Kraft durch Kräuter und Bachblüten

Direkt zum Seiteninhalt

Hauptmenü

09.02.2019

täglichen News > Newsletterarchiv > Februar > 04.02.19-10.02.19


MUIRA-PUAMA

Ptychopetalum olacoides ist eine Pflanzenart aus der Familie der Olacaceae in der Ordnung der  Sandelholzartigen.

Steckbrief

Heilwirkung: Libido anregend
wissenschaftlicher Name:
Ptychopetalum oleacoides
Verwendete Pflanzenteile:
Holz


Anwendung
Diese Art wird von den Indios als Muirapuama, in Englischer Sprache als Muira Puama und in Deutscher Sprache als Potenzbaum bezeichnet.
Ptychopetalum olacoides wird seit über 100 Jahren nach Europa exportiert. Aus dem Holz und den Wurzeln von Ptychopetalum olacoides (aber auch von anderen Ptychopetalum-Arten und von Liriosma ovata) wird die pharmazeutische Droge Muira puama lignum, das „Potenzholz" gewonnen. Sie soll unter anderem  aphrodisierend wirken, die Wirkung ist allerdings unbelegt.

Pflanzenbeschreibung
Vegetative Merkmale
Ptychopetalum olacoides wächst als kleiner Baum, der Wuchshöhen von 5 bis 15 Metern und Stammdurchmesser von bis zu 25 Zentimetern erreicht. Die Laubblätter sind wechselständig an den Zweigen angeordnet. Die einfache Blattspreite ist bei einer Länge von 9 bis 11 Zentimetern sowie einer Breite von 2,5 bis 3 Zentimetern länglich-lanzettlich. Die Blattspreite ist frisch grau oder bereift und auf der Unterseite bis blaugrün.
Generative Merkmale
Der  Blütenstand ist  traubig. Die weißen  Kronblätter sind bei einer Länge von bis 1,3 Zentimetern länglich. Die länglich-elliptische Steinfrüchte sind anfangs grün, während der Reife über rosa nach lila-schwarz wechseln.




PIMPINELLE


Die Pimpinelle bietet Anlass zu vielen Verwechslungen, denn der Name Pimpinelle wird sowohl für das Küchenkraut kleiner Wiesenknopf benutzt als auch für die  Bibernelle, ein Doldengewächs. Hier auf dieser Seite wird der kleine Wiesenknopf beschrieben, ein mildwürziges Salatkraut, das in vielen Gärten heimisch ist. Da die Pimpinelle pflegeleicht ist, sich selbstständig vermehrt und Jahr für Jahr wiederkommt, bleibt sie auch in den Gärten, wenn viele andere Pflanzen schon nicht mehr dort wachsen. Selbst in milden Wintermonaten sind die Blätter der Pimpinelle grün und können geerntet werden.
Der Kleine Wiesenknopf, auch Pimpinelle oder Pimpernell genannt, ist eine  Pflanzenart aus der Gattung Wiesenknopf innerhalb der  Familie der  Rosengewächse.

Steckbrief
Heilwirkung:
adstringierend, blutstillend, harntreibend, schweißtreibend, Mundschleimhautentzündung, Verdauungsschwäche, Darmentzündungen, Leberschwäche, Frühjahrsmüdigkeit, Blasensteine, Innere Blutungen, Milch fördernd, Hautprobleme, Schnittwunden, Sonnenallergie, Sonnenbrand
wissenschaftlicher Name:
Sanguisorba minor
englischer Name:
Salad Burnet
volkstümlicher Name:
Blutstillerin, Blutströpfchen, Braunelle, Drachenblut, Falsche Bibernelle, Herrgottsworte, Körbelskraut, Költeltskraut, Rote Bibernelle, Sperberkraut, Wiesenbibernelle, Wurmkraut, Becherblume, Kleine Bibernelle, Welsche Bibernelle, Gartenbibernelle, Kleines Blutkraut, Megenkraut, Nagelkraut, Pimpernelle
Verwendete Pflanzenteile:
Blätter, Wurzel
Inhaltsstoffe:
Vitamin C, Gallussäure, Gerbstoff, Gerbsäure, Kampferol
Sammelzeit:
Frühjahr und Sommer

Anwendung
Die Blätter und Blüten haben einen leicht gurkenähnlichen Geschmack, beide können in kalten Getränken und auch in Salaten Verwendung finden. Auch sind sie zum Würzen von Marinaden, Saucen sowie Geflügel- und Fischgerichten zu benutzen. Der Kleine Wiesenknopf ist als Pimpinelle ein Bestandteil der Frankfurter  Grünen Sauce sowie der Kasseler und mittelhessischen Rezeptur. Er gehört zu den Kräutern einer klassischen Bauerngartenbepflanzung und dient auch heute noch als  Zierpflanze. Auch die Verwendung als Viehfutter ist üblich, zumal der Kleine Wiesenknopf häufig im Heu zu finden ist.
Die Hauptanwendung der Pimpinelle ist ihr Einsatz in der Küche. Man kann sie als Salatgewürz, für Grüne Sauce, Kräuterquark oder Kräuterbutter benutzen und mit ihrer Hilfe die Frühjahrsmüdigkeit austreiben und den Stoffwechsel anregen. Als Tee hilft die Pimpinelle innerlich gegen Schwächen der Verdauungsorgane und des Harnapparates. Äußerlich angewandt lindert sie Hautprobleme und Sonnenbrand.

Pflanzenbeschreibung
Vegetative Merkmale
Der Kleine Wiesenknopf ist eine  ausdauernde  krautige Pflanze, die Wuchshöhen von 20 bis 100 Zentimetern erreicht. Der Stängel ist aufrecht mit rosettig angeordneten Laubblättern. Die unpaarig gefiederten Laubblätter besitzen drei bis zwölf Paare Fiederblätter. Die Blättchen sind bei einer Länge von 0,5 bis 2 Zentimetern eiförmig bis elliptisch und tragen jederseits drei bis neun Zähne.
Generative Merkmale
Die Blüten stehen in kugeligen  köpfchenförmigen  Blütenständen von 1 bis 3 Zentimeter Durchmesser. Sie besitzen einen grünen (bis rötlichen) Kelch. An den Köpfchen stehen oben die weiblichen Blüten mit roten pinselförmigen Narben, darunter zwittrige Blüten und zuunterst die zuletzt reifenden männlichen Blüten mit lang gestielten, hängenden Staubbeuteln. Der Fruchtbecher ist netz-runzelig oder mit grob gezähnten Netzleisten.



BACHBLÜTEN
Man findet sich fatalistisch mit allem ab (37 Wild Rose)
- Diese Menschen finden sich mit allem ab, was um sie geschieht
- Mit der dementsprechender Bachblüte können sie dies ändern  

BACHBLÜTEN
Ich fühle mich übergangen (38 Willow)
- Diese Menschen fühlen sich immerwährend übergangen
- Mit der dementsprechender Bachblüte fühlen sie sich nicht mehr übergangen  


ERNÄHRUNG
Blutzuckerregulation
Bei Gesunden liegt der Blutzuckerspiegel zwischen 70 und 110mg/dl nüchtern, bzw. < 140mg/dl zwei Stunden nach Nahrungsaufnahme. Die Blutzuckerregulation ist komplex und erfolgt durch Wechselwirkung der Hormon – Insulin – Glukagon. Auch das Stresshormon Adrenalin hat Einfluss auf den Blutzuckerspiegel, in dem es eine Freisetzung von Glucose aus den Speichern bewirkt.


Zurück zum Seiteninhalt | Zurück zum Hauptmenü