Kraft durch Kräuter und Bachblüten

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12.05.2019

täglichen News > Newsletterarchiv > Mai > 06.05.19-12.05.19


KIEFER

Die Kiefern, Föhren oder Forlen bilden eine Pflanzengattung von Nadelholzgewächsen in der Familie der  Kieferngewächse. Die Kiefern sind die einzige Gattung der Unterfamilie Pinoideae.

Steckbrief
Heilwirkung:
Bronchitis, Husten, Durchblutungsstörungen, Nervosität, Nasennebenhöhlenentzündungen, Neuralgien, Rheuma,  Gicht, Muskelkater, Schlaflosigkeit
wissenschaftlicher Name:
Pinus silvestris
Pflanzenfamilie:
Kieferngewächse = Pinaceae
englischer Name:
Pine
Sammelzeit:
Mai

Anwendung
Kiefern sind einhäusig getrennt geschlechtliche  Bäume oder seltener  Sträucher. Das Holz, die Rinde, die als Nadeln geformten Blätter und häufig auch die Zapfen bilden Harzkanäle. Der Stamm ist monopodial, geht also von der Basis bis zur Spitze durch. Die Verzweigung vom Stamm erfolgt in Scheinwirteln. Die  Borke ist gefurcht oder in Platten unterteilt bis dünn und schuppig oder dünn und glatt. Die Triebe sind zweigestaltig, es werden Kurz- und Langtriebe unterschieden. Die Knospen der Langtriebe und Zapfen sind anfangs von schuppenförmigen Niederblättergeschützt, jedoch nicht die Kurztriebe und Pollenzapfen. Die Schuppenblätter fallen bald ab oder verbleiben an den Zweigen. Die Nadeln wachsen selten einzeln oder in Bündeln meist zu zweit bis zu fünft und manchmal bis zu acht zusammen, die an der Basis von einer Nadelscheide um-geben sind. Die Nadelscheide fällt bald ab oder verbleibt am Baum. Die Nadeln bleiben zwei bis 30 Jahre am Baum und fallen als Bündel ab. Sie erreichen Längen von 2,5 bis 50 Zentimetern und werden meist 0,5 bis 2,5 (bei einer Art bis 7) Millimeter dick. Sie sind nadelförmig oder bei einer Art lanzettlich, im Querschnitt plankonvex oder dreieckig, seltener stielrund oder flach. Der Rand ist ganzrandig oder fein gesägt. Die Spaltöffnungen liegen auf allen Seiten der Blätter, nur auf der Oberseite oder bei einer Art manchmal nur unterseits. Die Pollenzapfen wachsen spiralig angeordnet nahe der Basis junger Langtriebe. Sie sind eiförmig-länglich bis zylindrisch und bestehen aus einer dünnen Achse mit zahlreichen, spiralig angeordneten, mehr oder weniger schildförmigen Mikrosporophyllen. Die Samenzapfen sind gestielt und stehen einzeln oder häufiger in Gruppen nahe den Enden der Triebe. Sie sind schief eiförmig, eiförmig bis zylindrisch und 2 bis 60 Zentimeter lang. Sie reifen meist nach zwei oder seltener nach drei Jahren, werden bald abgeworfen oder verbleiben länger am Baum. Sie wachsen anfangs aufgerichtet und sind bei Reife hängend oder abstehend. Die Deckschuppen sind bei der Bestäubung unscheinbar und wachsen auch nicht wie die Samenschuppen weiter. Die Samenschuppen sind bleibend, verkehrt eiförmig bis länglich, dünn oder dick holzig und spiralig mit einer dünnen oder dicken Mittelachse verbunden. Der im geschlossenen Zustand sichtbare Teil der Schuppe wird als  Apophyse bezeichnet und ist unterschiedlich verdickt und/oder verlängert. Die Apophyse trägt dorsal oder terminal einen Umbo, der mit einem Stachel bewehrt sein kann.  Die Samen sind meist etwas abgeflacht und haben einen verwachsenen oder gegliederten, häutigen Flügel, der sich aus dem adaxialen Teil der Samenschuppen bildet. Er kann mehrfach länger als der Same sein oder auch zurückgebildet. Die Sämlinge haben drei bis 24  Keimblätter.  




LÖFFELKRAUT

Das Echte Löffelkraut ist eine Pflanzenart, die zur Familie der Kreuzblütengewächse gehört. Weitere  Trivialnamen sind Bitterkresse, Skorbutkraut, Löffelblättchen, Löffelkresse und Scharbockskraut. Es ist ein nahezu in Vergessenheit geratenes Heil- und  Küchenkraut.

Steckbrief
Heilwirkung:
blutreinigend,  Rheumatismus, harntreibend
wissenschaftlicher Name:
Cochlearia officinalis
Verwendete Pflanzenteile:
Presssaft, Blätter
Sammelzeit:
Mai und Juni

Anwendung
Noch vor 300 Jahren wurde es in fast allen europäischen Gärten gepflanzt, denn es war eine wirksame Pflanze gegen den Skorbut. Es wurde daher eingesalzen und fässerweise auf Seereisen mitgenommen. Sogar die Wikinger sollen sich diese Eigenschaften auf ihren Seefahrten zunutze gemacht haben. Löffelkraut gedeiht an einem sonnigen Platz ebenso gut wie im Halb- oder Vollschatten. Es benötigt Feuchtigkeit. Man kann Löffelkraut im Frühjahr und im Herbst aussäen, die Samen muss man nur flach auf die Erde drücken und sie keimen nach 21 bis 28 Tagen. Die Pflanzen werden etwa 30 cm hoch und sollten etwa 10 bis 20cm Abstand zueinander haben. Wer in der Küche einige Blätter benötigt, kann einzelne Blätter auch unter dem Schnee abpflücken, denn es bleibt wintergrün. Löffelkraut schmeckt der Kresse (auch eine Art aus der Familie der Kreuzblütengewächse) ähnlich. Es schmeckt zu allen Blattsalaten, Kräuterquark, Kräuterbutter, gelben Rüben und Kartoffeln. Es lässt sich schlecht trocknen, aber gut in Salz einlegen.
Heilkunde
Löffelkraut wird bei Frühjahrsmüdigkeit und Ermüdungen nach großen körperlichen Anstrengungen eingesetzt. Es soll blutstillend bei Blutungen im Mund- und Nasenraum wirken, der Tee der getrockneten Pflanze soll bei Gicht und Rheuma hilfreich sein. Wie der Namensbestandteil „officinalis" zeigt, gehörte die Pflanze früher zum Grundstock der  Apotheker.

Pflanzenbeschreibung
Das Echte Löffelkraut wächst als zweijährige bis ausdauernde  krautige Pflanze und erreicht Wuchshöhen von 20 bis 50cm. Die oberirdischen Pflanzenteile sind kahl. Die  Laubblätter stehen in einer grundständigen Rosette zusammen und sind am Stängel verteilt. Die Grundblätter sind meist nierenförmig. Die oberen Stängelblätter sind sitzend sowie stängelumfassend und herzförmig. Die Blüten stehen an traubigen Blütenständen. Die duftenden, zwittrigen  Blüten sind vierzählig. Die vier freien  Kronblätter sind 3 bis 5,5 mm lang und weiß. Die Fruchtstiele stehen fast waagerecht von der Blütenstandsachse ab und sind ein- bis dreimal so lang wie die reifen Schötchen. Die  Schötchen sind eiförmig bis kugelig und an beiden Enden meist abgerundet. Die Samen sind bis 1,5 mm lang. Kälte zum Keimen und gelten als kurzlebig.  



BACHBLÜTEN
Man gibt sich oft nach außen hin stärker, als man ist, ruft deshalb keine unmittelbare Anteilnahme hervor (14 Heather)
- Diese Menschen geben sich nach außen hin stärker, als man wirklich ist, ruft deshalb keine unmittelbare Anteilnahme hervor
- Mit der dementsprechender Bachblüte ist sie nach außen hin nicht mehr stark und haben wieder unmittelbare Anteilnahme


BACHBLÜTEN
Ich bin ein überempfindlicher Mensch (15 Holly)
- Diese Menschen sind sehr übersensibel
- Mit der dementsprechender Bachblüte können sie das übersensible ablegen



ERNÄHRUNG
Unerwünschte Inhaltsstoffe
Durch Futter, Wasser und Luft können unerwünschte Substanz in tierische Lebensmittel (Milch, Fleisch) gelangen. Tierische Nahrungsmittel gehören ganz allgemein zu den am stärksten belasteten Nahrung, da sich die Schadstoffe innerhalb der Nahrungskette anreichern.


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