Kraft durch Kräuter und Bachblüten

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12.11.2018

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MUTTERKÜMMEL

Kreuzkümmel, auch Kumin oder Cumin (seltener Römischer Kümmel, Mutterkümmel, Weißer Kümmel oder Welscher Kümmel), ist eine asiatische Pflanze aus der Familie der Doldenblütler, deren getrocknete Früchte als  Gewürz genutzt werden. Die Bezeichnung „Kreuzkümmel" leitet sich aus der kreuzförmigen  Blattstellung der Pflanze sowie dem kümmelähnlichen Aussehen der getrockneten Früchte ab. Trotz der ähnlichen Bezeichnung sind Kreuzkümmel und Kümmel nicht näher verwandt. Die Pflanzen gehören verschiedenen  Gattungen an und unterscheiden sich auch stark im Geschmack.

Steckbrief
Heilwirkung:
Blähungen, Magen
wissenschaftlicher Name:
Cuminum cyminum
Pflanzenfamilie:
Doldenblütler = Apiaceae
Verwendete Pflanzenteile:
Früchte
Sammelzeit:
Spätsommer

Anwendung
Kreuzkümmel hat einen intensiven, unverwechselbaren Geschmack, der von dem im ätherischen Öl enthaltenen Cuminaldehyd verursacht wird. Eine wichtige Rolle spielt Kreuzkümmel in der nordafrikanischen, der türkischen und in der  griechischen Küche, in der Küche des  Nahen Ostens,  Irans und  Indiens sowie in  Brasilien und in der mexikanischen Küche. In Bulgarien und der Türkei wird er als Gewürz für Grillfleischspezialitäten oder Dauerwürste wie  Sucuk oder Pastýrma benutzt. In den  Niederlanden und in  Flandern ist Kreuzkümmelkäse eine bekannte Spezialität. Ein typisches Gericht mit intensivem Kreuzkümmelaroma ist Falafel. Das indische Garam masala enthält immer Kreuzkümmel. Auch handelsübliche Gewürzmischungen für  Chili con Carne enthalten viel Kreuzkümmel. Der Kreuzkümmel wird besonders oft mit  Echtem Koriander kombiniert

Pflanzenbeschreibung
Kreuzkümmel fand sich in 3000 bis 4000 Jahre alten Küchenresten im heutigen Syrien; auch im  Alten Ägypten des zweiten Jahrtausends vor Christus wurde das Gewürz bereits in der Küche verwendet. Im Römischen Reich war Kreuzkümmel ebenfalls als Gewürz- und Heilpflanze beliebt. In  Europa wurde Kreuzkümmel bis ins  Mittelalter überwiegend zu Heilzwecken kultiviert. Heutige Hauptanbaugebiete sind Indien, Iran, Indonesien,  China und der südliche Mittelmeerraum. Innerhalb des Mittelmeerraums kommt er in Algerien, Tunesien, auf der Sinaihalbinsel, in Jordanien, Israel und Armenien ursprünglich vor.




SKAMMONIUM (mexikanisch)
tt

Die Prunkwinden (auch als Prachtwinden bekannt) sind eine Pflanzengattung, die mit etwa 650 Arten die artenreichste Gattung der Familie der Windengewächse ist. Die meisten Arten sind krautige Kletterpflanzen, einige auch Sträucher. Einige der Arten sind sukkulent. Die wirtschaftlich bedeutendste Art ist die Süßkartoffel.

Steckbrief
Heilwirkung: Achtung! Giftig. Nur in Fertigpräparaten, homöopathisch oder äußerlich anwenden. Früher als Abführmittel
wissenschaftlicher Name: Ipomoea orizabensis
Verwendete Pflanzenteile: Wurzel

Anwendung
Achtung! Giftig
. Skammonium mexikanisch nur in Fertigpräparaten, homöopathisch oder äußerlich anwenden.
Die ökonomisch bedeutendste Art ist die Süßkartoffel, auch Batate genannt. Besonders in asiatischen Ländern wird der Wasserspinat als Gemüse genutzt. Zahlreiche Prunkwinden-Arten und ihre Sorten werden weltweit als Zierpflanzen kultiviert, in Mitteleuropa besonders die Purpur-Prunkwinde und Himmelblaue Prunkwinde. Samen der Prunkwinden-Art Ipomoea tricolor waren und sind den indigenen mexikanischen Stämmen aufgrund ihrer medizinischen (psychoaktiven) Eigenschaften unter dem Namen „Tlitliltzin“ (in Nahuatl) bekannt. Sie enthalten den Wirkstoff LSA, der auch LA-111 genannt wird. Durch das Einweichen der Samen in Wasser und den Konsum der entstehenden Emulsion können halluzinogene Rauschzustände erzielt werden. In den Samen sind Wirkstoffe mit psychomimetischen und halluzinogenen Wirkstoffen enthalten.

Pflanzenbeschreibung
Vegetative Merkmale
Prunkwinden-Arten wachsen als Kletterpflanzen, Sträucher oder Bäume, meist kletternd, gelegentlich aber auch niederliegend oder auch schwimmend. Die meist gestielten Laubblätter sind sehr variabel und können auch an einer Pflanze in Form und Größe variieren. Sie können ganzrandig, gelappt, geteilt oder selten auch zusammengesetzt sein, am Blattstiel werden gelegentlich Pseudonebenblätter gebildet.
Blütenstände und Blüten
Die Blüten stehen meist achselständig in dichasialen Blütenständen aus einer bis vielen Blüten, selten sind die Blütenstände rispig. Die zwittrigen Blüten besitzen eine doppelte Blütenhülle. Die Kelchblätter sind krautig oder nahezu lederig, variieren in Größe in Form und können unbehaart oder behaart sein. An der Frucht sind die Kelchblätter oftmals etwas vergrößert. Die relativ kleinen bis recht großen Kronen sind meist radiärsymmetrisch, können aber auch selten leicht zygomorph sein. Die verwachsenen Kronblätter bilden einen Trichter oder eine Glocke, seltener ist die Krone röhrenförmig oder stieltellerförmig. Die Färbung der Krone kann violett, rot, rosafarben, weiß oder selten auch gelb sein. Der Kronsaum ist schwach oder selten auch stark gelappt. Die Staubblätter stehen nur selten über die Krone hinaus, meist sind sie von ihr eingeschlossen. Die Staubfäden sind fadenförmig und an der Basis oftmals dreieckig verbreitert. Meist sind sie unterschiedlich lang. Die kugelförmigen und stacheligen Pollenkörner sind über die gesamte Oberfläche mit Poren (runden bis ovalen Aperturen) versehen (pantoporate). Der Fruchtknoten kann unbehaart oder behaart sein, er ist meist zwei- oder vierfächrig mit insgesamt vier Samenanlagen, selten ist er dreifächrig mit sechs Samenanlagen. Der Griffel ist einfach, fadenförmig und meist nicht über die Krone hinausstehend. Er endet in einer köpfchenförmigen Narbe, die nicht geteilt oder in zwei (oder selten drei) kugelförmige Anhänge geteilt ist.
Früchte und Samen
Die kugel- oder eiförmigen Kapselfrüchte springen mit meist vier (bis sechs) Klappen oder selten auch unregelmäßig auf und enthalten meist vier, selten auch sechs oder weniger Samen. Die Samen können behaart oder unbehaart sein.
Inhaltsstoffe
Die Samen und oberirdischen vegetativen Teile einiger Arten der Prunkwinden enthalten Mutterkornalkaloide. Zum Vorkommen dieser Stoffe innerhalb der Gattung gibt es eine große Anzahl Untersuchungen unterschiedlicher Qualität, mit teilweise gegensätzlichen Ergebnissen. Eine umfassende und genaue Aussage über das Vorkommen lässt sich daraus nicht entnehmen. Von 79 untersuchten Arten kann von 23 Arten mit Sicherheit gesagt werden, dass sie Mutterkornalkaloide enthalten; bei 15 Arten sind die in der Literatur zu findenden Angaben widersprüchlich, oder die den Untersuchungen zu Grunde liegenden Methoden zweifelhaft. Bei den restlichen 41 Arten treten keine Mutterkornalkaloide auf. Das Auftreten dieser Sekundären Pflanzenstoffe ist innerhalb der Windengewächse nur aus der Tribus Ipomoeeae bekannt, auch in der Schwesterfamilie, den Nachtschattengewächsen, treten sie nicht auf. Innerhalb der Gattung haben die Mutterkornalkaloide jedoch keine taxonomische Bedeutung, da sie in verschiedenen Untertaxa der Gattung auftreten. Die Prunkwinden sind neben Evolvulus die einzige Gattung der Familie, in denen Anthocyane nachgewiesen wurden, während sie in den anderen untersuchten Gattungen fehlen. Beispielsweise wurden in Blüten, Laubblättern, Stängeln sowie in den Wurzeln und Knollen der Süßkartoffel Anthocyane nachgewiesen.


BACHBLÜTEN
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Man tritt gedanklich ergebnislos auf der Stelle, fühlt sich wie ein Hamster im Tretrad (35 White Chestnut)
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ERNÄHRUNG
Täglich Milch und Milchprodukte, 1-2x in der Woche Fisch, Fleisch, Wurstwaren sowie Eier in Maßen
Diese Lebensmittel enthalten wertvolle Nährstoffe, wie z.B. Calcium in Milch, Jod, Selen und Omega-3-Fettsäuren in Seefisch. Fleisch ist Lieferant von Mineralstoffen und Vitaminen (B1, B6 und B12). Mehr als 300 - 600g Fleisch und Wurst pro Woche sollten es nicht sein. Bevorzugen Sie fettarme Produkte, vor allem Fleischerzeugnissen und Milchprodukten.


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