Kraft durch Kräuter und Bachblüten

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12.09.2019

täglichen News > Newsletterarchiv > September > 09.09.19-15.09.19


KOPFSALAT

Der Salat ist den meisten von uns wohlbekannt, als Hauptzutat für frische Salate, die entweder als vitaminreiche Beilage oder sogar als Hauptmahlzeit genossen werden. Außer seiner gesundheitsfördernden Eigenschaft als Nahrungsmittel ist der Salat aber auch eine Heilpflanze. Er wirkt beruhigend und krampflösend und kann daher gegen Krampfhusten, Krämpfe der Verdauungsorgane und krampfartige Beschwerden des Kreislaufs angewandt werden. Sogar gegen Schlaflosigkeit und Nervosität soll er helfen. Um in den Genuss dieser Heilwirkungen zu kommen, kann man einfach der Salatmahlzeit genussvoll zusprechen.
Kopfsalat, in Österreich auch Häuptlsalat genannt, ist eine Sortengruppe des  Gartensalats. Die Sprossachse ist stark gestaucht, so dass die Blätter einen dichten, rundlichen „Kopf" bilden. Verzehrt werden beim Kopfsalat die Blätter meist roh.

Steckbrief
Heilwirkung:
beruhigend, gefäßkrampflösend, harntreibend, krampflösend, Husten, Asthma, Krampfhusten, Blähungen, Verstopfung, Blutzucker senkend, Hoher Blutdruck, Muttermilch fördernd, Krämpfe, Nervosität, Schlaflosigkeit
wissenschaftlicher Name:
Lactuca sativa
englischer Name:
Lettuce
volkstümliche Namen:
Garten-Salat, Lattich, Grüner Salat, Kopfsalat
Verwendete Pflanzenteile:
Blätter
Inhaltsstoffe:
Bitterstoff, Vitamine, Gerbstoff, Gerbsäure, Glutaminsäure, Lactupikrin, Oxalsäure, Taraxasterol, Tryptophan
Sammelzeit:
Juni bis Oktober

Anwendung
Kopfsalat wird meistens roh als  Salat verzehrt, seltener als gekochtes Gemüse.

Pflanzenbeschreibung
Die generellen Eigenschaften des Kopfsalats gleichen denen der anderen Gartensalate: es sind ein- bis  zweijährige Pflanzen mit langer Pfahlwurzel, die zunächst eine grundständige Blatt-Rosette bilden, später erscheint der verzweigte Blütenstand mit zahlreichen gelben  Blüten. Bei der Sortengruppe des Kopfsalats ist die Sprossachse stark gestaucht, so dass die stängelumfassenden Blätter dicht beieinander sitzen, sich überlappen und einen geschlossenen Kopf bilden. Die Form ist etwas abgeflacht, die äußeren Blätter sind nach außen gebogen. Die Blätter sind meist breiter als lang, runzlig, die Oberfläche ist weich und fühlt sich leicht ölig an. Die meisten Sorten besitzen grüne Blätter, es gibt aber auch rötliche und gelbliche. Zur Blütezeit verlängert sich die Sprossachse stark. Es gibt Sorten, die unter Langtagbedingungen schnell Blüten bilden; andere behalten auch im Sommer ihre geschlossene Form bei.




RISPENFARN

Der Rippenfarn ist ein Farn der Höhenlagen und liebt Nadelwälder, am liebsten Fichtenwälder mit sauren und feuchten Böden. Er hat zwei verschieden Wedel-Arten, einen mit und eine ohne Sporen, die Sporen reifen Juli und August. Der Rippenfarn wurde als Gemüse und als Mittel gegen Durchfall eingesetzt.
Der Rippenfarn, auch Gewöhnlicher Rippenfarn oder Europa-Rippenfarn genannt, ist eine Pflanzenart aus der Gattung der Rippenfarne in der  Familie der Rippenfarngewächse. Diese Art ist der einzige Vertreter der Gattung in  Mitteleuropa.

Steckbrief
Haupt-Anwendungen:
Durchfall
Heilwirkung:
adstringierend, hautpflegend, magenstärkend
Anwendungsbereiche:
Durchfall, Hautpflege, Krebs, Magen
wissenschaftlicher Name:
Blechnum spicant
Pflanzenfamilie:
Rippenfarngewächse = Blechnaceae
englischer Name:
Hard fern
volkstümlicher Name:
Gewöhnlicher Rippenfarn, Rippenfarn
Verwendete Pflanzenteile:
ganze Pflanze
Inhaltsstoffe:
Bitterstoffe, Gerbstoffe, Stärke, Thiaminase
Sammelzeit:
frische Triebe: März-Juli, Wurzeln: Herbst-Winter

Anwendung
Der Rippenfarn dient als  Zierpflanze der Moorbeete und Teichränder.
Rippenfarne sollten nicht roh verzehrt werden, da diese roh leicht giftig und Vitamin-B-Räuber sind.
Frühjahrsgemüse
Die jungen frischen Triebe kann man als Gemüse kochen. Stärkt Magen und Darm und hilft gegen Durchfall.

Geschichtliches
Der Rippenfarn diente als Frühjahrsgemüse, bei dem die jungen Triebe gekocht wurden. Die Wurzeln wurden geröstet und anschließend gemahlen um einen Kaffeeersatz herzustellen. Die ungerösteten Wurzeln wurden getrocknet, um daraus ein Stärkemehl herzustellen.

Pflanzenbeschreibung
Der Rippenfarn zeichnet sich durch zwei unterschiedliche Wedelformen aus. Die sporenlosen Wedel werden 15 bis 50 cm lang und sind einfach gefiedert. Sie besitzen glattrandige Fiederblättchen und überdauern den Winter oft als am Boden liegende Rosette. Die sporentragenden Wedel entstehen meist im Zentrum der Rosette und besitzen sehr schmale, rippenähnliche Fiederblätter. Die Sporenträger werden bei der Sporenreife dunkelbraun und sterben im Winter ab. Die Sori sind länglich und verschmelzen zu zwei Reihen. Unter den lebenden Farnblättern sind oft noch die abgestorbenen Blätter des Vorjahres sichtbar.
Der Rippenfarn ist über die ganze Nordhalbkugel verbreitet. Er wächst bevorzugt in Nadelwäldern (Fichten) an schattigen Orten, meist in Höhenlagen. Die mehrjährige Pflanze wird zwischen 30 und 60 Zentimeter hoch. Die Wedel sind tiefgrün und 20 bis 50cm lang. Die Sporen reifen im Sommer. Im Winter liegen die wintergrünen Wedel auf dem Boden.

Anbautipps
Der Rippenfarn ist pflegeleicht. Der Rippenfarn mag sauren Boden unter Nadel-bäumen, am besten Fichten. Der Platz sollte schattig und feucht sein.

Sammeltipps
Braune Haare von den Farntrieben und Wedeln abrubbeln.



BACHBLÜTEN
Gefahr, den eigenen Lebensauftrag zu versäumen (4 Centaury)
- Diese Menschen laufen Gefahr, den eigenen Lebensauftrag endgültig zu versäumen
- Mit der dementsprechender Bachblüte laufen sie nicht mehr Gefahr ihren Lebensauftrag zu versäumen

BACHBLÜTEN
Selbstsüchtig, herrschsüchtig, übermäßige fordernde Haltung (8 Chicory)
- Diese Menschen sind sehr selbstsüchtig, sie sind auch herrschsüchtig und haben ebenfalls eine übermäßige fordernde Haltung   
- Mit der dementsprechender Bachblüte können sie sich zurücknehmen und können diese Dinge allmählich loslassen   


ERNÄHRUNG
Lebensmittelauswahl – geeignete Lebensmittel
Brot- und Backwaren: Vollkornbrot, Vollkorntoast, Vollkornsemmel, Vollkornzwieback, Vollkorngebäck, Vollkornkuchen, Palatschinken aus Vollkornmehl, Backwaren aus Vollkornmehl
Getreideprodukte: Vollkorngetreideflocken, Vollkornreis, Vollkornteigwaren, alle Getreidesorten wie Hirse, Grünkern, Gerste, Dinkel, Hafer, Quinoa und Getreidegerichte (Laibchen), gekeimte Getreide, Cornflakes, Frühstücksflocken aus Vollkorngetreide
Gemüse und Obst: Frischgemüse, Frischobst, alle Sorten naturreiner Obst- und Gemüsesäfte, milchsaures Gemüse und Sauerkraut, TK-Gemüse
Kartoffeln: gekochte Kartoffeln, Salzkartoffeln, selbst zubereitetes Kartoffelpüree aus frische Kartoffeln
Hülsenfrüchte: Gerichte aus Hülsenfrüchte (Bohnen, Erbsen, Linsen, Kichererbsen), gekeimte Hülsenfrüchte


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