Kraft durch Kräuter und Bachblüten

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13.10.2017

täglichen News > Newsletterarchiv > 2017 > Oktober > 09.10.17-15.10.17


XANTHOXYLUM  

Xanthoxylum, der Gelbholzbaum wächst in Nordamerika und Asien. In Europa ist er weitgehend unbekannt, dabei könnte er auch hier seine Heilkräfte entfalten, denn seine Rinde und der Samen hilft bei Candida, was nur wenigen anderen Heilpflanzen gelingt.

Steckbrief
Heilwirkung:
anregend, antiseptisch, krampflösend, Blähungen, Verdauungsschwäche, Durchfall, Hexenschuss (Lumbago), Rheuma, Arthritis, Hautkrankheiten, Geschwüre, Würmer, Hefepilz-Infektionen (Candida), Kreislauf anregend, Menstruationsfördernd, Zahnschmerzen
wissenschaftlicher Name:
Xanthoxylum fraxineum
englischer Name:
Prickly Ash
volkstümlicher Name:
Zanthoxylum
Verwendete Pflanzenteile:
Samen, Rinde
Inhaltsstoffe: Xanthotoxin, Gerbstoff, Harz, Psoralen, Chelerythrin, ätherisches Öl

Anwendung
Innerlich kann man Xanthoxylum als Aufguss oder Abkochung gegen Verdauungsprobleme einsetzen. Besonders hervorzuheben ist die Wirkung gegen Candida-Infektionen, besonders in Verbindung mit bitteren Pflanzen, wie beispielsweise der kanadischen Gelbwurz. Auch bei rheumatische Beschwerden hilft der Gelbholzbaum. Hierzu empfiehlt sich die Kombination mit Eukalyptus und Wacholderbeeren. Die Wirkstoffe des Gelbholzbaums regen den Kreislauf an und wirken stark erwärmend. Auch die Menstruation wird angeregt.
Achtung! Nicht in der Schwangerschaft verwenden.
Äußerlich hilft die Abkochung gegen Geschwüre und andere Hautprobleme. Als Öl kann man Xanthoxylum gegen Rheuma zur Massage einsetzen.

Pflanzenbeschreibung
Xanthoxylum ist ein Baum, der in Nordamerika und Asien wächst. Er wird bis zu 8m hoch. Die ovalen Blätter sind gegenständig und unten behaart. Im April und Mai blühen die kleinen gelbgrünen Blüten, die aus den Achseln der Zweige hervorwachsen. Erst nach der Blüte wachsen die Blätter.



LÄRCHENSCHWAMM ttt

Laricifomes officinalis ist ein holzzerstörende Pilze in der Reihenfolge Polyporares. Es verursacht brauneHerzfäule auf Nadelbäumen, und findet sich in Europa, Asien und Nordamerika sowie Marokko.  Es ist allgemein bekannt als agarikon, sowie die chinine conk wegen seiner extrem bitteren Geschmack.  Die DNA-Analyse unterstützt L. officinalis im Unterschied zur Gattung Fomitopsis.  
Die Köche wurden einmal ausgiebig für die Produktion von medizinischem Chinin gesammelt, von dem man glaubte, daß sie wegen des bitteren Geschmacks des pulverförmigen Kittes enthalten würden. Allerdings enthalten sie kein Chinin und haben keine antimalarischen Eigenschaften. Zerfall ist nur in einigen alten Wachstumsständen üblich. Die unverwechselbaren Kämme können groß, so viel wie zwei Fuß lang, Hufförmig oder säulenförmig sein. Sie sind weich, gelb-weiß, wenn jung, bald immer weiß und kreidig überall. Der Zerfall ist braun, kubisch geknackt, mit dicken weißen Filzen in großen Rissen. Der Geschmack von Kämmen und Filzen ist bitter und deutlich für diese Art. Ein einzelnes conk zeigt normalerweise vollständigen cull an. Infizierte Bäume können Lebensraum für snag- nesting Arten sein.  

Steckbrief
Heilwirkung: Achtung! Giftig. Nur in Fertigpräparaten, homöopathisch oder äußerlich anwenden. Früher gegen Verstopfung und schweißhemmend
wissenschaftlicher Name: Laricifomes officinalis
Verwendete Pflanzenteile: Pilz

Anwendung
Achtung! Giftig. Lärchenschwamm nur in Fertigpräparaten, homöopathisch oder äußerlich anwenden.
Medizinische Verwendung
L. officinalis wurde von den alten Griechen verwendet , um den Konsum (Tuberkulose) nach den Schriften von Pedanius Dioscorides in 65 n.Chr. und von einigen indigenen Leuten zu behandeln, um Pocken zu behandeln. Die Anwesenheit von Agarikon an den Begräbnisstätten kann darauf hindeuten, dass seine Verwendung einmal weit verbreitet war. Der Mykologe Paul Stamets hat zahlreiche Untersuchungen über die biologischen Aktivitäten von Agarikon durchgeführt. Agarikon-Extrakte haben in vitro eine antivirale Aktivität gegen eine Reihe von Viren nachgewiesen. Diese Aktivität wurde speziell gegen Pockenfamilienviren,  HSV-1 und HSV-2, Influenza A, Influenza B und Mycobacterium tuberculosis in vitro beobachtet. Andere Forscher haben neuartige chlorierte Cumarine im Organismus identifiziert, die vor allem niedrige minimale Hemmkonzentrationen bei den Mycobacterium tuberculosis-Komplex zeigten.  


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