Kraft durch Kräuter und Bachblüten

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12.12.2017

täglichen News > Newsletterarchiv > 2017 > Dezember > 11.12.17-17.12.17


BARTFLECHTE

Die Bartflechte wächst an Bäumen. Es ist eine artenreiche Pflanzengattung von Flechten. Die Bartflechten enthalten eine antibiotisch wirkende Substanz namens "Usninsäure". Diese Substanz erklärt die Wirkung der Bartflechten bei Erkältungen und Hautentzündungen.
Die Gattung Usnea umfasst  Flechten, die meist von Bäumen herabhängend wachsen. Viele Arten werden als Bartflechten oder Baumbart bezeichnet und sind grau oder grünlich. Vertreter der Gattung werden oft auch als Bartflechten bezeichnet.

Steckbrief
Heilwirkung:
antibakteriell, Erkältungen, Grippale Infekte, Mandelentzündungen, Rachenentzündungen, Darmerkrankungen, Hautentzündungen
wissenschaftlicher Name:
Usnea barbata
Pflanzenfamilie:
Bartflechtengewächse = Parmeliaceae
Verwendete Pflanzenteile:
Flechten
Inhaltsstoffe:
Usninsäure

Merkmale

Bartflechten sind busch- bis bartförmige Strauchflechten mit runden, fädigen Ästen; sie sind grau bis gelbgrünlich. Die Lager werden meist fünf bis zehn Zentimeter lang und sind nur an einer Stelle angewachsen. In Gebirgslagen mit sauberer Luft können sie jedoch wesentlich größere Längen erreichen; in Gebieten mit höherer Luftverschmutzung werden sie kürzer. An den Fäden befinden sich oft halbkugelige bis stiftförmige Auswüchse. Sie können sorediös aufbrechen oder Isidien tragen. Zieht man an den Strängen, reißen zunächst nur Rinde und Mark auf, so dass der zentrale weiße Markstrang freigelegt wird.  Apothecien sind bei manchen Arten sehr selten, können aber bei einigen bei guter Entwicklung regelmäßig vorhanden sein.



CHAMPECHEHOLZ

Der Blutholzbaum, auch Blauholzbaum oder Campechebaum (weil er im Süden des Staates Campeche in Mexiko seinen Ursprung hat) genannt, ist eine Pflanzenart, die zur Unterfamilie der Johannisbrotgewächse innerhalb der Familie der Hülsenfrüchtler gehört. Er ist in Zentralamerika und dem nördlichen Teil von  Südamerika sowie auf Karibischen Inseln heimisch. Er liefert das Blauholz (Campecheholz, Blutholz, lat. lignum campechianum, franz. bois de campêche, engl. Logwood), das wichtigste von allen  Farbhölzern. In vielen tropischen Ländern ist diese Art eine  invasive Pflanze.

Steckbrief
Heilwirkung:
Durchfall
wissenschaftlicher Name:
Haematoxylon campechianum
Verwendete Pflanzenteile:
Kernholz

Nutzung
Ende des 19. Jahrhunderts begann man, Blauholz auch in den niederländischen Kolonien Ostindiens zu kultivieren. Die vom weißlichen Splint befreiten großen Blöcke hatten außen eine dunkelblutrote bis braunrote Farbe, innen waren sie heller, rötlichbraun bis gelblichbraun, wurden an der Luft nach und nach dunkelrotbraun. Das Holz ist hart und dicht, lässt sich schwer spalten und hat einen schwachen, entfernt  veilchenähnlichen Geruch und wirkt als adstringierend. Man unterscheidet das mexikanische Campecheholz oder Laguna-Campeche, Jamaikablauholz und Domingoblauholz; von Letzterem gibt es mehrere Sorten wie Monte-Christo-, Fort Liberte- und Aux CayesBlauholz. Martinique- und Guadeloupe-Blauholz werden als geringwertigere Sorten betrachtet. Der das Färbevermögen bedingende und in der  histologischen Technik viel verwendete Stoff des Blauholzes ist das Hämatoxylin; es bildet im reinsten Zustand fast farblose Kristalle, die aber an der Luft bald rötlich werden und schließlich in den eigentlichen Farbstoff, das Hämatein übergehen. Weil dieser Farbstoff in dem frisch zerraspelten Blauholz nur in geringer Menge vorhanden ist, lässt man die Späne an der Luft  fermentieren, wodurch diese die gewünschte Farbe entwickeln; die Späne besserer Qualitäten zeigen dann einen eigentümlichen metallischen gelblichgrünen Glanz. Einen wichtigen Handelsartikel bildete auch das aus dem Blauholz bereitete Blauholzextrakt, es wurde in fester Form über New York in Kisten von 50 bis 100 kg nach Europa eingeführt. Die beliebtesten Marken waren: Sanford, Aroma Mills, Boston und Gravesend Mills. Verwendung fand das Blauholz in der Färberei und Tintenfabrikation, zuweilen auch in der Medizin und als Nutzholz in der Kunsttischlerei.

Beschreibung
Erscheinungsbild, Holz, Rinde und Blatt
Der Blutholzbaum wächst als  immergrüner Baum oder Strauch und erreicht Wuchshöhen von 3 bis 10 Meter. Er besitzt häufig bis zu 1,5 Zentimeter lange Dornen. Er besitzt ein rotes  Kernholz, daher der botanische Gattungsname und der deutsche  Trivialname Blutholzbaum. Das  Holz riecht etwas nach Veilchen. Die  Borke ist hellgrau. Die weitgehend kahle  Rinde der Zweige besitzt viele auffällige, kleine, weißliche  Lentizellen. Die wechselständigen oder in kleinen Bündeln zusammenstehenden  Laubblätter sind etwa 1 cm lang gestielt und 2,5 bis 7,5 Zentimeter lang. Die Blattspreite ist ein- oder zweifach paarig gefiedert. Wenn sie zweifach gefiedert sind dann sind drei Paare Fiedern erster Ordnung vorhanden, das ist besonders bei den unteren Laubblättern so. Es sind ein bis fünf Paare Fiederblättchen vorhanden. Die Fiederblättchen sind bei einer Länge von meist 1 bis 2,4, selten bis zu 3 Zentimeter sowie meist einer Breite von 0,5 bis 1,4, selten bis zu 2,5 Zentimeter verkehrt-eiförmig mit keilförmiger Spreitenbasis und gerundetem bis tief ausgerandetem oberes Ende. Die dichte Blattnervatur verläuft schräg.
Blütenstand und Blüte
Die meist seitenständig auf einen kurzen Blütenstandsschaft stehenden, traubige Blütenstände sind zwei bis 12 Zentimeter lang und enthalten dicht zusammenstehend viele Blüten. Der fadenförmige Blütenstiel weist eine Länge von 4 bis 6 Millimeter auf. Die duftenden, zwittrigen Blüten sind radiärsymmetrisch und fünfzählig mit doppelter Blütenhülle. Die fünf purpurroten oder gelben, freien Kelchblätter sind bei einer Länge von 3 bis 5 Millimeter länglich-lanzettlich mit spitzem oberen Ende. Die Blütenkrone besitzt einen Durchmesser von 12 bis 16 Millimeter. Die fünf gelben, freien  Kronblätter sind bei einer Länge von 5 bis 7 Millimeter schmal verkehrt-eiförmig bis länglich mit stumpfem oberen Ende. Die zehn, freien, gleichen  Staubblätter sind etwa gleich lang wie die Kronblätter. Die Staubfäden sind an ihrer Basis wollig behaart. Der dünne Griffel endet in einer winzigen Narbe.
Frucht und Same
Die Hülsenfrüchte sind bei einer Länge 2 bis 6 Zentimeter und einer Breite von 0,8 bis 1,2 Zentimeter elliptisch-länglich mit spitzer Basis sowie weitgehend gerundetem bis stumpfem oberen Ende und enthalten zwei bis drei Samen. Die Fruchtschale ist dünn und fein geadert. Die hellbraunen Samen sind bei einer Länge von 3 bis 3,5 oder 7 oder Millimeter, einem Durchmesser von 2 bis 3 mm und einer Breite von 8 bis 9 Millimeter schräg länglich, nierenförmig und abgeflacht.



BACHBLÜTEN
Man glaubt, dass weltliche Gelüste die geistige Entwicklung behindern, man will schon auf Erden ein Heiliger sein: Asketen, Fakiere
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Diese Menschen glauben sehr stark daran, dass weltliche Gelüste, ihre geistige Entwicklung behindern, sie wollen schon zu Lebzeiten ein Heiliger sein, wie ein Askete oder ein Fakier
- Mit der dementsprechenden Bachblüte können diese Menschen diesen Irrglauben ablegen  


BACHBLÜTEN
Wegen innerer Wankelmütigkeit verliert man wertvolle Zeit und verpasst privat und auch beruflich manche gute Gelegenheit (28 Scleranthus)
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Diese Menschen sind sehr Wankelmütig und verliert sehr oft zu wertvolle Zeit und verpasst sowohl in
 privater und auch beruflicher Natur  so manche Gute Gelegenheit
- Mit der dementsprechenden Bachblüte können diese Menschen ihre Wankelmütigkeit in den Griff
 bekommen und erkenne die guten Gelegenheiten


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