Kraft durch Kräuter und Bachblüten

Direkt zum Seiteninhalt

Hauptmenü

08.09.2017

täglichen News > Newsletterarchiv > 2017 > September > 04.09.17-10.09.17



PFAFFENHÜTCHEN tt  

Das Pfaffenhütchen ist ein bis zu 6 Meter hoher Strauch, der viereckige rosa-rote giftige Früchte trägt, die an die Kopfbedeckung von Pfarrern erinnern. Das Pfaffenhütchen wächst in ganz Europa und bis hin nach Westsibirien und Viele werden es als Zierpflanze in Gärten und Parks kennen. In der Natur findet man das Pfaffenhütchen oft in Gebüschen von Wald- und Wegrändern. Das feine Holz eignet sich sehr gut zum Drechseln, daher auch der andere Name Spindelstrauch. In der Volksheilkunde wurde die giftige Pflanze früher gegen Herzschwäche, Kopfschmerzen und Parasiten eingesetzt. Das Pfaffenhütchen war Giftpflanze des Jahres 2006.
Der Gewöhnliche Spindelstrauch, auch Europäisches oder Gewöhnliches Pfaffenhütchen, Pfaffenkäppchen, Pfaffenkapperl, Spillbaum oder Spindelbaum genannt, ist eine Pflanzenart aus der Familie der  Spindelbaumgewächse. Das Pfaffenhütchen wurde 2006 zur Giftpflanze des Jahres gewählt.

Steckbrief
Haupt-Anwendungen:
Herzschwäche, Parasiten
Heilwirkung:
entwässernd, harntreibend, herzstärkend, wundheilend
Anwendungsbereiche:
Abführmittel, Herzschwäche, Kopfschmerzen, Krätze, Läuse, Wunden, Homöopathie: Blasenentzündung, Blasenreizung, Galle, Kopfschmerzen durch Leberschwäche, Leber, Bauchspeicheldrüse
wissenschaftlicher Name:
Euonymus europaea L.
Pflanzenfamilie:
Spindelbaumgewächse = Celastraceae
englischer Name:
European spindle, Spindletree
volkstümlicher Name:
Europäischer Spindelstrauch, Pfaffenhütchen, Pfaffenkäppchen, Pfaffenröschen, Rotkehlchenbrot, Sindelbaum, Spillbaum, Spin-delstrauch
Verwendete Pflanzenteile:
Blätter, Früchte, Rinde
Inhaltsstoffe:
Bitterstoffe, Digitoxigenin, Evonosid, Farbstoffe, fettes Öl, Gerbstoffe, Harze, Herzglykoside, Koffein, Lectine, Phlobaphene, Theobromin, Triacetin, Triterpene
Sammelzeit:
September-Oktober
Nebenwirkungen:
Leberschäden, Nierenschäden

Anwendung
Das Pfaffenhütchen ist ein wertvolles Flurgehölz für  Erosionsschutz, Ufer- und Böschungssanierung. Das Holz wird in der Drechslerei und zur Zeichenkohlegewinnung verwendet. Auch für die Herstellung von Putzholz für den Uhrmacher wird es verwendet. Auf Grund seiner schönen Herbstfärbung, der roten Früchte und der ungewöhnlichen, kantigen Form der Äste wird das Pfaffenhütchen häufig als Ziergehölz in Gärten und Parks gepflanzt. Der Name Spindelstrauch kommt daher, dass das Holz früher für Spindeln verwendet wurde.
Nicht innerlich anwenden!
Auf die innerliche Anwendung ist heutzutage zu verzichten, da die Pflanze und besonders die Samen sehr giftig sind. Die Vergiftungserscheinungen kommen meist erst nach 12-18 Stunden. Die unten aufgeführten Anwendungen sind daher nur von historischem Interesse.
Tee
Ein Tee aus Rinde oder Blätter ist harntreibend und entwässernd. (Nicht anwenden!) Ein dünner Tee aus den Blättern hilft gegen Kopfschmerzen. (Nicht anwenden!)
Früchte-Pulver
Das Pulver aus den Früchten lässt sich gegen Bettwanzen, Läuse und Krätzemilben einsetzen. Das Pulver darf nicht eingeatmet werden, daher wird das Pulver auch in Salben verarbeitet.
Früchte-Abkochung
Abkochung der Früchte äußerlich gegen Krätzemilben.
Asche-Wein
Bei Hildegard von Bingen wird die das Holz von der Rinde befreit und das Holz zu Asche verbrannt, diese Asche wird in einem Stoffbeutel Morgens in Wein gegeben. Dieser Wein hilft gegen Wassersucht.
fettes Öl
Das fette Öl wird zu Salben verarbeitet, fördert die Wundheilung.
Homöopathie
Aus den frischen und reifen Früchten wird eine Zubereitung hergestellt und bei Kopfschmerzen eingesetzt, die durch Leberschwäche entstehen. Außerdem bei Blasenentzündung, Blasenreizung, Leiden der Bauchspeicheldrüse, Galle und Leber.

Geschichtliches
Die Giftwirkung ist schon in der Antike bekannt gewesen. Man gab der Pflanze harmlose Namen, wie Euonymus (von gutem Ruf), weil man böse Geister oder Dämonen hinter der Pflanze vermutete und man diese Geister nicht über den Namen anlocken wollte. Das zähe und feinfaserige Holz lässt sich gut drechseln und wurde u.a. zu Spindeln, Stricknadeln und Orgelpfeifen verarbeitet, es ergibt auch eine hochwertige Zeichenkohle. Als Heilpflanze wurde sie gerne im Mittelalter benutzt, als Mittel gegen Ungeziefer wurde es bis in die Neuzeit genutzt. Heute wird die Pflanze vor allem als Zierpflanze und zum Erosionsschutz angepflanzt, in einigen Gegenden ist das vermehrungsfreudige Pfaffenhütchen schon zur Plage geworden.

Pflanzenbeschreibung
Pfaffenhütchen ist in Europa heimisch. Weltweit gibt es etwa 180 Pfaffenhütchen-Arten. Sie wächst sowohl an feuchten als auch an trockenen Standorten. Der mehrjährige sommergrüne Strauch wird zwischen 2 und 6 Meter hoch. Die länglich oval Blätter sind fein gezähnt. Die weißen vierzähligen Blüten erscheinen zwischen Juni und August. Aus den Blüten entwickeln sich bis in den Herbst die Samen. Die weißlichen Samen sind von Fruchtfleisch umhüllt und befinden sich in einer rosaroten 1 cm großen Fruchtkapsel.
Erscheinungsbild und Blätter
Der Gewöhnliche Spindelstrauch erreicht als sommergrüner, aufrechter, reich verzweigter, sparriger Strauch Wuchshöhen von bis zu 3m, als kleiner Baum auch bis zu 6m. Die im Querschnitt oft stumpf vierkantigen Zweige (Rutenstrauch) besitzen eine anfangs grüne bis später grau-braune Rinde, es können zwei bis vier schmale Korkleisten vorhanden sein (Korkflügel sind relativ selten anzutreffen, man findet sie aber auch bei der Ulme). Sträucher und Bäume besitzen im Alter eine grau-braune, längsrissige  Borke. Er ist windfest und  frosthart. Die Pflanzenteile sind giftig. Die gegenständigen Laubblätter besitzen einen Blattstiel und eine mit einer Länge von 3 bis 12 cm eiförmige bis lanzettliche Blattspreite mit einem fein gekerbten bis gesägten Rand und beiderseits kahlen Blattflächen. Sie zeigen eine sehr schöne, teilweise leuchtend rote Herbstfärbung.
Blütenstand und Blüte
Die Blütezeit reicht von Mai bis Juni. Es werden achsenständige  trugdoldige Blütenstände auf einem 1 bis 3 cm langen Blütenstandsschaft gebildet. Sie enthalten meist zwei bis sechs, selten bis zu neun  Blüten. Die  zwittrigen, vierzähligen Blüten sind klein und unscheinbar mit doppelter Blütenhülle. Die vier Kelchblätter sind grün und 1 mm lang. Die vier  Kronblätter sind 3 bis 5 mm lang und grünlich bis weiß. Der  Nektar wird vom fleischigen, vierlappigen Diskus abgesondert und lockt viele Insekten-Arten, insbesondere  Ameisen und  Fliegen, als Blütenbesucher an. Es ist nur der äußere, episepale (vor den Kelchblättern stehende) Kreis mit vier auf dem Diskus stehenden Staubblättern vorhanden, der innere, epipetale Staubblattkreis ist ausgefallen. Der Fruchtknoten ist oberständig. Die in einem abstehenden Fruchtstand stehenden Früchte reifen im September bis Oktober und öffnen sich dann mit vier Klappen. Die purpurrosa bis karminrot gefärbten, vierlappigen, Kapselfrüchte sind vierfächrig, 1 bis 1,5 cm breit und enthalten ein bis vier  Samen. Die weißen, eiförmigen Samen mit einer Länge von 5 bis 7 mm sind von einem dünnen, orangefarbenen gefärbten Samenmantel ganz umhüllt, besitzen einen grünen Embryo und hängen an verlängerten Stielchen aus der geöffneten Kapsel heraus.

Anbautipps
Die Anzucht aus Samen ist schwierig, am besten im warmen Herbst aussäen.
Das Pfaffenhütchen ist anspruchslos und mag Halbschatten. Die Pflanze kommt mit feuchten und trockenen Böden klar, mag aber kalkhaltigen Boden Die Pflanze sollte nicht für Kinder zugänglich sein, da diese zu oft die roten und tödlich giftigen Fruchtkapseln essen. Die Pflanze vermehrt sich auch schnell über Wurzelausläufer, sodass eine Rhizomsperre um die Pflanze herum gebaut werden sollte.

Sammeltipps
Wird nicht empfohlen.



GURKE  


Gurken kann man nicht nur als Salat essen, sondern auch als Gemüse und in der Suppe. Sogar einen Saft kann man aus den Gurken machen. Beim Genuss der Gurken tut man zudem etwas für seine Gesundheit, sowohl für den Harnapparat, die Verdauungsorgane, den Stoffwechsel, bei Diabetes und bei  Wechseljahresbeschwerden. Äußerlich angewandt hilft die Gurke für Hautkrankheiten aller Art.
Die Gurke, auch als Kukumer und Gartengurke bezeichnet, ist eine Art der Gattung Gurken aus der Familie der Kürbisgewächse. Sie gehört zu den wirtschaftlich bedeutendsten Gemüsearten. Mit der unterschiedlichen Nutzung zusammenhängend, werden im Wesentlichen zwei Sortengruppen unterschieden: die Salatgurke (oder Schlangengurke) und die  Einlege- oder Gewürzgurke.

Steckbrief
Heilwirkung:
Akne, Augen stärkend, Blasensteine, Blutzucker senkend, Brandwunden, Dekubitus,  Diabetes, Hautentzündungen, Nierensteine, Verstopfung,  Wechseljahre, blutreinigend, entgiftend, entschlackend, harntreibend
wissenschaftlicher Name:
Cucumis sativa
Pflanzenfamilie:
Kürbisgewächse = Cucurbitaceae
englischer Name:
Cucumber
volkstümliche Namen:
Gorke, Gümmerle, Joreke, Jurche, Murgen, Krazewez, Urmurke
Verwendete Pflanzenteile:
Früchte, Samen
Inhaltsstoffe:
Vitamin A, B1 und C, Nährsalze, insulinartige Stoffe
Sammelzeit:
Juli bis September

Anwendung
In erster Linie wird die Gurke gegessen. Am bekanntesten ist die Gurke im Salat, aber auch als Gemüse oder in Suppen schmecken Gurken ganz hervorragend. Das bevorzugte Gewürz für Gurken ist der Dill. Auch für Säfte eignet sich die Gurke hervorragend, denn sie enthält sehr viel Wasser. Mit einem Entsafter kann man geschälte Gurken sehr einfach in Saft verwandeln. Besonders lecker schmeckt der Gurkensaft mit einem Schuss Zitronensaft und einen Eiswürfel. Gegessen oder getrunken wirkt die Gurke wasserausleitend und hilft Nieren- und Herzkranken. Die Gurke wirkt entschlackend und ist förderlich für Darm, Nieren, Lungen und die Haut. Auch für Diabetiker ist die Gurke hilfreich, denn sie senkt den Blutzuckerspiegel. Sogar gegen  Wechseljahresbeschwerden hilft die Gurke. Auch äußerlich kann man die Gurke vielfältig einsetzen. Sehr bekannt sind Gurkenscheiben als Gurkenmaske zur Erfrischung der Gesichtshaut. Der Gurkensaft hilft bei fast allen Hauterkrankungen. Einfach auftragen, wenn möglich einmassieren und antrocknen lassen. Wirkt bei Brandwunden, Sonnenbrand, Pickel, Flechten, Dekubitus, Geschwüre und schlecht heilende Wunden.
Verwendung
Die Salatgurken werden vorwiegend frisch als Salat verzehrt. Sie stammen überwiegend aus Treibhäusern. Einlege- und Schälgurken sind kleiner als die Salatgurken und kommen überwiegend aus dem Freilandanbau. Ihr Länge-zu-Breite-Verhältnis ist meist etwa 3:1. Sie werden durch Milchsäuregärung als Salzgurken oder mit einem Essigsud eingekocht und als Gewürzgurken oder Saure Gurke bezeichnet. Ausgewachsene Schälgurken können ebenfalls roh gegessen werden, oder sie werden zu Senf- oder Honiggurken verarbeitet oder als Schmorgurke zubereitet. In Ost- und Südasien werden Gurken gern als Gemüsebeilage gekocht, so werden z. B. in Indien Gurken in  Currys und  Chutneys verwendet. In Asien werden auch die Samen gegessen und aus den Samen wird ein Öl gewonnen, das ebenfalls in der Küche Verwendung findet. In Südostasien werden auch die jungen Blätter und  Sprosse als Gemüse gekocht und gegessen.

Pflanzenbeschreibung
Die Gurke wächst in Gärten und auf Feldern. Wild kommt sie in Mitteleuropa praktisch nicht vor. Im Frühling kann man sie im Haus vorziehen. Sobald Mitte Mai die Frostgefahr gebannt ist, werden die Gurken in warmen Gegenden ins Freiland gepflanzt. In kühleren Gegenden werden die Gurken im Gewächshaus angebaut. Der Stängel der Gurkenpflanze ist rauh und sucht durch korkenzieherartige Ranken nach Halt. Auch die herzförmigen Blätter sind rauh, fast stachelig behaart und werden bei ausgewachsenen Gurkenpflanzen über 30cm groß. Im Laufe des Sommers wird die Gurkenpflanze zwei bis drei Meter hoch bzw. lang. Ab Juni blühen kleine gelbe Blüten. An den weiblichen Blüten kann man bereits kleine Gurkenansätze erkennen. Die männlichen Blüten sitzen auf dünnen Stängeln. Innerhalb von knapp zwei Wochen reifen die befruchteten Blüten zu Gurken heran. Wenn man sie an der Pflanze hängen lässt, werden sie immer dicker und grösser und irgendwann werden sie sogar gelb, ihrer eigentlichen Reifephase. Gegessen werden sie Gurken jedoch meistens in ihrer grünen Wachstumsphase. Die Gurke ist eine einjährige Pflanze, die niederliegend und kletternd wächst und dabei ein bis vier Meter lang werden kann. Manche Zuchtsorten wachsen wesentlich gedrungener und kompakter. Die ganze Pflanze ist borstig-steif behaart. Die Blätter sind gestielt und ebenfalls rau behaart. Die Blattspreite ist dabei 7 bis 18 Zentimeter lang und gleichmäßig breit. Der Blattgrund ist herzförmig, die Spreite fünfeckig mit spitzen Enden, leicht handförmig gelappt mit drei bis fünf Lappen. Der Blattrand ist fein gezähnt. In jeder Blattachsel entspringt eine unverzweigte  Ranke.
Blüten
Die Art ist ursprünglich getrenntgeschlechtig einhäusig, dies gilt für die Wildformen und viele Kultursorten. Es wurden jedoch andromonözische und gynodiözische Sorten gezüchtet. Letztere bilden nur rein weibliche Pflanzen, die die Früchte ohne Bestäubung ansetzen und die dementsprechend hohen Ertrag liefern. Zur Herstellung von Saatgut und zur Züchtung wird die Bildung von männlichen Blüten durch Behandlung mit  Silber-Ionen angeregt. Die Blütenstiele sind rund und mit etwa zwei Millimeter langen Haaren besetzt. Die  Kelchzipfel sind schmal-lanzettlich, gleich lang oder länger als die becherförmige Kelchröhre. Die  Krone hat einen Durchmesser von zwei bis drei Zentimetern und ist goldgelb. Der Fruchtknoten ist dicht mit Stachelborsten besetzt, die auf Knötchen sitzen. Die männlichen Blüten stehen zu mehreren in den Blattachseln, wobei jeweils immer nur eine in Blüte ist. Typischerweise sind von den jeweils fünf  Staubblättern je zwei verwachsen, und eines steht frei. Dadurch sind die männlichen Blüten  zygomorph. Die weiblichen Blüten stehen einzeln, meist verstreut an einzelnen Knoten, bei den gynodiözischen Sorten an jedem Knoten. Blütezeit ist in Mitteleuropa Juni bis August. Die Bestäubung erfolgt durch Insekten ( Bienen,  Grabwespen).
Früchte
Die Frucht ist eine  Panzerbeere. Bei der Gurke wird die äußere grüne Fruchthülle durch ein derbes  cuticulaüberzogenes Gewebe des Blütenbodens gebildet, das sogenannte Rezeptakulum. Sie wird 10 bis 60 Zentimeter lang. Die Form ist walzlich bis schmal-eiförmig, unterschiedlich stark gekrümmt, stiel-rund bis undeutlich drei- bis sechskantig. Die Oberfläche ist höckrig-warzig bis glatt. Die unreifen Früchte sind zur Zeit der Ernte grün, bei einigen wenigen Sorten auch gelb oder weiß. Das Fruchtfleisch ist meist weiß, bei einigen Sorten auch orangefarben. Zur Reife sind die Früchte je nach Sorte grün bis gelb und nicht genetzt oder orange bis braun und genetzt. In der Regel hat die Frucht drei Fruchtfächer, die jeweils zweiteilig sind und viele kleine, weiße, flache  Samen tragen. Lediglich die Sorte 'Lemon' hat fünf Fruchtfächer. Sie zeichnet sich auch durch ihre gelbe Farbe aus und dadurch, dass sie die einzige  andromonözische Gurkensorte ist.



BACHBLÜTEN
Ich fühle mich verkrampft
-
Diese Menschen fühlen sich im ganzen verkrampft und wissen oft nicht, was sie dagegen tun können
- Mit der dementsprechenden Bachblüte können sie diese Verkrampfung allmählich lösen


BACHBLÜTEN
Man missgönnt anderen innerlich ihr besseres Schicksal, ihr Glück oder ihre Gesundheit (38 Willow)
-
Diese Menschen missgönnen ihren Mitmenschen innerlich deren besseres Schicksal, deren Glück und auch
 sogar deren Gesundheit
- Mit der dementsprechenden Bachblüte sie dieses missgönnen allmählich ablegen


Zurück zum Seiteninhalt | Zurück zum Hauptmenü