Kraft durch Kräuter und Bachblüten

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13.08.2017

täglichen News > Newsletterarchiv > 2017 > August > 07.08.17-13.08.17


CRANBERRIES

Wer zum ersten Mal Cranberries sieht, mag sich fragen, wie es Preiselbeeren geschafft haben, so groß zu werden. Doch es handelt sich nur um eine Verwandte der Preiselbeere, nicht um die gleiche Pflanze. Wie so vieles in Amerika zeichnet sich die Cranberry durch eine besondere Größe aus im Vergleich zu ihren europäischen Schwestern, der Heidelbeere und der Preiselbeere, der sie ansonsten fast aufs Haar gleicht. Schon die amerikanischen Ureinwohner wussten, wie förderlich für die Gesundheit die Cranberries sind. Roh schmecken die Cranberries zwar sehr gewöhnungsbedürftig, wenn man den sauren Geschmack wohlwollend bezeichnet. Aber getrocknet oder gekocht ist die Cranberry eine wohlschmeckende Frucht. Ihre Heilwirkung ist enorm, denn sie soll nicht nur die Harnorgane günstig beeinflussen, sondern sogar den Alterungsprozess verlangsamen. Böse Zungen mögen behaupten, dass diejenigen, die kühn genug sind, die Beeren roh zu essen, sich eine ordentliche Portion Jugend bewahrt haben.
Die Großfrüchtige Moosbeere – niederdeutsch Kraanbeere oder Kranbeere − ist vor allem unter der englischen Bezeichnung Cranberry bekannt. Sie ist eine Pflanzenart aus der Gattung der Heidelbeeren in der Familieder Heidekrautgewächse. Die englische Bezeichnung cranberry leitet sich aus crane berries ab, da die Staubfäden der Blüten einen Schnabel bilden, der die ersten europäischen Einwanderer Amerikas an einen Kranichschnabel erinnerte. Moosbeeren sind in Europa, Asien und Nordamerika heimisch, wobei die Amerikanische Kranbeere Vaccinium macrocarpon robuster und weniger rund ist als die eurasisch-nordamerikanische  Gewöhnliche Moosbeere Vaccinium oxycoccos. Die Amerikanische Kranbeere wird in den  USA, vor allem in  Neuengland, großflächig angebaut und vermarktet. Unter anderem gelten die Beeren als unverzichtbarer Bestandteil des Thanksgiving-Menüs. In Deutschland findet sich die Kranbeere häufig unter dem irreführenden Namen „Kulturpreiselbeere" im Handel, schmeckt aber deutlich anders als  Preiselbeeren. Sie ist herb und sehr sauer.

Steckbrief
Heilwirkung:
antibakteriell, harntreibend, Bettnässen,  Blasenentzündung, Blasenkrampf, Appetitlosigkeit, Durchfall, Fieber, Gicht, Nierenbeckenentzündung, Rheuma, Vitamin-C Mangel, Frühjahrsmüdigkeit, fängt freie Radikale, Mundschleimhautentzündung, Magengeschwüre, Zwölffingerdarmgeschwüre, Arteriosklerose, Angina pectoris, Anti Aging
wissenschaftlicher Name:
Vaccinium macrocarpon, Oxycoccus macrocar-pus
Pflanzenfamilie:
Heidekrautgewächse = Ericaceae
englischer Name:
American Cranberry
volkstümlicher Name:
Großfrüchtige Moosbeere
Verwendete Pflanzenteile:
Beeren
Inhaltsstoffe:
Vitamine, u.a. Vitamin C, Bor, Zitronensäure, Eugenol, Flavonoide, Phosphor, Hyperosid, Oleanolsäure, Oxalsäure, Parasorbinsäure, Pektin, Proanthocyanidin, Zink
Sammelzeit:
August bis Oktober

Anwendung
Die Wirkung der Inhaltsstoffe von Kranbeeren auf  Harnwegsinfekte ist umstritten. Einige  klinische Studien zeigen, dass Kranbeeren und ihr Saft wirksam zur Vorbeugung gegen Harnwegsinfektionen u. a. mit Escherichia coli sind. Eine Studie, bei der Kosten und Effektivität von verschiedenen Kranbeerenprodukten untersucht wurden, ergab, dass die Anzahl der Harnwegsinfekte bei 150 sexuell aktiven Frauen mit Saft und Trockenextrakt signifikant gesenkt werden konnte. Eine  Metastudie der Cochrane Collaboration aus dem Jahr 2008 kam dagegen zu dem Schluss, dass eine gewisse Wirkung nur für junge Frauen belegt ist, nicht jedoch für ältere Menschen, Männer und Patienten mit Kathetern. Eine randomisierte, doppelblinde  Placebokontrollierte Studie aus dem Jahr 2011, welche die Wirkung von Kranbeerensaft über einen Zeitraum von sechs Monaten an weiblichen College-Studenten beobachtete, kam zu dem Schluss, dass die Einnahme von zweimal täglich 8 oz (ca. 200 ml) Cranberrysaft mit 27-prozentiger Konzentration nicht besser gegen Harnwegsinfekte half als ein Placebosaft. Inwieweit eine höhere Konzentration oder größere Menge bessere Ergebnisse erzielt, wurde jedoch nicht überprüft. Untersuchungen fanden keine bakteriostatischen Wirkungen von Kranbeerensaft oder Urin von Personen, die Kranbeerensaft zu sich genommen hatten.
Kranbeerensaft kann möglicherweise durch bestimmte Inhaltsstoffe verhindern, dass sich Bakterien an die Oberflächen der Harnwege anheften. Die Erreger finden so keinen Halt und können mit dem Harn ausgeschwemmt werden. Eine entsprechende anti-adhäsive Wirkung ist belegt. Strittig ist jedoch, ob die Erreger, die durch Pili die Fähigkeit haben, sich auf Oberflächen anzuheften, auch für Harnwegsinfekte verantwortlich sind. So sind nicht alle Erreger, die Infekte verursachen, mit Fimbrien ausgestattet. Diese scheinen weniger bedeutend für  Blaseninfekte als für  Nierenentzündungen zu sein. Andererseits ist belegt, dass sich durch den Genuss von Kranbeeren der Gehalt an entzündungshemmender Salicylsäure im Urin und Plasma erhöht, zugleich wird durch die Salicylsäure und andere wieder ausgeschiedene organische Säuren der Harn angesäuert, was die Vermehrung von Keimen hemmen kann. Erhöhte Flüssigkeitszufuhr oder ein diuretischer Effekt führen gleichzeitig zur raschen Ausschwemmung bzw. Verdünnung der Keimkonzentration.
Die deutsche Gesellschaft für Allgemeinmedizin erwähnt Cranberry als traditionelles Heilmittel zur Behandlung von Harnwegsinfektionen, weist jedoch darauf hin, dass die wissenschaftliche Basis einer Behandlung mit pflanzlichen Drogen im Allgemeinen gering ist. In einer Leitlinie der europäischen Gesellschaft für Urologie werden Cranberryprodukte als Maßnahme zur Vorbeugung gegen Harnwegsinfekte erwähnt. Sie werden aber als der Antibiotikagabe unterlegen bewertet.
Auch über den Wirkmechanismus und die Wirkstoffe von Kranbeerensaft besteht Uneinigkeit. Kranbeeren enthalten starke Antioxidantienwie Proanthocyanidine (PAC). Als wirksamer Bestandteil kommen neben Proanthocyanidinen auch  1-O-Methylgalactose,  Prunin und Phlorizin infrage. Aktuelle Untersuchungen zeigen, dass für die Wirkung auf p-Fimbrientragende E. coli höhermolekulare Inhaltsstoffe aus der Substanzklasse der Proanthocyanidine verantwortlich sind. Diese Proanthocyanidine gehören zur polyphenolischen Gruppe der  Flavanole. Speziell handelt es sich in Kranbeeren hauptsächlich um  Oligomere des Catechins und  Epicatechins, die wegen ihrer eiweißdenaturierenden Eigenschaften auch als kondensierte  Tanninebezeichnet werden. Es wurde gezeigt, dass die A-förmigen Kranbeeren-Proanthocyanidine für die Anti-Adhäsions-Wirkungen verantwortlich sind, während B-förmige Proanthocyanidine in anderen Nahrungsmitteln nur geringfügige oder keine Aktivität aufzeigen.
Diese A-förmigen PAC unterscheiden sich strukturell von den PAC in  Grüntee oder  Schokolade, denen keine Anti-Adhäsions-Effekte zugesprochen werden konnten. Auch bei vielen anderen auf diese Eigenschaft hin untersuchten Früchten konnten Inhaltsstoffe mit vergleichbarer anti-adhäsiver Wirkung nicht nachgewiesen werden.
Laut der Fachzeitschrift Caries Research können Kranbeeren die Bildung von  Zahnbelag reduzieren. Die Wirksamkeit bei Mundinfektionen mit Streptococcus mutans beruht auf einer Hemmung der Biofilm-Produktion. Kranbeeren sind nicht wirksam gegen Besiedlung mit Bakterien in den Stirnhöhlen oder im Darm.
Cranberries werden vorwiegend durch Essen angewendet. Die Früchte schmecken roh sehr sauer und außerdem leicht bitter und zusammenziehend. Daher sind sie nicht unbedingt jedermanns Sache. Die meisten Menschen würden sie wohl als ungenießbar bezeichnen. Mit Zucker zu einer Sauce verkocht oder getrocknet sind sie jedoch sehr wohlschmeckend. Getrocknet schmecken sie ähnlich wie Rosinen, die Säure ist weitgehend verschwunden und hat einem süßen Aroma Platz gemacht. Man kann sie getrocknet beispielsweise im Müsli essen oder einfach so naschen. Als Sauce gekocht passen die Cranberries zu Fleischgerichten, gebackenem Käse, aber auch zu Quarkspeisen, Kuchen und anderen Süßspeisen. Gekocht verliert sich der Vitamin-C-Gehalt natürlich deutlich. Aber die anderen gesundheitsfördernden Eigenschaften bleiben erhalten. Auch als Saft kann man die Cranberries trinken.

Pflanzenbeschreibung
Die Cranberries sind in Nordamerika heimisch. Dort werden sie im großen Stil angebaut. Auch in Europa können Cranberries wachsen, sie kommen hier jedoch nicht wild vor. Sie bevorzugen leichten, sauren Boden und kommen mit sehr wenig Nährstoffen aus. Cranberries sind verwandt mit Preiselbeeren und  Heidelbeeren und sehen aus wie zu große geratene Preiselbeeren. Sie sind immergrüne kleine Sträucher, die zwischen 20 cm und 2 Meter groß werden. Die Blätter der Cranberries sind klein und eiförmig. Die weißen Blüten wachsen erst im dritten Jahr. Sie erscheinen zwischen Juni und August. Die Blüten einer Pflanze können sich selbst befruchten, aber bei Befruchtung durch eine andere Pflanze wachsen mehr Fürchte. Etwa zwei Monate nach der Blüte sind die dunkelroten Früchte reif. Sie sind zwischen ein und zwei Zentimetern groß und glänzen. Innen sind die Früchte weißlich, ein wenig wie fest gewordene Watte. In der Mitte haben sie vier kleine Kammern, in denen sich die Samen befinden. Die Cranberry-Früchte schmecken roh sehr sauer, etwas bitter und zusammenziehend.
Zur Ernte werden in Nordamerika die Felder mit Wasser überschwemmt. Die Früchte lösen sich dann durch leichtes Schütteln von den Pflanzen und schwimmen auf dem Wasser, wo sie abgefischt bzw. aufgesaugt werden. Die Kranbeere ist ein immergrüner Zwergstrauch, der sich mit fadenförmig niederliegenden Zweigen am Boden kriechend ausbreitet. Die Wuchsform ist niederliegend-aufsteigend. Das heißt: Die älteren Abschnitte der fadenförmigen Zweige liegen dem Boden auf und bewurzeln sich auf ganzer Länge, die Enden der Zweige sind dagegen aufrecht gestellt. Die Zweige wachsen unbegrenzt weiter (bis zu 1m pro Jahr), wobei die alten rückwärtigen Abschnitte nach einigen Jahren absterben, wenn sie von Nachbarpflanzen und  (Torf-) Moosen überwachsen werden. Deshalb erhält ein Moosbeeren-Bestand eine rasenartige Struktur (Einzelpflanzen sind nicht erkennbar). Die Blätter sind ledrig, immergrün, 1 bis 2 cm lang, länglich-eiförmig und laufen spitz zu. Die Blüten sind rosa-weiß mit stark zurückgeschlagenen Kronblättern. Die  Früchte sind in der Größe vergleichbar mit kleineren Kirschen. Die reifen Früchte sind leuchtend rot gefärbt und haben vier Luftkammern im Inneren. Dadurch sind sie wesentlich leichter als Wasser.




HEIDEKRAUT  


In kargen Gegenden wächst Heidekraut oft flächendeckend an jeder Ecke. Im Spätsommer und Herbst färben die Blüten des Heidekrauts die ganze Gegend in zarten Violetttönen ein. Die große Menge der Heidekrautblüten ist auch nötig, wenn man sie bei Rheuma einsetzen will, denn dann muss man ihn ihnen baden. Auch gegen Ekzeme soll Heidekraut wirksam sein. Als Bachblüte  Heather steht das Heidekraut für Selbstbezogenheit und Bedürftigkeit.
Die Besenheide, auch Heidekraut genannt, ist die einzige  Art der  monotypischen  Pflanzengattung Calluna, die zur  Familie der Heidekrautgewächsegehört. Sie ist eine prägende Pflanzenart der Heidelandschaft.

Steckbrief
Heilwirkung:
blutreinigend, harntreibend, Blasensteine, Nierensteine, Rheuma,  Gicht, Ekzeme
wissenschaftlicher Name:
Calluna vulgaris
englischer Name:
Heather
volkstümliche Namen:
Besenheide, Besenkraut, Brandheide, Erika, Hoaden, Immerschön, Kuhheide, Zetten
Verwendete Pflanzenteile:
Blüten und blühende Krautspitzen
Inhaltsstoffe:
Arbutin, Hydrochinon, Gerbstoffe, Mineralstoffe, Kalk, Enzyme, Flavonglykoside, Saponine
Sammelzeit:
August bis Oktober

Anwendung
Die Besenheide stellt in der  Imkerei eine wichtige  Bienenweide dar, denn ihr  Nektar enthält 24%  Zucker, überwiegend Saccharose, und jede einzelne Blüte produziert durchschnittlich 0,12mg Zucker täglich (Zuckerwert). Der von den Bienen aus ihrem Nektar gewonnene Heidehonig zeichnet sich durch eine  gallertartige Konsistenz aus.
Die Besenheide ist für Wildpflanzengärten zu empfehlen und zur Begrünung sandiger Böschungen geeignet. Sie ist auch eine beliebte Zierpflanze, die als „Calluna(heide)" oder „Sommerheide" in etwa 10.000 Sorten mit sehr unterschiedlichen Blütezeiten und Färbungen der Blüten und Blätter kultiviert wird. Beliebt sind unter anderem auch Sorten, die bis in den Winter hinein eine große Anzahl von geschlossen bleibenden Blütenknospen tragen (Knospenheiden), weil diese den Eindruck erwecken, als würden die Pflanzen im Winter blühen. Kultursorten sind beispielsweise ‘Beoley Crimson’ (karminrote Blüten), ‘Boskoop’ (helles lila), ‘Cuprea’ (kupferfarben), ‘Firefly’ (dunkellila) und ‘Long White’ (weiß).
Die Besenheide wird zur Firstverkleidung von reedgedeckten Dächtern verwendet. Aufgrund der sehr langen Haltbarkeit im Außenbereich wird sie auch zu Sicht-, Wind- und Lärmschutzelementen zusammengebunden. Besenheide trotzt allen Witterungsverhältnissen und bleibt daher über lange Jahre be-ständig.
Heidekraut kann man als Tee (Aufguss) zubereiten und trinken oder äußerlich als Kompresse oder Bad anwenden.
Tee
Für einen Heidekraut- Tee übergießt man ein bis zwei Teelöffel Heidekraut-Blüten oder Kraut mit einer Tasse kochendem Wasser und lässt ihn zehn Mi-nuten ziehen. Anschließend abseihen und in kleinen Schlucken trinken. Von diesem Tee trinkt man ein bis drei Tassen täglich.
Innerlich
Getrunken ist Heidekrauttee ein gutes Mittel bei Problemen des Harnapparates. Vor allem bei Infektionen der Harnwege, besonders der Blase, kann man Heidekraut versuchen. Auch gegen Nierensteine soll es helfen.
Äußerlich
Als Vollbad und zusätzlich innerlich eingenommen hilft Heidekraut gegen Rheuma. Auch bei anderen Stoffwechselproblemen kann man Heidekraut verwenden. In der Volksheilkunde wird Heidekraut auch bei Ekzemen eingesetzt.
Bachblüte
Unter dem Namen Heather ist das Heidekraut als Bachblüte bekannt geworden. Es steht für Selbstbezogenheit und Bedürftigkeit im negativen Sinne und für Hilfsbereitschaft und Einfühlungsvermögen im positiven Heather-Zustand.

Pflanzenbeschreibung
Das Heidekraut wächst in Gegenden, wo sonst nicht viel wächst, seien es Torfmoore, Sanddünen, Bergwiesen, Kiefernwälder. Der kleine Halbstrauch wird bis zu 50cm hoch und kann über vierzig Jahre alt werden. Die Stängel sind stark verästelt und können niederliegend bis zu einem Meter lang werden. Das Heidekraut hat kleine, harte Blätter, die lineallanzettlich wie Dachziegel übereinander angeordnet sind. Im August blühen die kleinen hellvioletten Blüten. Sie stehen in lockeren Trauben.
Vegetative Merkmale
Die Besenheide ist ein verholzender und immergrüner  Zwergstrauch, der relativ langsam wächst und etwa 40 Jahre alt werden kann. Seine Wuchshöhe beträgt 30 bis 100 Zentimeter, letztere setzt eine ungestörte Entwicklung voraus. Die Besenheide ist ein Tiefwurzler mit einer endotrophen Mykorrhiza vom Ericaceen-Typ. Sie unterscheidet sich von den verwandten und teilweise recht ähnlichen Erika-Arten durch schuppenförmig an den Ästchen anliegende und nach oben eingerollte, ledrige gegenständige Blätter, die nur wenige Millimeter lang sind.  Spaltöffnungen befinden sich nur an der Blattunterseite und sind von Haaren geschützt.
Generative Merkmale
Die Blütezeit reicht vom  Spätsommer bis  Herbst. Die nickenden Blüten stehen in einem dichten,  traubigen  Blütenstand. Die zwittrigen, vierzähligen, weißen und rosa- bis purpurfarbenen Blüten haben eine Länge von 1 bis etwa 4 Millimetern. Die jeweils vier  Kron- und  Kelchblätter sind gleich gefärbt; letztere sind doppelt so lang wie die eher unscheinbare Krone. Es sind acht Staubblätter vorhanden. Die Staubbeutel besitzen jeweils zwei hornartige Anhängsel. Um den Pollen zu entlassen, öffnen sie sich mittels endständiger Poren. Bei der Besenheide beginnt die Blühreife mit vier Jahren. Es wird eine vielsamige Kapselfrucht gebildet.


BACHBLÜTEN
Ich fühle mich übergangen (38 Willow)
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Diese Menschen fühlen sich von allem und jedem übergangen
- Mit der dementsprechenden Bachblüte können sie dieses Gefühl allmählich abbauen


BACHBLÜTEN
Es fällt einem schwer, von sich aus unbefangen auf die Menschen zuzugehen (34 Water Violet)
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Diese Menschen fällt es einfach schwer, von sich aus unbeschwert auf andere Menschen zuzugehen

- Mit der dementsprechenden Bachblüte lernen sie allmählich unbefangen auf andere zuzugehen und freier zu
 sein

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