Kraft durch Kräuter und Bachblüten

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08.08.2018

täglichen News > Newsletterarchiv > 2018 > August > 06.08.18-12.08.18


ARNIKA

Die Arnika wird auch Bergwohlverleih genannt. Wohl weil sie vorwiegend in den Bergen wächst. Im Hochschwarzwald und den Vogesen gibt es einige Stellen, in denen sie reichlich vorkommt und die Wiesen leuchtend gelb-orange überzieht. Die Arnika ist eine starke Pflanze, die hauptsächlich äußerlich als Tinktur eingesetzt wird.
Achtung! Arnika ist so scharf, dass sie in vielen Fällen am besten verdünnt angewendet wird. Manche Menschen reagieren auch allergisch auf Arnika. Für die, die sie vertragen ist sie jedoch ein starkwirkendes Mittel bei Verletzungen aller Art.
Die Echte Arnika, auch Bergwohlverleih genannt, ist eine Pflanzenart aus der Gattung Arnika innerhalb der  Familie der Korbblütler. Sie gedeiht in den Gebirgen Europas und steht unter Naturschutz. Die Echte Arnika wurde zur Blume des Jahres 1986 und zur Arzneipflanze des Jahres 2001 gewählt.

Steckbrief
Heilwirkung:
Eigenschaften: antibakteriell, blutreinigend, entzündungshemmend, harntreibend, hautreizend, krampflösend, schmerzstillend, schweißtreibend, Atmungsorgane: Aphten, Mundschleimhautentzündung,  Zahnfleischentzündungen,  Rachenentzündung,  Mandelentzündung, Heiserkeit, Bronchitis, Husten, Fieber, Erkältung, Grippe, Verdauungsorgane: Magenkrämpfe, Durchfall, Seekrankheit, Stoffwechsel:  Gelenkschmerzen, Rheuma,   Gicht,  Herz/Kreislauf:  Herzbeschwerden,  Herzschwäche, Kreislauf stärkend, Äußerlich: Blutergüsse,  Ekzeme, Entzündungen durch Insektenbisse, Furunkel, Gelenkentzündungen,  Hautentzündungen, Hämatome, Krampfadern, Muskelkater, Neuralgien, Prellungen, Quetschungen, Schwellung bei Knochenbrüchen, Thrombose, Venenentzündung, Venenschwäche, Verstauchungen,  schlecht heilende Wunden,  Zerrungen
wissenschaftlicher Name:
Arnica montana L.
Pflanzenfamilie:
Korbblütler = Asteraceae
englischer Name:
 Arnica
volkstümliche Namen:
Bergdotterblume, Bergwegebreit, Bergwohlverleih, Berg-Wohlverleih, Bergwurzelblumen, Bergwurz, Blutblumen, Bluttrieb, Christwurz, Donnerblume, Engelblume, Engelblumen, Engelkraut, Färberblume, Fallkraut, Fallkrautblumen, Gamsblumen, Gemswurz, Johannisblume, Kraftrose, Kraftwurz, Kraftwurzel, Leopardenwürger, Mitterwurz, Mönchskappe, Stichkraut, Stichwurzel, St-Luzianskraut, Verfangkraut, Wohlverleih, Wohlverleihblüten, Wolferley, Wolffelei, Wolfsblume, Wolfsbann, Wolfsdistel, Wundkraut
falsche Schreibweisen:
Anika
Verwendete Pflanzenteile:
Blüten (Arnicae flos), selten Wurzel oder Kraut
Inhaltsstoffe:
ätherisches Öl, Bitterstoffe, Flavone, Procyanidine, Helenalin, Arnicin, Beta-Sitosterol, Kampfer, Flavonoide, Inulin
Nebenwirkungen:
Bei äußerer Anwendung: Allergische Hautreaktionen, Ekzeme, Blasen, Juckreiz, Nekrose (Absterben von Hautzellen). Bei innerer Anwendung: innere Blutungen, Durchfall, Erbrechen, Herzrhythmusstörungen, Kreislaufzusammenbruch, Schwindel, Zittern
Gegenanzeigen:
Nicht bei: Arnika-Allergie, Korbblütler-Allergie, frische offene Wunden. Innerlich nicht bei: Kleinkinder, Schwangerschaft, Stillende
Sammelzeit:
Juli / August (teilweise geschützt)

Anwendung
Den antiken Schriftstellern war Arnika als Heilpflanze nicht bekannt. Die wohl früheste Erwähnung findet sich bei  Hildegard von Bingen. Bei der von ihr als „Wolfsgelegena" bezeichneten Pflanze könnte es sich um die Arnika handeln. Ab dem 18. Jahrhundert wurde Arnika tatsächlich bei Beschwerden und Krankheiten eingesetzt. Das Anwendungsspektrum war weit gefächert, neben Blutergüssen und allgemeinen Verletzungen wurden auch Krampfadern, Venenentzündungen, Gicht und Rheuma behandelt. Außerdem fand eine Verwendung als Analeptikum und Stimulans statt. Häufig wurde es auch missbräuchlich als  Abortivum benutzt. Heutzutage wird Arnika zur äußeren Anwendung bei Verletzungen und bei rheumatischen Muskel- und Gelenkbeschwerden verwendet. Bei der äußeren Anwendung wird am häufigsten eine (alkoholische) Tinktur hergestellt. Hierbei gehen die meisten Sesquiterpenlactone in Lösung. Auf Wasserbasis kann man auch einen wässrigen Auszug verwenden, bei dem 75 % der Sesquiterpenlactone in Lösung gelangen. Tinkturen bzw. Auszüge zur äußeren Anwendung wirken antimikrobiell und antiphlogistisch. Da die innere Anwendung nicht zugelassen ist, wurden sehr viele Teepräparate vom Markt genommen. Nur zur äußeren Anwendung sind diese erlaubt, wenngleich nicht zum Dauergebrauch. Hierbei wurden Arnikablüten mit kochendem Wasser überbrüht und ausgesiebt. Heutzutage ist die Teebereitung indes nicht mehr so gebräuchlich.
Echte Arnika wurde früher dem Schnupftabak zugesetzt, denn die getrockneten Blätter reizten die Nasenschleimhäute. Gemeinsam mit Huflattich und  Königskerzenblüten wurde Arnika auch als Kräutertabak geraucht. Besonders in der Homöopathie werden Arnika-Potenzen häufig bei Blessuren (Ekchymose) eingesetzt. Zahlreiche wissenschaftliche Studien konnten keinen Nutzeffekt dieser Präparate gegenüber Placebo feststellen, sei es präventiv oder therapeutisch.  
Die Arnika ist eine sehr stark wirkende Heilpflanze, die eine gewisse Reizwirkung ausübt. Daher sollte man sie innerlich nur mit großer Vorsicht und stark verdünnt anwenden. Auch äußerlich sollte man sie vor der Anwendung verdünnen. Bei vielen Menschen kann die Arnika auch Allergien auslösen, daher sollte man sich vorsichtig an die Anwendung der Arnika herantasten. Wer Probleme mit der einheimischen Arnika hat, sollte die ähnlich wirkende Arnika aus Spanien oder Portugal ausprobieren, diese enthalten weniger Helenalin und wird von einigen Menschen besser vertragen.
Tinktur
Die Hauptanwendungsform der Arnika ist die Tinktur und zwar in reichlich Wasser verdünnt. Um eine Tinktur der Arnika selbst herzustellen, übergießt man Arnikablüten in einem Schraubdeckel-Glas mit Doppelkorn oder Weingeist, bis alle Blüten bedeckt sind, und lässt die Mischung verschlossen für 2 bis 6 Wochen ziehen. Dann abseihen und in eine dunkle Flasche abfüllen.
Tee
Arnikatee wird eher selten eingesetzt, man kann ihn aber ähnlich einsetzen wie verdünnte Tinkturen also äußerlich. Für einen  Tee zum Gurgeln und für äußerliche Anwendungen übergießt man ein bis zwei Teelöffel der getrockneten Arnika-Blüten mit einer Tasse kochendem Wasser und lässt ihn zehn Minuten ziehen. anschließend abseihen. Diesen Tee verwendet man lauwarm zum Gurgeln oder halb-halbe verdünnt mit Wasser für Umschläge.
Achtung! Dieser Arnikatee sollte nicht getrunken werden!
Atemwegserkrankungen
Gut verdünnt, z.B. 10-25 Tropfen auf ein Glas lauwarmes Wasser, kann man die Arnikatinktur zur Behandlung von Halsentzündungen verschiedenster Art einsetzen. Dazu gurgelt man mit der Mischung. Getrunken hilft die verdünnte Tinktur auch gegen Erkältungen und Bronchitis.
Andere innerliche Anwendungsgebiete
Ein weiteres wichtiges, innerliches Einsatzgebiet der verdünnten Arnika sind Herzschwäche und Kreislaufbeschwerden. Die Arnika stärkt das Herz und bringt den Kreislauf in Schwung. Bei der innerlichen Anwendung ist Vorsicht angebracht, da Arnika Herzrhythmusstörungen auslösen kann. Dies ist auch der wichtigste Grund, warum in der modernen Heilpflanzenkunde viele auf die innere Anwendung verzichten. Außerdem hilft sie gegen krampfartige Beschwerden der Verdauungsorgane. Man kann sie auch gegen rheumatische Erkrankungen einsetzen.
Äußerlich
Das Haupteinsatzgebiet der Arnika ist die äußerliche Anwendung, vor allem gegen stumpfe Verletzungen wie Prellungen und Verstauchungen. Dazu macht man am besten Umschläge mit verdünnter Tinktur oder verdünntem Tee. Man kann die Arnika auch in Salben und Cremes gegen Verletzungen anwenden. Außer gegen Verletzungen kann die Arnika auch gegen schlecht heilende Wunden helfen, weil sie durch die Reizung die Durchblutung fördert, was letztlich den Heilungsprozess in Gang bringt. Auch gegen Neuralgien wie Hexenschuss oder Ischias kann man die Arnika versuchen. Durch die durchblutungsfördernde Wirkung kann die Arnika auch gegen Krampfadern und Venenschwäche helfen. In manchen Fällen hat die Arnika auch bei Ekzemen eine heilende Wirkung. Aber da sie selbst hautreizend wirkt, kann sie in anderen Fällen sogar Ekzeme auslösen. Man sollte also auch bei der äußerlichen Anwendung der Arnika vorsichtig sein. Falls die Haut zu sehr gereizt wird, sollte man mit der Arnika-Behandlung aufhören.

Pflanzenbeschreibung
Die Arnika ist in Europa heimisch. Obwohl sie theoretisch in allen Höhenlagen bis 2800 Meter vorkommt, also auch im Flachland, trifft man sie doch vorwiegend in Berggegenden. So findet man die Arnika beispielsweise in den Alpen und Vogesen. Sie bevorzugt saure Böden und meidet Kalk. In Deutschland ist die Arnika so selten, dass sie geschützt ist und daher nicht gesammelt werden darf. Die mehrjährige Pflanze wird bis zu 50cm hoch. Meistens ist sie aber zwischen 20 und 30 cm groß. Am Boden wächst eine Art Rosette aus wenigen eiförmigen Blättern, die behaart sind. Der ebenfalls behaarte Stängel entspringt dieser Blattrosette und trägt seinerseits meistens ein bis zwei gegenständige Blattpaare. An der Spitze des Stängels und manchmal auch an Nebenstängeln, die den Blattachseln entspringen, blühen zwischen Juni und August leuchtend gelbe Korbblüten. Die Blüten der Arnika sehen meistens zerzaust und asymmetrisch aus, was ein typisches Erkennungsmerkmal für die Arnika ist.
Vegetative Merkmale
Die Echte Arnika ist eine aromatisch duftende, sommergrüne, ausdauernde krautige Giftpflanze und erreicht Wuchshöhen von 20 bis 60 Zentimeter. Vom Lebensformtyp her ist sie ein Staudengewächs; sie hat unterirdische Sprossantriebe. Der drüsenhaarige  Stängel ist einfach oder höchstens wenigästig verzweigt und besitzt meist ein bis zwei, selten drei gegenständige Paare Laubblätter. Diese Gegenständigkeit der Stängelblätter ist weitgehend eine Ausnahme innerhalb der Korbblütengewächse, findet sich allerdings auch beim  Wasserdost. Die  Grundblätter sind in Rosetten angeordnet und eiförmig bis lanzettlich und ganz-randig. Die Blätter sind vier- bis siebennervig und behaart.  
Generative Merkmale
Die Blütezeit reicht in Mitteleuropa von Mai bis August. Die meist einzeln stehenden körbchenförmigen  Blütenstände weisen einen Durchmesser von etwa 4,5 bis 8 Zentimetern auf. Der Korbboden ist behaart. Sie besitzen dottergelbe Röhrenblüten und vielnervige, orangegelbe  Zungenblüten.  Die  Achänen besitzen einen einteiligen rauen  Pappus, der sich bei Trockenheit spreizt.

Geschichte
Obwohl die Arnika schon länger als Heilpflanze für Mensch und Tiere genutzt wurde, gibt es nur wenig schriftliche Aufzeichnungen. Da die Blüte an die Sonne erinnert, wurde die Arnika auch für Schutzzauber eingesetzt. Der Durchbruch in der Pflanzenheilkunde kam erst durch  Sebastian Kneipp. Heute wird Arnika
landwirtschaftlich angebaut und industriell verarbeitet.

Anbau
Der Arnika-Anbau im eigenen Garten ist schwierig: Die im Herbst geernteten Samen direkt in Töpfe säen, der Boden sollte leicht sauer sein und darf nicht gedüngt sein. Im Frühling in den Garten im Abstand von etwa 20cm auspflanzen. Unkraut muss immer rechtzeitig entfernt werden. Obwohl die Arnika wenig anspruchsvoll ist, wächst sie nicht auf jedem Boden. Im dritten Jahren darf man die Blüten ernten, mit jedem weiteren Jahr wird die Erntemenge leider geringer.

Ernte
Die Blüten werden ab Juli geerntet und schonend getrocknet. Man breitet die Blüten im luftigen Schatten aus und wendet die Blüten häufig. Auf keinen Fall dürfen die Blüten in der Sonne oder mit künstlicher Hitze getrocknet werden, da sie sonst verwelken. Wichtig: Nicht in der Natur sammeln!




BREITWEGERICH

Der Breitwegerich ist der Bruder des  Spitzwegerichs und kann auch ähnlich verwendet werden wie dieser. Im Gegensatz zu seinem Bruder wächst der Breitwegerich häufig direkt auf den Wegen und nicht nur an ihren Rändern, denn er lässt sich nicht davon abschrecken, wenn viele Menschen auf ihn treten. Als verbreiteter Wegbegleiter der Wanderer kann er ihnen auch gute Dienste leisten, denn wenn die Füße schmerzen und Blasen drohen, kann man die breiten Blätter des Breitwegerichs pflücken, mit einem Stein etwas platt walzen und als Einlage in den Schuh legen. Die Füße werden es danken, denn der Saft des Breitwegerichs wirkt kühlend und wundheilend. Auch gegen Schnitt- und Kratzwunden kann man zerdrückte Blätter des Breitwegerichs schon unterwegs auflegen und so die Heilung beschleunigen. Als Tee wirkt der Breitwegerich gegen Husten und Halsschmerzen und kann auch Beschwerden der Verdauungsorgane lindern.
Der Breitwegerich oder Breit-Wegerich geschrieben, bzw. Große Wegerich ist eine Pflanzenart, die zur Familie der Wegerichgewächse gehört. Er ist eine inzwischen weltweit verbreitete Pflanzenart und wächst an Straßen, Wegen, Plätzen, Weiden, Wiesen und Äckern. Andere Trivialnamen für diese Pflanzenart sind: Breitblättriger Wegerich, Großer Wegerich, Wegebreit, Wegeblatt, Wegtritt, Wegetrene, Rippenblatt, Saurüs-sel, Mausöhrle, Arnoglosse, Ackerkraut.

Steckbrief
Heilwirkung:
abschwellend, adstringierend, blutreinigend, blutstillend, entzündungshemmend, harntreibend, Husten, Bronchitis, Keuchhusten, Asthma, Halsentzündung, Appetitlosigkeit, Verdauungsschwäche, Magenschleimhautentzündung, Durchfall, Würmer, Blasenschwäche, Wunden, Geschwüre, Mückenstich, Wunde Füße
wissenschaftlicher Name:
Plantago major
Pflanzenfamilie:
Wegerichgewächse = Plantaginaceae
englischer Name:
Greater Plantain
volkstümliche Namen:
Breiter Wegerich, Großer Wegerich
Verwendete Pflanzenteile:
Blätter
Inhaltsstoffe:
Alantoin, Alkaloid, Bittere Glykoside, Bitterstoff, Gerbstoff, Gerbsäure, Salizylsäure, Schleim
Sammelzeit:
Sommer

Anwendung
Medizinische Wirkung
Der Breitwegerich ist ein verbreitetes Volksheilmittel. Er enthält Schleimstoffe (Polysaccharide), Iridoid- Glykoside, besonders  Aucubin, Bitterstoffe, Gerbstoffe,  Polyphenole, und andere Wirkstoffe. Der Saft, bzw. Brei aus den Blättern wirkt entzündungshemmend und fördert die Wundheilung. Neuere Studien verweisen auch auf eine mögliche antivirale und immunmodulatorische Wirkung von Plantago major. Der Saft wurde volkstümlich eingesetzt bei Magenschleimhautentzündung, Magen- und Darmgeschwüren, Durchfall, Reizdarm, Blutungen der Harnwege, Atemwegskatarrh und Insektenstichen aller Art. Eine Wirksamkeit in diesen Anwendungsgebieten ist nicht ausreichend belegt.

Pflanzenbeschreibung
Der Breit-Wegerich wächst als ausdauernde  krautige Pflanze und erreicht eine Wuchshöhe zwischen 3 und 25 cm. Sie bildet ein Rhizom als Überdauerungsorgan. Die in einer grundständigen Blattrosette angeordneten  Laubblättern sind löffelförmig und handtellergroß. Die einfache Blattspreite ist eiförmig bis elliptisch und kahl bis dicht, kurz behaart. Die Blütezeit reicht von Juni bis Oktober. Endständig auf einem blattlosen Blütenstandsschaft, der etwa so lang oder kürzer als die Laubblätter und höchstens zweimal so lang wie der Fruchtstand ist, steht aufrecht ein ähriger Blütenstand. Die Blüten sind geruchlos. Die grünlichen bis weißlichen Staubfäden sind etwa 2mm lang und die verkehrt-herzförmigen Staubbeutel sind etwa so lang wie breit. Der Pollen wird durch Windbestäubung verbreitet. Die Frucht enthält meist 6 bis 30, selten bis zu 46 Samen.  



BACHBLÜTEN
Man hat das Gefühl, den äußersten Grad der Belastungsfähigkeit erreicht zu haben (30 Sweet Chestnut)
- Diese Menschen haben das Gefühl, den äußersten des belastbaren erreicht zu haben
- Mit der dementsprechender Bachblüte können Sie über dieses Gefühl wieder Herr werden und abbauen


BACHBLÜTEN
Ich bin erschöpft (31 Vervain)
- Diese Menschen sind sehr oft erschöpft
- Mit der dementsprechender Bachblüte können Sie diese Erschöpfung überwinden


ERNÄHRUNG
Lebensmittelgruppe Getränke  
Welche Getränke bevorzugen sie und wie viel trinken sie davon? Haben sie sich auch schon einmal Gedanken gemacht, was sie eigentlich trinken?
Trinkwasser als Lebensmittel
Der durchschnittliche Verbrauch (ohne Einbeziehung von Gewerbe, Industrie oder Großverbraucher) liegt bei ca. 135 Liter pro Tag und Person.


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