Kraft durch Kräuter und Bachblüten

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11.08.2017

täglichen News > Newsletterarchiv > 2017 > August > 07.08.17-13.08.17


AMPFER-KNÖTERICH

Der Ampfer-Knöterich wird auf den Äckern, an Wegrändern und Flussufern meistens übersehen, weil er nicht sehr spektakulär aussieht. Nur wenn er zu den Ampfer-Knöterichen gehört, deren Blätter in der Mitte braune Flecken tragen, fällt er dem aufmerksamen Auge auf. Dort wo er wächst, gilt der Ampfer-Knöterich als lästiges Unkraut. Man kann ihn aber auch als Heilpflanze einsetzen und sogar als Wildgemüse essen.
Der Ampfer-Knöterich ist eine Pflanzenart aus der Gattung der Knöteriche innerhalb der Familie der  Knöterichgewächse.

Steckbrief
Heilwirkung:
adstringierend, antibakteriell, Fieber, Mundentzündungen, Magenschwäche, Leichte Verbrennungen, Hautinfektionen
wissenschaftlicher Name:
Polygonum lapathifolium, Persicaria lapathifolia
Pflanzenfamilie:
Knöterichgewächse = Polygonaceae
englischer Name:
Curlytop knotweed
volkstümlicher Name:
Ampferblättriger Knöterich, Fluss-Ampferknöterich, Acker-Ampferknöterich
Verwendete Pflanzenteile:
Kraut
Inhaltsstoffe:
Oxalsäure
Sammelzeit:
Juli bis Oktober

Anwendung
Der Ampfer-Knöterich gilt zwar als lästiges Ackerunkraut, ist aber als Pflanze und noch mehr als Heilpflanze weitgehend unbekannt. Aufgrund seines Gehaltes an Oxalsäure sollte man den Ampfer-Knöterich nicht über lange Zeit in großen Mengen verwenden. Menschen, die unter Rheuma, Gicht oder Nierensteinen leiden, sollten besser auf die innerliche Anwendung vom Ampfer-Knöterich verzichten.
Innerlich als Tee
Die gesamte Pflanze wirkt bakterientötend und zusammenziehend. Daher müsste sie gegen Entzündungen des Mundraumes helfen können. Zu diesem Zweck kann man mit einem Tee des Ampfer-Knöterichs Spülungen vornehmen. Allerdings gibt es viele andere Pflanzen, deren Wirkung für diesen Anwendungszweck bewährt und gesichert sind, im Gegensatz zum Ampferknöterich. Den Ampfer-Knöterich kann man als Tee gegen Fieber einsetzen. Auch der schwache Magen kann durch Ampfer-Knöterich-Tee gestärkt werden.
Äußerlich
Mit dem Tee des Ampfer-Knöterichs kann man Umschläge machen, Waschungen oder Teilbäder vornehmen. Er kann gegen leichte Verbrennungen und leichte Infektionen der Haut eingesetzt werden.
Küche
Die jungen Blätter kann man roh als Salat und gekocht als Gemüse essen. Auch die winzigen Samen kann man roh oder gekocht essen.

Pflanzenbeschreibung
Der Ampfer-Knöterich wächst als einjährige  krautige Pflanze und erreicht sehr unterschiedliche Wuchshöhen von 10 bis 150 Zentimetern. Die aufsteigenden bis aufrechten Stängel sind stark verzweigt bis nur wenig verzweigt und sind kahl, seltener auch sehr kurz und angedrückt behaart oder schwach drüsig. An den erdnahen Knoten (Nodien) wurzeln sie häufig. Die Stängel sind oft ganz rot, rot überlaufen oder rot gepunktet. Die  Laubblätter sind eiförmig bis lanzettlich und je nach Unterart zwei- bis sechsmal so lang wie breit. Oft haben sie in der Mitte der Blattfläche einen dunkelroten Fleck. Die Ochrea ist bräunlich und zylindrisch. Im Gegensatz zum ähnlichen Floh-Knöterich ist die Ochrea am oberen Rand kahl oder nur kurz (< 0,5 Millimeter) bewimpert. Die Blütezeit reicht von Juni bis Oktober. Die meistens endständigen, manchmal seitenständigen Blütenständebestehen aus zwei bis fünf locker voneinander getrennten scheinährigen Teilblütenständen. Die aufrechten oder etwas überhängenden Teilblütenstände sind dicht walzenförmig und ihr Durchmesser beträgt zur Fruchtzeit 6 bis 8 Millimeter. Die Blüten sind grünlichweiß bis rosafarben. Es sind vier, seltener fünf  Tepalen vorhanden.
Der Ampfer-Knöterich ist in Europa heimisch. Er kommt in allen gemäßigten Klimazonen vor. Er wächst bevorzugt auf nährstoffreichen, lockeren Lehmböden. So kommt er auf Äckern, in Gärten und an Wegrändern vor. Auch an Flussufern wächst er gerne. Die einjährige Pflanze wird bis zu einen Meter hoch und ist sehr formenreich. Im Frühjahr wachsen die lanzettlichen bis eiförmigen Blätter, die in der Mitte häufig einen bräunlichen Fleck aufweisen. Im Sommer treiben die reichästigen, knotigen Blütenstängel aus, an denen die Blätter mit zunehmender Höhe kleiner werden. Zwischen Juli und Oktober blühen die rosafarbenen, kleinen Blüten, die in Ähren zusammengefasst sind.




ECHTER LEIN

Früher war der Lein eine wichtiges Pflanze, um daraus Kleidungsstoffe herzustellen. Sie ist eine der ältesten Kulturpflanzen und begleitet den Menschen seit der Steinzeit. Leinen gehörte zu den edlen Stoffen früherer Zeit, weil es fein und kühlend ist. Heutzutage ist vor allem der Lein-Samen beliebt, denn in Feuchtigkeit eingebracht er ist so schleimig, dass er harten Stuhlgang weicher macht und so bei die verbreitete Verstopfung hilft. Die einhüllenden und lindernden Eigenschaften des Leins kann man auch bei Entzündungen in den Atemwegen und Verdauungsapparat einsetzen. Außerdem werden entzündliche Hautprozesse gelindert.
Gemeiner Lein, auch Saat-Lein oder Flachs genannt, ist eine alte Kulturpflanze, die zur Faser- (Faserlein) und zur Ölgewinnung (Öllein, Leinsamen, Leinöl) angebaut wird. Er ist eine Art aus der Gattung Lein (Linum) in der Familie der Leingewächse und die einzige Lein-Art, deren Anbau eine wirtschaftliche Bedeutung hat. Es gibt mehrere Convarietäten sowie etliche Sorten. In der Praxis wird nach der Hauptverwendung Faserlein und Öllein unterschieden. Das lateinische Artepitheton usitatissimum bedeutet meist verwendet und bezieht sich auf die vielfältige Verwendbarkeit. „Flachs“ leitet sich von „flechten“ ab und bezieht sich auf die Verarbeitung.

Steckbrief
Haupt-Anwendungen: Verstopfung
Heilwirkung: abführend, einhüllend, erweichend, entzündungshemmend, krampflösend, schmerzstillend
Anwendungsbereiche: Samen und Öl: Drüsenschwellungen, Furunkel, Gallensteine, Geschwüre, Gürtelrose, Halsschmerzen, Hautauschlag, Heiserkeit, Gesichtsneuralgien, Ischias, Kehlkopfentzündung, Krebsvorbeugung, Magenschleimhautentzündung, Magenübersäuerung, Mundschleimhautentzündung,
Rachenentzündung, Rheumatische Schmerzen, Schnupfen, Schuppenflechte, Sodbrennen, Unterleibsschmerzen, Zahnschmerzen, Homöopathie: Asthma, Harnblasenreizung, Heufieber, Heuschnupfen, chronischer Durchfall, Zungenlähmung
wissenschaftlicher Name: Linum usitatissimum L.
Pflanzenfamilie: Linaceae = Leingewächse
englischer Name: Flax
volkstümlicher Name: Faserlein, Flachs, Flachsbeere, Flas, Flax, Gemeiner Lein, Glix, Haarlinsen, Lein, Leinbleaml, Leinsamen, Öl-Lein, Saat-Lein
Verwendete Pflanzenteile: Blätter, Samen, Blüte (Homöopathie)
Inhaltsstoffe: Aminosäuren, Ballaststoffe, cyanogene Glykoside, Lignanglykoside, Linolsäure, Schleimstoffe, Phosphatide, Proteine, Sterole, Triterpene, ungesättigte Fettsäuren
Sammelzeit: August bis Oktober

Anwendung
Innerlich Samen
Gegen Verstopfung wendet man den Leinsamen folgendermaßen ein: Man nimmt ein bis zwei Esslöffel geschroteten Leinsamen und vermischt ihn mit Jogurt, Müsli oder einer Flüssigkeit. Durch die Feuchtigkeit hat der Leinsamen die Gelegenheit, etwas auszuquellen und seinen Schleim abzusondern. Nach kurzer Einwirkzeit isst man den Leinsamen mit dem Jogurt oder Müsli. Man sollte anschliessend noch etwa 1/2 Liter Wasser trinken, damit der Leinsamen im Magen-Darm-Trakt vollständig aufquellen kann. Dadurch wird der Stuhl weicher und kann besser durch den Darm gleiten. Verstopfung wird gelindert.
Achtung! Leinsamen sollte nicht bei Verdacht auf Darmverschluss oder Darmlähmung angewendet werden. Darmverschluss und Darmlähmung gehören in ärztliche Behandlung.
Tee
Aus den Samen kann man einen Tee aufbrühen, der eine positive Wirkung auf die Harnsysteme hat.
Umschlag
Ein Umschlag aus zerquetschten oder gemahlenen Samen hilft gegen Bronchitis, Husten, Hautentzündungen, Geschwüren. Ein Umschlag aus einem kurz aufgekochten Samenbrei hilft bei Furunkel. Solch einen Breiumschlag kann man auch mit Honig und Olivenöl ergänzen, um die Heilwirkung bei Furunkel zu verstärken.
Leinöl
Das aus Leinsamen gepresste Öl hilft bei Hautauschläge. Leinöl wird auch als eröffnendes Klistier eingesetzt. Eine innerliche Kur mit Leinöl (50 Gramm je Trunk) hilft bei Gallensteinkoliken. Täglich ein Löffel Leinöl beugt dem Herzinfarkt vor.
Homöopathie
Das Mittel wird aus den Blüten hergestellt und wirkt bei Asthma, Harnblasenreizung, Heufieber, Heuschnupfen, chronischer Durchfall und Zungenlähmung.

Geschichtliches
Lein ist einer der ältesten Kulturpflanzen der Menschheit. Im Jahre 2005 war deshalb Lein die Pflanze des Jahres um an diese Bedeutung zu erinnern. Lein ist Nahrungsmittel (wenn auch selten genutzt), Heilpflanze und vielseitiger Rohstoff. Die Anfänge für die Nutzung des Leins findet sich in der Steinzeit, zunächst für die Herstellung von Stoffen und Seilen. Im alten Ägypten wurden die reichen Toten in Leintücher gehüllt. Viele alte Heiler (z.B. Hippokratiker wie Theophrast, Hildegard von Bingen) nutzten Leinsamen zu medizinischen Zwecken sowohl innerlich und äußerlich. Obwohl heute Lein auf der ganzen Welt angebaut wird, spielt Lein nur noch eine Randrolle. Die Bedeutung als Heilpflanze nimmt aber wieder zu.

Pflanzenbeschreibung
Der Lein ist im Mittelmeerraum und Vorderasien heimisch. Er wächst bevorzugt im gemäßigtem Klima, dort wurde er überall als Kulturpflanze angebaut. Die einjährige Pflanze wird zwischen 30 und 150 Zentimeter hoch. Die Blätter sind schmal, lanzettlich, dicht besetzt und wechselständig. Die weiß-blauen bis blauen 5-zähligen Blüten erscheinen zwischen Juni und August und haben einen Durchmesser von etwa 2-3 cm. Die Blütengriffel sind himmelblau. Aus den Blüten entwickeln sich die Samen in rundlichen Kapseln (8-10 Samen) und können von August bis Oktober geerntet werden.
Vegetative Merkmale
Der Gemeine Lein ist eine einjährige Pflanze, die eine Wuchshöhe von 20 bis 100 Zentimetern erreicht. Sie besitzt eine kurze, spindelförmige Pfahlwurzeln  mit feinen Seitenwurzeln. Die Hauptwurzel wird etwa gleich lang wie der Spross. Die ganze Pflanze ist kahl. Die Stängel stehen meist einzeln und auf-recht, im Bereich des Blütenstandes sind sie verzweigt. Die stiellosen Laubblätter stehen wechselständig. Sie sind zwei bis drei (selten vier) Zentimeter lang und 1,5 bis drei (sechs) Zentimeter breit. Ihre Form ist lineal-lanzettlich, dabei ist ein Blatt fünf- bis 15 mal so lang wie breit. Die Blätter sind drei-nervig, kahl und haben einen glatten Rand.
Stängel und Fasern
Das äußerste Gewebe im Stängel ist die von einer Wachsschicht überzoge-ne Epidermis. Es folgt die chlorophyllführende Rindenschicht. In die Rindenschicht eingebettet sind 20 bis 50 Bastfaserbündel als Festigungsgewebe. Jedes Bündel besteht aus zehn bis 30 Sklerenchym-Zellen, den Elementarfasern. Diese besitzen einen sechseckigen bis polygonalen Querschnitt mit kleinem Hohlraum. Die Länge einer Elementarfaser beträgt im Durchschnitt 2,5 bis sechs Zentimeter, in den oberen Stängelteilen kann sie auch acht bis zehn Zentimeter erreichen. Das ganze Faserbündel wird als technische Faser bezeichnet. Der Fasergehalt des Stängels beträgt 19 bis 25 %. Die Faser selbst besteht zu 65 % aus Zellulose, die weiteren Bestandteile sind Hemizellulose mit 16 %, Pektin, (3 %), Protein (3 %), Lignin (2,5 %), Fette und Wachse (1,5 %), Mineralstoffe (1 %) und 8 % Wasser. Nach innen zu folgt das sehr dünne Kambium, sodann der größte Bereich, der Holzzylinder. Im Zentrum befindet sich ein schmaler Bereich aus Mark, im reifen Stängel noch ein Hohlraum.
Blütenstand und Blüten
Der Blütenstand ist ein rispenartiger Wickel. Die Blüten sind groß und über zwei Zentimeter breit. Die Blütenstiele sind länger als das Tragblatt, kahl und aufrecht. Die Blüte ist fünfzählig. Die Kelchblätter sind fünf bis sieben (neun) Millimeter lang. Sie sind lang zugespitzt, haben einen weißen Hautrand und sind an der Spitze bewimpert. Die Kelchblätter sind drei- oder fünfnervig. Die Kronblätter sind 12 bis 15 Millimeter lang und von hellblauer Farbe mit dunklerer Aderung, selten weiß, violett oder rosa. Die fünf Staubblätter sind zwei bis fünf Millimeter lang, an ihrem Grund sitzen Nektarien. Der Fruchtknoten ist oberständig und besteht aus fünf verwachsenen Fruchtblättern mit freien Griffeln. Die Narben sind keulenförmig. Blütenbiologisch handelt es sich um eine homogame, nektarführende Scheibenblume. Vorherrschend ist Selbstbestäubung, die Fremdbefruchtung durch Insekten (Auskreuzungsrate) beträgt rund fünf Prozent.
Früchte und Samen
Die Fruchtstiele stehen aufrecht und tragen eine sechs bis neun Millimeter lange Kapsel. Diese ist kugelig-eiförmig und rund einen Millimeter lang geschnäbelt. Die Kapsel ist fünffächrig, jedes Fach enthält zwei Samen. Dabei ist jedes Fach durch eine falsche Scheidewand in zwei Kompartimente mit je einem Samen unterteilt. Die Kapsel öffnet sich wand- oder fachspaltig oder bleibt geschlossen.
Die Samen sind 4 bis 4,9 (6,5) Millimeter lang und 2,5 bis drei Millimeter breit. Die Form ist abgeflacht eiförmig. Der Nabel (Hilum) liegt am schmalen, zugespitzten Ende. Die Farbe der Samen variiert je nach Sorte von hellgelb bis dunkelbraun bei glänzend glatter Oberfläche. Die Tausendkornmasse beträgt bei Faserlein vier bis sieben Gramm, bei Öllein bis zu 15 Gramm. Die Samenschale ist dünn, spröde und besteht aus fünf Schichten: Die Epidermis bildet Schleimstoffe. Es folgen nach innen je eine Zellschicht Ringzellen, Steinzellen und Querzellen. Die innerste Schicht, die Pigmentschicht ist einzellschichtig und besteht aus vier- bis sechseckigen, dickwandigen Zellen und ist für die Farbe des Samens verantwortlich. Das Endosperm ist schwach ausgeprägt und nur in Form eines dünnen Häutchens vorhanden. Die Zellen enthalten wie die der Keimblätter Öl und Eiweiß. Der Embryo besitzt zwei kräftige, fleischige Keimblätter, die als Speicherorgane dienen.
Der Ölgehalt der Samen liegt zwischen 30 % und 44 % und hängt ab von der Sorte, den Umweltbedingungen und dem Grad der Reife. Da Faserlein vor der Vollreife geerntet wird, enthalten seine Samen weniger Öl. Hauptfettsäure ist mit rund 50 % bis 70 % die ungesättigte Linolensäure. Der Gehalt der für die menschliche Ernährung bedeutenden Omega-3-Fettsäuren in Leinöl ist der höchste aller bekannten Pflanzenöle. Die weitere Zusammensetzung beträgt 10 % bis 20 % Linolsäure, 12 % bis 24 % Ölsäure, sowie je unter 10 % Stearin- und Palmitinsäure. Der Roheiweißgehalt liegt zwischen 19 % und 29 %. Der Anteil der für den Menschen essentiellen Aminosäuren Lysin, Methionin und Tryptophan ist hoch. An sekundären Inhaltsstoffen sind die cyanogenen Glykoside Linamarin und Lotaustralin von Bedeutung, die enzymatisch zu Blausäure umgewandelt werden können und daher bei Aufnahme großer Mengen möglicherweise Vergiftungen hervorrufen können.

Anbautipps
Die Pflanze ist anspruchslos. Der Lein mag sonnigen und nährstoffreichen Boden, Aussaat im Frühling (April/Mai). Ist es zu trocken, sollte man gießen. Ist es zu nass, werden keine Blüten und Samen gebildet. Schnecken mögen die jungen Pflanzen.

Sammeltipps
Blüten sammelt man am frühen Morgen, da Nachmittags die Blüten oft geschlossen oder verblüht sind. Für die Samengewinnung wird die ganze Pflanze direkt am Boden abgeschnitten und getrocknet. Am besten über Backpapier oder ähnlichem aufhängen, da einige Sorten Samenkapseln haben, die beim Trocknen aufplatzen. Nur reife Samen nutzen, da unreife Samen giftige cyanogene Glykoside enthalten.


BACHBLÜTEN
Man handelt manchmal herablassend oder stolz (34 Water Violet)
-
Diese Menschen behandeln zeitenweis ihre Mitmenschen herablassend oder sind zu stolz für etwas
- Mit der dementsprechenden Bachblüte können sie diese Eigenarten ablegen


BACHBLÜTEN
Man zwingt sich mit einem enormen Energieaufwand dazu, weiter-zumachen, auch wenn die physischen Kräften erschöpft sind (31 Vervain)
-
Diese Menschen zwingen sich regelmäßig zu enormen Einergieaufwand dazu, weiterzumachen, auch wenn
 sie physisch mit ihren Kräften am ende sind  
- Mit der dementsprechenden Bachblüte lernen sie abzuschalten, wenn ihre physischen Kräfte aufgebraucht
 sind


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