Kraft durch Kräuter und Bachblüten

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07.10.2019

täglichen News > Newsletterarchiv > Oktober > 07.10.19-13.10.19


KIRSCHLORBEER
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Die Lorbeerkirsche, auch Pontische Lorbeerkirsche und populär Kirschlorbeer genannt, ist eine Pflanzenart aus der Familie der Rosengewächse. Sie stammt ursprünglich aus Kleinasien. Ihren Trivialnamen erhielt diese Pflanzenart aufgrund ihrer kirschartigen Steinfrüchte und wegen der lorbeerähnlichen Blätter. Ihre Sorten werden als weitgehend frostharte Ziersträucher in Parks und Gärten verwendet. 2013 wurde sie Giftpflanze des Jahres.

Steckbrief
Heilwirkung: Achtung! Giftig. Nur in Fertigpräparaten, homöopathisch oder äußerlich anwenden. Beruhigend, krampflösend
wissenschaftlicher Name: Kirschlorbeer
Verwendete Pflanzenteile: Blätter

Anwendung
Achtung! Giftig.
Kirschlorbeer nur in Fertigpräparaten, homöopathisch oder äußerlich anwenden.
Lorbeerkirsch-Sorten werden als weitgehend frostharte Ziersträucher in Parks und Gärten verwendet. Abgesehen von kleinwüchsigen Sorten ist das Gehölz aufgrund seiner Wuchsfreudigkeit ohne regelmäßigen Schnitt ungeeignet für kleine Gärten, da es in kurzer Zeit einen großen Standraum belegen und sich zudem durch Selbstaussaat bei günstigen Standortbedingungen schnell zu einer Art „Unkraut“ entwickeln kann. Dies ist besonders problematisch, wenn sich die Pflanze im Unterholz der Wälder ausbreitet und so die einheimische natürliche Vegetation verdrängt. Darum ist die Lorbeerkirsche in vielen Gegenden auf der Schwarzen Liste der Neophyten aufgeführt und sollte außerhalb ihres natürlichen Verbreitungsgebiets nicht mehr angepflanzt werden. Lorbeerkirsch-Pflanzen gedeihen auch auf unwirtlichen Plätzen. Sie werden sowohl solitär oder als Heckenpflanzen verwendet. Neben der Nutzung als Zierpflanze hat die Lorbeerkirsche auch eine wichtige Funktion in der Restaurierung und Präparation erlangt. Seit Beginn des 21. Jahrhunderts dienen die Blätter mit einem möglichst hohen Anteil an Blausäure dem Aufweichen oder Geschmeidigmachen organischer Materialien – ohne dabei Wasserschäden zu verursachen. Beispielsweise kann man getrocknete Insekten wieder beweglich bekommen, wenn man sie einige Tage über den zerschnittenen Blättern in einem geschlossenen Gefäß aufbewahrt (Blätter täglich austauschen und direkten Kontakt vermeiden). Auch lange gefaltete Stoffe, wie man sie aus Gräbern kennt, lassen sich mit dieser Methode wieder geschmeidig ma-hen. Wiederentdeckt wurde die Methode in den 1990er Jahren von Klaus Wechsler (Überseemuseum).

Beschreibung
Die Lorbeerkirsche ist ein immergrüner Strauch oder Baum, der Wuchshöhen bis zu 7 Metern erreicht. In strengen Wintern mit Temperaturen im Bereich von −20 °C erfrieren alle Blätter und ein großer Teil der Äste. In den meisten Fällen treibt die Pflanze wieder neu aus. Die 8 bis 15 Zentimeter langen Laubblätter ähneln in ihrer Form dem Echten Lorbeer, worauf die inkorrekte Bezeichnung als „Kirschlorbeer“, in erster Linie durch Landschaftsgärtner ("Lorbeer" hört sich edler an als "Kirsche"), zurückgeht. Die Blütezeit reicht von April bis Juni. Viele angenehm duftende Blüten stehen in einem endständigen, traubigen Blütenstand zusammen. Die zwittrigen Blüten sind radiärsymmetrisch und fünfzählig mit doppelter Blütenhülle. Die kugeligen Früchte sind anfangs grün und bei Reife schwarz.



OREGANO


Dost ist den meisten von uns unter dem Namen Oregano vor allem als Gewürz auf der Pizza bekannt und unentbehrlich. Kaum jemand weiß, dass die Pflanze auch in unseren Breiten wild in der Natur vorkommt und dass sie außer Gewürz auch eine Heilpflanze ist.
Der Dost oder Orant ist eine Pflanzengattung aus der Familie der Lippenblütler in der Ordnung der Lippenblütlerartigen. Zu dieser Gattung gehören zwei wichtige Gewürzpflanzen, Echter Dost und Majoran.

Steckbrief
Heilwirkung: antiseptisch, antiviral, Appetitlosigkeit, Blähungen, Husten, Krampfhusten, Keuchhusten, Menstruationsbeschwerden, Mundentzündungen, Rachenentzündungen, Cellulitis, Ekzeme, Psoriasis, Verdauungsstörungen
wissenschaftlicher Name: Origanum vulgare
englischer Name: Oregano
volkstümliche Namen: Wilder Majoran, Gemeiner Dost, Dosten, Wilder Balsam, Bergminze, Blauer Dunst, Orant
Verwendete Pflanzenteile: Blühendes Kraut, Blätter
Inhaltsstoffe: Gerbstoffe, Bitterstoffe, ätherisches Öl, Thymol, Carvacrol
Sammelzeit: Juni bis September

Anwendung
Der Dost, häufig auch Oregano genannt, wird in der Heilkunde hauptsächlich als Tee verwendet. Man kann sich jedoch auch eine Tinktur daraus ansetzen und als Hustentropfen oder gegen Menstruationsbeschwerden einsetzen. Äußerlich kann man ihn gegen Wunden einsetzen, hier sind vor allem seine bakterientötenden Eigenschaften hilfreich. Für die äußere Anwendung eignet sich vor allem das ätherische Öl des Oreganos.
Achtung! Während der Schwangerschaft sollte der Dost nicht innerlich eingenommen werden.
 
Pflanzenbeschreibung

Der Dost bevorzugt trockene, warme Standorte. Man findet ihn vor allem an sonnigen Kalkhängen, Bergwiesen und Kahlschläge. Er gedeiht in ganz Mittel- und Westeuropa, bis hin nach Osteuropa. Der Dost ist eine mehrjährige Pflanze und wird bis zu 50cm hoch. Wenn es ihm an einer Stelle gefällt, wird er von Jahr zu Jahr dichter, bis er im Frühling schon ein dichtes Polster bildet, das dann im Laufe des Sommers fast zu einem kleinen Busch heranwächst. Sein rötlich überlaufener Stängel wächst aufrecht. Wenn die Pflanze genug Platz hat, bilden sich in den Blattachseln zahlreiche Seitentriebe. Die Blütenstände der rosa- bis weinrotfarbenen Blüten sind doldig und rispenähnlich. Schmetterlinge und andere Insekten sind ganz begeistert von den Blüten des Oreganos und laben sich zahlreich an ihnen. So leistet der Dost einen wertvollen Beitrag zur Erhaltung der Insektenvielfalt.


BACHBLÜTEN
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ERNÄHRUNG
Regeln für die abwechslungsreiche, vollwertige Ernährung in der Schwangerschaft
-
Jede Woche Fisch essen!
- Brot, Müsli, Kartoffeln, Reis, Nudeln – regelmäßig und die vollwertige Variante!
- Täglich Gemüse, Salat und Obst essen! Obst und Gemüse gut waschen und bei Bedarf schälen
- Täglich fettarme Milchprodukte essen! Rohmilch und keinen Rohmilchkäse!
- Auf eine schmackhafte, nährstoffschonende Zubereitung achten!
- Kalorienfreie oder kalorienarme Getränke bevorzugen, mindestens 1,5 – 2 l täglich! Wenig Kaffee und Schwarztee, keine Colagetränke, keine chininhaltige Limonade


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