Kraft durch Kräuter und Bachblüten

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14.09.2018

täglichen News > Newsletterarchiv > 2018 > September > 10.09.18-16.09.18


RIZINUS
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Der Rizinus ist eine sehr schnell wachsende Pflanze aus den Tropen, sie kann bei optimalen Bedingungen innerhalb von ein paar Monaten über 5 Meter hoch werden, daher auch der Name Wunderbaum. Die hochgiftigen Samen werden geschält und durch kalte Pressung wird das ungiftige Rizinus-Öl gewonnen. Das schlecht schmeckende Öl wird hauptsächlich als Abführmittel und Hautpflege eingesetzt.
Der Wunderbaum oder Rizinus ist die einzige Pflanzenart der zur  Familie der Wolfsmilchgewächse gehörenden  monotypischen Gattung Ricinus. Er ist  Giftpflanze des Jahres 2018.  
Auch die ähnliche Blätter aufwei-sende Zimmeraralie, die auch manchmal als Falscher Rizinusbezeichnet wird, ist nicht zu verwechseln.

Steckbrief
Haupt-Anwendungen:
Abführmittel, Hautpflege
Heilwirkung:
abführend, erweichend, entzündungshemmend, wurmaustreibend
Anwendungsbereiche:
Abszesse, Augenentzündung, Eiterbeulen, Geschwüre, Hauterkrankungen, Insekten, Pickel, Schuppen, Verstopfung, Warzen, Weheneinleitung, Würmer
wissenschaftlicher Name:
Ricinus communis
Pflanzenfamilie:
Wolfsmilchgewächse = Euphorbiaceae
englischer Name:
Castor Oil Plant, Castorbean
volkstümlicher Name:
Christuspalme, Rizinus, Wunderbaum
Verwendete Pflanzenteile:
Öl der Samen
Inhaltsstoffe:
Alkaloide, ätherisches Öl, Bitterstoffe, fettes Öl, Glyceride, Pyridin-Alkaloid, Ricin, Rizinolsäure, Toxalbumin, Tririzinolein
Sammelzeit:
September-November
Nebenwirkungen:
Übelkeit, Koliken
Kontraindikation:
Schwangerschaft, Kleinkinder, Darmverschluss, Entzündungen im Magen-Darm-Bereich

Anwendung
Öl innerlich
Als Klistir oder als Trunk gegen Verstopfungen. 1-2 Esslöffel Rizinus-Öl auf nüchternen Magen einnehmen, die Wirkung setzt nach etwa 3 Stunden ein. Der Geschmack kann durch Kühlung und Fruchtsirup verbessert werden, Zitronensaft macht die Einnahme auch angenehmer. Es gibt fertige Rizinus-Öl-Kapseln mit Dosieranleitung. Der Tipp, dass man Rizinus-Öl bei Vergiftungen einsetzen sollte, ist nicht zu empfehlen, da viele Gifte durch das Öl noch schneller vom Körper aufgenommen werden können. Das gleiche gilt auch für andere Medikamente, die im gleichen Zeitraum eingenommen werden. Medikamente können in der Wirkung verstärkt und vermindert werden.
Öl äußerlich
Um Warzen zu behandeln, diese mehrere Wochen mehrmals täglich mit Rizinus-Öl einreiben. Warzen sollten kleiner werden und mit der Zeit verschwinden. Juckend oder gereizte Haut lässt sich gut mit Rizinus-Öl pflegen. Rizinus-Öl ist auch in einigen Augentropfen enthalten, man sollte aber nicht selbst Rizinus-Öl ins Auge geben. Empfehlenswert ist aber die Wimpernpflege, bei der die Wimpern leicht mit Rizinus-Öl eingestrichen werden.
Insekten
Die Blätter, teilweise auch das Öl, vertreiben viele Insekten, z.B. auch Küchenschaben.
Verwendung als Zierpflanze
Der Wunderbaum ist eine beliebte  Zierpflanze, zumal sie schnellwüchsig ist und von exotischem Äußeren. In gemäßigten Breiten überlebt die frostempfindliche Pflanze den Winter jedoch nicht und wird daher meist nur einjährig kultiviert. Idealer Standort im Garten ist ein  Mistbeet, oder auch jede andere nicht zu schattige Stelle. Mehrere Sorten sind gezüchtet worden, meist für die kommerzielle Ölproduktion. Einige Sorten wurden jedoch auch für den Zierpflanzenhandel gezüchtet: „Carmencita" mit bronzeroten Blättern und leuchtend roten Blüten; „Impala", eine Miniatursorte mit roten bis purpurnen Blättern; „Sanguineus" mit blutrotem Stamm und Blattwerk; „Gibsonii Mirabilis", eine Zwergsorte in Dunkelrot und „Zanzibarensis" mit weiß geäderten, grünen Blättern.

Geschichtliches
Die Rizinuspflanze wird seit mindestens 6000 Jahre angebaut, wie Grabbeigaben und schriftliche Dokumente (Papyrus) aus Ägypten zeigen. Dort wurde das Öl der Samen für Medizin, Schmuck, Lampen und Kosmetika genutzt. Der Papyrus Ebers "Das größte Buch zur Heilkunst im Alten Ägypten" beschreibt, dass das Kauen eines(?) Samens und Herunterspülen mit Bier "alles herauskommt, was in seinem Bauch ist" (seinem = Mann). Eine sehr gefährliche und unangenehme Methode den Darm zu entleeren, da schon wenige Samen einen stattlichen Mann umbringen können und die Nebenwirkungen der Vergiftungen schrecklich sind. Die Nebenwirkungen dieser Abführung dürften folgende gewesen sein: Erbrechen, blutiger Durchfall, Kolik, Nierenentzündung, Leberschäden (Lebernekrosen), Kreislaufprobleme um nur einige zu nennen. Auch als Haarwuchsmittel wurde das Öl eingesetzt. Im antiken Griechenland nutzte man daher das Öl nur für äußere Anwendungen. Erst Ende des 18. Jahrhunderts setzte sich der Einsatz als Abführmittel durch, nachdem man bemerkte, dass das Öl in der Karibik innerlich als Abführmittel eingesetzt wurde, ohne dass die Menschen sich damit vergifteten. Die Wimpern wurden mit Rizinusöl bestrichen, damit die Wimpern und Augen besser zur Geltung kommen. Die Wimpern sollen mit so einer Kur auch kräftiger und länger werden. Heute wird Rizinus-Öl nur noch selten als Abführmittel eingesetzt, dafür viel mehr in der Industrie für Produkte wie Kosmtika, Farben, Schmiermittel, Fasern, Papiere.

Pflanzenbeschreibung
In den gemäßigten Klimazonen wächst die Pflanze als einjährige krautige Pflanze, in den Tropen als mehrjährige Pflanze. Die Pflanze ist schnellwüchsig und wird unter idealen Bedingungen innerhalb von drei bis vier Monaten bis zu 5 bis 6 Meter hoch. In tropischem Klima erreicht sie nach mehreren Jahren Wuchshöhen von über 10 Metern und bildet einen verholzten Stamm. In saisonalen Klimaten stirbt die Pflanze jedes Jahr oberirdisch ab und treibt dann bei entsprechender Sonneneinstrahlung wieder neu aus. Die  wechselständig stehenden  Laubblätter sind 30 bis 70 cm groß, dunkelgrün (bei einigen Sorten rötlich bis purpurfarben) und sie haben sehr lange, oft rötliche  Blattstiele. Sie sind handförmig gespalten mit fünf- bis elf spitzen, eiförmigen Lappen, sie stehen näher zum Blattgrund schildförmig an den Stielen. Der Blattrand ist gesägt mit drüsigen, ungleich großen Spitzen. Die Blattunterseite ist drüsig. Die Mittelnerven der Nervatur sind teils röt-lich ausgebildet. Auch die stark wasserhaltigen  Stängel sind bei einigen Sorten rot überlaufen. Es sind kleine, abfallende, stängelumfassende und dreieckförmige  Nebenblätter vorhanden. Es sind extraflorale  Nektarienan der Blatt- und Tragblattbasis, an den Blatträndern der Nebenblätter und an Blattstielen vorhanden. Der Wunderbaum blüht von August bis Oktober. Es werden große, etwa 30–40 cm lange, endständige  traubig oder rispige Blütenstände gebildet. Die Pflanzen sind einhäusig getrenntgeschlechtig. Die duftenden, kurz gestielten und eingeschlechtigen Blüten sind unscheinbar und ohne Kronblätter. Die eiförmigen, grün-rötlichen Kelchblätter der weiblichen Blüten sind früh abfallend, die der männlichen sind eiförmig, grün-gelblich und haltbar. In der oberen Hälfte des Blütenstandes werden nur die, an den roten und zweiästigen, stark  papillösen  Narben zu erkennenden, weiblichen Blüten gebildet, in der unteren Hälfte nur die männlichen Blüten, mit ihren über 100 typischen und reich verzweigten, basal verwachsenen, bündeligen und weißlich bis hellgelben  Staubblättern. Der oberständige und dreifächrige  Fruchtknoten ist stachelig, mit drei sehr kurzen  Griffeln. Es werden bräunliche, dicht bis spärlich mit weichen, etwa 5 mm langen Stacheln besetzte, dreifächerige und etwa 1,5–2,5 cm große  Spaltfrüchte, deren Teilfrüchte an einem oben breiteren, kurzen  Karpophor stehen, gebildet. Sie ähneln den Kastanienfrüchten, sind aber weicher bestachelt, manchmal löst sich das leicht fleischige Exocarp vom holzigen Mesocarp. Die abgeflachten, rötlichbraunen bis silbrig, gräulichen und marmorierten, ellipsoiden und bohnenförmigen, etwa 7–14 mm langen wie breiten und 6–8 mm dicken Samen sind glänzend, mit einer kleinen zweiteiligen Caruncula, die oft später abfällt. Die  Samenschale ist dünn, hart und spröde und leicht zu entfernen, das Tegmen ist sehr dünn und papierig, häutig, das  Endosperm ist groß und umgibt die flachen Kotyledonen. Die Tausendkornmasse beträgt durch-schnittlich etwa 200–450 Gramm.  Die Caruncula dient der sekundären Samenausbreitung durch Ameisen, nach der  Autochorie. Sie fressen die Caruncula und legen die Samen dann irgendwo ab.  Die Pflanze ist termiten- und trockenheitsresistent.  
Der Rizinus ist in Indien und dem tropischen Afrika heimisch. In tropischen Ländern wird er angebaut, in Südeuropa ist er ausgewildert, wird weltweit als Zierpflanze geschätzt. In einigen warmen Gegenden der USA ein gefürchtetes Unkraut. Europa: Die mehrjährige Pflanze wird zwischen 50 cm und 4 Metern hoch. Im Winter stirbt die oberirdische Pflanze ab und treibt im nächsten Frühjahr neu aus. Ist der Winter sehr kalt, stirb die Pflanze vollständig ab. Tropen: Die mehrjährige Pflanze wird bis zu 15 Meter hoch. Die Blätter sind handförmig und bis zu 70 cm groß, je nach Sorte grün bis rot. Die Blüten erscheinen von Juli bis Oktober. Aus den Blüten entwickeln sich bis in den Spätherbst in den stacheligen Fruchtkapseln die bohnenförmigen Samen.

Anbautipps
Aussaat der Samen im Frühling. Der Samen bleibt etwa 3 Jahre keimfähig und verträgt keine längere Zeit über 40°C. Der Boden muss humusreich, feucht aber ohne Staunässe sein. Der Standort muss vollsonnig und warm sein, im Schatten wächst die Pflanze nicht. Damit sich reifen Samen bilden, wird ein etwa 150-180 Tage warmer Zeitraum (über 20°C) benötigt. Die Pflanze wächst sehr schnell, verträgt aber keinen starken Frost, daher ist die Anzucht in großen Töpfen empfehlenswert. Wegen der Giftigkeit der Pflanze nicht an Orten anpflanzen, zu dem Kinder Zutritt haben.

Sammeltipps
Die reifen Samen werden gesammelt, geschält und ausgepresst. Es sind noch weitere Schritte (mit Wasserdampf) nötig, um sicher die giftigen und unerwünschten Stoffe aus dem Öl zu entfernen. Beim Sammeln und Verarbeitung nicht mit der Pflanze oder Samen in Hautkontakt kommen, da Hautreizungen möglich sind. Man sollte aber wegen der hohen Giftigkeit der Samen auf eine Verarbeitung verzichten, da schon bei der Verarbeitung Vergiftungs- oder Allergie-Gefahr besteht.


KREUZDORN t

Der Kreuzdorn lockt im Herbst mit seinen schwarzen Beeren, die jedoch nicht zum Naschen geeignet sind, sondern eine abführende Wirkung haben. Schon Dioskurides kannte und empfahl den Kreuzdorn und seine Brüder. Die Volksheilkunde verwendet den Purgierkreuzdorn, wie er häufig genannt wird, auch für andere Zwecke außer Verstopfung. Beispielsweise soll er gegen Rheumatismus, niedrigen Blutdruck und Wasseransammlungen hilfreich sein.
Kreuzdorn, auch Wegedorn genannt, bildet eine Pflanzengattung innerhalb der Familie der Kreuzdorngewächse . Die etwa 100 Arten sind bis auf einige wenige Regionen weltweit verbreitet.

Steckbrief
Heilwirkung: leicht giftig!, blutreinigend, harntreibend, Verstopfung, Rheuma, Gicht, Kreislauf anregend, Blutdruck steigernd, Ödeme, Blutungen, Ekzeme, Hautausschläge
wissenschaftlicher Name: Rhamnus catharticus, Rhamnus cathartica
englischer Name: Buckthorn
volkstümlicher Name: Purgierkreuzdorn, Echter Kreuzdorn, Amselbeere, Chelgerli, Färberbeere, Hexendorn, Hirschdorn, Kreuzbeere, Purgierdorn, Schyssbeeri, Wegdorn
Verwendete Pflanzenteile: Früchte
Inhaltsstoffe: Anthrachinon-Verbindungen, Glykoside, Flavonglykoside
Sammelzeit: September und Oktober

Anwendung
Das Öl der Samen wird zur Herstellung von Schmieröl, Druckerfarbe und Seife verwendet. Die Wurzeln und Blätter einiger Arten dienen als Heilmittel. Die Früchte einiger Arten, Purgier-Kreuzdorn, Stechpalmen-Kreuzdorn, Felsen-Kreuzdorn, Färberdorn, werden zum Färben verwendet.
Abführmittel
Aus den getrockneten, reifen Beeren kann man einen Tee zubereiten. Dazu übergießt man zwei Teelöffel Beeren mit einem Viertelliter kochendem Wasser und lässt den Aufguss 10 Minuten ziehen. Man kann die Beeren auch als Mus oder unbearbeitet essen. Als mildes Abführmittel brauchen Erwachsene 10 bis 20 Beeren.
Achtung! Abführmittel sollte man nicht über einen längeren Zeitraum einnehmen, weil die Stuhlträgheit dadurch chronisch werden kann. Außerdem kann es zu Wassermangel und Mineralstoffmangel kommen.
Stattdessen besser die Ernährung mit mehr Ballaststoffen anreichern. Schwangere sollten den Kreuzdorn nicht verwenden!
Andere Einsatzzwecke
Die Volksheilkunde setzt den Kreuzdorn auch gegen Rheumatismus und Gicht ein. Niedriger Blutdruck soll angeregt werden und Wasseransammlungen ausgeschwemmt. Auch gegen chronische Hautausschläge und Ekzeme soll der Kreuzdorn helfen, vermutlich aufgrund der erhofften Reinigungswirkung durch die Anregung der Verdauung und die blutreinigende Wirkung.

Pflanzenbeschreibung
Der Purgierkreuzdorn ist in Europa, Afrika und Asien heimisch. Der Strauch wird bis zu drei Meter hoch. An seinen Zweigspitzen trägt er lange Dornen, die ihm seinen Namen eingebracht haben. Die Blätter sind eiförmig und glänzend. Sie haben vertiefte Blattnerven. Aus den unscheinbaren Blüten entwickeln sich fast schwarze runde Beeren in Erbsengröße.
Vegetative Merkmale
Die Rhamnus-Arten sind meist sommergrüne, selten immergrüne Sträucher und kleine Bäume. Sie bilden häufig Dornen. Einige Arten bilden Knospenschuppen an den Winterknospen. Die gegenständigen oder wechselständigen, selten in Büscheln auf Kurztrieben angeordneten Laubblätter sind in Blattstiel und Blatt-spreite gegliedert. Die Blattspreiten sind einfach und oft gesägt. Die Nebenblätter sind stark zugespitzt.
Generative Merkmale
Die Blüten stehen einzeln oder in zymösen, traubigen oder rispigen Blütenständen zusammen. Die unscheinbaren Blüten sind oft zwittrig und vier- oder fünfzählig mit doppelter Blütenhülle. Die Blütenfarbe ist grünlich-weiß oder gelblich. Die vier oder fünf Kelchblättersind glocken- bis becherförmig verwachsen, und der Kelch endet in eiförmig-dreieckigen Kelchzipfeln. Die vier bis fünf Kronblätter sind kürzer als die Kelchblätter, selten fehlen sie ganz. Die vier bis fünf Staubblätter besitzen dorsal fixierte Staubbeutel. Die kugelförmigen, freistehenden Fruchtknoten sind oberständig. Die ledrigen oder fleischigen, beerenähnlichen Steinfrüchte enthalten zwei bis vier Kerne, die von Vögeln ausgebreitet werden. Die Früchte der meisten Arten enthalten einen gelben Farbstoff, die Samen reichlich Protein und Öle.

Sammeltipps
Ab August bis Oktober kann man die voll ausgereiften Beeren sammeln. Unreife, grüne Beeren sollte man nicht sammeln und verwenden, denn diese sind giftig und können zu Bauchschmerzen führen. Die gesammelten, reifen Beeren trocknet man möglichst zügig entweder an der Sonne oder mit künstlicher Wärme, wenn die Sonnentrocknung nicht möglich ist.


BACHBLÜTEN
Ich bin launisch (28 Scleranthus)
- Diese Menschen können sehr launisch sein
- Mit der dementsprechender Bachblüte können Sie das Launische abstreifen


BACHBLÜTEN
Mögliche körperliche Begleiterscheinungen: Gefühllosigkeit, traumelnder Gang, belegte Stimme (29 Star of Bethlehem)
- Diese Menschen haben mögliche körperliche Begleiterscheinungen, wie Gefühllosigkeit, taumelnden Gang und eine belegte Stimme
- Mit der dementsprechender Bachblüte können Sie diese körperliche Begleiterscheinungen lindern oder sogar beheben


ERNÄHRUNG
Die 10 Regeln einer vollwertigen Ernährung
Vollwertig essen und trinken bedeutet:
- bedarfsgerecht essen
- mit Spaß und Freude essen
- einfache, praxisnahe Empfehlungen beachten
- alles ist erlaubt - die Menge machts
- genießen
- Krankheiten vorbeugen
- körpereigene Schutzsysteme fördern
- die Behandlung von Krankheiten unterstützen

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