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09.12.2019

tägliche News > 2019 > 09.12.19 - 15.12.19
LÄRCHENSCHWAMM tt
Laricifomes officinalis ist ein holzzersetzender Pilz in der Reihenfolge Polyporales. Es verursacht braune Herzfäule auf Koniferen und ist in Europa, Asien und Nordamerika sowie Marokko zu finden.  Es ist allge-mein als Agarikon bekannt , ebenso wie Chinin Conk wegen seiner extrem bitteren Geschmack. DNA-Analyse unterstützt L. officinalis im Unterschied zur Gattung Fomitopsis. Die Konche wurden einstmals intensiv zur Herstellung von medizinischem Chinin gesammelt, von dem man annahm, dass es wegen des bitteren Geschmacks des pulverisierten Conks darin enthalten war. Sie enthalten jedoch kein Chinin und haben keine antimalariden Eigenschaften. Die markanten Conks können groß, bis zu zwei Fuß lang, huf- oder säulenförmig sein. Sie sind weich, gelb-weiß, wenn sie jung sind, und werden bald weiß und kreidig. Der Verfall ist braun, kubisch gesprungen, mit dicken weißen Filzen in großen Rissen. Der Geschmack von sowohl Conks als auch Filzen ist für diese Art bitter und ausgeprägt. Ein einzelnes Konk deutet normalerweise auf vollständige Auslese hin. Infizierte Bäume können Lebensraum für Arten sein, die sich anschlingen.
Steckbrief
Heilwirkung: Achtung! Giftig. Nur in Fertigpräparaten, homöopathisch oder äußerlich anwenden. Früher gegen Verstopfung und schweißhemmend
wissenschaftlicher Name: Laricifomes officinalis
Verwendete Pflanzenteile: Pilz
Anwendung
Medizinische Verwendung
L. officinalis wurde von den alten Griechen verwendet , um den Verzehr (Tuberkulose) gemäß den Schriften von Pedanius Dioscorides im Jahr 65 n. Chr. und von einigen indigenen Völkern zur Behandlung von Pocken zu behandeln. Die Anwesenheit von Agarikon an Begräbnisstätten kann darauf hindeuten, dass seine Verwendung einst weitverbreitet war. Der Mycologe Paul Stamets hat zahlreiche Untersuchungen zu den biologischen Aktivitäten von Agarikon durchgeführt. Agarikon Extrakte haben antivirale Aktivität gegen eine Reihe von Viren in vitro gezeigt. Diese Aktivität wurde spezifisch gegen Viren der Pox-Familie, HSV-1 und HSV-2, Influenza A, Influenza B und Mycobacterium tuberculosis in vitro beobachtet. Andere Forscher haben neue chlorierte Cumarine im Organismus identifiziert, die besonders niedrige minimale Hemmkonzentra-tionen gegen den Mycobacterium tuberculosis- Komplex zeigten.

MAIAPFEL tt
 
Der Podophyllum ist eine ausdauernde Staude, die in Laubwäldern Nordamerikas heimisch ist. Die auch "Maiapfel" genannte Pflanze hat handförmig gelappte Blätter, die an langen Stielen wachsen. Dazwischen wächst ein Stiel mit weißen Blüten. Das Harz, das aus den Wurzeln gewonnen wird, wirkt stark abführend, selbst in kleinen Dosen. Auch Würmer wurden früher damit ausgetrieben. Aufgrund der drastischen Wirkung wird der Maiapfel kaum noch angewendet.
 
Das Schildförmige Fußblatt, auch Maiapfel, Entenfuß, Amerikanischer Maiapfel genannt, ist eine Pflanzen-art aus der Gattung Podophyllum in der Familie der Berberitzengewächse. Es ist im östlichen Nordamerika beheimatet.
 
 
Steckbrief
 
Heilwirkung: Achtung! Giftig. Nur in Fertigpräparaten, homöopathisch oder äußerlich anwenden. Früher als Abführmittel verwendet, Galle fördernd, Warzen
 
wissenschaftlicher Name: Podophyllum peltatum
 
Pflanzenfamilie: Berberitzengewächse = Berberidaceae
 
englischer Name: Mayapple, American Mandrake
 
volkstümliche Namen: Maiapfel, Fussblatt
 
Verwendete Pflanzenteile: Harz
 
Inhaltsstoffe: Berberin, Gallussäure, Harz, Kaempferol, Podophyllotoxin, Quercetin
 
 
Anwendung
         
Achtung!   Giftig. Podophyllum nur in Fertigpräparaten,   homöopathisch oder äußerlich anwenden.
Der Wirkstoff Podophyllum weist eine sichere, aber langsame, abführende Wirkung auf. Im Unterschied zu anderen Abführmitteln sind die Wirkungen anhaltend und hinterlassen bei richtiger Dosierung den Darm in einem gebesserten Zustand. Aber schon in einer Dosierung von etwa 1,5 Gramm bis 3 Gramm (etwa 30 bis 60 Gran) ist die frisch getrocknete Wurzel ein drastisches Abführ- und Brechmittel. Kleine und wiederholte Dosen können einen vermehrten Speichelfluss auslösen. Erwähnenswert sind auch die Beziehung zum Leber-Gallen-System und die gallentreibende Kraft dieser Substanz. Seine wichtigste Bedeutung hat das Podophyllotoxin als Rohstoff in der Chemotherapie von Krebs, zu seinen Glycosiden gehört das hochwirk-same Etoposid.
 
In der Kulturgeschichte
 
Von den nordamerikanischen Indianern wurde die Maiapfelwurzel als Abführ-, Brech- und als Wurmmittel häufig verwendet. Neben der Wurzel des Schierlings war die Maiapfelwurzel bei der indigenen Bevölkerung ein Mittel, um den Freitod herbeizuführen. Eine gefährliche Wirkverstärkung kann durch Alkoholkonsum erreicht werden.
 
 
Pflanzenbeschreibung
 
Das Schildförmige Fußblatt wächst als ausdauernde krautige Pflanze. Es bildet ein reich verzweigtes, kriechendes, dunkelbraunes, genarbtes Rhizom als Überdauerungsorgan. Sie können Wuchshöhen von bis zu 2 Meter erreichen; es erhebt sich ein etwa 30 cm langer – steriler (er ist nur einblättrig) und fertiler (mehrblättrig) – Stängel in die Höhe. Der blütenlose Stängel trägt in der Regel nur ein zentrales, schildförmiges Laubblatt mit sieben bis neun Lappen. Der (fertile) blütentragende Stängel ist am Ende mit zwei gegenstän-digen Laubblättern versehen. Die großen, gestielten, blaugrünen, glänzenden, schildförmigen Laubblätter weisen sechs oder sieben Lappen auf. Der Blattrand ist grob-gezähnt. In der Blattgabel steht einzeln die große, weiße, nickende Blüte, die einen Durchmesser von etwa 5 cm aufweist. Das Schildförmige Fußblatt blüht im zeitigen Frühjahr (Mai). Im August und September ist eine pflaumengroße, zitronengelbe, genießbare Beere mit süßsäuerlichem Geschmack und leicht abführenden Wirkungen gereift, die sogenannte „Wilde Limone“. Alle vegetativen Pflanzenteile – Stängel, Blätter und Rhizom – sind giftig.

BACHBLÜTEN
Ich habe Angst vor Bestrafung (24 Pine)
- Diese Menschen haben eine sehr große Angst vor einer Bestrafung
- Mit der dementsprechender Bachblüte können sie diese Angst vor einer Bestrafung besiegen
BACHBLÜTEN
Ich bin die meiste Zeit angespannt (25 Red Chestnut)
- Diese Menschen sind die meiste Zeit angespannt
- Mit der dementsprechender Bachblüte können sie die Anspannung allmählich ablegen  
ERNÄHRUNG
Was ist in Nahrungsmittel enthalten?
Hauptbestandteile unserer Nahrung werden auch als NÄHRSTOFFE bezeichnet und können nach unter-schiedlichen Gesichtspunkten eingeteilt werden
MAKRONÄHRSTOFFE à energieliefernde Nahrungsbestandteile: Kohlenhydrate, Fette/Lipide, Eiweiß/ Protein und Alkohol.
WASSER à liefert zwar keine Energie, ist aber essentiell für den Körper und muss in auszeichnender Menge aufgenommen werden.
MIKRONÄHRSTOFFE à nicht energieliefernde Nahrungsbestandteile: Vitamine und Mineralstoffe (Mengenelemente und Spurenelemente)
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