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Tabak ttt
Der Tabak ist vor allem als Material für Rauchwaren bekannt. Die Pflanze ist tödlich giftig, wenn sie innerlich eingenommen wird. In homöopathischer Verdünnung kann sie jedoch ihre Heilkräfte entfalten. Ab D4 hilft der Tabak bei Herzenge und Migräne. Auch Missempfindungen wie Ameisenlaufen können gelindert werden. Man kann sie auch bei Seekrankheit und Schluckauf verwenden.
Tabak (veraltet Tobak) ist ein pflanzliches Produkt, das aus den Laubblättern von Pflanzen der Gattung Tabak (Nicotiana) hergestellt wird. Von den etwa 75 Arten dieser Gattung haben jedoch nur zwei Bedeutung für die Tabakproduktion: Der Virginische Tabak und der Bauern-Tabak. Die Nicotianaarten sind überwiegend in Südamerika heimisch, einige auch in Australien und Nordamerika. Zu den wichtigsten Bestandteilen des Tabaks zählen: Nicotin (ein farbloses, flüssiges Alkaloid), Ammonium, Cellulose und Protein. In geringen Mengen  auch Naturharz, Pflanzenwachs, Stärke, Zucker, Gerbsäure, Äpfelsäure, Zitronensäure, Oxalsäure und die anorganischen Inhaltsstoffe Nitrat, Kalium, Natrium, Calcium, Magnesium, Eisen und Chlor. Darüber hinaus reichert sich in den Blättern das radioaktive Element Polonium an. Obwohl noch nicht alle Stoffe bekannt sind, schätzt man, dass z. B. eine Zigarette und ihr Rauch etwa 6.000–12.000 chemische Substanzen enthalten. Wenngleich Tabakrauchen als gesundheitsschädlich eingestuft wird und die Tabakwerbung stark beschränkt ist, so ist die Tabakindustrie regional doch ein bedeutsamer Arbeitgeber und die Tabaksteuer eine wichtige Einnahmequelle zahlreicher Staaten.
 
Steckbrief
Heilwirkung: Achtung! Stark giftig. Nur in verschriebenen Fertigpräparaten oder homöopathisch anwenden. Homöopathisch ab D4! Angina pectoris, Epilepsie, Migräne, Neuralgien, Paraesthesien, Schluckauf, Schmerzen, Seekrankheit
wissenschaftlicher Name: Nicotiana tabacum
Pflanzenfamilie: Nachtschattengewächse = Solanaceae
englischer Name: Tobacco
Verwendete Pflanzenteile: Blätter
Inhaltsstoffe: Nikotin
Sammelzeit: Sommer
 
Anwendung
Achtung! Stark   giftig. Tabak nur in   verschriebenen Fertigpräparaten oder homöopathisch anwenden.
Nutzung
Als amerikanische Pflanzenart wurde der Tabak seit jeher von vielen Indianerstämmen verwendet, allerdings weniger als Genussmittel, sondern eher im Rahmen spiritueller Rituale (wobei dies nicht für die sogenannte Friedenspfeife der Prärie-Indianer galt, in der Süßgras und Salbei verbrannt wurden). Er wurde gekaut, geschnupft, geraucht, gegessen, entsaftet, auf dem Körper verrieben, in Augentropfen und Körperpackungen verwendet.  Entweder wurde konzentrierter Tabaksaft von Schamanen als psychotrope (rauscherzeugende), sehr schnell wirkende Substanz verwendet, so etwa bei den Maya und den karibischen Stämmen; oder der Tabakrauch wurde in großen Mengen in den Magen geschluckt, da die halluzinogenen Alkaloide auf diese Weise Visionen hervorrufen können, wie bei einigen Regenwaldethnien in Amazonien.
Stämme nutzten den Tabak zur Behandlung von:
Ohrenschmerzen, Schlangenbisse, Schnitte und Verbrennungen, Atemwegserkrankungen, Fieber, Nervöse Störungen, Blasenprobleme, Hauterkrankungen
Von der Existenz der Tabakpflanzen und deren Verwendung erfuhr die Alte Welt durch die Fahrten des Kolumbus nach Amerika. Der französische Gesandte in Portugal Jean Nicot sorgte für die Einführung des Tabaks als Heilpflanze in Frankreich, nach ihm wurde später der Gattungsname der Tabakpflanze „Nicotiana“ und gleichzeitig der wichtigste Inhaltsstoff Nikotin benannt. In Europa wurde der Tabak zunächst als Heilpflanze angebaut. Tabakblätter legte man auf offene Wunden und bei Magenbeschwerden sollte der Kranke Tabaksaft trinken. In einem Kräuterbuch aus dem Jahr 1656 ist über Tabak zu lesen: „Dieses Kraut reinigt Gaumen und Haupt, vertreibt die Schmerzen und Müdigkeit, stillt das Zahnweh, behütet den Menschen vor Pest, verjagt Läuse, heilet den Grind, Brand, alte Geschwüre, Schaden und Wunden“. Um 1650 hat „Der Große Kurfürst“ Friedrich Wilhelm in seinen menschenleeren Gebieten als Folge des Dreißigjährigen Krieges Hugenottenan gesiedelt, die den Tabakbau in seinem Land einführten. Bereits 1666 betrieben eingewanderte Hugenotten in Mannheim Schnupf- und Kautabakgeschäfte. Ab 1688 breitete sich der Tabakanbau von der Pfalz und ab 1700 von der badischen Ortsgründung Friedrichstal über das Gebiet der Hardt zwischen Karlsruhe und Mannheim sowie das nördliche Deutschland aus. Die weltweite Rohtabakernte in 120 Staaten auf einer Anbaufläche von 4,1 Millionen Hektar betrug im Jahr 2000 rund 7,4 Millionen Tonnen. Der weltgrößte Tabakanbauer war mit 1,5 Millionen Hektar Anbaufläche und einem Produktionsanteil von 2,6 Millionen Tonnen China. In den Statistiken der FAO wird die Tabakanbaufläche 1961 mit 3,4 und 2010 mit 4,0 Millionen Hektar angegeben. Dies bedeutet einen Zuwachs von 17 % bei einer Zunahme der Erdbevölkerung um 122%. Rein statistisch ist damit die Tabakanbaufläche die 1961 ca. 11 Quadratmeter pro Person betrug bis 2010 auf 5,8 Quadratmeter gesunken und hat sich dadurch im Verhältnis zur Erdbevölkerung halbiert.
Als Nutzpflanze für die Tabakproduktion haben derzeit (2013) nur zwei Arten wirtschaftliche Bedeutung, die zahlreiche Varietäten bilden und aus denen viele Sorten gezüchtet wurden. Die verbreitetste Art ist der Virginische Tabak, zu dem nahezu alle heute angebauten Sorten gehören. Die Tabakernte wird nach entsprechender Verarbeitung weit überwiegend für Zigaretten genutzt. In Deutschland waren bis Ende des 20. Jahrhunderts die Sorten „Friedrichstaler“, „Havanna“, „Geudertheimer“ und „Burley“ verbreitet. Dies sind dunkle Sorten, die für Zigarren und als Beimischung zu dunklen Zigaretten Verwendung fan-den. Virginia ist eine aktuelle Sorte, die als Beimischung in helle Zigaretten-Marken verwendet wird. In Osteuropa wird außerdem noch Bauern-Tabak angebaut und zu Machorkav erarbeitet. Die getrockneten, kurierten und gerebelten Tabak-Blätter (Rauchkraut) können in Tabakspfeifen oder gedreht als Zigaretten, Zigarillos und Zigarren geraucht werden. Das giftige Nikotin wird dabei zu großen Teilen verbrannt; nur ein geringer Anteil verdampft und wird inhaliert. Weniger verbreitet ist der Konsum in Form von Smokeless Tobacco, Snus, Kautabak und Schnupftabak. Der Konsum durch Inhalation, Schnupfen oder Kauen ist ebenfalls mit erheblichen gesundheitlichen Risiken verbunden, die von Herz-Kreislauf-Problemen über Durchblutungsstörungen und Impotenz bis hin zu verschiedensten Karzinomformen reichen können. Mehrere dieser Risiken sind auch mit dem Passivrauchen und Rückstandsrauchen verbunden. Der Konsum von Tabakwaren erhöht signifikant das Risiko einer Nikotinabhängigkeit. Wasserpfeifentabak besteht aus einer Mischung von Tabak und Feuchthaltemitteln (Glycerin und/oder Propylenglycol) und kann zudem auch aromatische Öle, Auszüge, Melassen oder Zucker enthalten oder mit Früchten aromatisiert sein.

Simarouba
Simarouba ist eine Gattung von Bäumen und Sträuchern in der Familie der Simaroubaceae, heimisch in den Neotropen. Es wurde zusammen mit den Gattungen Simaba und Quassia in der Untergruppe Simaroubina zusammengefasst. Sie habenzusammengesetzte Blätter mit zwischen 1 und 12 Paaren wechselständig gefiederten Blättchen. Ihre Blüten sind eingeschlechtig, relativ klein (etwa 1cm lang) und in großen Rispen angeordnet. Die einzelnen Blüten haben zwischen 4 und 6 Kelchblätter und Blütenblätter sowie zwischen 8 und 12 Staubblätter. Die Frucht ist ein Karpophor und hat bis zu 5 drupaceous mericarps.
 
Steckbrief
Heilwirkung: Amöben, Appetitlosigkeit, Durchfall, Magenschwäche
wissenschaftlicher Name: Quassia amara
Verwendete Pflanzenteile: Wurzelrinde
 
Entdeckung und verwendet
Im Jahr 1713 wurde die Gattung von französischen Entdeckern entdeckt. Zwischen 1718 und 1725 wurde die Rinde nach Frankreich exportiert, wo sie zur Behandlung einer Dysenterie-Epidemie eingesetzt wurde. Die Rinde der Simarouba-Arten wurde von indigenen Stämmen als Tee zur Behandlung vieler Krankheiten verwendet. Die Samen von Simarouba glauca wurden als geeignet zur Herstellung von Speiseölen in Indien vorgeschlagen. Simarouba amara wird für Holz geerntet , wobei das helle und leichte Holz in den europäischen Märkten sehr gefragt ist, um feine Möbel und Furniere herzustellen.

Bachblüten
Man hat manchmal Schwierigkeiten mit stark erdverbundenen und körperlichen Lebensäußerungen: Stillen, Küssen usw. (Crab Apple)
Sie haben manchmal bis öfteren Schwierigkeiten mit stark erdverbundenen und körperlichen Lebensumständen, wie das Stillen, Küssen etc.
Mit der Blüte können sie diese Schwierigkeiten mit den Lebensumständen umkehren
Bachblüten
Man kann nicht begreifen, dass die eigene Kleingläubigkeit die Ursache für die Zustände ist (Gentian)
Diese können einfach nicht begreifen, dass ihre eigene Kleingläubigkeit die Ursache sein soll für deren Zustände
Mit der Bachblüte können sie diese Kleingläubigkeit überwinden
9. Sich Zeit nehmen und geniessen
Essen sie nicht nebenbei! Lassen sie sich Zeit beim Essen. Das fördert die Sättigungsempfinden.
Gönnen Sie sich eine Pause für ihre Mahlzeiten und lassen sie sich Zeit beim Essen.
Langsames, bewusstes Essen fördert den Genuss und das Sättigungsempfinden.
Das Sättigungsgefühl tritt erst ca. 15 bis 20 Minuten nach Beginn der Mahlzeit ein. Wer zu schnell isst, kann gar nicht bemerken, dass er vielleicht schon genug gegessen hat.
Langsames, bewusstes Essen und gründliches Kauen können den Genuss fördern, entspannen und dabei helfen das Körpergewicht zu regulieren.
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