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10.03.2020

tägliche News > 09.03.20 - 15.03.2020
Meisterwurz
Im späten Mittelalter galt die Meisterwurz als Allheilmittel, wie man unschwer am Namen erkennen kann. Sie war hochverehrt und wurde nicht nur für medizinische Zwecke, sondern auch als Zauberwurzel eingesetzt. Später geriet die Meisterwurz in Vergessenheit, möglicherweise, weil man sie so leicht mit anderen Doldenblütlern verwechseln kann. Erst als Hildegard von Bingen und ihre Kräutermedizin wiederentdeckt wurde, stieg auch wieder das Interesse an der Meisterwurz, die von Hildegard möglicherweise sehr geschätzt wurde.

Steckbrief
Haupt-Anwendungen: Husten
Heilwirkung: antibakteriell, beruhigend, blähungswidrig, harntreibend, schleimlösend, tonisierend
Anwendungsbereiche: Abszesse, Asthma, Blähungen, Bluthochdruck, Bronchitis, Erkältungen, Epilepsie, Fieber, Gallenprobleme, Gebärmutterkrämpfe, Geschwüre, Gicht, Grippe, Heuschnupfen, Leberschwäche, Magenprobleme, Ödeme, Rheuma, Wassersucht, Wechseljahresbeschwerden, Wunden, Zahnfleischbluten, Zahnschmerzen, Zungenlähmung
wissenschaftlicher Name: Peucedanum ostruthium (oder Imperatoria struthium)
Pflanzenfamilie: Doldenblütler = Apiaceae
englischer Name: Masterwort
volkstümlicher Name: Anstrenze, Beizenkraut, Beizichrut, Bergwurz, Durstwurz, Haarstrang, Haischwurz, Horstminze, Kaiserwurzel, Magisterwurz, Ostrut-wurz, Rauschwurz, Sirenenwurzel
Verwendete Pflanzenteile: Wurzel, Wurzelstock
Inhaltsstoffe: ätherisches Öl, Bitterstoffe, Gerbstoffe, Gummi, Harz, Imperatorin, Kumarine, Furocumarine, Ostin, Ostruthin, Ostrutol, Oxipeucedanin, Peucedanin, Stärke
Sammelzeit: März bis April, September bis Oktober

Anwendung
Meisterwurz wird traditionell als Heilpflanze verwendet - war in der Antike aber offenbar unbekannt. Hildegard von Bingen kannte zwar eine Heilpflanze, die sie Astrencia nennt, dabei könnte es sich aber ebenso gut um die Große Sterndolde handeln. Im 16. Jahrhundert zumindest wurde die Meisterwurz Astrenz genannt, wohingegen die Große Sterndolde Schwartz Astrenz genannt wurde. Klar ist, dass Conrad Gessner 1560 den Anbau des Meisterwurzes empfiehlt, und sich die Meisterwurz bis in das 19. Jahrhundert vielfach in Gärten findet. Der „Wurzelstock“ enthält zwischen 0,18 und 0,78% Ätherische Öle, der größte Teil davon ist Sabinen. Weitere Bestandteile sind 1,3% Oxypeucedanin, 0,5% Ostruthin, 0,3% Ostruthol und 0,1% Osthol. Ostruthin ist ein Kumarin für das 2003 eine inhibierende Aktivität gegen verschiedene Mykobakterien nachgewiesen wurde. Aus den Wurzeln wurden Pillen, Pulver, Dekokte, Aufgüsse oder Salben gefertigt, die als Universalmittel bei Bronchialkatarrh, Asthma, Delirium tremens, Epilepsie, ansteckenden Krankheiten, Dermatophytosen, zur Wundbehandlung, bei Magenbeschwerden, als Gegengift, bei Wassersucht oder Zahnschmerz verwendet wurden. Meisterwurz war auch Bestandteil des Spiritus carminativus Sylvii. Auch im Orvietan war sie enthalten, einem aus vierundfünfzig verschiedenen Kräutern zusammengesetzten Allheilmittel. Aus ihr wird besonders in Gebirgsgegenden Schnaps und auch Kräuterkäse hergestellt. In Tirol wurde zur Weihnachtszeit die Stube mit der „Wurzel“ ausgeräuchert. Die „Wurzel“ diente zum ‚Vertreiben von Hexen‘. Die Meisterwurz kann man ähnlich einsetzen wie die Engelwurz (Angelika).  Man kann einen Tee kochen oder sie als Tinktur verwenden. Auch einen Wein kann man mit der Meisterwurz aufkochen und ihn dann bei verdorbenen Magen einnehmen.
Tee
Für einen Meisterwurz-Tee übergießt man ein bis zwei Teelöffel Meisterwurz mit einer Tasse kochendem Wasser und lässt ihn zehn Minuten ziehen. Anschließend abseihen und den Meisterwurztee in kleinen Schlucken trinken. Von diesem Tee trinkt man ein bis drei Tassen täglich. Wie bei allen stark wirksamen Heilkräutern sollte man nach sechs Wochen Daueranwendung eine Pause einlegen und vorübergehend einen anderen Tee mit ähnlicher Wirkung trinken. Anschließend kann man wieder sechs Wochen lang Meisterwurztee trinken. Durch die Pause werden eventuelle unerwünschte Langzeitwirkungen verhindert und die erwünschte Meisterwurzwirksamkeit bleibt erhalten und lässt nicht durch Gewöhnung nach.
Tinktur
Um eine Meisterwurztinktur selbst herzustellen, übergießt man Meisterwurz in einem Schraubdeckelglas mit Doppelkorn oder Weingeist, bis alle Pflanzenteile bedeckt sind, und lässt die Mischung verschlossen für 2 bis 6 Wochen ziehen. Dann abseihen und in eine dunkle Flasche abfüllen. Von dieser Tinktur nimmt man ein bis dreimal täglich 10-50 Tropfen ein. Wenn einem die Tinktur zu konzentriert ist, kann man sie mit Wasser verdünnen. Die Tinktur wird zur Stärkung der Verdauung verwendet und bei Erkältungskrankheiten. Wenn Beschwerden durch die Wechseljahre besonders frühzeitig einsetzen, kann Meisterwurztinktur sie lindern. Die Meisterwurztinktur kann man auch verwenden, um bei Zahnfleischbluten das Zahnfleisch abzutupfen. Auch für die anderen Anwendungsgebiete der Meisterwurz kann man die Tinktur innerlich oder äußerlich anwenden.
Dampfbad
Bei Husten und Bronchitis kann man ein Dampfbad mit der Meisterwurz durchführen. Dazu gibt man ein bis zwei Esslöffel fein geschnittene Wurzelstücke der Meisterwurz in eine hitzefeste Schüssel und übergießt sie mit etwa 1 Liter kochendem Wasser. Die Schüssel stellt man auf einen Tisch. Dann beugt man sich über die dampfende Schüssel und zieht ein großes Handtuch über Kopf und Oberkörper, damit der Dampf erhalten bleibt. Der heiße Dampf wird 10 bis 15 Minuten lang inhaliert. Anschließend trocknet man sich gründlich ab.
Breiumschlag mit Wurzelbrei
Mit Meisterwurz-Pulver kann man einen Breiumschlag zubereiten. Dazu gibt man etwas warmes Wasser zu dem Meisterwurzpulver und macht daraus einen Brei. Diesen Brei gibt man auf schlecht heilende Wunden, Geschwüre oder Abszesse. Dann legt man eine Kompresse auf den Brei und fixiert den Breiumschlag mit einer Mullbinde oder Pflaster.
 
Wirkung
Dank der ätherischen Öle wirkt die Meisterwurz schleimlösend und erleichtert die Atmung. Die antibakterielle Wirkung hilft dabei, bakterielle Bronchitis abzuheilen. Die gleiche Wirkungsweise hilft auch bei schlecht heilenden Wunden, Entzündungen und anderen bakteriellen Infektionen. Unter anderem durch die Bitterstoffe und die ätherischen Öle wird die Verdauung angeregt und die Gallensaftproduktion gefördert. Blähungen werden gelindert.
Nebenwirkungen
Aufgrund der Furocumarine kann der Hautkontakt mit der Meisterwurz bei em-pfindlichen Menschen hautreizend wirken. Daher sind auch allergische Reaktionen nicht ausgeschlossen.

 Geschichtliches
In der Heilkunde der Antike war die Meisterwurz unbekannt, wahrscheinlich, weil sie eine Alpenpflanze ist und nicht in den Mittelmeerländern heimisch ist.
Ob Hildegard von Bingen die Meisterwurz kannte, ist heute umstritten. Möglicherweise ist mit der Pflanze, die sie als Astrencia kannte, nicht die Meister-wurz, sondern die Große Sterndolde gemeint. Ab spätestens 1560 ist die Meisterwurz jedoch als Heilpflanze bekannt und wird sehr geschätzt. Man verwendete sie seit damals bis ins 19. Jahrhundert in vielerlei Anwendungen, unter anderem auch als Teil von Universalheimitteln, z.B. im Orvietan, einer späten Abwandlung des Theriaks. Beliebt waren Salben, Tinkturen, Pulver, Pillen, Abkochungen und Tees aus der Meisterwurz. Am Namen Meisterwurz kann man auch erkennen, wie sehr die Pflanze einst geschätzt wurde. Für einige Jahrhunderte galt sie sogar als Allheilmittel. Weil sie jahrhundertelang auch gerne in Gärten angebaut wurde, gibt es auch im Mittelgebirge oder Flachland manchmal wild wachsende Exemplare der Meisterwurz. Diese entkamen vor geraumer Zeit den Gärten der Anwohner.
Pflanzenbeschreibung
Die Meisterwurz wächst in den Alpen, Pyrenäen und anderen Gebirgen Mitteleuropas. Sie gehört zur Familie der Doldenblütler und ähnelt der Engelwurz. In der Antike am Mittelmeer war die Meisterwurz gänzlich unbekannt, das deutet da-rauf hin, dass sie dort nie wuchs. In Mitteleuropa hat sie sich hingegen stark verbreitet, wohl weil sie im Mittelalter in vielen Gärten angebaut wurde und dann verwildert ist. Sie bevorzugt Bachufer und feuchte Wiesen über 1.000 Höhenme-tern, um zu wachsen. Auch an Stellen, wo der Schnee im Frühling noch lange liegen bleibt, gedeiht die Meisterwurz gut. Besonders häufig findet man die Meisterwurz auf den sogenannten Hochstaudenfluren. Die Meisterwurz wird bis zu 90 cm hoch. Sie hat eirunde, dreilappige Blätter, die an der Spitze eingekerbt sind. Ihre Blüten sind flache, weiße oder zartrosa Dolden, die im Juli bis August aufblühen.
Achtung! Bei Menschen mit empfindlicher Haut, kann der Kontakt mit der Meisterwurz Wiesendermatitis auslösen.

Anbautipps
Da die Meisterwurz eine Gebirgspflanze ist, gedeiht sie nicht immer an beson-ders warmen Standorten in der Ebene. In kühleren Gegenden oder im Mittelgebirge sind die Chancen besser, dass sich die Meisterwurz wohl fühlt. Die Meisterwurz braucht einen feuchten möglichst humosen Standort in der Sonne oder im Halbschatten. Am einfachsten ist die Vermehrung durch Teilung der Wurzelstöcke im Herbst. Man kann im Handel auch fertige Pflanzen kaufen. Die Anzucht mit Samen ist mühsam, weil die Meisterwurz ein Kaltkeimer ist und die Samen daher eine Kältephase brauchen, bevor sie keimen. Aber selbst mit ausreichend Kälte keimen sie nur zögernd.

Sammeltipps
Achtung! In manchen Gegenden ist die Meisterwurz geschützt und darf nicht geerntet werden.
Da die Meisterwurz sehr leicht mit anderen Doldenblütlern, unter anderem dem hochgiftigen Schierling, verwechselt werden kann, sollte man sie nur sammeln, wenn man sich mit der Bestimmung absolut sicher ist. Die ganze Pflanze und vor allem der Wurzelstock riechen stark würzig und aromatisch. Der Duft liegt zwischen Engelwurz und Sellerie. Im Vergleich dazu riecht der Schierling eher nach Mäuseharn! Im späten Herbst oder zeitigen Frühjahr kann man den Wurzelstock ausgraben. Teile davon belässt man am besten in der Erde, damit die Pflanze später wieder neu austreiben kann. Nach der Ernte werden die Wurzelteile gewaschen, geschnitten und an einem trockenen und schattigen Ort getrocknet.

Schmalblättriges Wollgras
 
Das Schmalblättrige Wollgras ist eine häufige Moorpflanze, die in kühleren oder höheren Regionen zu finden ist. Im Sommer hat das Wollgras weiße wollige Büschel. Die wolligen Büschel wurden zu Kerzendochten geflochten. Die Pflanze ist kräftigend und hilft gegen Durchfall. Es gibt noch andere Wollgräser mit ähnlicher Nutzung und Wirkung. Sie ist eine kennzeichnende Art von Hoch- und Zwischenmooren. Die langen Blütenhüllfäden der Früchte bilden den bezeichnenden wei-ßen Wollschopf der Wollgräser.

 
 
Steckbrief
 
Haupt-Anwendungen: Durchfall
 
Heilwirkung: adstringierend, kräftigend
 
Anwendungsbereiche: Diarrhö, Durchfall, Kräftigung
 
wissenschaftlicher Name: Eriophorum angustifolium Honck.
 
Pflanzenfamilie: Sauergräser = Cyperaceae
 
englischer Name: Common Cottongrass
 
volkstümlicher Name: Schmalblättriges Wollgras
 
Verwendete Pflanzenteile: junge Triebe, Wurzeln
 
Inhaltsstoffe: Bitterstoffe, Gerbsäure, Proteine
 
Sammelzeit: März-November

 
 
Anwendung
 
junge Triebe
 
Die jungen Triebe und Blätter befreit können roh gegessen werden, kräftigt und hilft bei Durchfall. Die jungen Triebe können auch in Öl angedünstet werden, diese geben ein kräftigendes Gemüse.
 
Wurzeln
 
Die geschälte Wurzeln können roh gegessen werden, hilft bei Durchfall. In Öl gedünstete geschälte Wurzeln kräftigen und stärken den Körper.

 
 
Geschichtliches
 
Die Menschen in der Nähe von Mooren und Sümpfen nutzten die Pflanze gegen Durchfall und zur Kräftigung. Die wolligen Büschel eignen sich wegen der Brüchigkeit nicht als Wollersatz, dafür aber um Kerzendochte herzustellen. Auch Kopfkissen wurden damit ausgestopft. Das Wollgras ist auch eine Warnpflanze, die auf besonders gefährliche Stellen in Mooren und Sümpfen hinweist. Heute wird das Wollgras in Gartenteichen als Zierpflanze kultiviert.

 
 
Pflanzenbeschreibung
 
Die mehrjährige, krautige Pflanze erreicht Wuchshöhen zwischen 20 und 90 Zentimetern. Dieser Geophyt und Helophyt wächst lockerrasig und bildet Rhizome und lange Ausläufer– anders als beispielsweise das Scheiden-Wollgras. Die aufrechten Stängel haben einen runden Querschnitt und sind beblättert; oben sind sie glatt, graugrün rund oder stumpf dreikantig. Die Blattscheide des obersten Stängelblattes ist etwas aufgeblasen. Die seitlich rauen Blattspreiten sind linealisch, rinnig und verschmälern sich in eine lange dreikantige Spitze. Sie werden 2 bis 6 Millimeter breit und sind dunkelgrün gefärbt. Im Spätsommer sind diese oft rot bis kupferrot überlaufen. Die Blatthäutchen sind sehr kurz. Der Blütenstand verfügt über meist zwei laubblattartige Hüllblätter. Er besteht aus drei bis fünf, zuweilen bis zu acht sitzenden bis gestielten zuletzt überhängenden Ährchen. Diese werden 10 bis 22 Millimeter lang und sind bis zu fünfzigblütig. Die Ährchenstiele sind glatt. Jede zwittrige Blüte verfügt über je drei Staubfäden und Narben. Die Spelzen sind spitz, braun und hautrandig. Die Hüllfäden der Blütenhülle sind zahlreich. Sie verlängern sich nach der Blütezeit bis zu fünf Zentimeter, fallen spä-ter als Einheit mit den Früchten ab und bilden den für Wollgräser kennzeichnenden weißen Wollschopf. Ihre langen Blütenhüllfäden verbleiben nach der Reife an der Basis der Karyopse (eine Sonderform der Nussfrucht) und bilden einen Flug-apparat zur besseren Verbreitung der Samen in der Luft. Die Karyopse ist scharf dreikantig fast geflügelt, 2 bis 3 Millimeter lang und braun. Das Schmalblättrige Wollgras blüht von März bis Mai. Selten gibt es eine zweite Blütezeit im September.
 
Das Schmalblättrige Wollgras ist in Europa, Asien und Nordamerika heimisch. Sie wächst bevorzugt in kalkarmen kühlen Mooren und Sümpfen. Die mehrjährige Pflanze wird zwischen 30 und 70 Zentimeter hoch. Die Stiele sind rund und die Ährenstiele glatt. Im Frühling blüht das Wollgras. Im Sommer haben die Ährenstiele weiße wollige Büschel am Ende. Die Samen mit den werden mit dem Wind transportiert. Das Wollgras hat lange unterirdische Ausläufer.

 
 
Anbautipps
 
Das Wollgras kann direkt im Frühling an den Teichrand gesät werden, die Keimzeit beträgt bei 15°C etwa 1 Monat. Oder man pflanzt eine größeres Wurzelstück der Pflanze. Ist die Pflanze erstmal da, vermehrt sie sich schnell über die Wurzelausläufer. Das Wollgras mag keine kalkhaltige Umgebung und keinen Schatten.

 
Sammeltipps
 
Bei dem Sammeln in der Natur sollte man besonders darauf achten, dass die Pflanze gerne an besonders gefährlichen Stellen wächst.

Bachblüten
 
Ich bin undiplomatisch, weil ich zu ungeduldig bin (18 Impatiens)
 
-        Diese Menschen sind sehr undiplomatisch, das sie zu ungeduldig sind
 
-        Mit der dementsprechenden Bachblüte werden sie wieder diplomatischer
Bachblüten
 
Ich habe Angst vor Blamage (19 Larch)
 
-        Diese Menschen haben Angst vor einer Blamage
 
-        Mit der dementsprechenden Bachblüte können sie diese Angst allmählich abstellen
Durchschnittliche Gewichtszunahme
 
Die durchschnittlich empfohlene Gewichtszunahme ab dem zweiten Trimester beträgt ca. 0,5kg/Woche, wobei es gegen Ende der Schwangerschaft häufig zu einer stärkeren Gewichtszunahme der Mutter kommt.
 Frauen mit Untergewicht 12-18kg, mit Normalgewicht 11,5-16kg, mit Übergewicht 7-11,5kg, Adipositas 5-9kg
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