Kraft durch Kräuter und Bachblüten

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11.09.2018

täglichen News > Newsletterarchiv > 2018 > September > 10.09.18-16.09.18



FENCHEL  

Schon seit Jahrtausenden ist die Anwendung des Fenchels in der Heilkunde in vielen Teilen der Welt verbreitet. Selbst in der altchinesischen Heilkunde wurde der Fenchel bereits sehr geschätzt. Der Fenchel bietet uns gleich drei seiner Teile zum Benutzen an. Seine samenähnlichen Früchte und die Wurzel werden in der Heilkunde vor allem bei Husten und Blähungen eingesetzt. Die fleischige Knolle kann man als Gemüse essen. Beide haben diesen typischen Fenchelgeruch bzw. Geschmack, durch den der Fenchel bei einigen beliebt und bei anderen sehr unbeliebt ist.
Der Fenchel ist die einzige  Pflanzenart der Gattung Foeniculum innerhalb der Familie der Doldenblütler. Es ist eine heute weltweit verbreitete Gemüse-, Gewürz- und Heilpflanze. Eine alte deutsche Bezeichnung für mehrere würzige Doldenblütler ist  Köppernickel. Fenchel wurde zur  Arzneipflanze des Jahres 2009 gekürt.

Steckbrief
Heilwirkung:
antibakteriell, entspannend, harntreibend, krampflösend, schleimlösend, tonisierend, Appetitlosigkeit, Bindehautentzündungen,  Blähungen,  Dreimonats-Koliken (bei Säuglingen),  Gallenkolik, Verdauungsschwäche, Bronchitis,  trockener Husten,  Asthma, Keuchhusten, Halsinfektionen, Erkältung, Lidrandentzündungen,  Geschwüre, Milchbildung, Magenschmerzen,   Kopfschmerzen, Migräne, Epilepsie (unterstützend), Schlaflosigkeit, Insektenstiche, Herzschwäche, Menstruationsfördernd, Wechseljahresbeschwerden
wissenschaftlicher Name:
Foeniculum vulgare
Pflanzenfamilie:
Doldenblütler = Apiaceae
englischer Name:
 Fennels
volkstümliche Namen:
Brotsamen, Enis, Femis, Fenikl, Fenis, Fenkel, Finchel, Frauenfenchel
Verwendete Pflanzenteile:
Früchte, Wurzel
Inhaltsstoffe:
ätherisches Öl mit Anethol und Fenchon, Bergapten, Bor, Kampfer, Carvon, Chamazulen, Citral, Citronella, Cumarine, Eugenol, Flavonoide, Fumarsäure, Kaffeesäure, Limonen, Linalool, Linolsäure, Myristicin, Psoralen, Salicylate, Thymol, Tocopherol, Trigonellin, Umbelliferon, Xanthotoxin, Vitamin C
Sammelzeit:
Frühherbst

Anwendung
Die Samen und auch die Wurzel vom Fenchel wird besonders gern in Tees gegen Blähungen und Husten eingesetzt. Durch seinen aromatischen Wohlgeschmack wirkt er nicht nur gegen die Beschwerden, sondern bereichert den Tee auch geschmacklich.
Blähungs-Teemischung
Zutaten: 40g  Anisfrüchte (Samen), 4g Fenchelfrüchte (Samen), 20g  Kamillenblüten
Anleitung: Brüh einen Tee auf mit einem Esslöffel Teemischung pro Tasse. Lass den Tee 10-15 Minuten ziehen. Filter den Tee anschließend ab. Trink den Tee in kleinen Schlucken.
Milchbildend
Wie der  Anis fördert der Fenchel die Milchbildung bei stillenden Müttern.
Einreibung gegen Blähungen
Gegen Blähungen, vor allem bei Säuglingen, kann man das ätherische Fenchelöl mit fettem Öl verdünnen und im Uhrzeigersinn auf dem Bauch einmassieren. Ergänzend kann man den Kleinen handwarmen Fencheltee zu trinken geben.
Hustenwirksam
Gegen Husten bei Kindern eignet sich mit ätherischem Fenchelöl verdünnter Honig.
Frauen
Der Fenchel wirkt leicht menstruationsfördernd und lindernd bei Perioden-Krämpfen. Auch in den Wechseljahren kann er Linderung bringen.
Küche
Weiterverarbeitet und genossen werden einerseits die Knollen (v. a. in Salaten, Gemüsegerichten und als Beilage zu gedünsteten Fischgerichten), andererseits die „Fenchelsamen" (Früchte des Fenchels), die mit dem Anis vergleichbar sind. Letztere werden manchmal als Gewürz in Schwarzbrot mitgebacken oder zu einem Tee aufgegossen, der beruhigend bei Magen- und Darmbeschwerden, wie beispielsweise Völlegefühl, wirkt. Fencheltee gehört neben Pfefferminz- und Kamillentee zu den meistgeschätzten Kräutertees. Oft wird er als Mischung in Kombination mit Anis und Kümmel angeboten. Neben Verdauungsbeschwerden können die in den Früchten enthaltenen ätherischen Öle durch ihre antibakterielle Eigenschaft auch Atemwegsbeschwerden lindern.
Fenchel gehört traditionsgemäß zu Fisch. Gegrillter  Seebarsch und  Rote Seebarbe werden auf getrockne-tem Fenchel flambiert. Er wird Saucen und Hackfleisch beigemischt. Fein gehackte Fenchelblätter nimmt man in geringer Menge zum Würzen von Suppen, Salaten, Mayonnaisen und für die „Sauce  vinaigrette". Die  Genfer  Longeole wird traditionell mit Fenchelsamen aromatisiert.
Auch in der  indischen Küche sind Fenchelsamen sehr beliebt und verbreitet. Sie sind Bestandteil von Gewürzmischungen (Panch Phoron) und werden häufig nach dem Essen – sowohl mit als auch ohne Zuckerummantelung – als  Munderfrischer gegessen.
Auch die Pollen des Fenchels können als Gewürz verwendet werden, sie sind sehr aromatisch und schmecken süß. Aufgrund der aufwändigen Produktion ist das Gewürz vergleichsweise teuer, zudem werden die Pollen nur in geringen Mengen geerntet. Fenchelpollen werden auch als „Gewürz der Engel" bezeichnet.
Fenchel findet darüber hinaus auch in einigen Spirituosen Verwendung. Häufig dient er dabei zur geschmacklichen Abrundung eines Getränkes, das als einen der Hauptbestandteile  Anis (oder  Sternanis) enthält, z. B.  Absinth oder  Pastis.
Heilkunde
Schon  Hippokrates empfahl Fenchel. Bei  Theophrast und Dioskurides hieß er „marathron", bei  Columella und Plinius „foeniculum". Nach Dioskurides helfen Kraut und Früchte der Milchsekretion, die Blütenstängel abgekocht Blase und Nieren, mit Wein auch bei Schlangenbiss. Kräuterbücher im Mittelalter erwähnen ihn oft.  Hildegard von Bingen kennt Fenchel zur Schleimlösung,  Hieronymus Bock bei Augenleiden, Vergiftun-gen und zur Milchanregung. Nach von Haller wirkt er magen- und darmstärkend, erwärmend, windzerteilend, diuretisch, galaktagog und augenstärkend und soll bei Bauchweh, Kolik, Magenkrämpfen, Husten und anderen Brustaffektionen helfen. Die Volksmedizin kennt ihn v. a. bei Blähungen kleiner Kinder und Bronchialkatarrh. In China nimmt man Fenchelsamen als „Huai-hsiang" gegen Dyspepsie, Cholerine, Nierenleiden und Schlangenbiss.
Fenchel findet in der Medizin als Hustenmittel, als  Karminativum sowie als Beruhigungsmittel Verwendung.

Pflanzenbeschreibung
Ursprünglich kommt der Fenchel aus Südeuropa, kommt bei uns aber in vielen Gärten vor. Manchmal wächst er auch verwildert. Der Fenchel ist eine zweijährige Pflanze. Aus dem Wurzelstock wächst ein bis zu zwei Meter hoher glatter Stängel, der bläulich und gestreift ist. Die bläulichen Blätter sind sehr dünn, wie Fäden, und gefiedert. Ab Juli blüht die gelbliche Doldenblüte. Aus den Blüten wachsen Samen, die ab September reif sind. Außer den Fenchelsorten, die vorwiegend für die Samenproduktion angebaut werden, gibt es auch noch Sorten, bei denen sich in Erdnähe eine Knolle verdickt, die man als Gemüse essen kann.
Vegetative Merkmale
Beim Fenchel handelt es sich um eine zweijährige bis ausdauernde krautige Pflanze, die Wuchshöhen von 40 bis 200 cm erreicht und würzig (anisähnlich) riecht. Der stielrunde  Stängel ist kahl und bläulich bereift. Die Pflanze bildet mit ihren Speicherblättern knollenähnliche Zwiebeln. Die zwei- bis dreifach gefiederten  Laubblätter sind haarförmig geschlitzt. Die Blattstiele besitzen 2 bis 2,5 cm lange, kapuzenförmig geformte  Blattscheiden. Die Blattstiele der unteren Blätter sind 5 bis 15 cm lang.
Generative Merkmale
Die doppeldoldigen  Blütenstände weisen einen Durchmesser von 5 bis 9 cm auf und enthalten an 2 bis 25 cm langen Stängeln sechs bis 29 (selten bis zu 40) Döldchen. Die Döldchen enthalten 14 bis 39 kleine Blüten. Hüllen und Hüllchen sind keine vorhanden. Die zwittrigen Blüten sind fünfzählig. Der Kelch besteht aus hinfälligen Kelchzähnen. Die verkehrt-eiförmigen Kronblätter sind gelb. Es gibt nur einen Kreis mit fünf freien,  fertilen Staubblättern. Der Griffel ist sehr kurz. Die kleinen Früchte sind mehr oder weniger zylindrisch und nicht geflügelt mit fünf charakteristischen, breiten, stumpfen Rippen.




KNOBLAUCH

Als leckere Kochzutat vor allem in der mediterranen Küche ist Knoblauch allen bekannt, wobei nicht alle den Geschmack des Knoblauchs mögen. Knoblauch ist jedoch auch ein hervorragendes Mittel für die Gesundheit. Nicht nur, dass er antibakteriell wirkt, er wirkt auch gegen Arteriosklerose, was ihn sehr wertvoll macht, denn es gibt nur wenige Heilpflanzen, die bei Gefäßverengung wirken.
Knoblauch ist eine Pflanzenart aus der Gattung  Lauch. Sie wird als Gewürz- und Heilpflanze genutzt. Knoblauch wurde in Deutschland zur Arzneipflanze des Jahres 1989 gewählt.

Steckbrief
Haupt-Anwendungen:
Arteriosklerose
Heilwirkung:
antibakteriell, desinfizierend, krampflösend, sekretionssteigernd
Anwendungsbereiche:
Bluthochdruck, Resistenzsteigerung, Immunsystem stärkend, Infektionen, Lungenschwäche, Asthma, Appetitlosigkeit, Verdauungsstörungen, Blähungen, Magen- und Darminfektionen, Magenschwäche, Verstopfung, Durchfall, Würmer, Herzschwäche, Vorbeugend gegen Krebs (bedingt), Wechseljahresbeschwerden,  Warzen
wissenschaftlicher Name:
Allium sativum
Pflanzenfamilie:
Zwiebelgewächse = Alliaceae
englischer Name:
 Garlic
volkstümliche Namen:
Knofel, Knöblich, Knuflook, Knuflauk
Verwendete Pflanzenteile:
Knollen
Inhaltsstoffe:
Ätherisches Öl, Allicin
Sammelzeit:
September bis Oktober

Anwendung
In erster Linie kann man die Knoblauchzehen essen, am besten roh im Salat. Aber auch gekocht ist der Knoblauch förderlich für die Gesundheit. Der typische Knoblauchgeruch lässt sich leider nicht ganz umgehen, aber wenn alle Menschen, mit denen man direkten Kontakt hat, auch Knoblauch gegessen haben, dann stört der Geruch nicht. Ganz frisch geernteter Knoblauch riecht übrigens deutlich weniger streng als abgelagerter Knoblauch. Regelmässig angewendet wirkt Knoblauch gegen Arteriosklerose, das heißt, er verringert Ablagerungen in den Blutgefäßen und verhindert, dass sich neue bilden. Dadurch wirkt der Knoblauch indirekt gegen Bluthochdruck und kann Herzinfarkt und Schlaganfall vorbeugen. Außerdem wird die Verdauung gestärkt und das Immunsystem gefördert.
Tinktur
Man kann mit den Knoblauchzehen auch eine Tinktur ansetzen. Schneide den Knoblauch dazu in kleine Stücke und setze ihn in Alkohol an. Zehn Tage ziehen lassen und regelmäßig schütteln. Dann abseihen und einige Tropfen Angelikawurzelöl hinzugeben.  Das Angelikawurzelöl schwächt den Geruch ab. Nimm von der Knoblauch-Tinktur 20 Tropfen täglich ein. Knoblauch wird im Handel auch in Kapseln angeboten, so dass man ihn ohne Geruchsrisiko einnehmen kann.
Knoblauch in der Küche
Knoblauch eignet sich am besten, um ihn zu essen. So kann man einen leckeren Geschmack mit einer guten gesundheitlichen Wirkung verbinden.
Äußerlich
Äußerlich kann man aufgeschnittene Knoblauch-Zehen in Scheiben gegen Warzen verwenden. Mit einem Pflaster klebt man einzelne Scheiben auf die Stelle mit der Warze und lässt sie über Nacht einwirken. Solch ein Pflaster muss man mehrmals hintereinander anwenden, bevor es Wirkung zeigt.
Küche
Knoblauch ist in weiten Teilen der Welt als Gewürz und Gemüse bekannt und verbreitet. Knoblauchzehen sind in vielen Ländern frisch oder eingelegt in eine  Salzlake oder in Öl erhältlich. Einen besonderen Stellenwert genießt er in der Küche des gesamten Mittelmeerraums, des Nahen Ostens und weiten Teilen Asiens. Er kommt in Gerichten mit ausgeprägtem Knoblauchgeschmack, wie etwa dem italienischen  Spaghetti aglio e olio, den spanischen  Gambas al ajillo, Knoblauchbrot, verschiedenen Würzsaucen oder Dips wie  Aioli und  Tzatziki vor, wirkt jedoch auch allgemein geschmacksverstärkend und wird deshalb zu verschiedensten Braten-, Schmor-, Fisch- oder Eintopfgerichten hinzugefügt. Beim Anbraten darf er nicht zu braun werden, weil er sonst bitter schmecken kann. Mit einer  Knoblauchpresse oder einem guten  Kochmesser lassen sich die Knoblauchzehen fein zerteilen. Damit sich der Geschmack optimal entfalten kann, sollte der Knoblauch zerdrückt zugegeben werden, dennoch nur kurz mitgekocht und anschließend ziehen gelassen werden. In manchen Gegenden  Österreichs wird Knoblauch auch als „ Vanille des armen Mannes" bzw. "der armen Frau" bezeichnet. Der dort bekannte „Vanillerostbraten" wird daher nicht mit Vanille, sondern mit Knoblauch gewürzt. Vor allem von Menschen aus Kulturbereichen, in deren traditioneller Küche wenig bis gar kein Knoblauch verwendet wird, werden die körperlichen Ausdünstungen von Menschen, die ihn gegessen haben, als störend empfunden; dagegen wird der Geruchsentwicklung in vielen Kulturen keine Bedeutung beigemessen. Die strengriechenden Stoffe kommen dabei nicht, wie oft angenommen, aus dem  Magen. Tatsächlich werden die  schwefelhaltigen Abbauprodukte über die Lungenbläschen an die Atemluft abgegeben. Der medizinische Fachbegriff dafür ist  Halitosis. Diese Gerüche werden von Personen, welche selbst Knoblauch gegessen haben, in der Regel nur schwach oder gar nicht wahrgenommen. Eine geschmacklich sehr verwandte Alternative zum Knoblauch stellt der  Bärlauch dar.

Pflanzenbeschreibung
Die ursprüngliche Heimat des Knoblauchs ist Südeuropa und der nahe Osten. Dort wird der Knoblauch auch im großen Stil angebaut. Auch in Mitteleuropa wird Knoblauch gerne in den Gärten angebaut, manchmal kommt er auch verwildert vor, aber eher selten. Im zeitigen Frühjahr sprießt aus den Knoblauchzehen ein Trieb mit flachen Stängeln. Schon diese Stängel schmecken zart nach Knoblauch und können, solange sie jung sind, im Salat verwendet werden. Im Hochsommer verdorren diese Stängel, während die Zehe sich verdickt und zur Knolle wird, die ihrerseits mehrere Zehen enthält. Im Spätsommer kann die Knolle dann geerntet werden. Eine lustige Verwandte des Knoblauchs ist die Rockenbolle, die auf ihrem geringelten Blütenstängel eine Knoblauchknolle statt Blüten trägt. Der gewöhnliche Knoblauch ist eine ausdauernde, krautige Pflanze und erreicht Wuchshöhen von 30 bis 90 Zentimetern. Die flachen, bläulich grünen Laubblätter sind bis zu 15 Millimeter breit. Als Überdauerungsorgan wird eine Zwiebel gebildet, die von einer dünnen, weißen oder rötlichen Hülle umgeben ist und aus einer Hauptzehe besteht, um die etwa fünf bis zwanzig Nebenzehen angeordnet sind. Der Geschmack der Zehen ist sehr scharf-aromatisch, der Saft der Zehen von klebriger Konsistenz. Aus der mittleren Hauptzehe treibt ein stielrunder Stängel aus. Der stielrunde Blüten-standschaft trägt einen  scheindoldigen  Blütenstand mit wenigen Blüten. Neben den unfruchtbaren Blüten entwickeln sich in einem zylindrischen Hütchen etwa zehn bis zwanzig runde Brutzwiebeln. Die weißen oder rosa  Blüten sind dreizählig.



BACHBLÜTEN
Ich fühle mich überfordert (22 Oak)
- Diese Menschen fühlen sich, auch schnell, überfordert
- Mit der dementsprechender Bachblüte lernen Sie mit dieser Überforderung umzugehen und abzuschütteln


BACHBLÜTEN
Ich fühle mich ständig müde (23 Olive)
- Diese Menschen fühlen sich ständig müde
- Mit der dementsprechender Bachblüte können Sie diese Müdigkeit überwinden


ERNÄHRUNG
Übersicht über Konservierungsverfahren
- kühlen
- tiefgefroren
- Pasteurisieren
- sterilisieren
- trocknen
- gefriertrocknen
- salzen
- pökeln
- zuckern
- säuern
- räuchern

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