Kraft durch Kräuter und Bachblüten

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14.06.2018

täglichen News > Newsletterarchiv > 2018 > Juni > 11.06.18-17.06.18


LEBENSBAUM/THUJEN tt

Der Lebensbaum ist die verbreitetste Heckenpflanze in Mitteleuropa, weil er zügig wächst, preiswert ist und das ganze Jahr über grün ist. Den Meisten ist der Lebensbaum unter dem Namen "Thuja" bekannt. Weil der Thuja vor nicht allzu langer Zeit aus Nordamerika nach Europa kam, haben wir hierzulande kaum eine volksheilkundliche Tradition in der Anwendung des Lebensbaums. Bei den Ureinwohnern Nordamerikas ist er jedoch eine beliebte Heilpflanze.
Lebensbäume oder Thujen sind eine Pflanzengattung in der Familie der Zypressengewächse innerhalb der Ordnung der Kiefernartigen. Es gibt zwei Arten in Nordamerika und drei im östlichen Asien. Die Arten und ihre Sorten, außer dem Sichuanlebensbaum, werden allgemein in Kultur genutzt; vor allem der Abendländische Lebensbaum wird häufig als Heckenpflanze verwendet.

Steckbrief
Haupt-Anwendungen: Achtung! Giftig. Nur in Fertigpräparaten, homöopathisch oder äußerlich anwenden. Warzen
Heilwirkung: adstringierend, antiseptisch, entzündungshemmend, harntreibend, schweißtreibend
Anwendungsbereiche: Erkältungen, Gicht, Neuralgien, Rheuma (als Einreibung), Menstruationsfördernd, Geschwüre, Eiterungen
wissenschaftlicher Name: Thuja occidentalis
Pflanzenfamilie: Zypressengewächse = Cupressaceae
englischer Name: White Cedar, Tree of life
Verwendete Pflanzenteile: Triebspitzen, ätherisches Öl
Inhaltsstoffe: Kampfer, Thujin, Thujon Terpineol, Pinitol, Gerbstoffe,
Sammelzeit: Frühsommer

Anwendung
Achtung! Giftig. Lebensbaum nur in Fertigpräparaten, homöopathisch oder äußerlich anwenden.
Da der Lebensbaum reizende Wirkstoffe enthält, wird er vorwiegend äußerlich angewandt und auch das mit einer gewissen Vorsicht. Die Wirkung des Thujas beruht vor allem auf seinen intensiven ätherischen Ölen und dem giftigen Stoff Thujin. Da der Thuja aus Amerika kommt, hat die medizinische Anwendung in Europa keine langjährige Tradition. Die Ureinwohner Nordamerikas bereiteten aus den Zweigspitzen des Thujas eine Salbe, die sie bei Rheuma und Gichtschmerzen anwendeten. Durch die hautreizenden Eigenschaften kann man eine Tinktur aus den Thujazweigspitzen gegen Warzen anwenden.
Verdünnte Anwendung
In homöopathischer Verdünnung, aber sehr niedrig potenziert (D1 bis D3), wird Thuja occidentalis gegen eine Vielzahl von Krankheiten eingesetzt. Die Anwen-dung reicht von der Aktivierung alt gewordener Hautentzündungen, damit diese abheilen können bis hin zur Behandlung von Nebenhöhlenentzündung.
Ätherisches Öl
Da der Thuja viele ätherische Öle enthält, wird Thuja gerne in der Aromatherapie eingesetzt. Das ätherische Thujaöl befreit einerseits die Atemwege und wirkt, wie andere Thujazubereitungen, hautreizend und antibakteriell.
Naturheilkunde, Toxizität
In der Naturheilkunde wird Thuja zur Behandlung von Warzen verwendet. Die Lösung wird auf ein Kosmetikpad aufgetragen und dieses auf die Warze gelegt. Insbesondere Zweigspitzen und Zapfen sind durch das im ätherischen Öl enthaltene Thujon giftig und können bei empfindlichen Menschen Hautreizungen verursachen, weshalb das Tragen von Handschuhen beim Schneiden der Pflanze sinnvoll ist. Oral in ausreichender Menge aufgenommen kann das Gift tödlich sein. Immer wieder kommt es zu tödlichen Vergiftungen von Weidetieren, wenn Heckenschnitt mit Thuja auf Weideplätzen entsorgt wird.
Zierpflanze
Die Beliebtheit der Lebensbäume als Zierpflanze beruht auf der ausgezeichne-ten Schnittverträglichkeit. Nach der Anlage einer Hecke ist frühzeitig mit einem Schnitt zu beginnen, wobei die Hecke im Querschnitt an einem Trapez orientiert sein sollte. In der Höhe kann eine Hecke im älteren Zustand auch stark gekürzt werden. In der Breite ist dieses nur begrenzt möglich, da der Lebensbaum im Inneren verkahlt und aus verholzten Zweigen und Ästen nicht nachwächst. Weil die Pflanze in Mitteleuropa nicht heimisch ist und einen sehr hohen Wasserbedarf hat, wurde sie in privaten Gärten in manchen Gemeinden Österreichs zumindest zeitweise verboten. Auch, dass es alternative Hecken-pflanzen gebe, welche heimisch, ungiftig und für die Tierwelt vorteilhafter seien, wird von einigen Naturschutzorganisationen oftmals betont.

Pflanzenbeschreibung
Thujaarten und ihre Sorten wachsen als immergrüne Bäume oder Sträucher. Der mit 53m höchste Baum der Gattung ist die „Quinault Lake Cedar“ nördlich des Quinault Lake in den Olympic Mountains im Bundesstaat Washington. Der Stamm mit einem Stammdurchmesser von 594cm ist hohl, dennoch weist der Baum insgesamt ein Volumen von 500 m³ auf. Die schuppenförmigen Blätter stehen gegenständig in vier Reihen an den Zweigen. Sie unterscheiden sich in Flächen- und Kantenblättern und besitzen gelegentlich Öldrüsen. Thujaarten sind einhäusig, es befinden sich also männliche und weibliche Zapfen an einer Pflanze. Die männlichen Zapfen besitzen in der Regel sechs bis zehn (in seltenen Fällen mindestens 4 maximal 16) Mikrosporophylle. Jedes Mikrosporophyll besitzt zwei bis vier Pollensäcke. Die weiblichen Zapfen stehen einzeln endständig an den Zweigen. Sie besitzen vier bis sechs Paare Samenschuppen, von denen nur die mittleren, größeren zwei bis drei Paare fertil sind. Die kleinen, eiförmigen, ledrigen Zapfen reifen und öffnen sich im gleichen Jahr der Bestäubung. Jede fertile Samenschuppe besitzt ein bis drei Samen. Die Samen besitzen zwei seitliche, schmale Flügel. Die Keimlinge besitzen zwei Keimblätter.
Der zypressenartige Thuja ist in ursprünglich in Nordamerika heimisch. Inzwischen hat er sich aber überall in den gemäßigten Zonen als beliebte Friedhofs- und Heckenpflanze verbreitet. Der immergrüne Nadelbaum mit den relativ weichen, schuppenartigen Nadeln wird in seltenen Fällen bis zu 35 Meter hoch. Meistens bleibt er aber kleiner als 20m. Die Rinde des Lebensbaums ist rötlich und in Längsrichtung rissig. Die Nadeln riechen apfelartig, wenn man sie zerreibt. Der Saft der Nadeln wirkt hautreizend, worauf auch die Heilwirkung des Lebensbaums beruht. Zwischen April und Mai blüht der Thuja. Aus den Blüten entwickeln sich schmale Zäpfchen, die holzige Schuppen haben.



MAJORAN

Majoran ist eine einjährige Pflanze aus der Familie der Lippenblütler. Er kommt meistens nicht wild, sondern nur kultiviert vor. Der Majoran wird vorwiegend als Gewürz in der deftigen Küche verwendet. Hier hilft er auch, die schweren Speisen zu verdauen, denn er stärkt die Verdauungsorgane. Außerdem stärkt er die Menstruation und hilft bei Erkältungen. Äußerlich angewandt kann er nicht nur die Hautheilung fördern, sondern auch Kopfschmerzen lindern. Babys hilft er in Form der traditionellen Majoransalbe bei Blähungen und Schnupfen.
Der Majoran ist eine Pflanzenart, die zur Gattung Dost der Familie der Lippenblütler gehört. Die Wildform stammt aus Kleinasien (Zypern und Türkei), während Origanum hortensis die Gartenform ist. Er ist eine wichtige Gewürzpflanze, die – nach ihrem häufigsten Verwendungszweck – auch Wurstkraut heißt. Andere volkstümliche Namen für Majoran sind Badkraut, Bratekräutche, Bratenkräutel, Gartenmajoran, Kuchelkraut, Kuttelkraut, Mairan, Meiran, Mairalkraut, Mairon, Miran, Mussärol. Zur gleichen Gattung  Dost gehört der ebenfalls in der Küche verwendete (Echte) Dost oder  Oregano.

Steckbrief
Heilwirkung:
antibakteriell, beruhigend, harntreibend, krampflösend, schleimlösend, schweißreibend, tonisierend, Erkältung, Husten, Keuchhusten, Asthma, Schnupfen, chronischer Schnupfen, Appetitlosigkeit, Verdauungsschwäche, Blähungen, Magenkrämpfe, Magenkoliken, Reizmagen, Darmkoliken, Durchfall, Verstopfung, Reizdarm, Seekrankheit,  Gicht, Rheuma, Nervenschwäche, Kopfschmerzen, Migräne, Schlaflosigkeit, Menstruationsstärkend, Wunden, Schlecht heilende Wunden, Krampfadern, Grind, Juckreiz
wissenschaftlicher Name:
Origanum majorana, Majorana hortensis
Pflanzenfamilie:
Lippenblütler = Lamiaceae
englischer Name:
Majoram
volkstümlicher Name:
Echter Majoran, Badkraut, Blutwürze, Bratekräutche, Bratenkräutel, Gartenmajoran, Kostenkraut, Kranzkraut, Kuchelkraut, Kuttel-kraut, Mairan, Mairalkraut, Mairandost, Mairon, Maigramme, Maiwürzkraut, Meigram, Miran, Wurstkräutel, Wurstkraut
Falsche Schreibweisen:
Mayoran
Verwendete Pflanzenteile:
Kraut
Inhaltsstoffe:
Ätherische Öle, Bitterstoffe, Gerbstoff, Gerbsäure, Saponine, Arbutin, Borneol, Eugenol, Geraniol, Limonen, Menthol, Oleanolsäure, Rosmarin-Säure, Terpinolene, Terpentin, Thymol, Vitamin C, Zink
Sammelzeit:
Juni bis Oktober

Anwendung
In erster Linie wird der Majoran natürlich in der Küche als Gewürz für deftige Speisen verwendet. Er ist jedoch auch eine wertvolle Heilpflanze mit vielfälti-gen Heilwirkungen.
Verdauung
Die Hauptwirkung des Majorans ist die Stärkung der Verdauung, weshalb er auch so beliebt als Gewürz ist. Er hilft, fette Speisen zu verdauen, bei Blähungen, Appetitlosigkeit und Krämpfe der Verdauungsorgane. Auch bei See- und Reisekrankheit kann man ihn verwenden. Man kann den Majoran zusammen mit dem Essen einnehmen, oder man brüht sich einen Tee auf oder nimmt ihn als Tinktur.
Atmungsorgane
Auch bei Erkrankungen der Atmungsorgane kann der Majoran helfen. Er befreit die Atmung, wenn man Husten hat und lindert Erkältungen. Auch bei Schnupfen kann man ihn verwenden.
Nervensystem
Durch seine entkrampfende und beruhigende Wirkung hat der Majoran auch eine förderliche Wirkung auf das Nervensystem und dessen Störungen. Man kann ihn gegen nervöse Unruhe, Kopfschmerzen, Migräne und Schlaflosigkeit einsetzen. Die Volksmedizin verwendet ihn sogar bei Epilepsie.
Äußerlich
Äußerlich angewandt hilft der Majoran bei Wunden, Juckreiz, rheumatischen Schmerzen und Krampfadern. Dazu kann man einen  Ölauszug aus dem frischen Majorankraut ansetzen und zur Einreibung verwenden. Traditionell wird aus Majoranpulver und Butter eine Salbe bereitet, mit der man Babys, die unter Bauchschmerzen leiden, den Bauch einmassiert und die man außerdem als Schnupfensalbe in die Nase einreiben kann, sowohl bei Bays als auch bei Erwachsenen.
Küchengewürz
Majoran wird besonders gerne zum Würzen von Wurst verwendet, weil er den herzhaften Geschmack unterstützt und außerdem hilft, die schwerverdauliche Wurst zu verdauen. Das hat dem Majoran auch etliche Namen eingebracht, die auf diese Verwendung hindeuten, z.B. Wurstkraut. Der Majoran eignet sich als Würze für alle deftigen Speisen, die schwer zu verdauen sind, also beispielsweise Braten, Eintöpfe, Hülsenfrüchte, Bratkartoffeln.

Geschichtliches
Da der Majoran im Mittelmeerraum und Nordafrika heimisch ist, war er auch schon im Altertum bekannt. Die Araber benutzten den Majoran bei Trunkenheit. Die alten Griechen weihten den Majoran der Göttin Aphrodite. Das deutet darauf hin, dass er damals als Liebesmittel galt, was dank seiner entkrampfenden und tonisierenden Wirkung kein Wunder ist. Seit dem 16. Jahrhundert ist der Majoran auch in Mitteleuropa bekannt und beliebt. Er wurde von Mönchen in die Klostergärten gebracht, von wo aus er sich auch in Hausgärten breit machte.

Pflanzenbeschreibung
Der Majoran wächst als ausdauernde  krautige Pflanze bis  Halbstrauch, erreicht Wuchshöhen von bis zu 80 Zentimeter und wird oft wie eine einjährige Pflanze kultiviert. Pflanzenteile sind häufig grau behaart. Die gegenständigen Laubblätter sind in Blattstiel und Blattspreite gegliedert. Die längliche bis fast kreisförmige, einfache Blattspreite ist bis zu 2,5 × 2,5 Zentimeter groß mit gräulich-weißen kurzen, angedrückten Haaren. In kompakten, fast kugeligen oder vierkantigen, ährigen, etwa 6×4mm großen Blütenständen sitzen viele Blüten und Hochblätter. Die breit verkehrt-eiförmigen und oben abgerundeten Hochblätter sind gräulich-weiß und drüsig gepunktet. Die zwittrigen,  zygomorphen Blüten sind fünfzählig mit doppelten Perianth. Der 2 × 1,5 Millimeter große Kelch ist flaumig behaart und drüsig gepunktet. Die weiße Krone ist 3 bis 7 Millimeter groß und zweilippig. Die Unterlippe ist dreilappig. Die Blütezeit reicht von Juni bis September. Die fast kugeligen Teilfrüchte weisen einen Durchmesser von etwa einem Millimeter auf.
Der Majoran stammt ursprünglich aus Südeuropa und Nordafrika. In Mitteleuropa kommt er fast nur in Gärten vor, kaum in freier Natur. Der gängige Gartenmajoran ist nur einjährig, duftet aber besonders stark. Es gibt auch einen zweijährigen Majoran, den sogenannten Wintermajoran, der aber weniger stark duftet. In warmen Ländern ist der Majoran generell mehrjährig. Der Majoran gehört zur Familie der Lippenblütler und ist somit ein Verwandter des Thymian, des Salbeis und vor allem des Oreganos, dessen direkter Bruder er ist. Passend zu seiner Familie, verfügt der Majoran über einen starken Duft, der durch die ätherischen Öle hervorgerufen wird. Die Pflanze wird bis zu 50 cm hoch. Sie hat dünne, vierkantige Stängel, die manchmal rötlich überlaufen sind. Die Stängel sind stark verzweigt, wenn sie genug Platz haben. An den Stängeln wachsen kreuzgegenständig angeordnet kleine, elliptische Blätter. Ab Juni bis September blühen dichte Scheinähren mit weißen oder rötlichen kleinen Blüten.

Anbautipps
Majoransamen erhält man in den meisten Supermärkten, in Bau- und Gartenmärkten. Man kann Majoran sowohl in Töpfen als auch im Freiland kultivieren. Der Majoran braucht im Topf gute Blumenerde, am besten mit etwas Sand versetzt. Der März ist eine günstige Zeit, den Majoran zu säen, man kann ihn aber auch noch im April oder Mai ansäen. Am besten sät man den Majoran im Haus oder im Frühbeet in Kästen, denn die Samen mögen es warm, bevor sie keimen. Im späteren Frühjahr kann man auch eine Direktsaat im Freiland versuchen, aber ein Teil der Samen wird dann vermutlich von Vögeln gefressen und die langsame Keimung fördert das Überwuchern durch Unkräuter, bevor der Majoran überhaupt keimt. Man bedeckt die Samen mit 0,3cm kleimkrümeliger Erde, die man feucht hält, aber nicht zu nass. Nach 15-20 Tagen keimen die kleinen Majoranpflänzchen, sofern es warm und feucht genug ist. Wenn man will, kann man die kleinen Pflanzen ins Freiland auspflanzen. Sie sollten im Ab-stand von 15cm gepflanzt werden. Die jungen Majorane brauchen zwar regelmäßig Wasser, aber sie sollten keinesfalls zu feucht stehen, denn sonst könnten die Wurzeln faulen. Innerhalb von drei Monaten wachsen die aromatischen Majoranpflänzchen heran. Bei Berührung der Blätter mit den Händen färbt der würzige Duft auf die Hände ab.

Sammeltipps
Die Majoranpflanzen erntet man am besten kurz vor oder zu Beginn der Blütezeit, weil dann der Gehalt an ätherischen Ölen am höchsten ist. Als Tageszeit zum Ernten eignen sich Vormittag und später Nachmittag. Zur Ernte schneidet man die Pflanzen nicht zu dicht über dem Boden ab, denn dann treiben sie wieder aus und man kann später nochmal ernten. Sie können dann ge-bündelt und aufgehängt werden. Sobald die Blätter trocken sind, rebelt man sie von den Stängeln und hebt sie in gut verschlossenen Gefäßen auf. Bei guter Lagerung hält getrockneter Majoran mehrere Jahre.



BACHBLÜTEN
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BACHBLÜTEN
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ERNÄHRUNG
Hunger entsteht im Gehirn
Unser Essverhalten wird auch durch physiologische Faktoren geregelt, die sicherstellen, dass unser Körper mit ausreichend Energie versorgt wird.
Zentraler Regulator ist der Hypothalamus (ein Abschnitt des Zwischenhirns).
Der Hypothalamus empfängt, wertet aus und reagiert auf vielfältige Signale, die sowohl Auskunft über den Energiezustand des Köpers (vor allem die Energievorräte) geben, als auch über Menge und Zusammensetzung der zugeführten Nahrung.


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