Kraft durch Kräuter und Bachblüten

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08.01.2019

täglichen News > Newsletterarchiv > Januar > 07.01.19-13.01.19


INDISCHER LOTOS


Der Lotus ist ein Seerosengewächs aus Asien mit sehr schöner und gut duftender Blüte. Die selbstreinigende Eigenschaft von Blättern und Blüten hat sie zu einer wichtigen religiösen Pflanze in mehreren Kulturen gemacht. Alle Teile der Pflanze werden in der asiatischen Heilkunde genutzt und helfen z.B. bei Blutungen unterschiedlicher Art.
Die Indische Lotosblume ist eine Pflanzenart aus der Gattung der Lotosblumen in der Familie der Lotosgewächse.

Steckbrief
Haupt-Anwendungen:
Blutungen
Heilwirkung: adstringierend, beruhigend, blutdrucksenkend, blutgefäßerweiternd, blutstillend, fiebersenkend, herzstärkend, kühlend, magenstärkend, tonisierend
Anwendungsbereiche: Bluthochdruck, Blutungen, Fieber, Herzschwäche, Krebs, Magenschwäche, Menstruationsbeschwerden, Milz, Nierenschwäche, Schlaflosigkeit, Tonikum, Verdauungsschwäche, Aromatherapie: Erkenntnis, Frieden, Mediation
wissenschaftlicher Name: Nelumbo nucifera
Pflanzenfamilie: Lotosgewächse = Nelumbonaceae
englischer Name: Indian lotus
volkstümlicher Name: Indische Lotosblume, Indischer Lotos, Lotus, Lotos
Verwendete Pflanzenteile: ganze Pflanze
Inhaltsstoffe: Armepavin, Fettsäuren, Gerbsäure, Linolensäure, Linolsäure, Nornuciferin, Nuciferin, Pronuciferin, Roemerin
Sammelzeit: Wurzeln: Herbst, Winter, Blätter: Sommer

Anwendung
Die Wurzelknollen werden getrocknet und zu Mehl verarbeitet oder gekocht und mit Essig und Sojasauce als Beilage serviert. Junge Blätter und Blattstiele werden als Gemüse gekocht. Die Samen werden frisch, kandiert oder geröstet als Knabberzeug verzehrt bzw. als Suppenbeilage gekocht. Bisher nur in Myanmar wird aus den Pflanzenfasern auch  Lotusseide hergestellt.
Keimwurzel
Die Wurzel eines gerade keimenden Samenkorns hilft bei Bluthochdruck und Schlaflosigkeit.
Samen
Der Samen hilft bei Blutungen, Herzklopfen und Verdauungsproblemen.
Wurzeln
Rhizome als Salat oder in Sojasoße eingelegt hilft bei Blutungen und Menstruationsproblemen.
Aromatherapie
Der Duft hilft bei Meditationen und wirkt positiv auf das Bewusstsein. Er ermöglicht Frieden, Einsicht und Erkenntnis, hilft bei der Selbstfindung.

Geschichtliches
Von China bis Ägypten seit tausenden von Jahren für religiöse und spirituelle Zwecke genutzt. Ebenso lange auch als Heilpflanze gegen Blutungen und als Gemüse genutzt. Der Samen diente zeitweise als Schutz bei Liebeszauber. Der Samen wird als Kaffeeersatz genutzt. Heute eine beliebte Zierpflanze für Teiche in wärmeren Regionen.

Pflanzenbeschreibung
Die Indische Lotosblume ist eine Ausläufer bildende, ausdauernde  krautige Wasserpflanze. Die gestielten  Laubblätter sind peltat. Die Blattstiele sind 2m oder mehr lang. Die runde Blattspreite weist einen Durchmesser von 60 cm oder mehr auf. Die zwittrigen  Blüten sind  radiärsymmetrisch. Die vielen 1 bis 13cm langen Blütenhüllblätter sind rosa, rosa getönt oder weiß (bei manchen Sorten auch gelb) und hinfällig. Die  Staubbeutel sind 1 bis 2 cm lang. Es sind viele freie  Fruchtblätter vorhanden. Die  Bestäubung erfolgt durch Käfer. Die Blütenachse verjüngt sich zur Fruchtzeit gleichmäßig gegen den Grund und ist über dem Blütenstielabsatz oft schwach abgerundet. Die eiförmige Frucht besitzt eine Größe von 10 bis 20 × 7 bis 13 mm. Die Nussfrüchtchen sind eiförmig oder ellipsoid, messen 10 bis 20 × 7 bis 13 mm und sind mehr als 1,5 mal so lang wie breit und in die Blütenachse eingesenkt.
Der Lotus ist in Asien heimisch. Er wächst bevorzugt in Seen und Teichen. Die mehrjährige Pflanze wächst in 60 cm bis 250 cm tiefen Wasser. Die Wurzeln sitzen im Seeboden. Die runden Blätter schwimmen auf dem Wasser und haben einen Durchmesser von bis zu 1 Meter. Die rosa Blüten mit gelben Inneren erscheinen das ganze Jahr über und haben einen Durchmesser bis 35cm. An Blüten und Blättern perlen Verunreinigungen ab. Aus den Lotus-Blüten entwickeln sich bis die Samen.

Anbautipps
Vermehrung durch Aussaat im Frühling in kleinen Töpfchen die mit Wasser bedeckt sind oder durch Wurzelteilung. Der Teich muss mindestens 60 cm tief und sonnig sein. Der Teichboden sollte kompostartig und nährstoffreich sein. Der Lotus verträgt keinen Frost.

Sammeltipps
Die grünen Pflanzenteile im Sommer ernten. Die Wurzeln im Herbst oder Winter ernten. Wenn man die Keimwurzeln trocknen will, diese vor dem Trocknen vom Samen trennen.




KURKUMA

Kurkuma ist ein Verwandter des Ingwers. Da die Wurzel stark gelb bzw. orange färbt, wird sie auch zur Gelbfärbung des Currys verwendet. Bei uns ist Kurkuma als Pulver und manchmal auch als Wurzel zu erhalten. In der asiatischen Heilkunde wird Kurkuma gerne zur Stärkung und zur Förderung der Verdauungsorgane verwendet.
Die Kurkuma oder Kurkume, auch Gelber Ingwer, Safranwurz(el), Gelbwurz (el), Gilbwurz(el) oder Curcuma genannt, ist eine Pflanzenart innerhalb der Familie der Ingwergewächse. Sie stammt aus  Südasien und wird in den Tropen vielfach kultiviert. Das Rhizom ähnelt stark dem des Ingwers, ist jedoch intensiv gelb, das geschälte Rhizom wird frisch und getrocknet als Gewürz und Farbstoff verwendet. Es sind bis zu fünf Prozent typische  ätherische Öle sowie bis zu drei Prozent des für die gelbe Färbung verantwortlichen  Curcumins bzw. dessen Derivate enthalten. Das Rhizom wirkt verdauungsanregend.

Steckbrief
Haupt-Anwendungen:
Verdauungsschwäche
Heilwirkung: antioxidativ, entzündungshemmend, krebshemmend, tonisierend
Anwendungsbereiche: Abwehrschwäche, Akne, Arthrose, Ausschläge, Brustkrebs, Darmpolypen, Gallenschwäche, Krebs, Magenbeschwerden, Osteoporose, Östrogenmangel, Pickel, Psoriasis, Schuppenflechte, Übergewicht, Wunden
wissenschaftlicher Name: Curcuma longa
englischer Name: Curcuma
andere Namen: Turmeric, Gelbwurz
Verwendete Pflanzenteile: Wurzelstock
Inhaltsstoffe: Curcumin, Alpha-Curcumene, Kampfer, Salicylate
Sammelzeit: Dezember und Januar

Anwendung
Zur Stärkung der Verdauung kann man Kurkuma als Gewürz für asiatische Gerichte einsetzen. Für die krebshemmende und andere neu erkannte Wirkungen nimmt man Kurkuma als Pulver in Kapseln ein. Wenn Kurkuma mit etwas Pfeffer vermischt wird, nimmt der Körper die Wirkstoffe besser auf.
Verwendung als Gewürz
Frisch hat der Wurzelstock einen harzigen, leicht brennenden Geschmack, getrocknet schmeckt er mildwürzig und etwas bitter – er wird vor allem gemahlen wegen seiner Färbekraft verwendet, beispielsweise als wesentlicher Bestandteil von  Currypulver. Kurkuma ist dabei wesentlich preiswerter als der ebenfalls stark gelb-färbende  Safran. In  Indien ist die Verwendung von Kurkuma seit 4000 Jahren belegt. Kurkuma galt als heilig und gehörte bereits damals zu den wichtigsten Gewürzen. In der traditionellen indischen Heilkunst  Ayurveda wird es zu den „heißen" Gewürzen gerechnet, denen eine reinigende und energiespendende Wirkung zugesprochen wird. Heute ist Indien das weltgrößte Anbauland und verbraucht rund 80% der Welternte. Während in Indien meistens getrocknetes Kurkuma verwendet wird, ist in Südostasien, beispielsweise in der thailändischen Küche, die Verwendung der frischen, geriebenen Knolle verbreitet. In der westlichen Küche spielt Kurkuma eine untergeordnete Rolle als Bestandteil von Currypulver, als billiger Safranersatz oder als Farbstoff in der Lebensmittelindustrie, etwa für Senf, Teigwaren oder Kurkuma reis. Kurkuma sollte dunkel und nicht zu lange gelagert werden, da die Farbe bei Licht schnell verblasst und es an Aroma verliert.
Medizinische Wirkungen
Curcumin ist Gegenstand einer Vielzahl von medizinischen Studien zu vielen verschiedenen Krankheitsbildern. Da Curcumin als eines der stärksten Panassay interference compounds (PAINS)  falsch-positive Ergebnisse in chemischen Untersuchungen (zum Beispiel Hochdurchsatz-Screenings) bewirken kann, ist ein Großteil der dazu publizierten positiven Ergebnisse vermutlich fehlerhaft. Aufgrund der geringen oralen Bioverfügbarkeit von Curcumin ist es unwahr-scheinlich, dass sich die Ergebnisse von  Invitro-Studien auf den Menschen übertragen lassen. Keine Form von Curcumin oder dessen nahe verwandter Analoga scheint ein guter Arzneimittelkandidat zu sein, da es keine der erwünschten Eigenschaften besitzt. Bisher war keine placebokontrollierte Doppelblindstudie erfolgreich. Kurkuma wirkt anregend auf die Magensaftproduktion. Demgegenüber beschreibt die Brockhaus-Enzyklopädie seinen Einfluss auf die Gallensäurenproduktion: „Der getrocknete Wurzelstock der javanischen Curcuma xanthorrhiza enthält ein scharfschmeckendes orangegelbes ätherisches Öl mit v. a. gallentreibender und die Gallenbildung fördernder Wirkung." Die in einigen Curcuma-Arten enthaltenen gelben Farbstoffe, allen voran  Curcumin, weisen u. a. krebshemmende, antioxidative und entzündungshemmende Wirkungen auf. Bei  genmanipulierten Mäusen zeigte sich Curcumin wirksam gegen Mukoviszidose, jedoch konnte dieser Effekt bisher an menschlichen Versuchspersonen nicht wiederholt werden. Forschungsergebnisse deuten darauf hin, dass Curcumin zum Abbau des Tumorsupressorproteins p53 beitragen und somit das Wachstum von Krebszellen fördern könnte. Diesbezüglich ist die Datenlage allerdings keineswegs eindeutig, da von Aggarwal et al. 2005 ein Experiment beschrieben wurde, bei dem p53 in curcuminbehandelten Brustkrebszellen zunahm. Ein wissenschaftlicher Nachweis dieser Mechanismen an menschlichen Versuchspersonen erfolgte bisher nicht. Curcumin wirkt durch die Hemmung der Enzyme Cyclooxygenase-2, Lipoxygenase und  NO-Synthase entzündungshemmend. Diese Wirkung von Curcumin konnte u. a. bei Patienten mit Knie-Arthrose nachgewiesen werden. Die Verminderung von Entzündungen wird zugleich als Ursache der krebshemmenden Wirkung angenommen. Die krebshemmende Wirkung ist mit mehreren Untersuchungen belegt worden: Es kann Darmpolypen zurückdrängen und damit  Darmkrebs vorbeugen, wie eine Studie mit Patienten mit familiärer adenomatösen Polyposis (bei dieser Erbkrankheit bilden sich Hunderte von Polypen im Darm, unbehandelt entwickelt sich Darmkrebs) zeigte. Durch die Einnahme von Curcumin ging die Zahl der Polypen um 60 Prozent zurück. Die Größe der verbliebenen Polypen reduzierte sich im Schnitt um 50 Prozent. Außerdem kann Curcumin die Bildung und Ausbreitung von  Metastasen bei  Brustkrebs hemmen. Das haben Wissenschaftler der Universität von Texas in Houston in Experimenten mit Mäusen herausgefunden. Die aus der Gelbwurz gewonnene Substanz könnte besonders wirksam in Kombination mit dem Wirkstoff  Paclitaxel sein, einem gängigen Mittel bei der Behandlung von Brustkrebs. Einige epidemiologische Studien zeigen zudem ein antikanzerogenes Potential und damit eine mögliche chemopräventive Wirkung bei  Prostatakrebs. Curcumin unterstützt offenbar auch die Knochengesundheit: Es senkt die Konzentration des RANK-Liganden (receptor activator of nuclear factorkappaB ligand) im Knochenmark und hemmt die Entwicklung von Osteoklasten, die die Knochensubstanz abbauen. Curcumin reduziert dadurch nachweislich den Knochenabbau. Außerdem wirkt es dem durch Estrogenmangel bedingten Verlust der Knochendichte entgegen, wie eine Studie mit Mäusen vermuten lässt.
Aufgrund eines ausgeprägten  First-Pass-Effektes ist die  Bioverfügbarkeit von Curcumin gering. Shoba et al. konnten zeigen, dass sich in Kombination mit Piperin (Curcuperin), einem Bestandteil des Pfeffers, die Bioverfügbarkeit von Curcumin beim Menschen um 2000 % steigern lässt. Der Effekt beruht auf der Inhibition der hepatischen und intestinalen Glucuronidierung durch Piperin. Bei gleichzeitiger Einnahme anderer Medikamente sollte beachtet werden, dass diese Hemmung auch zu Wechselwirkungen mit anderen Wirkstoffen führen kann. Neue Ansätze zur verbesserten Aufnahme von Curcumin – ohne erhöhte Gefahr dieser Wechselwirkung – beruhen auf der Bildung von Mikroemulsionen. Hier konnten Steigerungen der Bioverfügbarkeit von ca. 350 % (Meriva) bis zu 5000 % (Arantal) erzielt werden.

Wirkung
Traditionell wird Kurkuma gegen Verdauungsbeschwerden und zur Stärkung der Gallenproduktion eingesetzt. In den letzten Jahren wurden jedoch weitere medizinische Wirkungen des Kurkumas entdeckt und wissenschaftlich erforscht. Kurkuma hat entzündungshemmende, antioxidative und sogar krebshemmende Wirkungen. Kurkuma kann das Immunsystem stärken, beim Abnehmen helfen und Osteoporose vorbeugen und lindern.

Pflanzenbeschreibung
Kurkuma ist in Asien verbreitet. Das Hauptanbaugebiet ist Indien, wo auch ein großer Teil der angebauten Pflanzen verbraucht wird. Kurkuma kommt praktisch nur kultiviert vor, nicht als Wildpflanze. Kurkuma ist eng mit dem Ingwer verwandt. Sie gehören zur gleichen Unterfamilie und Tribus (botanischer Begriff). Kurkumapflanzen werden bis zu 1 Meter hoch. Es sind mehrjährige Pflanzen. Die Blätter sind länglich und werden oft über 40cm lang. Die Blütenfarbe ist weiß und teilweise rötlich. Die Blüten sehen so hübsch aus, dass sie auch als Schnittblumen angeboten werden. Die Blütezeit ist im August, zumindest in China. In anderen Gegenden kann die Blütezeit etwas abweichen
Erscheinungsbild und Blatt
Kurkuma ist eine ausdauernde  krautige Pflanze, die Wuchshöhen von bis zu 1 Meter erreicht. Es werden stark verzweigte, gelbe bis orange, zylindrische, aromatische Rhizome als Überdauerungsorgane ausgebildet, die an den Enden  Knollen entwickeln. Das  Rhizom ähnelt stark dem des  Ingwers, ist jedoch intensiv gelb. Es sind bis zu fünf Prozent typische ätherische Öle sowie bis zu drei Prozent des für die gelbe Färbung verantwortlichen  Curcumins bzw. dessen Derivate (Curcuminoide) enthalten. Die wichtigsten chemischen Komponenten sind neben Curcumin (60%), Demethoxycurcumin (25%) und Bisdemethoxycurcumin (15%). Das etherische Öl besteht zu 60% aus Sesquiterpenen, wie  Turmeron (bis 30 %), ar-Turmeron (bis 25 %),  Atlanton und  Zingiberen (bis 25%) und Monoterpenen (Cymen,  1,8-Cineol,  Phellandren,  Sabinen, Borneol und andere). Weitere Sesquiterpenderivate kommen in verschiedenen Arten vor und sind zum Teil artspezifisch. Einige allgemeine Bestandteile sind Zucker, Proteine ​​und Harze. Die wechselständig und zweizeilig angeordneten, kahlen  Laubblätter sind in Blattscheide, Blattstiel und Blattspreite gegliedert. Aus den Blattscheiden wird ein Scheinstamm gebildet. Der Blattstiel ist 20 bis 45 Zentimeter lang. Die einfachen Blattspreiten sind bei einer Länge von meist 30 bis 45, selten bis zu 90 Zentimeter und einer Breite von 15 bis 18 Zentimeter länglich bis elliptisch mit sich verschmälernden Spreitenbasis und kurz zugespitztem oberen Ende.
Blütenstand, Blüte und Frucht
In China liegt die Blütezeit meist im August. Endständig auf dem Scheinstamm sitzt der 12 bis 20 Zentimeter lange Blütenstandsschaft, über diesem steht der zylindrische,  ährige  Blütenstand, der viele Blüten enthält. Er ist 12 bis 18 Zentimeter hoch und sein Durchmesser reicht von 4 bis 9 Zentimetern. Die Tragblätter, über denen die Blüten stehen, sind hellgrün, von 3 bis 5 Zentimetern Länge, eiförmig bis länglich und mit stumpfem oberen Ende. Im oberen Bereich des Blütenstandes sind Hochblätter vorhanden über denen keine Blüten stehen. Sie sind abgebreitet, weiß bis grün sowie manchmal auch rötlich-purfurfarben getönt und ihr oberes Ende ist spitz. Die zwittrigen  Blüten sind  zygomorph und dreizählig. Die drei 0,8 bis 1,2 Zentimetern langen  Kelchblätter sind verwachsen, weiß, flaumig behaart und die drei Kelchzähne sind ungleich. Die drei hellgelben  Kronblätter sind zu einer bis zu 3 Zentimetern langen Kronröhre verwachsen. Die drei Kronlappen von 1 bis 1,5 Zentimetern Länge sind dreieckig mit stachelspitzigem oberen Ende; der mittlere Kronlappen ist größer als die beiden seitlichen. Nur das mittlere Staubblatt des inneren Kreises ist fertil. Der  Staubbeutel ist an seiner Basis gespornt. Alle anderen Staubblätter sind zu Staminodien umgewandelt. Die äußeren  Staminodien sind kürzer als das Labellum. Das  Labellum ist gelblich, mit einem gelben Band in seiner Mitte und es ist bei einer Länge von 1,2 bis 2 verkehrt-eiförmig. Drei Fruchtblätter sind zu einem unterständigen, dreikammerigen  Fruchtknoten verwachsen, der spärlich behaart ist. Die Kapselfrucht öffnet sich mit drei Fächern.


BACHBLÜTEN
Hast Angst vor der Zukunft (2 Aspen)
- Diese Menschen haben Angst vor der Zukunft
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BACHBLÜTEN
Andere Menschen finde ich unausstehlich (3 Beech)
- Diese Menschen finden ihre Mitmenschen unausstehlich
- Mit der dementsprechender Bachblüte können sie das sie ihre Mitmenschen unausstehlich finden entgegenwirken


ERNÄHRUNG
SOLL – IST – Vergleich der Kalorienbezogene Empfehlungen
SOLL
Das der Kalorienbedarf, so sein soll
Kohlenhydrate 45-60%     Fett 30-35%     Eiweiß 10-20%
IST
Das ist der Kalorienbedarf, was wir zu uns nehmen
Kohlenhydrate 40%     Fett 26%     Eiweiß 21%     sonstiges 3%


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