Kraft durch Kräuter und Bachblüten

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13.05.2019

täglichen News > Newsletterarchiv > Mai > 13.05.19-19.05.19


MATE

Mate ist das Lieblingsgetränk der Südamerikaner, vor allem in Paraguay und Argentinien ist der Mate-Tee sehr beliebt. Der Matestrauch wächst wild in den Araukarienwäldern des südamerikanischen Paranabeckens. Er ist eng verwandt mit der europäischen Stechpalme. Da Matetee den Heißhunger lindert und den Stoffwechsel anregt, ist er in den reichen Ländern Europas und Nordamerikas ein beliebter Schlankheitstrunk geworden.
Der Matestrauch, auch Matebaum genannt, ist eine Pflanzenart aus der Gattung der Stechpalmen in der  Familie der Stechpalmengewächse. Sie ist in Südamerika verbreitet. Das  Aufgussgetränk  Mate-Tee aus den geschnittenen trockenen Blättern wird traditionell in Südamerika getrunken.

Steckbrief
Haupt-Anwendungen:
Übergewicht
Heilwirkung:
anregend, harntreibend, schweißtreibend
Anwendungsbereiche:
Fettsucht, Verstopfung, Verdauungsschwäche, Magenbeschwerden, Heißhunger, Müdigkeit, Stoffwechselschwäche, Kreislaufschwäche, Muskelschwäche, Hautentzündungen, Ekzeme, Juckreiz
wissenschaftlicher Name:
Ilex paraguariensis
Pflanzenfamilie:
Stechpalmengewächse = Aquifoliaceae
englischer Name:
Mate
volkstümliche Namen:
Matestrauch, Mate-Teestrauch, Paraguay-Tee, Yerba-Mate
Verwendete Pflanzenteile:
Blätter
Inhaltsstoffe:
Koffein, Theobromin, ätherisches Öl, Gerbsäure, Chlorophyll, Vanillin, Vitamine, Inositol, Trigonellin, Ursolsäure
Sammelzeit:
Mai bis September

Anwendung
Die Mate-Blätter kann man als Tee zubereiten und etwa 5-10 Minuten ziehen lassen. Wer es mag, kann den Matetee sogar mit Milch trinken, wie es auch bei Schwarztee üblich ist. Matetee regt die Verdauung und den Stoffwechsel an. Besonders beliebt ist der Matetee in Europa jedoch vor allem, weil er den Hunger lindert und daher beim Abnehmen hilft.

Pflanzenbeschreibung
Der immergrüne Mate- Baum hat eine oval zulaufende Baumkrone und einen hellgrauen Stamm mit einem Durchmesser von bis zu 30 Zentimeter. Wild erreicht er Wuchshöhen von 12 bis 14 Meter, in der Kultur maximal 5 bis 6 Meter. Seine Laubblätter sind bei einer Länge von bis zu 20 Zentimetern sowie einer Breite von etwa 8 Zentimeter oval mit gekerbtem Blattrand. 30 bis 40 Blüten stehen in dicken Büscheln zusammen. Die Blüten besitzen je vier weiße Blütenhüllblätter. Seine 6 bis 8 Millimeter dicke rotviolette Frucht ist eine  Steinfrucht und besitzt vier bis sechs Samenkörner. Damit der Keimling die sehr harte Schale durchbrechen kann, muss unter natürlichen Verhältnissen die Frucht erst den Verdauungsapparat eines Vogels passieren. Aus diesem Grund haben die reifen Früchte eine Farbe, die von Vögeln besonders gut wahrgenommen wird.
Der Matestrauch ist in den Araukarien-Wäldern des südamerikanischen Paranábeckens in Paraguay, Brasilien, Uruguay und Argentinien heimisch. Der immergrüne Baum wird in freier Natur bis zu 14m hoch, wenn er angepflanzt ist, bleibt er meistens deutlich kleiner. Die 20cm langen Blätter sind oval und haben einen eingekerbten Rand. Die weißen Blüten wachsen in Büscheln von etwa 40 Einzelblüten. Aus den Blüten entwickeln sich rote Früchte.




PFEFFERMINZE


Die Pfefferminze ist bestimmt jedem als Kräutertee bekannt, den man auch trinkt, wenn man nicht krank ist. Dabei hat die Pfefferminze eigentlich eine ziemlich starke Heilwirkung und ist von daher gar nicht allzu sehr als Haustee geeignet. Wer sie aber gut verträgt, braucht nicht auf seinen regelmäßigen Pfefferminztee zu verzichten. Pfefferminze wächst ziemlich unkompliziert in Hausgärten und kommt Jahr für Jahr wieder, wenn sie erst mal heimisch geworden ist. Andere Minzenarten, wie z.B. die Wasserminze oder Nanaminze haben ähnliche Wirkungen.
Die Pfefferminze ist eine Heil- und Gewürzpflanze aus der Gattung der Minzen. Sie ist eine – vermutlich zufällig entstandene – Kreuzung von Mentha aquatica und Mentha spicata, wobei Mentha spicata wiederum eine Kreuzung von Mentha rotundifolia und Mentha longifolia ist. Von anderen Minzen unterscheidet sich die Pfefferminze vor allem durch den hohen Menthol- und niedrigen Carvongehalt bzw. durch den schärferen Geschmack (daher der Name Pfefferminze). Die Pfefferminze wurde zur Arzneipflanze des Jahres 2004 gekürt.

Steckbrief
Haupt-Anwendungen:
Verdauungsbeschwerden
Heilwirkung: antibakteriell, beruhigend, entzündungswidrig,  keimtötend,  galletreibend,  krampflösend,  schmerzstillend,  tonisierend
Anwendungsbereiche: Appetitlosigkeit, Blähungen, Brechreiz, Durchfall, Erkältung, Gallenbeschwerden, Grippe, Herzschwäche, Hexenschuss, Ischias, Kopfschmerzen, Magenkrämpfe, Magenschmerzen, Migräne, Mundgeruch, Nervenschmerzen, Nierenschwäche, Rheuma, Schlaflosigkeit, Schlecht heilende Wunden, Schmerzhafte Regel,  Schnupfen, Übelkeit,  Verdauungsschwäche, Wechseljahresbeschwerden
wissenschaftlicher Name: Mentha piperita
Pflanzenfamilie: Lippenblütler = Lamiaceae
englischer Name: Peppermint
volkstümliche Namen: Aderminze, Balsam, Edelminze, Englische Minze, Gartenminze, Peperminte, Schmeckerts, Teeminze
falsche Schreibweisen: Pfeferminze
Verwendete Pflanzenteile: Blätter
Inhaltsstoffe: ätherische Öle (u.a. Menthol), Gerbstoffe, Bitterstoffe, Flavonoide, Enzyme, Valeriansäure
Sammelzeit: im Frühsommer vor der Blüte

Anwendung
Die Blätter enthalten ätherisches Pfefferminzöl und werden gern als teeähnliches Getränk oder Gewürz verwendet. Wichtigster Inhaltsstoff ist das Menthol, das in den älteren Blättern vermehrt zu finden ist. Die erste Jahresernte findet kurz vor der Blüte statt (Blütezeit Juni bis August) und erbringt die höhere Güte; die zweite Ernte im Herbst die geringere. Die Blätter kommen teils frisch, vorwiegend jedoch getrocknet in den Handel (Pfefferminztee). Weiterhin werden große Mengen zur Gewinnung des ätherischen Pfefferminzöls benötigt. Pfefferminzöl findet ausgedehnte Anwendung als Geruchs- und Geschmacksstoff. Da die Pfefferminze erst seit 1696 bekannt ist, fehlt sie in den Kräuterbüchern der Antike und des Mittelalters. Andere Minzen wurden jedoch schon früher verwendet.
Heilpflanze
Die Pfefferminze ist eine der beliebtesten Heilpflanzen, wenngleich die übliche Lebensmittelqualität einen für die arzneiliche Anwendung meist viel zu geringen Wirkstoffgehalt aufweist. Eine befriedigende Wirkung setzt jedoch eine ausreichend hohe Dosierung voraus; daher ist Arzneibuchqualität erforderlich. Wichtigster Wirkstoff ist das ätherische Öl, ferner auch Labiatengerbstoffe, Flavonoide und andere. Pfefferminze wirkt anregend auf Gallenfluss und Gallensaftproduktion, krampflösend bei Beschwerden im Magen-Darm-Bereich, antimikrobiell und antiviral. Daher wird sie bei Gallenbeschwerden und verdorbenem Magen mit Erfolg eingesetzt. Das ätherische Öl wird auch zum Einreiben bei Migräne, Kopf- und Nervenschmerzen sowie zum Inhalieren bei Erkältungskrankheiten verwendet; hierbei gilt wie für alle starkriechenden ätherischen Öle: Vorsicht bei Säuglingen und Kleinkindern. Bei Erkältung steht die subjektiv wahrgenommene Kühlwirkung im Vordergrund, die als erfrischend und angenehm empfunden wird; eine messbare abschwellende Wirkung existiert nicht. Spezielle Zubereitungen, die so präpariert sind, dass sie sich erst im Darm auflösen, werden auch bei Reizdarmsyndrom angewandt. Darüber hinaus besitzen die Wirkstoffe der Pfefferminze auch einen leicht beruhigenden Effekt. Pfefferminze kommt daher auch in Tees zur Nervenberuhigung und Schlafförderung zum Einsatz. Wenig bekannt ist, dass Beschwerden bei Sodbrennen mit starkem Säurerückfluss in die Speiseröhre durch Pfefferminze verstärkt werden können.
Getränk
Nicht alkoholisch

Pfefferminztee ist als Erfrischungsgetränk verbreitet. Dabei werden frische oder getrocknete Blätter der Pflanze mit heißem Wasser übergossen. Der Geschmack wird durch die ätherischen Öle und die schwach adstringierende Geschmackswirkung der Gerbstoffe bestimmt. Auch bei Daueranwendung sind schädliche Effekte nicht zu erwarten. Auch frische Pfefferminze aus dem Hausgarten wird verwendet, die oft jahrelang ohne besondere Pflege, teils verwildert, gedeiht. Hierbei wird häufig nicht zwischen den verschiedenen Minze-Arten unterschieden, die erheblich unterschiedlich schmecken können. In arabischen und nordafrikanischen Ländern ist Pfefferminztee ein Nationalgetränk. Pfefferminztee wird auch in Europa häufig als Genussmittel getrunken.
Alkoholisch
Pfefferminze kann für den kalt zubereiteten Mojito und andere Cocktails verwendet werden. Pfefferminzessenzen werden für die Zubereitung von Pfefferminzlikör benutzt.
Süßigkeiten
Pfefferminze wird auch häufig zur Aromatisierung von Pfefferminzbonbons, Pfefferminzkaugummis oder für Schokoladenfüllungen sowie als Eissorte verwendet.
Innerlich als Tee
Die Pfefferminze wird bevorzugt als Tee eingesetzt. So hilft sie innerlich bei Magen-Darmbeschwerden, Kopfschmerzen und den anderen oben aufgelisteten Problemen. Auch als Haustee im Alltag ist sie beliebt, weil sie so erfrischend schmeckt. In arabischen Ländern ist die Minze sogar allgegenwärtiges Nationalgetränk.
Äußerliche Anwendungen
Für die äußerliche Anwendung kann man den Teeaufguss für Bäder, Waschungen und Kompressen verwenden. Bei Kopfschmerzen kann man Stirnumschläge mit Pfefferminztee machen.
Ätherisches Öl - äußerlich
Als ätherisches Öl kann man die Pfefferminze bei Erkältungen inhalieren oder einreiben. Das ätherische Öl ruft zunächst ein Kältegefühl und anschließend ein Wärmegefühl hervor. Es lindert Schmerzen und löst Krämpfe, außerdem erweitert es die Atemwege. Daher erleichtert es die Atmung und lindert Kopfschmerzen. Rechtzeitig angewandt kann es Migräneanfälle abschwächen oder verhindern. Auch Gelenkschmerzen, Muskelverspannungen und Neuralgien können damit gelöst werden. In die Augen sollte man ätherisches Pfefferminzöl jedoch nicht bringen, da es die Augen zu sehr reizen würde.
Ätherisches Öl - innerlich
Hochwertiges Pfefferminzöl kann man niedrig dosiert und mit Flüssigkeit verdünnt auch innerlich einnehmen. Es fördert dann die Ausschüttung von Gallensaft, stärkt die Verdauungstätigkeit und kann Krämpfe lösen. Allerdings ist innerlich eingenommenes Pfefferminzöl sehr stark und sollte nicht zu oft eingenommen werden.
Achtung! In der Schwangerschaft sollte man die Pfefferminze, wie alle Minzarten, nicht verwenden, denn sie könnte eventuell Fehlgeburten auslösen. Außerdem vertragen manche Menschen keine Pfefferminze. Sie bekommen dadurch Magenschmerzen. Solche Menschen sollten auf die Anwendung von Pfefferminze verzichten. In manchen Fällen wird die mildere Wasserminze besser vertragen.

Pflanzenbeschreibung
Die Pfefferminze ist eine ausdauernde krautige Pflanze. Die 30-90cm hohe Pfefferminze ist eine frostharte Staude, die flach wurzelt und zahlreiche unter- und oberirdische Ausläufer entwickelt. Die Stiele sind gering bis stark behaart und wenig verzweigt, manchmal rötlich überzogen. Die Laubblätter sind kreuzweise gegen-ständig angeordnet, länglich-eiförmig bis lanzettlich, am Rand grob gezähnt und häufig mit einer violetten Nervatur versehen. Die ab Juli bis September erscheinenden rosa bis lila blühenden Blüten stehen in endständigen Ähren. Die an der Basis unterbrochenen schwarzen und bläulichlila gefärbten Blüten sind endständig. Die Pfefferminze ist eine Langtagspflanze. Unter Kurztagsbedingungen werden vorwiegend Ausläufer gebildet, unter Langtagsbedingungen über 14 Stunden wächst sie aufrecht und blüht. Im Herbst stirbt das Kraut ab, im Frühjahr treibt die Pflanze erneut aus. Die Blätter riechen eigentümlich, leicht balsamisch und schmecken angenehm würzig, anfangs erwärmend, dann auffallend kühlend.
Die Pfefferminze ist eine Bastardart der Krauseminze, die im 17. Jahrhundert spontan in England entstand. Daher kommt die Pfefferminze in der Natur ursprünglich nicht wild vor. Die Pfefferminze vermehrt sich von selbst durch Wurzelausläufer, aus denen jeweils neue Pfefferminzpflanzen sprießen. Sie wird ca. 30cm hoch und hat kantige Stängel, die sich nach oben hin verzweigen, wenn sie genug Platz haben. Die feingesägten länglichen dunkelgrünen Blätter stehen kreuzgegenständig entlang des Stängels. Wenn man an ihnen reibt, riecht man das typische Pfefferminzaroma. Ab Juni blüht die Pfefferminze in Form von Ähren an den Spitzen der Triebe mit weiß-rosanen kleinen Blüten.

Andere Sorten
Von der Pfefferminze gibt es mehrere Unterarten bzw. Sorten. Einige Duftpflanzen gehören dazu, bei denen die Minzen andere Duftnoten haben als die normale Pfefferminze. Auf dem Foto sehen Sie beispielsweise die Kölnischwasserminze, die nach Kölnisch Wasser duftet.


BACHBLÜTEN
U.u. besonders schwache Kindererinnerungen (16 Honeysuckle)
- Diese Menschen haben u.u. eine schwache Kindererinnerung
- Mit der dementsprechender Bachblüte können sie die Erinnerungen womöglich zurückholen  


BACHBLÜTEN
Das Leben ist zu stark durchorganisiert und eingefahren (17 Hornbeam)
- Diese Menschen ist das Leben zu sehr durchorganisiert  und komplett eingefahren
- Mit der dementsprechender Bachblüte gehört das durchorganisiert und eingefahren sein, der Geschichte an  


ERNÄHRUNG
Geschichte der chinesischen Medizin
Die Wurzeln der traditionellen chinesischen Medizin (TCM) gehen zurück, bis die Ursprung der chinesische Geschichte, anderen Angang legendären Kaiser standen.
- Großer Wissens- und Erfahrungsschatz
- Erfahrungsmedizin
- Ganzheitliches Welt- und Menschenbild
- Ernährung ist wesentlicher Bestandteil der TCM
- Orientierung an der Gesundheit
- Energetischen Medizin (Qi-Lebensenergie)

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