Kraft durch Kräuter und Bachblüten

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09.07.2019

täglichen News > Newsletterarchiv > 08.07.19-14.07.19


ANDORN

Der Andorn ist halb vergessen, obwohl er eigentlich ein wahrer Tausendsassa ist und auf die meisten Organsysteme des Menschen eine heilsame Wirkung ausübt. Vor allem wirkt der Andorn anregend auf die Luft- und Verdauungswege. Ursprünglich kommt der Andorn aus Südeuropa und wurde schon im alten Griechenland als wichtige Heilpflanze angebaut.
Der Gewöhnliche Andorn, auch Weißer Andorn, Gemeiner Andorn, Helfkraut, Weißer Dorant, Mariennessel oder Berghopfen genannt, ist eine  Pflanzenart aus der Gattung Andorn in der Familie der Lippenblütler. Die Art wurde früher häufig als Heilpflanze kultiviert. Von Wissenschaftlern der Universität Würzburg wurde Andorn zur Arzneipflanze des Jahres 2018 ausgerufen.

Steckbrief
Haupt-Anwendungen:
Bronchitis
Heilwirkung:
blutbildend, entzündungshemmend
Anwendungsbereiche:
Husten, Chronische Bronchitis, Magenentzündung, Gastritis, Darmentzündung, Gallenschwäche, Leberfunktionsschwäche, Anämie, Abwehrschwäche, Steigerung des Immunsystems, Kreislaufschwäche, nervöse Herzstörungen, Menstruationsfördernd, Schwache Menstruation, Schlecht heilende Wunden, Geschwüre, Ekzeme
wissenschaftlicher Name:
Marrubium vulgare
Pflanzenfamilie:
Lippenblütler = Lamiaceae
Verwendete Pflanzenteile:
Blühendes Kraut
Inhaltsstoffe:
Marrubiin (Bitterstoff), ätherisches Öl, Gerbstoffe, Schleim
Sammelzeit: Juni bis August

Anwendung
Andorn kann man wahlweise als Tee oder als Tinktur anwenden. Die häufigste Art, Andorn anzuwenden ist in Teemischungen.
Tee
Für einen Andorn-Tee übergießt man ein bis zwei Teelöffel Andorn mit einer Tasse kochendem Wasser und lässt ihn zehn Minuten ziehen. Anschließend abseihen und in kleinen Schlucken trinken. Von diesem Tee trinkt man ein bis drei Tassen täglich.
Tinktur
Um eine Andorn-Tinktur selbst herzustellen, übergießt man Andorn in einem Schraubdeckel-Glas mit Doppelkorn oder Weingeist, bis alle Pflanzenteile bedeckt sind, und lässt die Mischung verschlossen für 2 bis 6 Wochen ziehen. Dann abseihen und in eine dunkle Flasche abfüllen. Von dieser Tinktur nimmt man ein bis drei mal täglich 10-50 Tropfen ein. Wenn einem die Tinktur zu konzentriert ist, kann man sie mit Wasser verdünnen.
Innerlich
Andorn kann man innerlich, als Tee oder Tinktur gegen Husten und andere Erkrankungen der Atemwege einsetzen. Außerdem hilft Andorn gegen Verdauungsbeschwerden. Das Einsatzgebiet reicht von Magen-Darm-Beschwerden bis zur Gallenfunktionsschwäche. Der Andorn stärkt auch Abwehrkräfte und das Immunsystem. Auch ein schwacher Kreislauf wird vom Andorn stabilisiert.
Äußerlich
Äußerlich kann man Andorn-Tee oder verdünnte Tinktur in Form von Umschlägen, Bädern oder Waschungen anwenden. Mit dieser Art der Anwendung kann man Ekzeme lindern. Andorn hilft äußerlich eingesetzt auch gegen Geschwüre und andere Wunden, die nicht heilen wollen.
Presssaft
Für Frühjahrskuren eignet sich auch der Presssaft aus dem frischen Andorn.

Pflanzenbeschreibung
Der Gewöhnliche Andorn ist eine  ausdauernde bis  halbstrauchige  krautige Pflanze, die Wuchshöhen von 30 bis 80cm erreicht. Die  Stängel sind aufrecht und vor allem in dem unteren Teil weißfilzig behaart. Der  Blattstiel ist auch bei den unteren Blättern kürzer als die Blattspreite. Die Blätter sind breit eiförmig bis kreisförmig, der Grund  gerundet bis fast herzförmig, der Rand tief und unregelmäßig gezähnt. Die Blätter sind mit Sternhaaren bedeckt; sie sind auf der Unterseite dichter filzig behaart als auf der verkahlenden Oberseite. Das Nervennetz ist in die Blattoberseite tief eingesenkt.  Die Scheinquirle stehen voneinander entfernt und sind vielblütig und kugelig. Die Vorblätter sind mindestens so lang wie die Kelchröhre, pfriemlich und zottig-federig behaart. Die Kelchröhre ist 3 bis 4 mm lang, undeutlich 10-nervig und zottig-weichhaarig; die die Art kennzeichnenden Kelchzähne sind meist zu zehnt, fast gleich, abstehend, zur Fruchtzeit hakig gekrümmt. Die Krone überragt mit 6 bis 7 mm den Kelch; sie ist weiß und außen dicht sternhaarig. Die  Klausen sind 1,5 bis 2 mm lang und haben eine glatte, grau- bis hellbraune Oberfläche. Die Blütezeit reicht von Mai bis August.
Der Andorn kommt ursprünglich aus dem Mittelmeerraum. Als Heilpflanze in Klostergärten kam er auch nach Mitteleuropa, wo er immer noch hin und wieder angebaut wird. Optisch erinnert der Andorn an Taubnesseln und er wird bestimmt auch oft mit Taubnesseln verwechselt. Er hat gegenständige Blätter und darüber sitzen die quirligen weißen Blüten. Wild kommt er recht selten auf trockenen und mageren Wiesen vor. Man kann ihn jedoch gut im Garten anbauen, weil er ziemlich anspruchslos ist.




BALDRIAN

Hoch reckt der Baldrian seine schlanken kräftigen Stiele auf denen sich luftige rosafarbene Blüten sanft im Winde wiegen. Die Blüten duften zart und angenehm. Immer wenn mir ein blühender Baldrian am Wegesrand begegnet, schnuppere ich ein wenig an den Blüten und freue mich. Bei diesen zarten Düften und dem luftigen Erscheinungsbild wundert es nicht, daß Baldrian zart beruhigend aufs Nervensystem und den Körper wirkt.
Baldriane sind eine Pflanzengattung in der Unterfamilie der Baldriangewächse innerhalb der Familie der Geißblattgewächse. Die 150 bis 300 Arten sind in Eurasien und in der Neuen Welt weitverbreitet.  

Steckbrief
Haupt-Anwendungen:
Schlafstörungen
Heilwirkung:
beruhigend, entspannend, konzentrationsfördernd, krampflösend, schlaffördernd
Anwendungsbereiche:
Blähungen, Bluthochdruck, Darmkrämpfe, Gallenbeschwerden, Gastritis, Kopfschmerzen, Krämpfe, Magenkrämpfe, Magenschleimhautentzündung, Migräne, Nervöse Herzbeschwerden, Nervosität, Neurodermitis, Prüfungsangst, Reizblase, Rückenschmerzen, Schilddrüsenüberfunktion, Schlafstörungen, Unruhe, Verspannungen,  Wechseljahresbeschwerden
wissenschaftlicher Name:
Valeriana officinale
Pflanzenfamilie:
Baldriangewächse = Valerianaceae
englischer Name:
 Valerian
Verwendete Pflanzenteile:
Wurzeln (Blüten)
Inhaltsstoffe:
Ätherische Öle, Valerensäure, Baldriansäure, Sesquiterpene, Arnikaflavon, Hydrophile Lignane, Bitterstoffe, Gerbstoffe, Harz, Alkaloide
Sammelzeit:
Wurzel: Oktober, Blüten: Juli / August

Anwendung
Bei allen Zuständen von Nervosität, Schlaflosigkeit und vielen psychosomatisch bedingten Krankheiten (z.B. Magengeschwür oder - krämpfe) kann Baldrian als Tee, Tinktur oder Pulver (z.B. Tabletten) eingesetzt werden. Bei Schlaflosigkeit empfiehlt sich vor dem Schlafengehen ein Tee aus Baldrian, Hopfen, Beifuß und Meisse, der in kleinen Schlucken langsam getrunken wird. Da Baldrian nicht müde macht, kann er auch bei Prüfungsangst eingesetzt werden. Inzwischen gibt es Baldrianprodukte in jedem größeren Supermarkt. Sie können viele Psychopharmaka ersetzen, weil sie nicht nur ungefährlicher wirken sondern auch nicht süchtig machen.
Baldriantee bevorzugt als Kaltauszug
Am besten setzt man den Baldriantee als Kaltauszug an. Dazu übergießt man ein bis zwei Teelöffel Baldrian-Wurzel mit einer Tasse Wasser. Den Tee lässt man etwa zwölf Stunden ziehen. Dann filtert man ab und erwärmt den Tee auf Trinktemperatur. In kleinen Schlucken trinken. Bei Eile oder in Teemischungen kann man die Baldrianwurzel auch als Aufguss zubereiten und den Tee dann 10 bis 15 Minuten ziehen lassen.
Baldrianblüten als Tee
Wer will, kann auch die Blüten des Baldrians als Tee einsetzen. Die Baldrianblüten sind deutlich milder als die Wurzel und riechen angenehmer. Im Handel sind sie normalerweise nicht erhältlich, man muss sie also selber ernten. Mit den Baldrianblüten kann man wahlweise einen Kaltauszug oder einen Aufguss zubereiten und als Tee trinken.
Baldriantinktur
Um eine Baldriantinktur selbst herzustellen, übergießt man Baldrian in einem Schraubdeckelglas mit Doppelkorn oder Weingeist, bis alle Pflanzenteile bedeckt sind, und lässt die Mischung verschlossen für 2 bis 6 Wochen ziehen. Dann abseihen und in eine dunkle Flasche abfüllen. Von dieser Tinktur nimmt man abends oder bei Bedarf ein bis zwei Teelöffel ein. Wenn einem die Tinktur zu konzentriert ist, kann man sie mit Wasser verdünnen.
Fertigprodukte mit Baldrian
Im Handel und in Apotheken werden jede Menge Tabletten und Dragees mit Baldrian angeboten. Die Dosierung dieser Mittel ist sehr unterschiedlich und reicht von leicht, für die Anwendung am Tage, bis zu stark, bei ausgeprägten Schlafstörungen. Häufig sind die Baldrianmittel auch mit anderen Heilpflanzen kombiniert, beispielweise Hopfen, Melisse oder Passionsblume.
Baldrianblüten als Schlafkissen
Die zarten Baldrianblüten kann man in Form eines Kräuterkissens als Einschlafhilfe verwenden. Dazu füllt man getrocknete Baldrianblüten in einen kleinen (selbstgenähten) Kissenbezug aus Stoff. Zur Ergänzung der Wirkung kann man zusätzlich Lavendelblüten, Melisse und Hopfenzapfen in das Kissen füllen. Das Kissen legt man im Bett neben das Kopfkissen, um den sanften Duft einatmen zu können.

Wirkungsweise
Die Wurzel des Baldrians wirkt in erster Linie beruhigend. Die Wirkung des Baldrians ist durch medizinische Studien untermauert. Selbst die Funktion der einzelnen Wirkstoffe wurde untersucht. Die Sesquiterpene im Baldrian verändern die Funktion und die Erregungsübertragung der sogenannten GABA-Rezeptoren in Nervenzellen. Das führt zu einer entspannenden und entkrampfenden Wirkung. Die Valerensäure im Baldrian unterstützt diese Wirkung, indem sie die Stoffwechselaktivität der Nervenzellen verändert. Durch diese entspannende Wirkung kann man den Baldrian nicht nur bei Schlafstörungen und Nervosität einsetzen, sondern auch bei zahlreichen Gesundheitsbeschwerden, die mit Unruhe und Verkrampfungen einher gehen. Zahlreiche andere Arten der Gattung Baldrian (Valeriana) haben eine ähnliche Wirkung wie der heimische echte Baldrian. Eine mexikanische Verwandte des Baldrians, Valeriana edulis, hat eine besonders große Wurzel mit sehr intensiver Wirksamkeit.

Geschichtliches
Früher wurde der Baldrian zeitweise als Allheilmittel betrachtet. Schon im Altertum empfiehlt Dioskurides den Baldrian als erwärmendes Mittel mit harntreibender und menstruationsfördernder Wirkung. Er nennt den Baldrian "Phu". Hildegard von Bingen sieht im Baldrian ein Heilmittel gegen Brustfellentzündungen. Auch Hippokrates, Tabernaemontanus und Paracelsus schätzten den Baldrian als wertvolle Heilpflanze. Der Baldrian wurde unter anderem gegen Augenkrankheiten, Epilepsie und sogar gegen die Pest eingesetzt. Bei den Germanen stand der Baldrian, als Baldurs Pflanze, im Ruf, ein Allheilmittel zu sein. Diese Vorstellung wurde im Mittelalter von den meisten Völkern übernommen, in deren Ländern der Baldrian heimisch war. Erst im 17. Jahrhundert wurde die beruhigende Wirkung des Baldrians auf das Nervensystem immer bekannter.

Magische Anwendung
Zum Schutz vor bösen Geistern wurde der Baldrian in Nordeuropa an die Tür gehängt. Im Zimmer aufgehängt, sollte ein Baldrianstrauß anzeigen, wenn eine Hexe den Raum betritt, denn dann würde es sich bewegen. Um sich vor dem Teufel oder Verzauberungen durch Hexen zu schützen, trugen manche Menschen ein Stück Baldrianwurzel bei sich.

Pflanzenbeschreibung
Der Baldrian kommt in nahezu ganz Europa vor. Man findet ihn an den Ufern von Bächen und Gräben, auf feuchten Wiesen und an Waldrändern. Der Baldrian ist eine mehrjährige Staude, sodass die Pflanze im Frühjahr immer wieder neu heranwächst. Im Frühjahr wachsen zuerst die unpaarig gefiederten Blätter aus der Erde und bilden ein luftiges Kissen. Ende April steigen die ersten Stiele aus den Blättern auf und wachsen bis zum Sommer bis zu 2m hoch. Dann entspringen im Juli oder August aus jedem Stängel mehrere rosa-farbene Trugdolden, die sich luftig über die anderen Pflanzen der Umgebung erheben. Ein zarter angenehmer Duft geht von den Blüten aus. Katzen mögen diesen Duft ganz besonders gern, daher wird der Baldrian auch Katzenkraut genannt. Manche Menschen empfinden den Duft der Baldrianblüten auch als eher unangenehm, vor allem, wenn es regnet. Der Geruch der Wurzeln wird von deutlich mehr Menschen als unangenehm empfunden, vor allem wenn sie nach der Trocknung stark riechen. Ganz anders geht es den Katzen, die den Baldrianduft lieben und ganz verrückt nach ihm sind. Die Wurzeln mit ihren zahlreichen Fasern sind außen braun und innen weißlich. In anderen Gegenden der Welt wachsen andere Baldrianarten, die meist ähnlich wirken wie der heimische Baldrian.
Vegetative Merkmale
Bei Baldrianarten handelt sich um ausdauernde, krautige Pflanzen und manchmal Sträucher wie Valeriana microphylla in den Anden. Die Laubblätter sind einfach oder geteilt.
Generative Merkmale
Die - mit Ausnahme des zweihäusigen Kleinen Baldrians - zwittrigen Blüten sind drei- bis fünfzählig mit doppelter  Blütenhülle. Die Blütenkronblätter sind verwachsen. In jeder Blüte gibt es nur drei  Staubblätter. Die drei  Fruchtblättersind zu einem unterständigen  Fruchtknoten verwachsen.

Anbautipps
Früher wurde der Baldrian sehr oft in den typischen Bauerngärten angebaut. Der Grund dafür war nicht nur die Heilwirkung und der zierende Effekt, sondern auch die Fähigkeit des Baldrians, den Boden zu durchlüften und Regenwürmer anzuziehen. So fördert der Baldrian im Garten das Wachstum des Gemüses und anderer Pflanzen. Der Boden für den Baldrian sollte ausreichend feucht und tiefgründig sein. Der Standort sollte sonnig bis halbschattig sein. Man kann den Baldrian auch in großen Kübel anbauen, muss sie dann jedoch häufig gießen. In manchen Gartengeschäften und bei Spezialversendern bekommt man Samen oder fertige Pflanzen vom Baldrian. Im zeitigen Frühjahr sät man die Samen unter Glas in Saatkästen oder kleine Töpfchen. Ab Mai kann man sie auch ins Freiland säen, wenn der Boden dort über mehrere Wochen hinweg nicht von anderen Pflanzen überwuchert wird. Wichtig ist es, dass man die Samen nicht mit Erde bedeckt, weil er Baldrian ein Lichtkeimer ist. Der Samen braucht nahezu einen Monat bis er keimt. Daher braucht man eine Menge Geduld. Sobald kleine Pflanzen gewachsen sind, pflanzt man sie im Abstand von 50 cm bis 1 Meter aus. Das Gleiche gilt für fertig gekaufte Pflänzchen. Bis zum späten Sommer entwickeln sich die neuen Baldrianpflanzen zu kräftigen Pflanzen. Doch erst nach zwei bis drei Jahren sind sie voll ausgewachsen. Wenn der Baldrian Ausläufer bildet, kann man diese kleinen Pflanzen im Frühjahr von der Mutterpflanze trennen und im passenden Abstand auspflanzen.

Sammeltipps
Die Wurzeln des Baldrians werden im Herbst gesammelt, wenn die Blütezeit schon lange vorbei ist. Dann werden die Wurzeln ausgegraben. Am besten lässt man einen Teil der Wurzel zurück, damit der Baldrian mit etwas Glück die Chance hat, neu heran zu wachsen. Die Wurzeln werden abgebürstet und mit kaltem Wasser kurz abgespült. Dann werden sie in kleine Stücke geschnitten und an einem warmen Platz möglichst schnell getrocknet. Wenn man keinen geeigneten warmen Platz hat, kann man sie auch bei niedriger Hitze (50°C) im geöffneten Backofen trocknen. Auch ein Dörrgerät kann hier hilfreiche Dienste leisten. Die Blüten werden im Hochsommer gesammelt, wenn die Pflanzen in voller Blüte stehen. Dann werden sie an einem schattigen Ort getrocknet. Achtung! Damit keine Katzen die zu trocknenden Baldrianteile verunreinigen, sollte man die Trocknung an einem Platz durchführen, der von Katzen nicht erreicht werden kann.



BACHBLÜTEN
Du siehst grundsätzlich in allem das Negative (38 Willow)
- Diese Menschen sehen grundsätzlich in allem das Negative
- Mit der dementsprechender Bachblüte können sie das Negative allmählich ablegen


BACHBLÜTEN
Man tut viel um das lieben Friedens willen (1 Agrimony)
- Diese Menschen tun alles nur um des lieben Friedens willen
- Mit der dementsprechender Bachblüte können sie dies ändern und tun nicht mehr alles dafür


ERNÄHRUNG
Einteilung der Mineralstoffe
Mineralstoffe sind anorganische Nährstoffe. Sie sind unerlässlich für einen reibungslosen Ablauf der Lebensvorgänge im Organismus. Genau wie die meisten Vitaminen kann der Körper sie nicht herstellen. Sie müssen regelmäßig mit der Nahrung aufgenommen werden und wirken schon in kleinen Mengen.
Je nach Menge des Vorkommens unterscheidet man Mengen- und Spurenelemente Mineralstoffe
Mengenelemente: Natrium, Chlorid, Kalzium, Kalium, Phosphor, Magnesium
Spurenelemente: Eisen, Fluor, Kupfer, Kobalt, Mangan, Molybdän, Zink, Chrom, Selen, Nickel


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