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11.05.2020

tägliche News > Mai > 11.05.20 - 17.05.20
Kiefer
 
Die Kiefern, Föhren oder Forlen bilden eine Pflanzengattung von Nadelholzgewächsen in der Familie der Kieferngewächse. Die Kiefern sind die einzige Gattung der Unterfamilie Pinoideae.

 
 
Beschreibung
 
Kiefern sind einhäusig getrennt geschlechtliche Bäume oder seltener Sträucher. Das Holz, die Rinde, die als Nadeln geformten Blätter und häufig auch die Zapfen bilden Harzkanäle. Der Stamm ist monopodial, geht also von der Basis bis zur Spitze durch. Die Verzweigung vom Stamm erfolgt in Scheinwir-teln. Die Borke ist gefurcht oder in Platten unterteilt bis dünn und schuppig oder dünn und glatt. Die Triebe sind zweigestaltig, es werden Kurz- und Langtriebe unterschieden. Die Knospen der Langtriebe und Zapfen sind anfangs von schuppenförmigen Niederblättergeschützt, jedoch nicht die Kurztriebe und Pol-lenzapfen. Die Schuppenblätter fallen bald ab oder verbleiben an den Zweigen. Die Nadeln wachsen selten einzeln oder in Bündeln meist zu zweit bis zu fünft und manchmal bis zu acht zusammen, die an der Basis von einer Nadel-scheide umgeben sind. Die Nadelscheide fällt bald ab oder verbleibt am Baum. Die Nadeln bleiben zwei bis 30 Jahre am Baum und fallen als Bündel ab. Sie erreichen Längen von 2,5 bis 50 Zentimetern und werden meist 0,5 bis 2,5 (bei einer Art bis 7) Millimeter dick. Sie sind nadelförmig oder bei einer Art lanzett-lich, im Querschnitt plan-konvex oder dreieckig, seltener stielrund oder flach. Der Rand ist ganzrandig oder fein gesägt. Die Spaltöffnungen liegen auf allen Seiten der Blätter, nur auf der Oberseite oder bei einer Art manchmal nur un-terseits. Die Pollenzapfen wachsen spiralig angeordnet nahe der Basis junger Langtriebe. Sie sind eiförmig-länglich bis zylindrisch und bestehen aus einer dünnen Achse mit zahlreichen, spiralig angeordneten, mehr oder weniger schildförmigen Mikrosporophyllen. Die Samenzapfen sind gestielt und stehen einzeln oder häufiger in Gruppen nahe den Enden der Triebe. Sie sind schief eiförmig, eiförmig bis zylindrisch und 2 bis 60 Zentimeter lang. Sie reifen meist nach zwei oder seltener nach drei Jahren, werden bald abgeworfen oder ver-bleiben länger am Baum. Sie wachsen anfangs aufgerichtet und sind bei Reife hängend oder abstehend. Die Deckschuppen sind bei der Bestäubung un-scheinbar und wachsen auch nicht wie die Samenschuppen weiter. Die Samenschuppen sind bleibend, verkehrt eiförmig bis länglich, dünn oder dick holzig und spiralig mit einer dünnen oder dicken Mittelachse verbunden. Der im geschlossenen Zustand sichtbare Teil der Schuppe wird als Apophyse bezeichnet und ist unterschiedlich verdickt und/oder verlängert. Die Apophyse trägt dorsal oder terminal einen Umbo, der mit einem Stachel bewehrt sein kann. Die Samen sind meist etwas abgeflacht und haben einen verwachsenen oder gegliederten, häutigen Flügel, der sich aus dem adaxialen Teil der Sa-menschuppen bildet. Er kann mehrfach länger als der Same sein oder auch zurückgebildet. Die Sämlinge haben drei bis 24 Keimblätter.

 
 
Wichtiges
 
Anwendung: Bronchitis, Durchblutungsstörungen, Gicht, Husten, Muskelkater, Nervosität, Nasennebenhöhlenentzündungen, Neuralgien, Rheuma, Schlaflosigkeit
 
wissenschaftlicher Name: Pinus silvestris
 
Sammelzeit: Mai

Lungenkraut
 
Die Blüten erinnern an die gelbe Schlüsselblume, aber die Pflanze gehört zu einer ganz anderen Pflanzenfamilie. Doch auch das Wirkungsspektrum ist ähnlich. Durch die darin enthaltene Kieselsäure und den Schleim wirkt das Lungenkraut lindernd auf Reizhusten und Entzündungen der oberen Luftwege.

 
 
Nutzung
 
Heutzutage wird Lungenkraut nur noch relativ selten als Heilpflanze verwendet. Früher galt es jedoch als wichtige Heilpflanze bei Lungenerkrankungen aller Art und auch die Volksheilkunde setzt das Lungenkraut gerne ein. Der traditio-nelle Einsatzbereich des Lungenkrauts reicht vom einfachen Husten bis hin zu Lungentuberkulose, die früher auch in Mitteleuropa eine verbreitete Plage war. Vor allem der hohe Gehalt an Kieselsäure im Lungenkraut rechtfertig den Einsatz als Hustenheilpflanze. Außerdem enthält das Lungenkraut auch Schleim-stoffe und Saponine, die für den Einsatz als Heilkraut der Atemwege sprechen. Außerdem wirkt das Lungenkraut lindert auf Darmentzündungen und Durchfall.
 
Tee
 
Man kann das Lungenkraut entweder allein als Tee aufbrühen oder zusammen mit anderen Kräutern als Mischtee. Für einen Lungenkrauttee übergießt man ein bis zwei Teelöffel Lungenkraut mit einer Tasse kochendem Wasser und lässt ihn zehn Minuten ziehen. Von diesem Tee trinkt man ein bis drei Tassen täglich. Durch die Pause werden eventuelle unerwünschte Langzeitwirkungen verhindert und die erwünschte Lungenkrautwirksamkeit bleibt erhalten und lässt nicht durch Gewöhnung nach. Den Lungenkrauttee kann man zur Wund-heilung auch äußerlich für Umschläge, Bäder und Waschungen verwenden.
 
Pulver
 
Getrocknetes Lungenkraut kann man zu Pulver zerreiben. Ein Esslöffel von diesem Pulver wird mit einer Tasse lauwarmer Milch vermischt. Dann trinkt man es in kleinen Schlucken. Man kann diese Anwendung auch mit warmer Milch und etwas Honig einsetzen.

 
 
Beschreibung
 
Das Lungenkraut ist in Mitteleuropa heimisch. Es wächst bevorzugt in lichten Laubwäldern und an Waldrändern. Der Boden sollte für das Lungenkraut möglichst feucht und kalkhaltig sein. Die mehrjährige Pflanze wird bis zu 20cm hoch. An einem leicht behaarten Stängel wachsen rauhe Blätter. Die Blätter haben meistens weißliche Flecken. Die Blüten ähneln in der Form stark der Schlüsselblume, obwohl beide Pflanzen verschiedenen Pflanzenfamilien angehören. Die Farbe der Lungenkrautblüten wechselt von rötlich bei jungen Blüten über violett bis hin zu blau bei älteren Blüten.

 
 
Wichtiges
 
Anwendungen: adstringierend, blutstillend, Bronchitis, Durchfall, Erkältung,
erweichend, Hämorrhoiden, harntreibend, Husten, Katarrh der oberen Luftwege, schleimlösend, schweißtreibend
 
wissenschaftlicher Name: Pulmonaria officinalis, Pulmonaria maculosa
 
volkstümliche Namen: Bachkraut, Blaue Schlüsselblume, Bockkraut, Brunneschüsseli, Fleckenkraut, Güggelhose, Händschechrut, Hänsel und Gretel, Himmelschlüssel, Hirschkohl, Hirschkoze, Hirschmangold, Hosenschiffern, Königsstiefel, Lungentee, Lungenwurz, Schlotterhose, Schwesternkraut, Ungleiche Schwestern, Unser lieben Frauen Milchkraut, Waldochsenzunge
 
Verwendete Pflanzenteile: Kraut
 
Sammelzeit: Mai und Juni

Bachblüten
 
Mögliche körperliche Begleiterscheinungen: Gefühllosigkeit, taumelnder Gang, belegte Stimme (29 Star of Betlehem)
 
-        Diese Menschen haben mögliche körperliche Begleiterscheinungen, wie Ge-fühllosigkeit, taumelnder Gang und eine belegte Stimme
 
-        Mit der dementsprechenden Bachblüte können sie diese körperliche Be-gleiterscheinungen lindern oder sogar beheben
Bachblüten
 
Extremer seelische Ausnahme-Zustand (30 Sweet Chestnut)
 
-        Diese Menschen haben einen extrem großen seelischen Ausnahmezustand
 
-        Mit der dementsprechenden Bachblüte können sie den seelischen Ausnahmezustand bekämpfen
Fleischarten
 
-        Rindfleisch
 
-        Kalbfleisch
 
-        Schweinefleisch
 
-        Schaf- bzw. Lammfleisch
 
-        Geflügelfleisch
 
-        Wildfleisch
 - Innereien
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