Kraft durch Kräuter und Bachblüten

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09.04.2017

täglichen News > Newsletterarchiv > 2017 > April > 03.04.17-09.04.17


Kalmus
    
Der (Indische) Kalmus ist eine Pflanzenart aus der Gattung Kalmus innerhalb der Familie Kalmusgewächse. Die Sumpfpflanze stammt aus Asien, wurde im 16. Jahrhundert in Mitteleuropa eingebürgert und ist auf der gesamten Nordhalbkugel verbreitet.
Schon 3700 vor Chr. stand der Kalmus in China in dem Ruf, ein Lebensverlängerer zu sein. Auch in Mitteleuropa ist der Kalmus seit Jahrhunderten heimisch. Seine besonderen Fähigkeiten entfaltet der Kalmus bei Magenbeschwerden, aber auch bei der Rauchentwöhnung leistet er wertvolle Dienste.

Steckbrief

Heilwirkung:
Appetitlosigkeit, Magenkrämpfe, Magenkatarrh, Darmkrämpfe, Blähungen, Magengeschwüre, Verstopfung, Rauchentwöhnung, Zahnfleisch stärkend, Mundschleimhaut Entzündungen, Zahnende Kinder
wissenschaftlicher Name:
Acorus calamus
Pflanzenfamilie:
Aronstabgewächse = Araceae
englischer Name:
Sweet sedge
volkstümlicher Name:
Ackermann, Ackerwurz, Bajonettstangen, Brustwurz, Kalmuswürze, Karmsen, Magenwurz, deutscher Ingwer, Zitwer
Verwendete Pflanzenteile:
Wurzelstock
Inhaltsstoffe:
Bitterstoff Acorin, Akoretin (Harz), ätherisches Öl, Kalamin-Cholin, Trimethylamin, Kalmusgerbsäure, Schleim, Terpene, Calamenol, Palmitinsäure
Sammelzeit:
März und April, September bis November

Anwendung

Kalmus ist eine traditionelle Medizinpflanze der asiatischen Medizin, die seit dem 12. Jahrhundert auch in Europa bekannt und als Heilpflanze verwendet wurde. Auch von indigenen Völkern Nordamerikas wird Kalmus für medizinische Bäder, Räucherungen sowie für Teezubereitung und als Gewürz verwendet. Vom Kalmus wird der Wurzelstock verwendet, der im September und Oktober geerntet wird. Aus den Rhizomen wird das Kalmusöl gewonnen, das in der Heilkunde und bei der Parfüm- und Likörherstellung (hier hauptsächlich für Magenbitter) verwendet wird. Kalmus gilt als kräftigend, die Magensekretion fördernd und appetitanregend. Wie der echte Ingwer kandiert, wird die Wurzel auch als „Deutscher Ingwer“ gegessen. Eine Kalmus-Tinktur ist auch in dem Getränk Coca-Cola enthalten. Das Kauen der Wurzel soll stimmungsaufhellend sein und in höherer Dosis leichte Halluzinationen verursachen, wofür die enthaltenen Asarone verantwortlich gemacht werden. Der Wurzel und den Asaronen werden auch aphrodisierende Eigenschaften zugeschrieben. Asarone wirken allerdings mutagen, carzinogen sowie reproduktionstoxisch, während die angegebenen positiven Wirkungen wissenschaftlich nicht nachgewiesen sind.
Den Kalmus setzt man entweder für 8 Stunden als Kaltauszug an, einen TL der zerkleinerten Wurzel pro Tasse. Man kann aber auch einen heißen Auf-guss machen und fünf Minuten ziehen lassen. Auch eine Tinktur kann man mit dem Kalmus ansetzen. Davon nimmt man dreimal täglich 30 Tropfen. Der Kal-mus hilft vor allem bei Magenbeschwerden und steht in dem legendären Ruf, ein Lebensverlängerer zu sein. Auch bei der Rauchentwöhnung kann die Kalmuswurzel helfen. Wenn man die Wurzel kaut, wird einem beim Rauchen übel. Kleinkinder können bei Zahnungsschmerzen auf der Wurzel rumkauen.

Pflanzenbeschreibung

Vegetative Merkmale

Kalmus ist eine ausdauernde, krautige Pflanze, die Wuchshöhen von 60 bis 100, seltener bis 120 Zentimetern erreicht. Sie besitzt ein fleischiges, etwa daumenstarkes, aromatisch kampferartig riechendes Rhizom. das etwa 1,5 bis 5 % ätherisches Öl enthält. Die Vermehrung erfolgt in Mitteleuropa ausschließlich vegetativ über das Wachstum der Rhizome. Der Stängel ist dreikantig und zweizeilig beblättert. Die Laubblätter sind unifazial, schwertförmig und erinnert an die der Gelben Schwertlilie; jedoch sind seine Laubblätter im Gegensatz zu diesen frisch gelbgrün gefärbt. Am Rand sind die Laubblätter an manchen Stellen typischerweise stark gewellt.
Generative Merkmale

Die Blütezeit reicht von Juni bis Juli. Es sieht so aus, als ob der Blütenstand  seitlich stehen würde; dabei handelt es sich um einen 4 bis 10 Zentimeter langen, grünlichen bis rötlichen Kolben. Die Spatha bildet die scheinbare Verlängerung des Stängels. Die zwittrigen Blüten sind unscheinbar (3 bis 4 Millimeter breit), dreizählig und pentazyklisch, bestehen also aus fünf Blütenblattk
reisen. Die gelblich-grünen Blütenhüllblätter sind gleichgestaltet (Tepalen); sie sind kapuzenförmig und kürzer als 1 Millimeter. Die Früchte reifen in Mitteleuropa nicht.
Ursprünglich stammt der Kalmus aus China. Aber schon seit dem 16. Jahrhundert ist er auch in Mitteleuropa heimisch. Der Kalmus wächst bevorzugt an den Ufern von Bächen, Teichen und Gräben. Aus dem waagrecht kriechenden Wurzelstock entspringen im Frühjahr mehrere schwertförmige dünne Blätter, die bis zu ein Meter hoch werden. Im Hochsommer wächst ein kantiger Stängel, der einen grüngelben Blütenkolben in Kegelform trägt.



Mutterkraut
 
Mutterkraut ist eine Pflanzenart aus der Familie der Korbblütler. Andere Trivalnamen sind Falsche Kamille, Zierkamille und Fieberkraut. Der Trivialname Mutterkraut wird regional für viele weitere Pflanzenarten verwendet, etwa die Alpen-Mutterwurz, die zumeist als Heilkraut Verwendung fanden.
Das Mutterkraut, dessen Blüten an Kamille erinnern, ist heutzutage nahezu unbekannt. Aus wohlgepflegten Gärten ist die ehemalige Heil- und Zierpflanze weitgehend verschwunden und fristet ihr Dasein als verwildertes Unkraut. Dabei stand das Mutterkraut schon im Altertum und auch im Mittelalter in hohem Ansehen. Vor allem in der Frauenheilkunde wurde es viel verwendet.
Heutzutage hat man außerdem eine medizinisch nachweisbare Wirkung gegen Migräne entdeckt. Auch in vielen anderen Gebieten kann das Mutterkraut helfen, beispielsweise gegen Erkältungen, Asthma, Rheuma und Verdauungsbeschwerden.

Steckbrief

Heilwirkung:
anregend, beruhigend, entzündungshemmend, krampflösend, Husten, Asthma, Erkältungen, Fieber, Magenschwäche, Blähungen, Verstopfung, Rheuma, Gicht, Gelenkentzündungen, Kopfschmerzen, Migräne, Durchblutungsfördernd, Gefäß erweiternd, Ohrensausen, Depressionen, Geburtsfördernd, Menstruationsfördernd, Menstruationsregulierend, Eisprung fördernd, Leukämie, Eitrige Wunden, Insektenstiche
wissenschaftlicher Name:
Tanacetum Parthenium, Chrysanthemum Parthenium, Matricaria odorata, Matricaria Parthenium, Pyrethrum Parthenium
Pflanzenfamilie:
Korbblütler = Asteraceae
englischer Name:
Fewerfew
volkstümlicher Name:
Falsche Kamille, Fieberkraut, Römische Kamille
Verwendete Pflanzenteile
: Kraut (= oberirdische Pflanze)
Inhaltsstoffe:
Chrysanthenol, ätherische Öle, Stigmasterol, Beta-Sitosterol, Borneol, Kampfer, Carvacrol, Eugenol, Gerbstoff, Pyrethrin, Sabinol, Santamarin, Thymol

Anwendung

Mutterkraut wurde bereits von Dioskurides im 1. Jahrhundert als Heilkraut beschrieben. Im Mittelalter wurde es gegen Fieber und Kopfschmerzen eingesetzt. Der Name kommt von seiner Verwendung bei Schwangerschaftsbeschwerden – es löst die Menstruation aus und fördert die Ablösung der Plazenta, ist also ein Abortivum.
Heutige naturheilkundliche Verwendung

Die Blätter des Mutterkrauts können das Auftreten von Migräneanfällen vermindern, wenn sie über Wochen regelmäßig prophylaktisch eingenommen werden. Sie sollen außerdem beruhigend und verdauungsfördernd wirken und Parasiten im Darm bekämpfen. Äußerlich angewendet sollen sie auch bei Hauteiterungen helfen und Insekten abwehren. Die enthaltenen Parthenolide hemmen die Bildung von Prostaglandinen sowie die Freisetzung von Serotonin aus den Blutplättchen. Sie werden neuerdings auch als mögliche Grundlage eines neuen Medikamentes gegen Leukämie angesehen. Mutterkraut ist als Fertigpräparat erhältlich. Es lässt sich leicht im eigenen Garten ziehen, um die Blätter direkt zu verwenden. Wegen des bitter-aromatischen Geschmacks werden sie gerne mit auf Brot gelegt. Für Schwangerschaft und Stillzeit liegen keine genauen Erfahrungen vor.
Das Mutterkraut ist als Heilpflanze nahezu in Vergessenheit geraten. Doch in letzter Zeit wurde von der Schulmedizin seine Fähigkeit, Migräne zu lindern, entdeckt und daher wird es allmählich wieder häufiger verwendet.
Frauenheilkunde

Das Mutterkraut ist traditionell ein Heilkraut der Frauenheilkunde. Es fördert Monatsblutungen und reguliert den Menstruationszyklus, wenn dieser unregel-mäßig geworden ist. Auch der Eisprung wird gefördert. Periodenkrämpfe werden durch das Mutterkraut gelindert, denn es wirkt krampflösend. Während der Geburt stärkt es die Arbeit der Gebärmutter und löst zugleich unnötige Verkrampfungen, die den Geburtsvorgang erschweren. Nach der Geburt fördert das Mutterkraut die Austreibung der Nachgeburt. In den Wechseljahren gleicht das Mutterkraut den Hormonmangel aus und lindert dadurch die typischen Wechseljahrsbeschwerden. Man kann das Mutterkraut entweder als Tee oder als Tinktur einnehmen.
Achtung!
Das Mutterkraut sollte nicht in der Schwangerschaft verwendet werden, vor allem nicht im ersten Drittel.
Migräne

Schon früher wurde das Mutterkraut gegen Kopfschmerzen verwendet. In den 70er Jahren des letzten Jahrhunderts wurde jedoch herausgefunden, dass das Mutterkraut effektiv gegen Migräne helfen kann. Das Mutterkraut hilft jedoch nicht so sehr gegen akute Migräne-Attacken, sondern vor allem, wenn man es vorbeugend regelmäßig einnimmt. Wahlweise als Tee, Tinktur oder man kaut täglich ein bis vier frische Blätter.
Achtung!
Bei manchen Menschen verursachen die frischen Blätter Brennen im Mund. In diesem Fall sollte man das Mutterkraut besser getrocknet als Tee verwenden.
Leukämie

Forscher haben entdeckt, dass das Mutterkraut Stoffe (Parthenolide) enthält, die möglicherweise gegen Leukämie helfen können. Ein Mittel für diesen Einsatzzweck muss jedoch erst noch entwickelt werden.
Erkältungen

Das Mutterkraut ist ein gutes Heilkraut gegen Erkältungen und Fieber. Bei Asthma und Husten erleichtert es die Atmung. Dazu kann man den Mutterkraut-Tee mit Honig süßen und in kleinen Schlucken trinken.
Verschiedene innerliche Einsatzbereiche

Das Mutterkraut fördert die Verdauung, lindert Blähungen und wirkt leicht abführend. Zudem hilft es Würmer zu bekämpfen. Auch gegen rheumatische Erkrankungen, Depressionen und Ohrensausen soll dass Mutterkraut helfen.
Äußerlich

Gegen die Folgen von Insektenstichen kann man Mutterkraut-Tinktur auf die Stichstelle auftragen. Wenn man die Tinktur mit Wasser verdünnt und den ganzen Körper damit einreibt, werden lästige Insekten dadurch vertrieben. Mit einem konzentrierten Mutterkraut-Auszug in heißem Seifenwasser (vor der Anwendung abkühlen lassen) kann man versuchen, Läuse zu bekämpfen, wenn man keine anderen Mittel gegen Läuse zur Verfügung hat. Die Anwendung muss mehrmals wiederholt werden und bedarf der Nachkontrolle. Ob es funktioniert hängt davon ab, ob die jeweiligen Läuse empfindlich sind oder robust. Mutterkraut-Tee als Waschung oder Umschlag hilft gegen eitrige Wunden. Ein Fußbad mit Mutterkraut-Tee verdünnt mit Wasser hilft bei geschwollene Füße.

Geschichtliches

Schon Dioskurides berichtete in der Antike von der Heilkraft des Mutterkrautes. Damals und auch noch im Mittelalter war das Mutterkraut eine hochgeschätzte Heilpflanze. Wie der Name der Pflanze schon sagt, wurde das Mutterkraut vorwiegend in der Frauenheilkunde eingesetzt. Es galt als Mittel, um Geburten zu erleichtern und Menstruationsbeschwerden zu linden. Auch bei Fieber und Kopfschmerzen wurde das Mutterkraut schon im Mittelalter verwendet. Außer dem Mutterkraut tragen auch viele andere Heilpflanzen den volkstümlichen Beinamen "Mutterkraut". Man muss also bei volkstümlichen Benennungen von Pflanzen darauf achten, ob es sich wirklich um die kamillen
ähnliche Pflanze "Mutterkraut" handelt. Auch die wissenschaftlichen Namen des Mutterkrautes sind nicht einheitlich. Es gibt mindestens fünf verschiedene offizielle Bezeichnungen, von denen vier den Artnamen "Parthenium" aber unterschiedliche Gattungsnamen tragen. Es handelt sich aber jeweils um die gleiche Pflanze.

Pflanzenbeschreibung

Das Mutterkraut wächst als ausdauernde krautige Pflanze und erreicht in sei-ner Wildform Wuchshöhen von 30 bis 80 Zentimeter. Es riecht stark aromatisch. Der Stängel ist gerippt und oben verzweigt. Die wechselständigen Laubblätter sind gestielt. Die zarte, hellgrüne, fast unbehaarte Blattspreite ist im Umriss eiförmig und fiederspaltig bis fiederteilig mit größerem Endabschnitt. Die Blütezeit reicht von Juni bis September. In lockeren doldenrispen Gesamtblütenständen stehen fünf bis 30 körbchenförmige Teilblütenstände zusammen. Die Blütenkörbchen weisen einen Durchmesser von 13 bis 22 Millimeter auf und enthalten Zungen- und Röhrenblüten. Die weiblichen Zungenblüten sind weiß und 5 bis 9 Millimeter lang. Die zwittrigen Röhrenblüten sind gelb.
Das Mutterkraut ist ursprünglich im östlichen Mittelmeerraum heimisch. Von dort wurde es schon vor langer Zeit nach Mittel- und Westeuropa gebracht, wo es in Gärten als Heil- und Zierpflanze angebaut wurde. Dadurch haben sich auch unterschiedliche Sorten des Mutterkrautes gebildet. Inzwischen kommt es eher verwildert vor und wird kaum noch angepflanzt. Es liebt nährstoffreiche Lehmböden und kommt daher häufig als Gartenunkraut oder in der Nähe von Feldern vor. In milden Gegenden ist das Mutterkraut eine winterharte Staude, wo die Winter härter sind, muss es jedes Jahr neu aus den Samen wachsen. Im Frühjahr wachsen zuerst die hellgrünen gelappten Blätter an verzweigten Stängeln. Das Mutterkraut wird bis zu 80cm hoch, ist meistens aber eher 40-50cm hoch. Eine einzelne Pflanze kann sich so stark verzweigen, dass sie fast einen Quadratmeter bedeckt. Ab Ende Juni bis August blüht das Mutterkraut mit Blüten, die stark an Kamille oder Gänseblümchen erinnern. Zuerst bilden sich die Körbchen mit den den gelben Blüten. Erst nach und nach wachsen die weißen Zungenblüten, die jedoch eher kürzer als die der Kamille sind. Die ganze Pflanze duftet stark würzig, etwas ähnlich wie die Kamille, aber dennoch unterschiedlich.

Anbautipps

Die Vermehrung des Mutterkrautes erfolgt durch Samen, Teilung des Wurzelstocks oder Ableger. Die Samen werden im Februar oder März an warmer Stelle in Anzuchterde gesät. Im Mai bis Juni pflanzt man die jungen Pflanzen ins Freiland. Das Mutterkraut braucht nährstoffreichen Boden, am besten lehmreich. Zwischen den einzelnen Pflanzen sollte man mindestens 30cm Platz lassen. Wenn man stattdessen durch Teilung der Wurzelstöcke vermehren will, dann teilt man die Wurzelstöcke am besten im März in drei bis fünf Teile, die man dann in den Boden pflanzt. Stecklinge werden von den jungen Trieben genommen, am besten mit einem Stück der alten Pflanze am unteren Ende. Die Blätter müssen dann etwas zurückgeschnitten werden, damit sie nicht zu viel Nährstoffe von den anfänglich wurzellosen Stängeln fordern. Nachdem sich Wurzeln gebildet haben, kann man die Pflanzen auspflanzen. Das Mutterkraut wird häufig Opfer von Blattläusen. In diesem Fall hilft es, wenn man Marienkäfer einfängt und beim Mutterkraut aussetzt. Die Larven der Marienkäfer essen viele Blattläuse.

Sammeltipps

Das Mutterkraut wird am besten zu Beginn der Blüte geerntet. Dazu schneidet man die ganze oberirdische Pflanze ab. Das geerntete Mutterkraut sollte dann zügig getrocknet werden. Für die Verwendung der Einzelblätter gegen Migräne kann man die Blätter einzeln frisch von der Pflanze abpflücken, sofern man die frischen Blätter verträgt.


BACHBLÜTEN
Energetischer Offenbarungseid, alles ist zu viel (23 Olive)

- Diese Menschen haben viel Energie zur Offenlegung und haben sich Geeidigt, jedoch ist ihnen alles zu viel
- Mit der dementsprechenden Bachblüte können sie zurückstecken, so dass es ihnen nicht mehr zu viel wird


BACHBLÜTEN
Man lebt in unpassenden beruflichen oder privaten Verhältnissen (36 Wild Oat)

- Diese Menschen leben in einer unpassenden beruflichen und/oder in privaten Verhältnis und kommt nicht heraus
- Mit der dementsprechenden Bachblüte können diesen Kreislauf durchbrechen.


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