Kraft durch Kräuter und Bachblüten

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10.09.2018

täglichen News > Newsletterarchiv > 2018 > September > 10.09.18-16.09.18


BOHNEN

Die Gartenbohne ist nicht nur ein beliebtes Gartengemüse und eine eiweißreiche Hülsenfrucht. Die getrockneten Hülsen der Bohnen kann man auch als Heilpflanze verwenden. Sie helfen gegen juckende Hautprobleme und erleichtern den Kampf gegen  Diabetes.
Als Bohne bezeichnet man sowohl die runden, teils länglichen oder nierenförmigen Samen als auch die sie umgebende Hülse mitsamt den eingeschlossenen Samen (grüne Bohnen, Prinzessbohnen) und ebenfalls die gesamte solche Samen bildende Pflanze aus der Familie der  Hülsenfrüchtler. Es gibt zahlreiche Gattungen und Arten von Pflanzen mit unterschiedlicher Herkunft und unterschiedlichenEigenschaften und Verwendungszwecken, die alle als Bohnen bezeichnet werden. Verschiedene Bohnen sind bedeutende Nutzpflanzen. Die wichtigsten Bohnen in Mitteleuropa sind die Samen der Gartenbohne.
Manche Bohnen sind nur nach dem  Garen genießbar; durch das Erhitzen werden die gesundheitsschädlichen  Lektine zerstört.

Steckbrief
Heilwirkung:
Ausschläge, Blasenprobleme, Blutzucker senkend, Diabetes, Ekzeme, Hautjucken, Ischias, Nierengries, Nierenleiden, Nierensteine, Rheumatismus, Wassersucht, Ödeme, Bluthochdruck
wissenschaftlicher Name:
Phaseolus vulgaris
Pflanzenfamilie:
Schmetterlingsblütler = Faboideae
Verwendete Pflanzenteile:
Hülsen der Samen, Samen
Sammelzeit:
Herbst



ENGELSÜSS

Der Gewöhnliche Tüpfelfarn ist eine auch als „Engelsüß" bekannte  Art der Gattung Tüpfelfarne.

Steckbrief
Heilwirkung:
Gallentreibend, Gicht, Heiserkeit, Husten, Melancholie, Verstopfung, wundreinigend, Asthma, Bronchitis, Fieber, Rheuma, blutreinigend, galletreibend, schleimlösend
wissenschaftlicher Name:
Polypodium vulgare
Verwendete Pflanzenteile:
Strunk
Sammelzeit: September und Oktober

Anwendung
Die mit langen Spreuschuppen besetzten und manchmal dickknolligen  Rhizome dieser Art haben durch hohe Anteile an  Glycyrrhizin und verschiedenen  Zuckern einen süßen Geschmack, worauf auch der alte deutsche Name Engelsüß hindeutet. Vor allem Osladin (von tschech. osladič Tüpfelfarn, zu osladit süßen), ein Steroidsaponin, trägt zum süßlichen Geschmack bei. Medizinisch verwendet wurden die auch  Schleimstoffe enthaltenden Rhizome früher unter anderem gegen  Husten und  Heiserkeit. Ferner wurde die Pflanze in der  Volksmedizin gegen Gicht und Leberkrankheiten verwendet. Ein enthaltener Bitterstoff ist für Darmwürmer giftig.

Pflanzenbeschreibung
Die wintergrüne und ausdauernde Art verbreitet sich als Rhizom- Geophyt oder kriechender Chamaephyt und bildet häufig dichte Bestände. Die Blätter sind zweizeilig wechselständig gefiedert, ganzrandig und bleiben ganzjährig grün. Zur Sporenreife von Juli bis Oktober sind an den Unterseiten der ledrigen, zumeist dunkel-grünen, bis zu 50 cm langen Blätter die namensgebenden, kreisrunden „tüpfelartigen" Sori besonders auffällig. Die Sporenreife ist von Juli bis Oktober.



BACHBLÜTEN
Ich bin ein nervöser Mensch (20 Mmimulus)
- Diese Menschen sind sehr nervös
- Mit der dementsprechender Bachblüte können Sie diese nervöse Art abstreifen


BACHBLÜTEN
Ich bin melancholisch (21 Mustard)
- Diese Menschen können und sind sehr melancholisch
- Mit der dementsprechender Bachblüte können Sie das melancholische hinter sich lassen

ERNÄHRUNG
Functional Food
"funktionelle Lebensmittel" sind Lebensmittel, die durch zugesetzte Nährstoffe und andere Substanz einen zusätzlichen gesundheitlichen Nutzen für den Verbraucher bieten sollen.
Substanzen, die den funktionellen Lebensmitteln zugesetzt werden, sind u.a.:
- sekundäre Pflanzenstoffe
- Vitamine A, C und E
- Fischöle, Omega-3-Fettsäuren
- Probiotische Bakterien
- lösliche Ballaststoffe
- Zuckeralkaloide


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