Kraft durch Kräuter und Bachblüten

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11.06.2018

täglichen News > Newsletterarchiv > 2018 > Juni > 11.06.18-17.06.18


EINBEERE t    

Wenn man die Einbeere das erste Mal in einem Buchenwald sieht, glaubt man entweder, die Natur hätte sich bei ihrer Erschaffung einen Scherz erlaubt, weil die Pflanze mit ihren vier Blättern und ihrer einzelnen Blüte bzw. Beere so seltsam aussieht. Oder man mutmaßt, dass es sich um eine alte Hexenpflanze handelt, denn Pflanzen mit solch bizarrem Äußeren wurden früher meistens Zauberkräfte nachgesagt. Dieser Verdacht erweist sich als zutreffend, denn die Einbeere galt unseren Vorfahren nicht nur als zauberkräftig, sondern auch als aphrodisierend, berauschend und narkostisierend. Sogar als Gegengift sollen die blauschwarzen Beeren der Einbeere wirken. Die moderne Medizin hält die Einbeere in erster Linie für leicht bis stark giftig und verwendet sie sicherheitshalber gar nicht. Dabei kann das Kraut der Einbeere, gut verdünnt, gegen Nervenschmerzen, Migräne und nervöse Herzbeschwerden helfen.
Die Vierblättrige Einbeere, kurz Einbeere, ist eine Pflanzenart aus der Gattung der Einbeeren innerhalb der  Familie der Germergewächse. Sie gilt als giftig.

Steckbrief
Heilwirkung:
Achtung! Nur niedrig dosieren oder in homöopathischer Verdünnung anwenden! narkotisierend, Rheuma, Nervöse Herzbeschwerden, Angina Pectoris, Kopfschmerzen, Migräne, Nervenschmerzen, Neuralgien, Schwindel, Drüsenerkrankungen, Brustentzündung, Augenentzündung, Ohrenentzündungen, Wunden, Geschwüre
wissenschaftlicher Name:
Paris quadrifolia
Pflanzenfamilie:
Liliengewächse = Liliaceae
englischer Name:
Herb Paris
volkstümlicher Name:
Augenkraut, Blatternblat, Fuchsauge, Fuchstrauben, Krähenauge, Kreuzkraut, Moosbeere, Sauauge, Schlangenbeere, Schwarzblattlkraut, Sternkraut, Teufelsauge, Teufelsbeere, Wolfsbeere
Verwendete Pflanzenteile:
Kraut
Inhaltsstoffe:
Glykosid Paridin, Glykosid Paristyphnin, Pennogenin, Asparagin, Saponine
Sammelzeit:
Mai und Juni

Anwendung
Die Schulmedizin verwendet die Einbeere nicht, weil sie sie für giftig hält. In hoher Dosierung muss man auch Übelkeit und Erbrechen befürchten, doch niedrig dosiert, bzw. stark verdünnt, kann man das Kraut der Einbeere durchaus verwenden.
Kraut als verdünnter Tee oder Tinktur
Aus der blühenden Pflanze kann man einen dünnen Tee oder eine dünne Tinktur zubereiten und stark verdünnt einnehmen. Diese Anwendung soll gegen rheumatische Schmerzen helfen. Die Volksheilkunde benutzt niedrig dosierte Einbeerentees auch bei Migräne, Nervenschmerzen und nervöse Herzbeschwerden. Auch krampfhafte Bronchitis und verschiedene Entzündungen können laut Volksheilkunde mithilfe der Einbeere gelindert werden. Auch in homöopathischer Verdünnung (D3 bis D6) wird die Einbeere gerne gegen diese Probleme eingesetzt.
Tinktur als Gegengift
Die Tinktur des Einbeerenkrautes gilt in der Volksheilkunde als Gegengift bei Quecksilber und Arsen. Allerdings sollte man sich auf diese Gegengiftwirkung nicht verlassen, denn sie ist nicht durch wissenschaftliche Studien belegt.
Beeren
Die Beeren sind die giftigsten Teile der Einbeere. Da sie nicht gut schmecken, werden sie meistens nicht in großer Anzahl genascht, obwohl sie manchmal mit Heidelbeeren verwechselt werden. Der Genuss einer einzelnen Beere führt aber meist nicht zu großen Problemen, höchsten zu etwas Übelkeit und Durchfall. Die Beeren gelten als narkotisch wirksam.
Anwendung im Laufe der Geschichte
Zeitweise hat die Volksheilkunde die Einbeere gerne verwandt, aber sie war dem einfachen Volk auch unheimlich, weil sie so ungewöhnlich aussieht. Die Menschen hatten Angst, dass es sich um eine Pflanze des Teufels handelt und haben daher die Finger von der Einbeere gelassen. Man glaubte, dass die Beere, in die Kleider eingenäht vor Pest bewahrt. Dazu musste die Beere aber zwischen 15. August und 8. September geerntet werden. Auch hoffte man, dass die Einbeere Menschen entzaubern könne, die von Dämonen verzaubert worden waren. Man sagte der Einbeere auch aphrodisierende Wirkungen nach und manch einer mutmaßt sogar, dass sie als psychoaktives Mittel verwendet wurde.
Salbe aus Samen und Frischsaft
Aus den Samen und dem Saft frischer Blätter wurde früher eine Salbe zubereitet, die bei schlecht heilende Wunden und Geschwüre verwendet wurde.
Inhaltsstoffe und Giftigkeit
Alle Pflanzenteile sind giftig, besonders die Beeren, durch Saponine und die Glykoside Paridin, Paristyphnin und Pennogenin. Der Genuss mehrerer Beeren kann zu Brechreiz, Magenkrämpfen und zum Tod durch Atemlähmung führen. Das Rhizom ist für Gliedertiere und Fische tödlich giftig. Die ganze Pflanze wurde früher in der Volksmedizin als Mittel gegen ansteckende Krankheiten angewandt (Pestbeere).

Pflanzenbeschreibung
Die Einbeere ist in Europa und Asien heimisch. Sie wächst bevorzugt in Buchenwäldern und kommt an ihren Standorten gehäuft vor. Obwohl man es der Einbeere nicht ansieht, ist sie eine Verwandte der Maiglöckchen und gehört zu den Liliengewächsen. Anders als die anderen Mitglieder der Familie hat sie vierzählige Blüten und netzartig geäderte Blätter, wo die anderen Blätter mit parallel verlaufenden Nerven haben. Der ausdauernde waagrecht verlaufende Wurzelstock treibt im Frühjahr bis zu 35cm hohe Pflanzen aus. Die Pflanzen tragen meist vier eiförmige, große Blätter, die wie ein Quirl um den Stängel stehen. Die Erscheinung dieser vier Blätter allein an einem Stängel sieht ungewöhnlich aus, und prägt die Einbeere ins Gedächtnis ein. Manchmal tragen die Einbeeren auch drei, fünf oder sechs Blätter, das sind Sonderformen der Pflanze. Im April blüht die Einbeere mit einer einzelnen grün-schwarzen Blüte, die später gelben Pollen sehen lässt. Die Blüte steht einige Zentimeter über dem Blätterquirl auf dem Stängel. Aus der Blüte entwickelt sich nach und nach eine blauschwarze Beere, die etwa die Größe einer dicken Heidelbeere hat. Zwischen Juli und September ist die Beere reif. Die Beere ist der giftigste Teil der Einbeere. Da sie mit ihrem fad-süßlichen Geschmack nicht besonders verlockend schmeckt, kommt es nur selten zu schweren Vergiftungen.
Vegetative Merkmale
Die Einbeere ist eine ausdauernde  krautige Pflanze, die Wuchshöhen von 10 bis 30 Zentimetern erreicht. Das monopodiale (mit durchgehender Hauptachse) Rhizom dieses Geophyten sitzt waagrecht bzw. kriechend. Die Rhizome können bis zu 14 Jahre alt werden. Aus Knospen in den Achseln von Niederblättern werden an der Rhizomoberseite Laubsprosse ausgebildet, die nach dem Fruchten absterben. An einem  Stängel stehen in einem  Quirl vier Blätter, selten fünf. Die  Laubblätter sind einfach und ganzrandig.
Generative Merkmale
Die Blütezeit reicht von Mai bis Juni. An jedem Stängel wird nur eine endständige Blüte gebildet. Die zwittrige,  radiärsymmetrische  Blüte ist grün und vierzählig. Es ist ein sogenanntes heterotepales Perigon vorhanden, dabei sind die Tepalen unterschiedlich ausgebildet. Die inneren Blütenhüllblätter sind fadenförmig, die äußeren sind etwas breiter und 2 bis 3 Zentimeter lang. Es sind acht Staubblätter vorhanden. Vier  Fruchtblätter sind zu einem oberständigem Fruchtknoten verwachsen und es sind vier langlebige Narben vorhanden. Die  Früchte sind vierfächrige, vielsamige, blauschwarze, heidelbeerähnliche  Beeren, die einzeln stehen und einen Durchmesser von bis zu 1 Zentimetern erreichen. Die Fruchtreife tritt im Juli bis September ein.



FUCHSKREUZKRAUT t

Wenn man in den Bergwäldern des Schwarzwalds spazierengeht, dann begegnet einem ab Juli überall das Fuchskreuzkraut. Der ganze Wald scheint voller Fuchskreuzkraut zu sein. In der Ebene und an den meisten anderen Standorten ist das Fuchskreuzkraut so selten, das nicht einmal die gängigen botanischen Bestimmungsbücher es kennen. Als Heilpflanze wirkt das Fuchskreuzkraut vor allem gegen Blutungen. Es wird jedoch kaum eingesetzt, weil es einerseits weitgehend unbekannt ist und andererseits leicht mit einem nahen Verwandten verwechselt werden kann, der leberschädigende Alkaloide enthält.
Das Fuchssche Greiskraut, auch Fuchs-Greiskraut oder Kahles Hain-Greiskraut genannt, ist eine Pflanzenart innerhalb der Familie der Korbblütler. Sie ist in Europa weitverbreitet.

Steckbrief
Heilwirkung: blutstillend, krampflösend, Diabetes, Bluthochdruck, Menstruationsstörungen, Zu starke Monatsblutungen, Wechseljahresbeschwerden, Nasenbluten, Zahnfleischbluten
wissenschaftlicher Name: Senecio fuchsii, Senecio ovatus
Pflanzenfamilie: Korbblütler = Asteraceae
englischer Name: Fox groundsel, Wood Ragwort
volkstümliche Namen: Fuchssches Greiskraut, Fuchsens Heidnisch-Wundkraut, Heidnisch Greiskraut, Heidnisch Kreuzkraut, Heidnisch Wundkraut, Kahles Hain-Greiskraut, Hain-Kreuzkraut
Verwendete Pflanzenteile: Kraut
Inhaltsstoffe: Pyrrolizidinalkaloide, Senecionin
Sammelzeit: Juni bis September

Anwendung
Das Fuchs-Kreuzkraut wird kaum als Heilpflanze eingesetzt, selbst als Pflanze ist es kaum bekannt, obwohl es in manchen Bergwäldern die beherrschende Blütenpflanze ist. Man sollte das Fuchskreuzkraut auch nicht in hoher Dosis und über einen längeren Zeitraum anwenden, weil bei einer Verwechslung mit der verwandten Pflanze Senecio nemorensis die enthaltenen Pyrrolizidinalkaloide schädigend auf die Leber wirken können.
Blutstillend
Die Hauptwirkung des Fuchskreuzkrautes ist seine Fähigkeit, Schleimhautblutungen zu stillen. Daher kann man es gegen Zahnfleischblutungen, Nasenbluten und zur Abschwächung von Periodenblutungen einsetzen.
Frauenbeschwerden
Das Fuchskreuzkraut soll auch bei der Regelung der Menstruation und gegen Menstruationsbeschwerden helfen, letzteres wohl aufgrund seiner krampfstillenden Eigenschaften. Auch bei Wechseljahresbeschwerden soll es helfen.
Diabetes
Dem Fuchskreuzkraut wird auch nachgesagt, dass es gegen Diabetes helfen kann. Dieser Einsatzzweck ist jedoch nicht durch Studien gestützt, weshalb man nicht sagen kann, ob das Fuchskreuzkraut wirklich gegen erhöhte Blutzuckerwerte helfen kann. Da man das Fuchskreuzkraut nicht über einen längeren Zeitraum einnehmen sollte, verzichtet man besser auf die Anwendung des Fuchskreuzkrautes bei Diabetes.
Tee und Tinktur
Man kann das Fuchskreuzkraut als Tee und Tinktur zubereiten und anwenden. Für einen Tee übergießt man einen Teelöffel des Krautes mit einer Tasse kochendem Wasser. Fünf Minuten ziehen lassen und dann abseihen. Die Tinktur kann man so zubereiten wie im Grundrezept beschrieben. Davon nimmt man dreimal täglich 10 bis 50 Tropfen ein. Nur über einen kurzen Zeitraum anwenden!

Giftigkeit
Alle Arten der Gattung Senecio sind durch Pyrrolizidinalkaloide giftig, die zum großen Teil leberschädigend und krebsauslösend wirken. Für das Fuchssche Greiskraut wurde außerdem eine mutagene Wirkung nachgewiesen. Die Vergiftungssymptome treten meist sehr spät, das bedeutet nach Wochen oder Monaten auf. Vergiftungen können auch über Honig oder Kuhmilch erfolgen. Vergifteter Honig schmeckt bitter und hält gewöhnlich von weiterem Verzehr ab. Das Vieh meidet Senecioarten auf der Weide, jedoch nicht im Heu, wo das Gift erhalten bleibt. Hohe Greiskrautanteile können auch sehr starke Schäden beim Vieh hervorrufen. Sehr hohe Dosen führen auch zu sofortigen, zum Teil tödlichen Vergiftungen, besonders bei Kleinsäugern. Besonders gefährdet sind Pferde und Rinder. Obwohl die Alkaloide gewöhnlich für Insekten sehr gif-tig sind, gibt es einige Insektenarten, die ihren gesamten Lebenszyklus auf Senecioarten verbringen. Hierzu zählen die Nachtfalterarten Jakobskraut- oder Blutbär, Schönbär und Brauner Bär aus der Familie der Bärenspinner. Ihre Raupen nehmen die Giftstoffe ohne Schaden auf und speichern sie sogar. Sie haben dadurch einen bitteren Geschmack und sind so vor Fressfeinden geschützt.
Volksheilkunde
Das Fuchssche Greiskraut, im Mittelalter auch als „Wundkraut“ benannt, wurde früher als Mittel bei zu starken Monatsblutungen oder bei Schleimhautblutungen verwendet. Das es aber wie alle anderen Greiskrautarten leberschädigende Pyrrolizidinalkaloide enthält, und außerdem Verwechslungsgefahr mit ähnlichen Greiskrautarten besteht, wird von einer Verwendung heutzutage abgeraten.

Achtung! Verwechslungsgefahr! Das Fuchskreuzkraut ist nahe verwandt mit Senecio nemorensis und sieht auch sehr ähnlich aus. Auch Bastarde (Mischlinge) zwischen den beiden Arten entstehen häufig. Früher gehörten beide Arten sogar zur gleichen Art und galten nur als Unterarten. Das echte Fuchskreuzkraut enthält in geringer Menge bestimmte Sorten von Pyrrolizidinalkaloiden, die nahezu ungiftig sind, die verwandte Art Senecio nemorensis enthält jedoch in höherer Menge giftige Arten von Pyrrolizidinalkaloiden, die bei Dauergebrauch die Leber schädigen können. Da die beiden Arten häufig verwechselt werden, sollte man am besten keins der beiden verwenden, zumindest nicht auf lange Dauer und in großen Mengen.

Pflanzenbeschreibung
Das Fuchskreuzkraut ist in Europa heimisch. Es wächst bevorzugt in Wäldern, vor allem im Mittelgebirge und in den Alpen. Am liebsten mag das Fuchskreuzkraut nährstoffreiche Mischwälder, aber es kommt auch häufig in Nadelwäldern vor. Im Schwarzwald ist es eine der häufigsten Pflanzen. In der Ebene kommt es hingegen kaum vor. Das Fuchskreuzkraut ist eine mehrjährige Pflanze, die bis zu 1,50m hoch wird. Meistens ist es etwa einen Meter groß. Im unteren Bereich ist der Stängel unverzweigt, weiter oben verzweigt er sich, wenn er genügend Platz hat. Die schmalen, lanzettlichen Blätter wachsen direkt am Stängel. Sie haben leicht gezähnte Ränder und eine Spitze. Ab Ende Juni, Anfang Juli blüht das Fuchskreuzkraut mit gelben Blüten, die in lockeren Trauben stehen. Die Blüten sind Korbblüten mit dunkelgelben bis bräunlichen Röhrenblüten, die in der Mitte deutlich herausstehen. Meistens gibt es nur fünf Zungenblüten, die recht schmal und leuchtend gelb sind.
Vegetative Merkmale
Beim Fuchsschen Greiskraut handelt sich um eine ausdauernde krautige Pflanze, die meist Wuchshöhen von 60 bis 180 cm erreicht. Es werden unterirdische Ausläufer gebildet. Die Pflanzen sind normalerweise recht schlank und erst im Bereich ihres Blütenstandes aufrecht verzweigt. Der Stängel kann je nach Unterart grün oder rötlich verfärbt sein. Die gestielten Laubblätter des Fuchsschen Greiskrauts sind ungeteilt, länglich lanzettlich und etwa fünfmal so lang wie breit; ihr Rand ist gezähnt. Bei den mittleren und oberen Blättern laufen die beiden Seiten des Blattgrundes oft als schmale Flügel den Blattstiel herab. Die Laubblätter sind auf beiden Seiten kahl oder fast kahl.
Generative Merkmale
Die Blütezeit reicht je nach Unterart von Anfang Juli bis September. Die körbchenförmigen Blütenstände enthalten je nach Unterart meist drei oder fünf (bis zu acht) gelbe, weibliche Zungenblüten mit einer linealischen Zunge und je nach Unterart 3 bis 16 gelbe, zwittrige Röhrenblüten. Es sind je nach Unterart drei bis fünf Außenhüllblätter und acht bis neun Hüllblätter vorhanden. Die Achänen besitzen einen Pappus.


BACHBLÜTEN
Ich habe einen Mangel an Gelassenheit (28 Scleranthus)
-
Diese Menschen haben einen großen Mangel an Gelassenheit     
- Mit der dementsprechenden Bachblüte können sie diesen Mangel an Gelassenheit umkehren   


BACHBLÜTEN
Einen Verlust ist die Ursache meiner Beschwerden (29 Star of Bethlehem)
-
Diese Menschen hatten einen Verlust und dieses ist die Ursache ihrer körperlichen bzw. seelischen
 Beschwerden
- Mit der dementsprechenden Bachblüte können sie diesen Verlust überwinden und haben keine
 Beschwerden mehr


ERNÄHRUNG
Die gesunde Ess-Psyche
Mit vollen Bewusstsein genießen, als Teil unserer Lebensfreude – mit Freunden und Familie. Mit Respekt vor den Bedürfnissen des eigenen Körpers. „Im Einklang mit unseren Werten."
Essen ist ein Grundbedürfnis des Menschen – und zwar nicht nur, um mit lebensnotwendigen Nährstoffen zu versorgen.


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