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Buche
Die Buche ist ein sehr verbreiteter Laubbaum in unseren Wäldern. Ihre recht glatte Rinde wird gerne benutzt, um Liebesschwüre hinein zu schnitzen, wenn sich die jungen Liebenden unter ihren schattenspendenden Ästen treffen. Als Kind haben viele im Wald die nussigen Bucheckern gefunden, die man aus ihrer zackigen, harten Schale pulen und dann naschen kann. In der Heilkunde wird die Buche nicht sehr viel eingesetzt, aber wenn keine anderen Heilpflanzen zur Hand sind, kann man auch mit der Buche Linderung bringen, beispielsweise mit der Rinde gegen Erkältung. Als Bachblüte werden die Buchenblüten unter dem Namen "Beech" eingesetzt.
Die Buchen sind die einzige Pflanzengattung der Unterfamilie der Fagoideae innerhalb der Familie der Buchengewächse. Die etwa elf Arten besitzen eine weite Verbreitung in den gemäßigten Gebieten der Nordhalbkugel in Nordamerika und Eurasien.
 
Steckbrief
Heilwirkung: antibakteriell, schleimlösend, Fieber, Übersäuerung des Magens, Darmbeschwerden, Hustenstillend, Hauterkrankungen, Psoriasis, Rheuma, Gicht, Zahnschmerzen, Hauterkrankungen, Wunden, Geschwüre
wissenschaftlicher Name: Fagus silvatica
englischer Name: Beech
volkstümlicher Name: Rothbuche, Buche
Verwendete Pflanzenteile: Rinde, Holz, Teer, Blätter, Bucheckern (Samen, Früchte)
Inhaltsstoffe: Kreosot, Fettstoffe, Protein
Sammelzeit: Holz: Winter, Blätter: Mai, Früchte: Oktober
 
Anwendung
Während manche Arten wie Kerb-Buche oder Japanische Buche in der Forstwirtschaft eine untergeordnete Rolle spielen, ist die in Mitteleuropa heimische Rotbuche ein wichtiger Holzlieferant. Das Buchenholz ist in Deutschland mit einem Einschlag von jährlich etwa 7 Millionen Festmetern (ca. 1/6 des Gesamtholzeinschlages in Deutschland) eines der bedeutendsten Laubhölzer als Nutz- und Industrieholz. Buchenholz ist auch ein erstklassiges Brennholz, da es lange, hell, heiß und ruhig brennt; daher ist es teurer als die meisten anderen Brennhölzer. Einige Sorten werden in Parks, Alleen und Gärten als Ziergehölze verwendet. In Japan wird die Kerb-Buche als Bonsai gezogen.
Rinde
Die Rinde der Buche wirkt fiebersenkend, hustenstillend und auswurffördernd und eignet sich daher gegen Erkältungen.
Teer
Der Teer, der durch Destillation aus dem Holz hergestellt wird, wirkt innerlich eingenommen auswurffördernd, äußerlich angewandt hilft er bei verschiedene Hauterkrankungen. Dieser Teer wird auch Kreosot genannt. Er soll auch gegen Zahnschmerzen helfen. In letzter Zeit werden dem Teer krebserregende Wirkungen nachgesagt. Daher sollte er nur noch homöopathisch angewandt werden.
Asche
Die desinfizierende Asche der Buche kann man mit Johanniskrautöl vermischen, sodass es eine Paste ergibt. Diese Paste kann man auch Geschwüre und Wunden auftragen.
Blätter
Die frischen Blätter kann man bei Geschwüren auflegen. Auch bei Gerstenkorn kann man es mit einem aufgelegten frischen Buchenblatt versuchen. Junge Buchenblätter kann man auch als Salat oder Gemüse essen.
Bucheckern
Die Samen der Buche namens Bucheckern enthalten Blausäure, die man jedoch durch Wässern entfernen kann. Getrocknet und gemahlen kann man die Bucheckern wie Mehl verwenden. Man sollte sie jedoch nicht in großen Mengen essen. Da die Bucheckern viel Öl enthalten, kann daraus auch ein Speiseöl hergestellt werden.
Blüten
Die Blüten der Buche werden als Bachblüte Beech verwendet.
 
Pflanzenbeschreibung
Die Buche ist ein verbreiteter Baum in Europa. Die meisten Laubwälder sind von der Buche geprägt. Sie wird bis zu 30 Meter hoch. Die Rinde der Buche ist silbrig und eher glatt. Sie hat langestreckte Äste, die sich zu vielen, feinen Zweigen verzweigen. An den Enden der Zweige stehen rehbraune Knospen, die sich im Frühjahr strecken bis sich die Blätter aus der Knospenhülle schieben. Die Blätter sind eiförmig und mittelgroß. Sie wachsen so dicht, dass die Buche starken Schatten spendet. Im Mai blüht die Buche. Die weiblichen Blüten sind gelblich und stehen aufrecht, die männlichen Blüten sind wie mehrere verknäuelte Kätzchen. Aus den Blüten entwickeln sich die bekannten Bucheckern, die nicht nur von Wildschweinen gerne gegessen werden.
Buchen-Arten sind sommergrüne Bäume, die Wuchshöhen von bis zu 40 Metern erreichen. Ihre Rinde ist grau und glatt und zeigt nur selten im Alter eine geringe Borkenbildung, sie gehört daher zu den Peridermbäumen. Die dünn und hin- und hergebogenen Zweige besitzen eine braune Rinde. Die 1 bis 3 Zentimeter langen Knospen sind lang spindelförmig, oft spreizend, von brau-ner Farbe, mit zahlreichen Knospenschuppen bedeckt und silbrig behaart. Die Laubblätter stehen wechselständig, an aufrechten Zweigen schraubig, an abstehenden sind sie mehr oder weniger zweizeilig angeordnet. Die Laubblät-ter sind in Blattstiel und Blattspreite gegliedert. Die Blattspreite ist glänzend grün, ganzrandig, leicht buchtig gezähnt, wellig gebuchtet oder fein gezähnt. Die Nebenblätter sind schmal und hinfällig.
Buchenarten sind einhäusig getrenntgeschlechtig. Die Blüten stehen an jungen Zweigen und erscheinen gleichzeitig mit den Laubblättern. Die männlichen Blüten stehen in dichten, lang gestielten, hängenden Büscheln. Die männliche Einzelblüte besitzt eine vier- bis siebenspaltige Blütenhülle und acht bis sechzehn Staubblätter. Die Pollen sind mehr oder weniger kugelig, etwa 20 bis 45 Mikrometer groß und zeigen drei von Pol zu Pol verlaufende Porenfalten. Die weiblichen Blüten stehen zu zweit oder dritt in aufrechten Blütenständen, sie bilden ein Dichasium. Die weibliche Einzelblüte besitzt eine behaarte, vier- bis sechsspaltige Blütenhülle und einen dreikammerigen Fruchtknoten auf dem drei Narben sitzen.
Als Früchte werden dreikantige, 1 bis 1,5 Zentimeter lange, glänzend kastanienbraune Nussfrüchte, die Bucheckern, gebildet. Sie sitzen zu zweien, selten zu dreien, in einem stark verholzten, außen weichstacheligen, vierklappigen Fruchtbecher. Die Bucheckern reifen im Herbst.

Aztekisches Süßkraut
Das Aztekische Süßkraut ist eine Pflanzenart aus der Gattung Süßkräuter innerhalb der Familie der Eisenkrautgewächse. Sie ist in der Neotropis verbreitet.
Das Aztekisches Süßkraut ist in den letzten Jahren als ergiebige Alternative zu Stevia bekannt geworden. Es ist eine schöne Zierpflanze, verströmt einen aromatischen honigmelonigen und minzigen Duft und eignet sich wegen der langen Ranken für Blumenampeln. Da das Aztekisches Süßkraut nicht nur ein gutes Süßmittel ist, sondern auch ein besonderes Aroma hat, eignet es sich für Tees und viele Süßspeisen. Der Süßstoff ist 1000x stärker als Zucker. Das Aztekisches Süßkraut ist auch eine alte Heilpflanze. Die Azteken nutzten das Süßkraut als Universalheilmittel. Man sollte darauf achten, dass man das Aztekisches Süßkraut nicht über einen längeren Zeitraum oder in größeren Mengen nutzt.
Das Aztekische Süßkraut (Lippia dulcis) ist durch seinen süßlichen Geschmack ein Exot unter den Kräutern. Das aus Mexiko stammende Kraut macht zwar einen recht unscheinbaren Eindruck und besiedelt vor allem karge, sonnenexponierte Standorte. In der Volksheilkunde wird es vor allem bei Erkältungen und hartnäckigem Husten verwendet. In der Küche lässt sich das aztekische Süßkraut als Alternative zu Zucker verwenden.
 
Steckbrief
Haupt-Anwendungen: Husten, Magen-Darm-Krankheiten
Heilwirkung: beruhigend, durchblutungsfördernd, entspannend, lindernd, menstruationsfördernd, schleimlösend, tonisierend
Anwendungsbereiche: Asthma, Atemnot, Bronchitis, Erkältungen, Husten, Koliken, Verdauungsschwäche, Verstopfung
wissenschaftlicher Name: Lippia dulcis
Pflanzenfamilie: Eisenkrautgewächse = Verbenaceae
englischer Name: Aztec sweet herb, sweet lippia
volkstümlicher Name: Aztekisches Süßkraut, Tzopelic Xihuitl
Verwendete Pflanzenteile: Wurzel, Blätter
Inhaltsstoffe: ätherische Öle, Hernandulcin, Kampfer (Campher), Quercetin, Sesquiterpen
Sammelzeit: das ganze Jahr
Kontraindikation: Schwangerschaft, Nierenleiden
Nebenwirkungen: Bei großen Mengen oder längerer Nutzung: Amnesie, epileptische Anfälle, Dämmer- und Verwirrtheitszustände
 
Anwendung
Die häufigste Art, Aztekisches Süßkraut anzuwenden ist
In Tee-Mischungen
Die Süßkrautblätter süßen die Tees und ergänzen den Tee um ein minze-meloniges Aroma. Der Tee bekommt zusätzlich eine tonisierende und entspannende Wirkung.
Tinktur
Eine Tinktur aus den Blättern hilft bei Magen-Darm-Problemen.
Wurzel
Die frische Wurzel Tzopelica Cococ wird gekaut. Wurzel als Kaltauszug aber mit lauwarmen Wasser. Beides hilft bei Husten.
Verwendung als Heilkraut
Eine weitaus größere Bedeutung hat das Aztekische Süßkraut in der tradtionellen Pflanzenheilkunde Mittelamerikas. Es gibt zahlreiche Hinweise darauf, dass das Kraut als Heilpflanze bereits in der Frühzeit in Mittel- und im Norden Südamerikas eingesetzt wurde.
Die erste schriftliche Überlieferung stammt vom Entdecker des Krauts, Francisco Hernandez. Im Jahre 1578 beschrieb er das Aztekische Süßkraut in seinem Werk Rerum Medicarum Histora unter dem aztekischen Namen Tzopeliczihuitl. Durch aztekische Mediziner hat er erfahren, dass das Kraut u.a. bei Fieber, Husten und Appetitlosigkeit verabreicht wurde.
Bis heute spielt das aztekische Süßkraut in der traditionellen Heilkunde Mexikos eine große Rolle. Tees aus der Pflanze sollen dort u.a. gegen Husten, grippale Infekte, Magen- und Darmbeschwerden, Bronchitis, Asthma oder bei Menstruationsbeschwerden helfen.
Aztekisches Süßkraut enthält einige wirksame Inhaltsstoffe, die das Kraut für die heutige Naturheilkunde zu einer möglichen Heilpflanze machen. Es sind vorrangig die in den Blättern und Blüten enthaltenden ätherischen Öle, Fette und Terpene, die die Heilwirkung der Pflanze begründen. Allen voran die Bestandteile Campher, Thymol und Hernandulcin sowie weitere Stoffe wie Linolsäure haben folgende Wirkungen:
Entzündungshemmend, antibakteriell, antifungzid, auswurffördernd
Heute wird das aztekische Süßkraut in der Pflanzenheilkunde vor allem bei folgenden Krankheiten und Beschwerden verwendet:
Bronchitis (akut und chronisch), grippale Infekte, Asthma, Magenbeschwerden, Durchfall
In Laborversuchen konnten Extrakte aus dem aztekischen Süßkraut solche Bakterien abtöten, die vor allem Erkrankungen des Gastrointestinaltrakts verursachen. Unter anderem konnten antibakterielle Wirkungen bei Escherischia coli, Salmonellen und Shigellen beobachtet werden, die u.a. für Durchfallerkrankungen oder Magenbeschwerden verantwortlich sein können.
Es bestehen zudem Hinweise darauf, dass der Inhaltsstoff Hernandulcin eine möglicherweise antikarzinogene Wirkung hat. Im Laborversuch konnte das Wachstum von Leberkarzinomzellen deutlich gehemmt und teilweise sogar zerstört werden, wodurch die Inhaltsstoffe des aztekischen Süßkrauts auch ein potentielles Mittel zur Krebsbehandlung darstellen können.
Für heilkundliche Zwecke werden sowohl die Blätter, Blüten und die Wurzeln verwendet. Die gebräuchlichste Darreichungsform ist die Zubereitung eines Kalt-wasserauszugs (Mazerat). Die frischen Blätter oder Blüten müssen für zwei bis drei Stunden im Wasser ziehen, bevor es schluckweise getrunken wird. Mazerate werden bei Erkältungsbeschwerden und allgemeinen Hustenbeschwerden verwendet. Zur begleitenden Behandlung von Magenbeschwerden werden in der Volksheilkunde Lateinamerikas Tinkturen verwendet. Hierzulande sind diese nicht oder nur sehr schwer erhältlich, da es meist auch bessere und effektivere Heilpflanzen gibt.
Bei Erkältungen bzw. grippalen Infekten soll der Heilungsprozess unterstützen werden, insofern tagsüber einige Blätter des Krauts zerkaut werden.
Nebenwirkungen
Aztekisches Süßkraut sollte durch die häufig hohen Anteile von Campher nicht in der Schwangerschaft oder während der Stillzeit eingenommen werden. Zu hohe Dosen des Krauts können u.a. mit Übelkeit, Benommenheit oder allgemeinen Gereiztheitzuständen einhergehen. Es wird nicht empfohlen, die Pflanze über einen längeren Zeitraum einzunehmen.
Verwendung als Küchenkraut
Das Aztekische Süßkraut fällt vor allem durch seinen leicht süßlichen Ge-schmack auf, der eine schwache bittere Note beim Verzehr hat. Es ist deutlich milder als beispielsweise Stevia oder die Süßholzwurzel. Der süßliche Geschmack der Blätter wird durch die beiden Inhaltsstoffe Hernandulcin und Hydroxyhernadulcin hervorgerufen. Beide Stoffe sind etwa 1200 mal süßer als handelsüblicher Zucker. Pro Gramm Blattgewicht sind, je nach Anbau- und Standortbedingungen, etwa 10 bis 18 Prozent der zu den Sesquiterpenen zählenden Süßstoffe enthalten.
Verwendung in der Küche finden ausschließlich die Blätter und die Blüten. Diese sollten immer frisch verwendet werden, da sich das enthaltende Hernandulcin beim Trocken nach und nach abbaut. Genutzt werden können die Blätter zum Süßen von folgenden Speisen:
süße Quarks, Obstsalate, Kräutertees und Kaffee, Smoothies, Pudding (erst zum Schluss zufügen)
Auch wenn die Erwartung groß sein mag, so lässt sich mit dem Kraut leider nur sehr schlecht kochen oder backen. Das süßlich schmeckende Hernandulcin zersetzt sich ab einer Temperatur von 140 °C und ist nur schwer wasserlöslich.
Das Aztekische Süßkraut ist kein langfristiger Ersatz für Zucker, da das Kraut höhere Mengen Campher (Kampfer) enthalten kann. Der gelegentliche Verzehr des Krauts wird als unproblematisch betrachtet. Es wird jedoch vor einer dauerhaften und häufigen Einnahme sowie vor dem Verzehr zu hoher Mengen gewarnt, da das enthaltende Campher dann u.a. Übelkeit, Atemnot und nervöse Unruhezustände hervorrufen kann.
Es gibt bereits eine Reihe von erfolgreichen Versuchen, Hernandulcin synthetisch herzustellen. Südkoreanischen Forschern ist es bereits 2002 gelungen, den Süßstoff zu produzieren. Möglicherweise könnte Hernandulcin in Zukunft als mögliches Süßungsmittel andere Stoffe wie Aspartam oder Acesulfam ersetzen.
 
Geschichtliches
Die Azteken setzten ihr Süßkraut mit dem Namen Tzopelic Xihuitl (falsch? Tzopelic Xlhuitl) gegen Asthma, Bronchitis, Erkältungen und Koliken ein, im Grunde genommen wurde es als Universalmittel genutzt. Im 16. Jahrhundert wurde es vom Spanier und Mediziner Hernández beschrieben. Heute wird es vor allem als Süßstoff mit feinem Eigenaroma eingesetzt, mit schnell steigender Beliebtheit.
 
Pflanzenbeschreibung
Aztekisches Süßkraut ist in Mittel- und Südamerika heimisch. Es wächst dort bevorzugt an Gräben, Teichen und Feldrändern. Der mehrjährige Halbstrauch wird 20 bis 30 Zentimeter hoch. Die kriechende Ranken des Aztekisches Süßkrauts können mehrere Meter lang werden. Die ovalen Blätter sind dunkelgrün und etwa 30-40 mm lang. Die kleinen weißen Blüten erscheinen zwischen Juni und September an den Blattachseln.
Das Aztekische Süßkraut ist eine ausdauernde krautige Pflanze, die an ihrer Basis manchmal etwas verholzt. Die liegend bis niederliegenden oder aufrechten Sprossachsen können anfangs winzig behaart sein, verkahlen aber schnell. Die gegenständig angeordneten Laubblätter sind in Blattstiel und Blattspreite gegliedert. Die Blattspreite ist bei einer Länge von 3 bis 7 Zentimetern sowie einer Breite von 1,5 bis 4 Zentimetern eiförmig oder selten lanzettlich mit spitzem oberen Ende.
Der Blütenstandsschaft ist 2,5 bis 5 Zentimeter lang. Der kopfige Blütenstand ist 0,4 bis 0,9 Zentimeter lang sowie 0,4 bis 0,6 Zentimeter breit und vergrößert sich bis zur Fruchtreife auf eine Länge von 1 bis 1,8 Zentimetern und einen Durchmesser von 0,5 bis 0,6 Zentimetern. Von den grünen Trag-blätter sind die unteren bei einer Länge von 3 bis 4 Millimetern sowie einer Breite von 1,25 bis 3 Millimetern eiförmig oder lanzettlich und die oberen bei einer Länge von etwa 3 Millimetern sowie einer Breite von 1,25 bis 2 Millimetern verkehrt-eiförmig-spatelförmig, selten rhombisch; sie sind stachelspitzig.  
Die zygomorphen Blüten sind vierzählig mit doppelter Blütenhülle. Die vier Kelchblätter sind 1 bis 1,25 Millimeter lang und kurz behaart. Die vier weißen Kronbläter sind etwa 3 Millimeter lang. Es sind vier Staubblätter vorhanden. Der Griffel endet in einer zweilappigen Narbe. Die Früchte sind vom haltbaren Kelch umgeben und zerfallen bei Reife in zwei Steinfrüchte, die jeweils einen Samen enthalten.

Bachblüten
Man unterwirft sein Leben strengen Theorien und manchmal übertriebenen Idealvorstellungen (Rock Water)
Sie unterwerfen ihr Leben in strengen Theorien und manchmal auch übertriebenen Idealvorstellungen
Hier unterwerfen sie ihr Leben keine strengen Theorien mehr
Bachblüten
Man ist gedanklich ständig zwischen zwei Möglichkeiten hin- und hergerissen (Scleranthus)
Diese Menschen sind gedanklich zwischen zwei Möglichkeiten immer hin- und hergerissen
Mit der Bachblüte können sie das gedankliche Möglichkeiten präziser, was sie wollen
Vitamine
Die fettlöslichen Vitamine benötigen eine geringe Menge Fett, um im Verdauungstrakt aufgenommen und damit sie vom Körper verwertet werden können. Sie sind im Gegensatz zu den wasserlöslichen Vitaminen in der Leber, dem Fettgewebe und den Muskeln gespeichert werden.
Daher ist bei fettlöslichen Vitaminen eine Überdosierung (Hypervitaminose) möglich. Sie kommt aber bei einer ausgewogenen Kost nicht vor. Bei den Zufuhr von Vitaminpräparaten sollte jedoch Vorsicht geboten sein!!!
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