Kraft durch Kräuter und Bachblüten

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07.11.2019

täglichen News > Newsletterarchiv > 04.11.19-10.11.19


SEIDELBAST
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Der Seidelbast ist manchmal als Zierpflanze in Gärten zu finden. Er kommt auch wild in Laubwäldern vor. Das Besondere am Seidelbast ist die Tatsache, dass die Blüten direkt am Stamm der Zweige wachsen. Der Seidelbast ist sehr giftig. Schon die Berührung der Zweige kann zu Hautreizungen führen. Der Verzehr der roten Früchte ist tödlich giftig. In der Heilkunde darf man den Seidelbast daher nur in homöopathischer Verdünnung anwenden. Ab D4 hilft der Seidelbast gegen Hautprobleme, Ekzeme und nässende Ausschläge. Auch gegen Kopfschmerzen kann man den Seidelbast einsetzen.
Der Echte Seidelbast, auch Echt-Seidelbast, Gewöhnlicher Seidelbast oder Kellerhals genannt, ist eine Pflanzenart aus der Gattung Seidelbast und gehört zur Familie der Seidelbastgewächse. Er ist die einzige stammblütige Art Mitteleuropas und gilt in diesem Gebiet als bekanntester und am weitesten verbreiteter Vertreter der Gattung. Wegen der attraktiven, schon im Vorfrühling erscheinenden Blüten wird der Echte Seidelbast auch als Zierpflanze genutzt. Die stark giftige Pflanze wurde früher auch als Heilpflanze verwendet.

Steckbrief
Haupt-Anwendungen: Ekzeme (Homöopathisch), Zahnschmerzen (Homöopathisch)
Heilwirkung: hautreizend, harntreibend
Anwendungsbereiche: Achtung! Stark giftig. Nur in verschriebenen Fertigpräparaten oder homöopathisch anwenden. Homöopathisch ab D4! Blasenkrämpfe, Blähungen, Bläschen, Dekubitus, Eingeschlafene Füße, Ekzeme, Gastritis, Gelenkschmerzen, Gelenkversteifung, Gürtelrose, Harnbrennen, Hautbläschen, Hautjucken, Hautkrankheiten, Hautschuppen, Herpes Zoster, Impetigo, Kolik, Kopfschmerzen, Magengeschwür, Magenschleimhautentzündung, Magenschmerzen, Menorrhagie, Migräne, Nackenschmerzen, Nässende Ausschläge, Neuralgien, Neurodermitis, Niesen, Niesreiz, Offene Beine, Pruritus, Rückenschmerzen, Schnupfen, Trigeminusneuralgie, Ulcus ventriculi, Verstopfung, Zungenbrennen
wissenschaftlicher Name: Daphne mezereum, Thymelaea mezereum
Pflanzenfamilie: Seidelbastgewächse = Thymelaeaceae
volkstümliche Namen: Kellerhals, Berg-Pfeffer, Brennwurz, Buschweide, Deutscher Pfeffer, Elendsblum, Giftbäumlein, Giftbeere, Wilder Holler, Holzmännchen, Hundszigel, Insigel, Kälberhals, Kellerkraut, Menschendieb, Pfefferstrauch, Wilder spanischer Pfeffer, Rechbeere, Seidelbaum, Süssbast, Waldlorbeer, Waldveigl, Warzenkraut, Warzenbast, Wolfsbast, Zahnwehholz, Zeiland, Ziland, Zilander, Zillingsbeer
Verwendete Pflanzenteile: Rinde
Inhaltsstoffe: Daphnetoxin, Daphnin, Mezerin, Cumaringlycosid, Flavonoide, Hesperidin

Anwendung
Achtung! Stark giftig.
Seidelbast nur in verschriebenen Fertigpräparaten oder homöopathisch anwenden.
Da der Seidelbast sehr giftig ist, kann man ihn nicht als normale Heilpflanze anwenden. Als homöopathisches Mittel Mezereum kann man den Seidelbast jedoch ab der Potenz D4 einnehmen. Am besten verwendet man den Seidelbast auch in dieser homöopathischen Zubereitung nur unter Aufsicht eines Arztes. So hilft er vor allem gegen juckende Hautentzündungen, die dazu neigen Bläschen und Krusten zu bekommen, insbesondere, wenn zusätzlich neuralgische Schmerzen auftreten. Daher wird Mezereum gerne gegen Gürtelrose angewendet, denn bei Gürtelrose kommt es zu all den genannten Symptomen und es gibt ansonsten relativ wenig Heilmittel gegen die quälende Gürtelrose.
Äußerlich
In der Volksheilkunde wird eine stark verdünnte Tinktur für Einreibungen gegen rheumatische Schmerzen verwendet. Die Wirkung wird unter anderem dadurch erreicht, dass die Haut gereizt wird und Blasen bildet. Dadurch wird die Entzündung aus dem Gelenk "abgeleitet" und über die Haut "ausgeleitet". Aufgrund der Giftigkeit des Seidelbastes und der Schmerzhaftigkeit der Wirkung sollte man jedoch auf diese Anwendung besser verzichten.
Heilpflanze und Volksglaube
Seine Verwendung als Heilpflanze wurde erstmals im 16. Jahrhundert schriftlich dokumentiert. Johannes Lonicer beschreibt den Einsatz der Rinde als Abführ- und Brechmittel. Äußerliche Anwendung fand die Rinde auch als Bestandteil eines spanischen Fliegenpflasters. In der Volksmedizin wurden mit Spiritus befeuchtete Baststücke oder mit Honig vermischte Blätter als Auflage bei Wunden und Geschwüren eingesetzt. Die Beeren wurden als Abführmittel genutzt. Heutzutage wird der echte Seidelbast in der Phytotherapie nicht mehr verwendet. Die Homöopathie setzt ihn bei diversen Hauterkrankungen und Schmerzen ein. Der Volksglaube schrieb dem Echten Seidelbast eine hexenabwehrende Wirkung zu. Ebenso bestand die Annahme, dass er einen günstigen Einfluss auf die Milchleistung des Viehs ausübt. So bestand der Brauch, mit Hilfe von Seidelbastzweigen die Kühe auf die Weide zu treiben.

Vergiftungserscheinungen
Der Seidelbast ist eine potentiell tödlich giftige Pflanze. Schon durch einfachen Hautkontakt kann es zu Hautreizungen und Blasen kommen. In schweren Fällen stirbt das Gewebe ab, es kommt zur Nekrose. Innerlich eingenommen ist der Seidelbast noch gefährlicher. Zunächst kommt es zu Brennen der Mund- und Rachenschleimhäute, dann zu Reizungen von Magen, Darm und Nieren mit Durchfall und Erbrechen. Auch kann es zu Kopfschmerzen und Lähmungserscheinungen kommen. Der Tod tritt bereits nach wenigen Früchten ein, schon 3 bis 15 Beeren können eine tödliche Dosis darstellen. Eine wichtige Erste Hilfe Maßnahme ist die Entleerung des Magens. Dann sollte sofort der Notarzt gerufen werden beziehungsweise man sollte ein Krankenhaus aufsuchen.

Geschichte
In Oberösterreich gibt es eine Legende, nach der der Seidelbast über besondere Kräfte verfügt, weil er im Zusammenhang mit Jesus eine gewisse Rolle gespielt hat. Damals soll der Seidelbast zusätzlich zu den Palmwedeln gestreut worden sein, als Jesus in Jerusalem einzog. Anschließend wurde das Kreuz aus dem Holz des damals noch großen Seidelbastbaumes gefertigt, besagt die Legende. Daher traf ein Fluch den Seidelbast und er wurde zu einem kleinen Strauch. In einen Palmbusch gebunden, soll der Seidelbast heil-kräftige Wirkungen haben. Ein oder zwei Blüten des Seidelbasts sollen ganzjährig vor Sodbrennen schützen. Bei Hochzeitskutschen soll man den Pferden einige Seidelbastbeeren zu fressen geben, damit sie möglichst laut wiehern und dadurch Glück bringen.
Achtung! In der Praxis sollte man von diesen Brauch Abstand nehmen, denn Seidelbastbeeren brennen im Mund und in den Verdauungswegen.
Wenn man jemanden ärgern wollte, sollte man Seidelbastbeeren ins Kochfeuer werfen. Dadurch würden alle Speisen anbrennen. Andere Legenden vermuten eine aphrodisierende Wirkung beim Seidelbast, die durch die Pharmakologie durchaus bestätigt wird. Außerdem wurde die Blühreihenfolge des Seidelbasts als landwirtschaftliches Orakel verwendet. Wenn der Seidelbast zuerst oben aufblüht, sollte man möglichst früh säen, weil die Frühsaat besonders gut gedeihen sollte.

Pflanzenbeschreibung
Der Seidelbast steht streng unter Naturschutz. Er wächst in Europa und Nordasien an Waldrändern, in lichten Wäldern, Hecken und anderen halbschattigen Standorten. Der kleine Strauch wird meist zwischen 50 cm bis 1 Meter hoch. Unter günstigen Bedingungen, beispielsweise wenn er kultiviert wird, kann der Seidelbast auch bis über 2 Meter hoch werden. Seine Rinde ist graubraun. Zwischen Februar und April blüht der Seidelbast noch bevor die Blätter austreiben. Ähnlich wie bei einem tropischen Gewächs sitzen die Blüten direkt am Stängel, was dem Seidelbast ein exotisches Aussehen gibt. Die Blüten sind rosa und duften stark und angenehm. Sie sind recht klein und stehen in Dreiergruppen in den ehemaligen Blattachseln. Gegen Ende der Blütezeit treiben die lanzettlichen Blätter aus, die die Blüten deutlich überragen. Aus den Blüten entwickeln sich leuchtend rote, eiförmige Beeren, die stark giftig sind. Schon wenige Früchte können tödlich wirken. Drosseln sind anscheinend immun gegen das Gift der Seidelbast-Beeren. Sie fressen die Beeren gerne und verbreiten so die Pflanze.
Erscheinungsbild
Der Echte Seidelbast wächst als kleiner, wenig verzweigter, aufrechter bis aufsteigender, sommergrüner Strauch mit rutenförmigen zähen Ästen, der Wuchshöhen von 40 bis 125 Zentimetern erreicht. Die Rinde junger Zweige ist gelblich braun gefärbt, später reißt sie auf und nimmt eine braungraue Farbe an.
Knospe und Blatt
Die Blattknospen des Echten Seidelbasts sind länglich bis eiförmig und zugespitzt. Die Ränder der Knospenschuppen sind mit weißen Wimpern besetzt. Die kurz gestielten Laubblätter des Echten Seidelbasts entwickeln sich nur an den Zweigspitzen und sind wechselständig sowie spiralig angeordnet. Die einfache, ganzrandige Blattspreite variiert ihrer Länge nach von 4 bis 9 Zentimeter, in ihrer Breite von 1,5 bis 2,5 Zentimeter und in ihrer Form von länglich bis verkehrt-lanzettlich. Am Spreitengrund verschmälert sie sich keilförmig. Die Blattoberseite ist frischgrün und die Blattunterseite graugrün gefärbt. Die dünnen Laubblätter fühlen sich rela-tiv weich an und sind nach dem Laubaustrieb behaart.
Blüte
Die stark duftenden, rosa bis purpurrot gefärbten, 7 bis 9 Millimeter langen Blüten sitzen meist in Dreiergruppen seitenständig unmittelbar der Sprossachse an. Der Echte Seidelbast ist die einzige cauliflore Art Mitteleuropas; gewöhnlich ist direkte Stammblütigkeit nur bei Tropenpflanzen verbreitet. Die Blüten bilden sich direkt über den Narben der abgefallenen Blätter des Vorjahres und unterhalb einer Gipfelknospe, die nach dem Abblühen einen langen Laubtrieb ausbildet. Eine weitere Besonderheit ist, dass keine Blütenkrone ent-wickelt wird, sondern die Blütenhülle allein von der zylindrischen, außen seidig behaarten Kelchröhre des vierzipfeligen, kronblattähnlichen, rosafarbenen bis purpurroten Kelchs gebildet wird. Die Länge der Kelchröhre entspricht in etwa der der Kelchzipfel. Da die Schaufunktion auf den Kelch übergegangen ist, hat dieser die Aufgabe, die langrüsseligen Insekten zur Bestäubung anzulocken. Eine Seidelbastgewächs-Blüte besitzt acht Staubblätter, die in zwei Kreisen untereinander in der Kelchröhre angeheftet sind. Der oberständige Fruchtknoten ist unbehaart und geht in einen kurzen Griffel über. Er bleibt in der Kelchröhre verborgen. Gewöhnlich sind die Blüten zwittrig, gelegentlich wurden jedoch auch rein weibliche Blüten beobachtet. Der Echte Seidelbast ist also gynodiözisch.
Frucht
Die mit einem Durchmesser von etwa 10 Millimetern erbsengroßen, leuchtend roten, selten gelben, äußerst giftigen, beerenartigen Früchte des Seidelbasts reifen von August bis September. Sie ähneln mit ihrem schwarzen Steinkern einsamigen Steinfrüchten. Da an ihrer Bildung sowohl die Fruchtblätter als auch die Blütenachse beteiligt sind, werden sie neben Steinfrucht auch als Scheinfrüchte bezeichnet.

Anbautipps
Da der Seidelbast sowohl in der Blütephase als auch mit den roten Beeren sehr hübsch aussieht, wird er gerne in Gärten angepflanzt. In einem Haushalt mit Kindern sollte man jedoch besser auf diese giftige Pflanze im Garten verzichten. Der Seidelbast liebt nährstoffreichen, kalkhaltigen Gartenboden und bevorzugt einen Standort im Halbschatten. Wenn man ihn aussäen will, dann tut man das am besten im Oktober. Einfacher ist es, die Triebspitzen im Frühjahr zu Stecklingen heranzuziehen. Damit man keine Hautreizungen bekommt, sollte man beim Hantieren mit der Pflanze Handschuhe tragen. Am einfachsten ist es, die Pflanze fertig in einer Gärtnerei zu kaufen, falls sie erhältlich ist.

Sammeltipps
Das Sammeln von Teilen des Seidelbasts ist nur von eigenen Pflanzen möglich, weil die Pflanze streng unter Naturschutz steht. Aber auch bei eigenen Pflanzen sollte man auf das Sammeln besser verzichten, weil es sich um eine stark giftige Pflanze handelt und man besser keine selbstgemachten Kräutermittel von ihr anwendet. Wenn man dennoch unbedingt von eigenen Pflanzen sammeln will, dann erntet man die Rinde junger Äste bevor die Pflanze blüht. Das ist im Spätwinter der Fall. Die Rinde wird sofort als Tinktur angesetzt.
Achtung! Ausschließlich stark verdünnt anwenden.


SUMPFPORST
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Der Sumpfporst ist eine Pflanzenart aus der Gattung Rhododendron innerhalb der Familie der Heidekrautgewächse.

Steckbrief
Heilwirkung: Achtung! Giftig. Nur in Fertigpräparaten, homöopathisch oder äußerlich anwenden. Die Pflanze ist geschützt! Ausschläge, Keuchhusten, Rheuma
wissenschaftlicher Name: Ledum palustre
Verwendete Pflanzenteile: Kraut

Anwendung
Achtung! Giftig.
Sumpfporst nur in Fertigpräparaten, homöopathisch oder äußerlich anwenden.

Giftigkeit
Die Blätter, aber auch andere Pflanzenteile sind leicht giftig. Die Blätter des Porsts enthalten bis zu 2,5% giftige ätherische Öle, deren Hauptbestandteile das Ledol und Palustrol (beides Sesquiterpene) sind. Daneben enthalten die Pflanzenteile weitere Öle wie Myrcen, Ericolin, Quercetin. Außerdem sind verschiedene Gerbstoffe, Bitterstoffe, Flavonglykoside, Arbutin sowie Spuren von Alkaloiden enthalten. Mögliche Vergiftungserscheinungen sind Erbrechen, Magen- und Darmentzündungen mit Durchfall, Schädigungen der Nieren und Harnwege, Schlafdrang, Schweißausbrüche, Muskelschmerzen und Aborte. Es werden rauschartige Zustände hervorgerufen, die mitunter auch aggressiv ausfallen. Todesfälle wurden nicht beobachtet. Bereits der längere Aufenthalt in Porstbeständen kann zu Schwindel und rauschartigen Zuständen führen.
Heilwirkungen
Sumpfporst wurde früher in der Medizin bei Zahnproblemen und, wegen seiner berauschenden Wirkung, als Räucherstoff und Zauberpflanze verwendet. Gegenwärtig hat Sumpfporst noch in der Volksmedizin Bedeutung und wird dort bei Insektenstichen (einschl. Zeckenstich), Rheuma, Arthritis und Gicht sowie gegen Keuchhusten, Ausschläge und einige Hautkrankheiten wie Krätze eingesetzt. In Nordamerika wurde aus dem engblättrigen Sumpfporst von Eskimos und Athabasken ein Tee zubereitet, der auch der Pflanze selbst ihren volkstümlichen Namen gab. Diesem Tee wurde vielfache medizinische Wirkung zugeschrieben.
Verwendung
Sumpfporstblätter wurden zum Bierbrauen verwendet. Die Wirkstoffe im Sumpfporst verliehen dem Bier eine berauschende, die Alkoholwirkung verstärkende und konservierende Eigenschaft. Einer der frühesten Nachweise über die Verwendung von Porst als Brauzusatz fand sich in einer bronzezeitlichen Bestattung aus dem 15. Jahrhundert v. Chr. aus Egtved, Dänemark. Bis in die frühe Neuzeit wurde Sumpfporst, manchmal vermischt mit dem aromatischen Gagel, zum Brauen der sogenannten Grutbiere verwendet. Man benutzt ihn auch gegen Kleidermotten, Menschenläuse und Krätze durch Abreiben, wobei es ebenfalls zu leichten Vergiftungen kam.

Beschreibung
Vegetative Merkmale
Der Sumpfporst ist ein immergrüner Strauch, der Wuchshöhen von 0,5 bis 1,5 Metern erreicht. Der Sumpfporst erreicht ein Höchstalter von 30 Jahren. Die ausladenden Zweige sind rostbraun und filzig behaart. Der Sumpfporst verbreitet aufgrund seiner ätherischen Öle einen eigentümlich harzigen bis kampferartigen Geruch. Auch das Holz ist wohlriechend. Die Blätter riechen stark aromatisch und weisen einen intensiven Geschmack, der entfernt an Rosmarin und Balsamterpentin erinnert, auf. Die derben, lederigen Laubblätter sind lanzettförmig, am Rande eingerollt und an der Unterseite dicht rostfarben oder rotbraun filzig behaart.
Generative Merkmale
Die Blütezeit reicht von Mai bis Juli. In einem endständigen, doldigen Blütenstand sitzen die Blüten. Die zwittrigen Blüten sind radiärsymmetrisch und fünfzählig. Die fünf weißen bis rosaroten Kronblätter sind 5 bis 25mm lang und nur an ihrer Basis verwachsen. Es sind zehn Staubblätter vorhanden. Die hängenden, unscheinbaren, eiförmigen Kapselfrüchte sind 3,5 bis 4 Millimeter groß, öffnen sich von ihrem oberen Ende ausgehend und entlassen zahlreiche längliche Samen. Die Früchte sind zwischen Juli und August reif.

BACHBLÜTEN
Man ist verbittert, grollt und fühlt sich als Opfer des Schicksals (38 Willow)
- Diese Menschen können sind sehr verbittert, grollen und fühlen sich als ständiges Opfer des Schicksals
- Mit der dementsprechender Bachblüte können sie diese Verbitterung und das Gefühl des Opfer sein allmählich ablegen


BACHBLÜTEN
Man ist durch Schreck aus dem Gleichgewicht gekommen. Man ist in Spannung, weil Aufregendes bevorsteht (39 Notfalltropfen)
- Diese Menschen haben durch einen Schrecken das Gleichgewicht verloren. Sie sind voller Spannung, das etwas aufregendes bevorsteht  
- Mit der dementsprechender Bachblüte können sie diesen Schrecken ihnen das Gleichgewicht gekostet hat, wieder gewinnen  


ERNÄHRUNG
Hier sollte gar nicht gefastet werden
- Kinder und Jugendliche in der Pubertät

-
Schwangere und Stillende
-
Bei schweren Herz- und Kreislauf- oder Nierenerkrankungen
-
Bei hormonellen Störungen wie z.B. Schilddrüsenüberfunktion sowie schweren Infektionskrankheiten (z.B. tuberkulose und AIDS)
-
Patienten mit psychiatrischen Vorerkrankungen (endogene Depression, Psychose, manisch depressive Störungen)
-
Patienten mit Eßstörungen (Bulimie, Anorexie nervosa)
-
Chronische Entzündungen (Herdgeschehen, Zahn, Mandeln) müssen vorher behandelt werden
-
Drogenmissbrauch, Alkoholismus
-
Magen- oder Zwölffingerdarm


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