Mitte am breitesten und am Ende zugespitzt. Die Blüten trauben stehen meist einzeln und endständig und sind acht- bis 25 (-40)-blütig. Die  Tragblätter sind 1,5 bis 2,5 Millimeter lang, und so lang oder wenig länger als der Blütenstiel. Die  Blüten sind in der Regel kräftig blau. Die äußeren Kelchblätter sind über drei Millimeter lang; die Flügel sind (4,5) fünf bis 8,5 Millimeter lang, und (1,8) zwei bis 5,5 Millimeter breit. Die Nerven der Flügel sind wenig verzweigt. An der Spitze sind sie nicht mit dem Mittelnerv verbunden. Zur Fruchtzeit bilden sie null bis vier Netzmaschen. Die  Blütenkrone ist 3,5 bis 6,5 (bis acht) Millimeter lang und ist deutlich in Röhre, Kiel und Anhängsel gegliedert. Die Kronblattanhängsel haben 12 bis 35 Fransen. Die Blütezeit dauert von Mai bis August. Die Bestäubung erfolgt durch Insekten oder Selbstbestäubung. Die Kapselfrucht ist 3,5 bis 5,5 Millimeter lang und 3,5 bis 4,5 Millimeter breit. Sie hat einen 0,2 bis 0,3 Millimeter breiten Rand, der so breit oder ein wenig breiter ist als die Flügel. Die Samen sind 2,1 bis 2,8 Millimeter lang. Die Samenanhängsel sind wie der Same behaart und ungleich lange Lappen. Die Bittere Kreuzblume ist ein Windstreuer (Anemochorie), die ausgestreuten Samen werden von Ameisen weiter verbreitet.




SIMAROUBA

Simarouba ist eine Gattung von Bäumen und Sträuchern in der Familie der  Simaroubaceae, heimisch in den Neotropen. Es wurde zusammen mit den Gattungen Simaba und Quassia in der Untergruppe Simaroubina zusammengefasst. Sie haben zusammengesetzte Blätter mit zwischen 1 und 12 Paaren wechselständig gefiederten Blättchen. Ihre Blüten sind eingeschlechtig, relativ klein (etwa 1 cm lang) und in großen Rispen angeordnet. Die einzelnen Blüten haben zwischen 4 und 6 Kelchblätter und Blütenblätter sowie zwischen 8 und 12 Staubblätter. Die Frucht ist ein Karpophor und hat bis zu 5 drupaceous mericarps.

Steckbrief
Heilwirkung:
Amöben, Appetitlosigkeit, Durchfall, Magenschwäche
wissenschaftlicher Name:
Quassia amara
Verwendete Pflanzenteile:
Wurzelrinde

Entdeckung und verwendet
Im Jahr 1713 wurde die Gattung von französischen Entdeckern entdeckt. Zwischen 1718 und 1725 wurde die Rinde nach Frankreich exportiert, wo sie zur Behandlung einer Dysenterie-Epidemie eingesetzt wurde. Die Rinde der Simarouba-Arten wurde von indigenen Stämmen als Tee zur Behandlung vieler Krankheiten verwendet. Die Samen von Simarouba glauca wurden als geeignet zur Herstellung von  Speiseölen in Indien vorgeschlagen. Simarouba amara wird für Holz geerntet, wobei das helle und leichte Holz in den europäischen Märkten sehr gefragt ist, um feine Möbel und Furniere herzustellen.



BACHBLÜTEN
Hoffnung (13 Gorse)
- Diese Menschen haben fast bzw. keine Hoffnung auf irgendetwas
- Mit der dementsprechender Bachblüte können diese Menschen wieder Hoffnung schöpfen

BACHBLÜTEN
Beziehungsfähigkeit, Zuhören (14 Heather)
- Diese Menschen haben sehr große Probleme mit Beziehungen und beim Zuhören
- Mit der dementsprechender Bachblüte lösen sich diese Blockaden und werden Beziehungsfähig und können auch zuhören


ERNÄHRUNG
Die 10 Regeln der DGE
„vollwertiges Essen und trinken nach den 10 Regeln der DGE"
1. Vielseitig essen
2. Reichlich Getreideprodukte und Kartoffeln
3. Gemüse und Obst – nimm 5 am Tag
4. Täglich Milch und Milchprodukte, 1-2x in der Woche Fisch, Fleisch, Wurstwaren sowie Eier in Maßen
5. Wenig Fett und fettreiche Lebensmittel
6. Zucker und Salz in Maßen
7. Reichlich Flüssigkeit
8. Schmackhaft und schonend zubereiten
9. Sich Zeit nehmen und genießen
10. Auf das Gewicht achten und in Bewegung bleiben


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