Kraft durch Kräuter und Bachblüten

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12.06.2019

täglichen News > Newsletterarchiv > Juni > 10.06.19-16.06.19


EINJÄHRIGER BEIFUSS

Der einjährige Beifuß ist eine asiatische Pflanze, die vor allem in China und Vietnam heimisch ist. Dort wird der einjährige Beifuß schon seit langer Zeit gegen fieberhafte Erkrankungen eingesetzt. Erst vor relativ kurzer Zeit haben Wissenschaftler entdeckt, dass der einjährige Beifuß sehr gut gegen Malaria wirkt, selbst in Fällen, in denen die chemischen Medikamente wegen Resistenzen nicht mehr wirken. Diese Tatsache hat weltweit großes Interesse auf den einjährigen Beifuß gelenkt.
Der Einjährige Beifuß ist eine Pflanzenart in der Gattung Artemisia aus der Familie der  lt Korbblütler.

Steckbrief
Haupt-Anwendungen:
Malaria
Heilwirkung:
antibakteriell, blutstillend, fiebersenkend, fungizid
Anwendungsbereiche:
Fieber, Erkältungen, Blähungen, Verdauungsschwäche, Durchfall, Nachtschweiß, Menstruationsbeschwerden, Wechseljahresbeschwerden
wissenschaftlicher Name:
Artemisia annua, Artemisia chamomilla
Pflanzenfamilie:
Korbblütler = Asteraceae
englischer Name:
Chinese wormwood, Annual Mugwort
volkstümlicher Name:
Qing-Guo
Verwendete Pflanzenteile:
Blätter, Samen
Inhaltsstoffe:
Artemisinin, ätherische Öle, Flavonoide, Cumarin, Menthol, Thymol, Beta-Sitosterol
Sammelzeit:
Juni bis September

Anwendung
Das in der Pflanze gebildete, 1971 erstmals isolierte Artemisinin wird von der traditionellen chinesischen Medizin schon lange erfolgreich als Mittel bei  Malaria eingesetzt. 2015 wurde die chinesische Pharmakologin Youyou Tu für die Substanzgewinnung von Artemisinin mit dem Medizin-Nobelpreis ausgezeichnet. Auf aus dem einjährigen Beifuß extrahiertem  Artemether beruht die aktuell von der WHO empfohlene Therapie gegen Malaria, die aus einem Kombinationspräparat aus Artemether und  Lumefantrin besteht. Eine aktuelle Studie zeigt Behandlungserfolge bei ACT-resistenter Malaria. Eine wachstumshemmende Wirkung dieses klinisch wichtigstenBestandteils und anderer Inhaltsstoffe auf verschiedene Tumorzellen ist nachgewiesen. Großflächige klinische Studien liegen jedoch noch nicht vor. Nach Einschätzung einer unabhängigen Expertengruppe reicht der Kenntnisstand im Moment nicht aus, um Artemisia annua bei Krebserkrankungen außerhalb von klinischen Studien anzuwenden. In der traditionellen chinesischen Medizin wird darüber hinaus auch von Erfolgen bei der Behandlung weiterer Krankheiten berichtet.  
Einjährigen Beifuß kann man wahlweise als Tee oder als Tinktur anwenden. Die häufigste Art, den einjährigen Beifuß anzuwenden ist als Tee.
Tee
Für einen Einjähriger-Beifuß-Tee übergießt man ein bis zwei Teelöffel einjährigen Beifuß mit einer Tasse kochendem Wasser und lässt ihn zehn Minuten ziehen. Anschließend abseihen und in kleinen Schlucken trinken. Von diesem Tee trinkt man ein bis drei Tassen täglich. Wie bei allen stark wirksamen Heilkräutern sollte man nach sechs Wochen Daueranwendung eine Pause einlegen und vorübergehend einen anderen Tee mit ähnlicher Wirkung trinken. Anschließend kann man wieder sechs Wochen lang Einjähriger Beifußtee trinken. Durch die Pause werden eventuelle unerwünschte Langzeitwirkungen verhindert und die erwünschte Einjähriger Beifußeirksamkeit bleibt erhalten und lässt nicht durch Gewöhnung nach.
Tinktur
Um eine  Tinktur aus einjährigem Beifuß selbst herzustellen, übergießt man die Blätter des einjährigen Beifuß in einem Schraubdeckelglas mit Doppelkorn oder Weingeist, bis alle Pflanzenteile bedeckt sind, und lässt die Mischung verschlossen für 2 bis 6 Wochen ziehen. Dann abseihen und in eine dunkle Flasche abfüllen. Von dieser Tinktur nimmt man ein bis drei mal täglich 10-50 Tropfen ein. Wenn einem die Tinktur zu konzentriert ist, kann man sie mit Wasser verdünnen.
Innerlich bei Malaria und Fieber
Einjähriger Beifuß kann man innerlich, als Tee oder Tinktur gegen Malaria einsetzen. Außerdem hilft Einjähriger Beifuß auch gegen normale Erkältungen und Fieber. Man kann ihn auch bei Bähungen und Menstruationsbeschwerden an-wenden.
Samen für die Verdauung
Die Samen des einjährigen Beifußes stärken als Tee getrunken die Verdauung. Sie lindern Blähungen, Magen- und Darmkrämpfe. Auch gegen Nachtschweiß kann man die Samen anwenden.
Achtung! Der Hautkontakt mit dem einjährigen Beifuß kann bei empfindlichen Menschen Allergien hervorrufen. Auch die Pollen des einjährigen Beifußes wirken potentiell allergen.

Geschichtliches
Schon seit Menschengedenken wurde der einjährige Beifuß in China gegen fieberhafte Erkrankungen angewendet. Er kam jedoch aus der Mode und wurde erst 1970 wieder beliebt, als ein uraltes chinesisches Handbuch über medizinische Pflanzen entdeckt wurde, das 340 vor Chr. geschrieben wurde. Schon 1971 entdeckten Wissenschaftler, dass der einjährige Beifuß gegen Malaria wirkt. 1972 wurde die wirksame Substanz Artemisinin entdeckt, isoliert und beschrieben. Heutzutage wird darüber debattiert, ob die Malariabehandlung besser durch die gesamte Pflanze des einjährigen Beifußes oder durch das isolierte Artemisinin erfolgen sollte.

Pflanzenbeschreibung
Die krautige Pflanze ist einjährig, woher das botanische Artepitheton annua‚ ein Jahr andauernd‘ von lateinisch annus‚ das Jahr‘ stammt. Auffällig ist der aromatische Duft. Die Pflanze wird 50-150 Zentimeter hoch. Der  Stängel ist meist völlig kahl. Die  Laubblätter sind zwei- bis dreifach fein gefiedert. Die Blattzipfel sind kammförmig gesägt. Die in einem rispigen Gesamtblütenstand angeordneten gelbgrünen und körbchenförmigen  Teilblütenstände enthalten wenige gelbe  Röhrenblüten. Die Blütenköpfchen sind nickend.
Der einjährige Beifuß ist in China und Vietnam heimisch. Aufgrund seiner ausgezeichneten Wirkung gegen Malaria wird er jedoch zunehmend weltweit angebaut. Nur in den Tropen macht sein Anbau keinen Sinn, weil er als Kurztagspflanze schon in sehr jungem Alter blüht, lange bevor er seine typische Höhe erreicht hat. Der einjährige Beifuß gedeiht besonders gut auf kargen Böden. Er braucht auch nicht viel Wasser. Die einjährige Pflanze wird bis zu zwei Meter hoch. Die Blätter des einjährigen Beifußes erinnern an Farnblätter, denn sie sind groß und vielfach gefiedert. Er duftet stark balsamisch nach Kampfer, Thymian oder Minze. Ab September blüht der einjährige Beifuß mit kleinen, unscheinbaren Blüten, wie sie für die Artemisia-Gattung typisch sind. Aus den Blüten entwickeln sich bis Oktober winzige Samen.

Anbautipps
Der Anbau des einjährigen Beifußes ist relativ einfach. Im zeitigen Frühjahr werden die Samen im Haus vorkultiviert und im späten Frühjahr ausgepflanzt. Oder man sät im späten Frühjahr direkt ins Freiland. Die bis zu 2 m hoch wachsende Pflanze ist anspruchslos. Ihre Wirkstoffe sind am stärksten, wenn sie in nahrungsarmen, trockenem Boden steht.

Sammeltipps
Die Blätter des einjährigen Beifußes werden gesammelt oder geerntet, bevor die Pflanze blüht. Dann werden sie zügig getrocknet. Die Samen werden im Oktober geerntet, sobald sie reif sind.




FUCHSKREUZKRAUT
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Wenn man in den Bergwäldern des Schwarzwalds spazierengeht, dann begegnet einem ab Juli überall das Fuchskreuzkraut. Der ganze Wald scheint voller Fuchskreuzkraut zu sein. In der Ebene und an den meisten anderen Standorten ist das Fuchskreuzkraut so selten, das nicht einmal die gängigen botanischen Bestimmungsbücher es kennen. Als Heilpflanze wirkt das Fuchskreuzkraut vor allem gegen Blutungen. Es wird jedoch kaum eingesetzt, weil es einerseits weitgehend unbekannt ist und andererseits leicht mit einem nahen Verwandten verwechselt werden kann, der leberschädigende Alkaloide enthält.
Das Fuchssche Greiskraut, auch Fuchs-Greiskraut oder Kahles Hain-Greis-kraut genannt, ist eine Pflanzen-art innerhalb der Familie der Korbblütler. Sie ist in Europa weitverbreitet.

Steckbrief
Heilwirkung: blutstillend, krampflösend, Diabetes, Bluthochdruck, Menstruationsstörungen, Zu starke Monatsblutungen, Wechseljahresbeschwerden, Nasenbluten, Zahnfleischbluten
wissenschaftlicher Name: Senecio fuchsii, Senecio ovatus
Pflanzenfamilie: Korbblütler = Asteraceae
englischer Name: Fox groundsel, Wood Ragwort
volkstümliche Namen: Fuchssches Greiskraut, Fuchsens Heidnisch-Wundkraut, Heidnisch Greiskraut, Heidnisch Kreuzkraut, Heidnisch Wundkraut, Kahles Hain-Greiskraut, Hain-Kreuzkraut
Verwendete Pflanzenteile: Kraut
Inhaltsstoffe: Pyrrolizidinalkaloide, Senecionin
Sammelzeit: Juni bis September

Anwendung
Das Fuchs-Kreuzkraut wird kaum als Heilpflanze eingesetzt, selbst als Pflanze ist es kaum bekannt, obwohl es in manchen Bergwäldern die beherrschende Blütenpflanze ist. Man sollte das Fuchskreuzkraut auch nicht in hoher Dosis und über einen längeren Zeitraum anwenden, weil bei einer Verwechslung mit der verwandten Pflanze Senecio nemorensis die enthaltenen Pyrrolizidinalkaloide schädigend auf die Leber wirken können.
Blutstillend
Die Hauptwirkung des Fuchskreuzkrautes ist seine Fähigkeit, Schleimhautblutungen zu stillen. Daher kann man es gegen Zahnfleischblutungen, Nasen-bluten und zur Abschwächung von Periodenblutungen einsetzen.
Frauenbeschwerden
Das Fuchskreuzkraut soll auch bei der Regelung der Menstruation und gegen Menstruationsbeschwerden helfen, letzteres wohl aufgrund seiner krampfstillenden Eigenschaften. Auch gegen Wechseljahresbeschwerden soll es helfen.
Diabetes
Dem Fuchskreuzkraut wird auch nachgesagt, dass es gegen Diabetes helfen kann. Dieser Einsatzzweck ist jedoch nicht durch Studien gestützt, weshalb man nicht sagen kann, ob das Fuchskreuzkraut wirklich gegen erhöhte Blutzuckerwerte helfen kann. Da man das Fuchskreuzkraut nicht über einen längeren Zeitraum einnehmen sollte, verzichtet man besser auf die Anwendung des Fuchskreuzkrautes gegen Diabetes.
Tee und Tinktur
Man kann das Fuchskreuzkraut als Tee und Tinktur zubereiten und anwenden. Für einen Tee übergießt man einen Teelöffel des Krautes mit einer Tasse kochendem Wasser. Fünf Minuten ziehen lassen und dann abseihen. Die Tinktur kann man so zubereiten wie im Grundrezept beschrieben. Davon nimmt man dreimal täglich 10 bis 50 Tropfen ein. Nur über einen kurzen Zeitraum anwenden!
Giftigkeit
Alle Arten der Gattung Senecio sind durch Pyrrolizidinalkaloide giftig, die zum großen Teil leberschädigend und krebsauslösend wirken. Für das Fuchssche Greiskraut wurde außerdem eine mutagene Wirkung nachgewiesen. Die Vergiftungssymptome treten meist sehr spät, das bedeutet nach Wochen oder Monaten auf. Vergiftungen können auch über Honig oder Kuhmilch erfolgen. Vergifteter Honig schmeckt bitter und hält gewöhnlich von weiterem Verzehr ab. Das Vieh meidet Senecioarten auf der Weide, jedoch nicht im Heu, wo das Gift erhalten bleibt. Hohe Greiskrautanteile können auch sehr starke Schäden beim Vieh hervorrufen. Sehr hohe Dosen führen auch zu sofortigen, zum Teil tödlichen Vergiftungen, besonders bei Kleinsäugern. Besonders gefährdet sind Pferde und Rinder. Obwohl die Alkaloide gewöhnlich für Insekten sehr giftig sind, gibt es einige Insektenarten, die ihren gesamten Lebenszyklus auf Senecio-Arten verbringen. Hierzu zählen die Nachtfalter-Arten Jakobskraut- oder Blutbär, Schönbär und Brauner Bär aus der Familie der Bärenspinner. Ihre Raupen nehmen die Giftstoffe ohne Schaden auf und speichern sie sogar. Sie haben dadurch einen bitteren Geschmack und sind so vor Fressfeinden geschützt.
Volksheilkunde
Das Fuchssche Greiskraut, im Mittelalter auch als „Wundkraut“ benannt, wurde früher als Mittel bei zu starken Monatsblutungen oder bei Schleimhautblutun-en verwendet. Das es aber wie alle anderen Greiskraut-Arten leberschädigende Pyrrolizidinalkaloide enthält, und außerdem Verwechslungsgefahr mit ähnlichen Greiskraut-Arten besteht, wird von einer Verwendung heutzutage abgeraten.

Achtung! Verwechslungsgefahr! Das Fuchskreuzkraut ist nahe verwandt mit Senecio nemorensis und sieht auch sehr ähnlich aus. Auch Bastarde (Mischlinge) zwischen den beiden Arten entstehen häufig. Früher gehörten beide Arten sogar zur gleichen Art und galten nur als Unterarten. Das echte Fuchs-Kreuzkraut enthält in geringer Menge bestimmte Sorten von Pyrrolizidinalkaloiden, die nahezu ungiftig sind, die verwandte Art Senecio nemorensis enthält jedoch in höherer Menge giftige Arten von Pyrrolizidinalkaloiden, die bei Dauergebrauch die Leber schädigen können. Da die beiden Arten häufig verwechselt wurden, sollte man am besten keins der beiden verwenden, zumindest nicht auf lange Dauer und in großen Mengen.

Pflanzenbeschreibung
Das Fuchskreuzkraut ist in Europa heimisch. Es wächst bevorzugt in Wäldern, vor allem im Mittelgebirge und in den Alpen. Am liebsten mag das Fuchskreuzkraut nährstoffreiche Mischwälder, aber es kommt auch häufig in Nadelwäldern vor. Im Schwarzwald ist es eine der häufigsten Pflanzen. In der Ebene kommt es hin-gegen kaum vor. Das Fuchskreuzkraut ist eine mehrjährige Pflanze, die bis zu 1,50m hoch wird. Meistens ist es etwa einen Meter groß. Im unteren Bereich ist der Stängel unverzweigt, weiter oben verzweigt er sich, wenn er genügend Platz hat. Die schmalen, lanzettlichen Blätter wachsen direkt am Stängel. Sie haben leicht gezähnte Ränder und eine Spitze. Ab Ende Juni, Anfang Juli blüht das Fuchskreuzkraut mit gelben Blüten, die in lockeren Trauben stehen. Die Blüten sind Korbblüten mit dunkelgelben bis bräunlichen Röhrenblüten, die in der Mitte deutlich herausstehen. Meistens gibt es nur fünf Zungenblüten, die recht schmal und leuchtend gelb sind.
Vegetative Merkmale
Beim Fuchsschen Greiskraut handelt sich um eine ausdauernde krautige Pflanze, die meist Wuchshöhen von 60 bis 180 cm erreicht. Es werden unterirdische Ausläufer gebildet. Die Pflanzen sind normalerweise recht schlank und erst im Bereich ihres Blütenstandes aufrecht verzweigt. Der Stängel kann je nach Unterart grün oder rötlich verfärbt sein. Die gestielten Laubblätter des Fuchsschen Greiskrauts sind ungeteilt, länglich lanzettlich und etwa fünfmal so lang wie breit; ihr Rand ist gezähnt. Bei den mittleren und oberen Blättern laufen die beiden Seiten des Blattgrundes oft als schmale Flügel den Blattstiel herab. Die Laubblätter sind auf beiden Seiten kahl oder fast kahl.
Generative Merkmale
Die Blütezeit reicht je nach Unterart von Anfang Juli bis September. Die körbchenförmigen Blütenstände enthalten je nach Unterart meist drei oder fünf (bis zu acht) gelbe, weibliche Zungenblüten mit einer linealischen Zunge und je nach Unterart 3 bis 16 gelbe, zwittrige Röhrenblüten. Es sind je nach Unterart drei bis fünf Außenhüllblätter und acht bis neun Hüllblätter vorhanden. Die Achänen besitzen einen Pappus.


BACHBLÜTEN
Lästert bei anderen, über denjenigen, den du warten ließt (3 Beech)
- Diese Menschen lästert bei anderen, über diejenigen die diese warten ließen
- Mit der dementsprechender Bachblüte hören auf über andere zu lästern

BACHBLÜTEN
Du lasst dich leicht überreden (4 Centaury)
- Diese Menschen lassen sich leicht überreden von ihren Mitmenschen
- Mit der dementsprechender Bachblüte lassen sie sich nicht mehr so leicht mehr überreden


ERNÄHRUNG
Küchenkräuter nach Hildegard
Muskat (bei Hildegard: wenn ein Mensch Muskat ist, dessen Herz weitet sich und reinigt seinen Sinnesapparates und trägt ihm eine gute Auffassungsgabe ein)
Quendel (wird eine reinigende Wirkung auf dem Magen-Darm-Trakt nachgesagt)
Zimt (älteste Gewürz überhaupt – gelobt. Hat starke Kraft … Wer davon isst, dem mindert die schlechten Säfte, bereitet ihm gute Säfte


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