Kraft durch Kräuter und Bachblüten

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08.09.2019

täglichen News > Newsletterarchiv > September > 02.09.19-08.09.19


KNOBLAUCH

Als leckere Kochzutat vor allem in der mediterranen Küche ist Knoblauch allen bekannt, wobei nicht alle den Geschmack des Knoblauchs mögen. Knoblauch ist jedoch auch ein hervorragendes Mittel für die Gesundheit. Nicht nur, dass er antibakteriell wirkt, er wirkt auch gegen Arteriosklerose, was ihn sehr wertvoll macht, denn es gibt nur wenige Heilpflanzen, die bei Gefäßverengung wirken.
Knoblauch ist eine  Pflanzenart aus der Gattung  Lauch. Sie wird als  Gewürz- und Heilpflanze genutzt. Knoblauch wurde in Deutschland zur  Arzneipflanze des Jahres 1989 gewählt.

Steckbrief
Haupt-Anwendungen:
Arteriosklerose
Heilwirkung:
antibakteriell, desinfizierend, krampflösend, sekretionssteigernd
Anwendungsbereiche:
Bluthochdruck, Resistenzsteigerung, Immunsystem stärkend, Infektionen, Lungenschwäche, Asthma, Appetitlosigkeit, Verdauungsstörungen, Blähungen, Magen- und Darminfektionen, Magenschwäche, Verstopfung, Durchfall, Würmer, Herzschwäche, Vorbeugend gegen Krebs (bedingt), Wechseljahresbeschwerden,  Warzen
wissenschaftlicher Name:
Allium sativum
Pflanzenfamilie:
Zwiebelgewächse = Alliaceae
englischer Name:
 Garlic
volkstümliche Namen:
Knofel, Knöblich, Knuflook, Knuflauk
Verwendete Pflanzenteile:
Knollen
Inhaltsstoffe:
Ätherisches Öl, Allicin
Sammelzeit:
September bis Oktober

Anwendung
In erster Linie kann man die Knoblauchzehen essen, am besten roh im Salat. Aber auch gekocht ist der Knoblauch förderlich für die Gesundheit. Der typische Knoblauchgeruch lässt sich leider nicht ganz umgehen, aber wenn alle Menschen, mit denen man direkten Kontakt hat, auch Knoblauch gegessen haben, dann stört der Geruch nicht. Ganz frisch geernteter Knoblauch riecht übrigens deutlich weniger streng als abgelagerter Knoblauch. Regelmässig angewendet wirkt Knoblauch gegen Arteriosklerose, das heißt, er verringert Abla-gerungen in den Blutgefäßen und verhindert, dass sich neue bilden. Dadurch wirkt der Knoblauch indirekt gegen Bluthochdruck und kann Herzinfarkt und Schlaganfall vorbeugen. Außerdem wird die Verdauung gestärkt und das Immunsystem gefördert.
Tinktur
Man kann mit den Knoblauchzehen auch eine  Tinktur ansetzen. Schneide den Knoblauch dazu in kleine Stü-cke und setze ihn in Alkohol an. Zehn Tage ziehen lassen und regelmäßig schütteln. Dann abseihen und ei-nige Tropfen Angelikawurzelöl hinzugeben.  Das Angelikawurzelöl schwächt den Geruch ab. Nimm von der Knoblauch-Tinktur 20 Tropfen täglich ein. Knoblauch wird im Handel auch in Kapseln angeboten, so dass man ihn ohne Geruchsrisiko einnehmen kann.
Knoblauch in der Küche
Knoblauch eignet sich am besten, um ihn zu essen. So kann man einen leckeren Geschmack mit einer guten gesundheitlichen Wirkung verbinden.
Äußerlich
Äußerlich kann man aufgeschnittene Knoblauch-Zehen in Scheiben gegen Warzen verwenden. Mit einem Pflaster klebt man einzelne Scheiben auf die Stelle mit der Warze und lässt sie über Nacht einwirken. Solch ein Pflaster muss man mehrmals hintereinander anwenden, bevor es Wirkung zeigt.
Küche
Knoblauch ist in weiten Teilen der Welt als Gewürz und Gemüse bekannt und verbreitet. Knoblauchzehen sind in vielen Ländern frisch oder eingelegt in eine  Salzlake oder in Öl erhältlich. Einen besonderen Stellen-wert genießt er in der Küche des gesamten Mittelmeerraums, des Nahen Ostens und weiten Teilen Asiens. Er kommt in Gerichten mit ausgeprägtem Knoblauchgeschmack, wie etwa dem italienischen  Spaghetti aglio e olio, den spanischen  Gambas al ajillo, Knoblauchbrot, verschiedenen Würzsaucen oder Dips wie  Aioliund  Tzatziki vor, wirkt jedoch auch allgemein geschmacksverstärkend und wird deshalb zu verschiedensten Braten-, Schmor-, Fisch- oder Eintopfgerichten hinzugefügt. Beim Anbraten darf er nicht zu braun werden, weil er sonst bitter schmecken kann. Mit einer  Knoblauchpresse oder einem guten  Kochmesser lassen sich die Knoblauchzehen fein zerteilen. Damit sich der Geschmack optimal entfalten kann, sollte der Knoblauch zerdrückt zugegeben werden, dennoch nur kurz mitgekocht und anschließend ziehen gelassen werden.  In manchen Gegenden  Österreichs wird Knoblauch auch als „ Vanille des armen Mannes" bzw. "der armen Frau" bezeichnet. Der dort bekannte „ Vanillerostbraten" wird daher nicht mit Vanille, sondern mit Knoblauch gewürzt. Vor allem von Menschen aus Kulturbereichen, in deren traditioneller Küche wenig bis gar kein Knoblauch verwendet wird, werden die körperlichen Ausdünstungen von Menschen, die ihn gegessen ha-ben, als störend empfunden; dagegen wird der Geruchsentwicklung in vielen Kulturen keine Bedeutung bei-gemessen. Die strengriechenden Stoffe kommen dabei nicht, wie oft angenommen, aus dem  Magen. Tat-sächlich werden die  schwefelhaltigen Abbauprodukte über die  Lungenbläschen an die Atemluft abgegeben. Der medizinische Fachbegriff dafür ist  Halitosis. Diese Gerüche werden von Personen, welche selbst Knob-lauch gegessen haben, in der Regel nur schwach oder gar nicht wahrgenommen. Eine geschmacklich sehr verwandte Alternative zum Knoblauch stellt der  Bärlauch dar.

Pflanzenbeschreibung
Die ursprüngliche Heimat des Knoblauchs ist Südeuropa und der nahe Osten. Dort wird der Knoblauch auch im großen Stil angebaut. Auch in Mitteleuropa wird Knoblauch gerne in den Gärten angebaut, manchmal kommt er auch verwildert vor, aber eher selten. Im zeitigen Frühjahr sprießt aus den Knoblauchzehen ein Trieb mit flachen Stängeln. Schon diese Stängel schmecken zart nach Knoblauch und können, solange sie jung sind, im Salat verwendet werden. Im Hochsommer verdorren diese Stängel, während die Zehe sich ver-dickt und zur Knolle wird, die ihrerseits mehrere Zehen enthält. Im Spätsommer kann die Knolle dann geerntet werden. Eine lustige Verwandte des Knoblauchs ist die  Rockenbolle, die auf ihrem geringelten Blütenstängel eine Knoblauchknolle statt Blüten trägt. Der gewöhnliche Knoblauch ist eine ausdauernde,  krautige Pflan-ze und erreicht Wuchshöhen von 30 bis 90 Zentimetern. Die flachen, bläulich grünen  Laubblätter sind bis zu 15 Millimeter breit. Als Überdauerungsorgan wird eine  Zwiebel gebildet, die von einer dünnen, weißen oder rötlichen Hülle umgeben ist und aus einer Hauptzehe besteht, um die etwa fünf bis zwanzig Nebenzehen an-geordnet sind. Der Geschmack der Zehen ist sehr scharf-aromatisch, der Saft der Zehen von klebriger Kon-sistenz. Aus der mittleren Hauptzehe treibt ein stielrunder Stängel aus. Der stielrunde Blütenstandschaft trägt einen  scheindoldigen  Blütenstand mit wenigen Blüten. Neben den unfruchtbaren Blüten entwickeln sich in einem zylindrischen Hütchen etwa zehn bis zwanzig runde Brutzwiebeln. Die weißen oder rosa  Blüten sind dreizählig.



PFAFFENHÜTCHEN
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Das Pfaffenhütchen ist ein bis zu 6 Meter hoher Strauch, der viereckige rosarote giftige Früchte trägt, die an die Kopfbedeckung von Pfarrern erinnern. Das Pfaffenhütchen wächst in ganz Europa und bis hin nach Westsibirien und Viele werden es als Zierpflanze in Gärten und Parks kennen. In der Natur findet man das Pfaffenhütchen oft in Gebüschen von Wald- und Wegrändern. Das feine Holz eignet sich sehr gut zum Drechseln, daher auch der andere Name Spindelstrauch. In der Volksheilkunde wurde die giftige Pflanze früher gegen Herzschwäche, Kopfschmerzen und Parasiten eingesetzt. Das Pfaffenhütchen war Giftpflanze des Jahres 2006.
Der Gewöhnliche Spindelstrauch, auch Europäisches oder Gewöhnliches Pfaffenhütchen, Pfaffenkäppchen Pfaffenkapperl, Spillbaum oder Spindelbaum genannt, ist eine Pflanzenart aus der Familie der Spindelbaumgewächse. Das Pfaffenhütchen wurde 2006 zur  Giftpflanze des Jahres gewählt.

Steckbrief
Haupt-Anwendungen:
Herzschwäche, Parasiten
Heilwirkung:
entwässernd, harntreibend, herzstärkend, wundheilend
Anwendungsbereiche:
Abführmittel, Herzschwäche, Kopfschmerzen, Krätze, Läuse, Wunden, Homöopathie: Blasenentzündung, Blasenreizung, Galle, Kopfschmerzen durch Leberschwäche, Leber, Bauchspeicheldrüse
wissenschaftlicher Name:
Euonymus europaea L.
Pflanzenfamilie:
Spindelbaumgewächse = Celastraceae
englischer Name: European spindle, Spindle-tree
volkstümlicher Name:
Europäischer Spindelstrauch, Pfaffenhütchen, Pfaffenkäppchen, Pfaffenröschen, Rotkehlchenbrot, Sindelbaum, Spillbaum, Spindelstrauch
Verwendete Pflanzenteile:
Blätter, Früchte, Rinde
Inhaltsstoffe:
Bitterstoffe, Digitoxigenin, Evonosid, Farbstoffe, fettes Öl, Gerbstoffe, Harze, Herzglykoside, Koffein, Lectine, Phlobaphene, Theobromin, Triacetin, Triterpene
Sammelzeit:
September-Oktober
Nebenwirkungen:
Leberschäden, Nierenschäden


Anwendung

Das Pfaffenhütchen ist ein wertvolles Flurgehölz für  Erosionsschutz, Ufer- und Böschungssanierung. Das Holz wird in der Drechslerei und zur Zeichenkohlegewinnung verwendet. Auch für die Herstellung von  Putzholz für den Uhrmacher wird es verwendet. Auf Grund seiner schönen  Herbstfärbung, der roten Früchte und der ungewöhnlichen, kantigen Form der Äste wird das Pfaffenhütchen häufig als Ziergehölz in Gärten und Parks gepflanzt. Der Name Spindelstrauch kommt daher, dass das Holz früher für  Handspindeln verwendet wurde.  

Nicht innerlich anwenden!
Auf die innerliche Anwendung ist heutzutage zu verzichten, da die Pflanze und besonders die Samen sehr giftig sind. Die Vergiftungserscheinungen kommen meist erst nach 12-18 Stunden. Die unten aufgeführten Anwendungen sind daher nur von historischem Interesse.
Tee

Ein Tee aus Rinde oder Blätter ist harntreibend und entwässernd. (Nicht anwenden!)
Ein dünner Tee aus den Blättern hilft gegen Kopfschmerzen. (Nicht anwenden!)

Früchte-Pulver

Das Pulver aus den Früchten lässt sich gegen Bettwanzen, Läuse und Krätzemilben einsetzen. Das Pulver darf nicht eingeatmet werden, daher wird das Pulver auch in Salben verarbeitet.

Früchte-Abkochung

Abkochung der Früchte äußerlich gegen Krätzemilben.

Asche-Wein

Bei  Hildegard von Bingen wird die das Holz von der Rinde befreit und das Holz zu Asche verbrannt, diese Asche wird in einem Stoffbeutel Morgens in Wein gegeben. Dieser Wein hilft gegen Wassersucht.

fettes Öl

Das fette Öl wird zu Salben verarbeitet, fördert die Wundheilung.

Homöopathie

Aus den frischen und reifen Früchten wird eine Zubereitung hergestellt und gegen Kopfschmerzen eingesetzt, die durch Leberschwäche entstehen. Außerdem bei Blasenentzündung, Blasenreizung, Leiden der Bauchspeicheldrüse, Galle und Leber.

Geschichtliches

Die Giftwirkung ist schon in der Antike bekannt gewesen. Man gab der Pflanze harmlose Namen, wie Euonymus (von gutem Ruf), weil man böse Geister oder Dämonen hinter der Pflanze vermutete und man diese Geister nicht über den Namen anlocken wollte. Das zähe und feinfaserige Holz lässt sich gut drechseln und wurde u.a. zu Spindeln, Stricknadeln und Orgelpfeifen verarbeitet, es ergibt auch eine hochwertige Zeichenkohle. Als Heilpflanze wurde sie gerne im Mittelalter benutzt, als Mittel gegen Ungeziefer wurde es bis in die Neuzeit genutzt. Heute wird die Pflanze vor allem als Zierpflanze und zum Erosionsschutz angepflanzt, in einigen Gegenden ist das vermehrungsfreudige Pfaffenhütchen schon zur Plage geworden.

Pflanzenbeschreibung
Pfaffenhütchen ist in Europa heimisch. Weltweit gibt es etwa 180 Pfaffenhütchen-Arten. Sie wächst sowohl an feuchten als auch an trockenen Standorten. Der mehrjährige sommergrüne Strauch wird zwischen 2 und 6 Meter hoch. Die länglich oval Blätter sind fein gezähnt.  Die weißen vierzähligen Blüten erscheinen zwisch-en Juni und August. Aus den Blüten entwickeln sich bis in den Herbst die Samen. Die weißlichen Samen sind von Fruchtfleisch umhüllt und befinden sich in einer rosaroten 1 cm großen Fruchtkapsel.
Erscheinungsbild und Blätter
Der Gewöhnliche Spindelstrauch erreicht als sommergrüner, aufrechter, reich verzweigter, sparriger  Strauch Wuchshöhen von bis zu 3m, als kleiner Baum auch bis zu 6m. Die im Querschnitt oft stumpf vierkantigen Äste ( Rutenstrauch) besitzen eine anfangs grüne bis später grau-braune  Rinde, es können zwei bis vier schmale Korkleisten vorhanden sein (Korkflügel sind relativ selten anzutreffen, man findet sie aber auch bei der  Ulme). Sträucher und Bäume besitzen im Alter eine grau-braune, längsrissige  Borke. Er ist windfest und  frosthart. Die Pflanzenteile sind  giftig. Die gegenständigen  Laubblätter besitzen einen Blattstiel und eine mit einer Länge von 3 bis 12 cm eiförmige bis lanzettliche Blattspreite mit einem fein gekerbten bis gesägten Rand und beiderseits kahlen Blattflächen. Sie zeigen eine sehr schöne, teilweise leuchtend rote Herbstfärbung.
Blütenstand und Blüte
Die Blütezeit reicht von Mai bis Juni. Es werden achsenständige trugdoldige Blütenstände auf einem 1 bis 3cm langen Blütenstandsschaft gebildet. Sie enthalten meist zwei bis sechs, selten bis zu neun  Blüten.
Die zwittrigen, vierzähligen Blüten sind klein und unscheinbar mit doppelter  Blütenhülle. Die vier  Kelchblätter sind grün und 1 mm lang. Die vier Kronblätter sind 3 bis 5 mm lang und grünlich bis weiß. Der  Nektar wird vom fleischigen, vierlappigen  Diskus abgesondert und lockt viele Insekten-Arten, insbesondere Ameisen und Fliegen, als Blütenbesucher an. Es ist nur der äußere, episepale (vor den Kelchblättern stehende) Kreis mit vier auf dem Diskus stehenden Staubblättern vorhanden, der innere, epipetale Staubblattkreis ist ausgefallen. Der  Fruchtknoten ist oberständig.
Frucht und Samen
Die in einem abstehenden Fruchtstand stehenden  Früchte reifen im September bis Oktober und öffnen sich dann mit vier Klappen. Die purpurrosa bis karminrot gefärbten, vierlappigen,  Kapselfrüchte sind vierfächrig, 1 bis 1,5 cm breit und enthalten ein bis vier Samen. Die weißen, eiförmigen  Samen mit einer Länge von 5 bis 7 mm sind von einem dünnen, orangefarbenen gefärbten Samenmantel ( Arillus) ganz umhüllt, besitzen einen grünen Embryo und hängen an verlängerten Stielchen aus der geöffneten Kapsel heraus.


Anbautipps

Die Anzucht aus Samen ist schwierig, am besten im warmen Herbst aussäen. Das Pfaffenhütchen ist an-spruchslos und mag Halbschatten. Die Pflanze kommt mit feuchten und trockenen Böden klar, mag aber kalkhaltigen Boden Die Pflanze sollte nicht für Kinder zugänglich sein, da diese zu oft die roten und tödlich giftigen Fruchtkapseln essen. Die Pflanze vermehrt sich auch schnell über Wurzelausläufer, sodass eine Rhi-zomsperre um die Pflanze herum gebaut werden sollte.

Sammeltipps
Wird nicht empfohlen.



BACHBLÜTEN
Man setzt andere innerlich herab (15 Holly)
- Diese Menschen setzen andere innerlich herab
- Mit der dementsprechender Bachblüte setzen diese ihre Mitmenschen innerlich nicht mehr herab


ERNÄHRUNG
Reichlich Flüssigkeit (Regel 7)
Wasser ist absolut lebensnotwendig. Wenigstens 1,5l sollte die tägliche Flüssigkeitszufuhr betragen. Besonders geeignet sind neben Trink- und Mineralwasser verdünnte ungesüßte Fruchtsäfte und Gemüsesäfte, ungezuckerte Früchte- und Kräutertees. Kaffee, Schwarztee, grüner Tee und alkoholische Getränke sind Genußmittel und sollte daher in entsprechend geringer Menge verkonsumiert werden.


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