Kraft durch Kräuter und Bachblüten

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07.09.2018

täglichen News > Newsletterarchiv > 2018 > September > 03.09.18-09.09.18


KLETTE      

In der Natur fällt die Klette vor allem dadurch auf, dass sich ihre hakeligen Blütenstände beim Spaziergang in die Kleider hängen und sich nur widerstrebend entfernen lassen. Gegen Haarausfall ist Ölauszug aus der Klettenwurzel recht bekannt. Die Klettenwurzel hilft aber auch gegen vielerlei Hauterkrankungen und wirkt blutreinigend.
Die Kletten bilden eine Pflanzengattung in der Unterfamilie der Carduoideae innerhalb der Familie der Korbblütler. Die 10 bis 14 Arten sind in  Eurasien und Nordafrika weitverbreitet. Einige Arten sind weltweit  Neophyten.

Steckbrief
Haupt-Anwendungen:
Haarausfall, Hautleiden
Heilwirkung:
blutreinigend, entgiftend, harntreibend, schweißtreibend
Anwendungsbereiche:
Abszesse, Brandwunden,  Diabetes (als Nahrungsmittel), Ekzeme, Gelenkrheuma, Geschwüre, Flechten, Furunkel, Geschwüre, Hautunreinheiten, Kopfschuppen, Lebererkrankungen, Magenbeschwerden, Offene Wunden, Seborrhoe,  Wechseljahresbeschwerden, Wundheilung
wissenschaftlicher Name:
Arctium lappa
Pflanzenfamilie:
Korbblütler = Asteraceae
englischer Name:
 Burdock
volkstümliche Namen:
Bardana, Bolstern, Haarballe, Haarwachswürze, Kinzel, Kirmsen, Kladde, Klebern, Klibe, Klibusch, Klitzebusch, Klusen, Wolfskraut
Verwendete Pflanzenteile:
Wurzeln
Inhaltsstoffe:
Inulin (Lignane), Schleimstoffe, Fettsäuren, Phosphorsäure, Gerbsäure, fettes Öl, ätherisches Öl, antibiotisch wirkende Stoffe
Sammelzeit:
September, Oktober

Anwendung
Die traditionelle Volksheilkunde schreibt der Klette eine harntreibende und blutreinigende Wirkung zu. Auch gegen Gelenkrheuma, Geschwüre, Magenbeschwerden, Haarausfall, Kopfschuppen, unreine Haut, Gebärmuttersenkung und zur Wundheilung wurde sie früher empfohlen. Verwendet werden die im Herbst des ersten oder im Frühjahr des zweiten Jahres gesammelten und getrockneten Wurzeln der Großen Klette wie auch Kleinen Klette und der Filz-Klette. Klettenwurzeln werden, eher selten, im Handel als Bardanae radix angeboten. Inhaltsstoffe sind Lignane, unter anderem  Arctiin,  Inulin (Arctium lappa 45–70%, Arctium minus 20–27%, Arctium tomentosumbis 19%), Schleimstoffe, geringe Mengen an ätherischem Öl, Polyine, Kaffeesäurederivate und Sesquiterpenlactone, es ist das Arctiopicrin welches zu der Untergruppe der Germacranoliden gehört und zu einer Kontaktdermatitis führt. Zur innerlichen Anwendung dient ein Aufguss aus gehackter Klettenwurzel, gelegentlich auch aus frischen oder getrockneten oberirdischen Pflanzenteilen. Äußerlich wird Klettenwurzelöl gegen  Seborrhoe und als Haarwuchsmittel angewendet. Von der Anwendung während der Schwangerschaft wird abgeraten. Die Klettenwurzel kann man als Tee oder Tinktur verwenden. Gerne wird die Klettenwurzel auch als Ölauszug oder Salbe benutzt. Sogar in der Küche kann man Klettenwurzeln als Wildgemüse einsetzen.
Klettenwurzel-Tee
Klettenwurzel-Tee wird als Kaltauszug hergestellt, der nach 5-stündigem Ziehen kurz aufgekocht wird. Für diesen Kaltauszug nimmt man pro Tasse (1/4l) einen gehäuften Teelöffel Klettenwurzel-Stücke. Die Wurzelstücke werden mit kaltem Wasser übergossen. Dann lässt man den Tee 5 Stunden ziehen. Anschließend wird der Tee bis zum Sieden erhitzt. Der Tee soll eine Minute lang sieden. Dann wird er abgeseiht.
Anwendung des Klettenwurzel-Tees
Von diesem Tee trinkt man 3 mal täglich eine Tasse. Innerlich kann man die Klettenwurzel als Tee zur Blutreinigung und Förderung der Leber- Galletätigkeit anwenden. Man kann den Tee auch äußerlich für Waschungen, Bäder oder Kompressen nutzen. Als Spülung kann man den Klettenwurzel-Tee gegen Haarausfall oder Kopfschuppen anwenden. Als Waschung, zum Betupfen oder als Umschlag kann man Klettenwurzel-Tee bei Ekzemen, Geschwüren, Hautunreinheiten und anderen Hauterkrankungen verwenden.
Klettenwurzelöl
Besonders beliebt ist das Klettenwurzelöl, das man zur Einreibung des Haarbodens gegen Haarausfall verwenden kann. Wirksam ist diese Anwendung jedoch nur bei Haarausfall, der durch Anregung der Durchblutung des Haarbodens behoben werden kann, beispielsweise Haarausfall nach längeren Krankheiten. Bei dauerhaftem Haarausfall aus hormonellen Gründen, kann man auch von der Klettenwurzel keine Wunder er-warten. Klettenwurzel-Öl wird als Ölauszug zubereitet. Das Klettenwurzel-Öl ist auch im Handel erhältlich, beispielsweise in Apotheken.
Klettenwurzel-Salbe
Eine Salbe aus dem Klettenwurzel-Öl hilft gegen verschiedenste Hauterkrankungen. Statt Salbe kann man für Hautprobleme auch den frisch ausgepressten Saft verwenden.
Klettenwurzel-Tinktur
Mit einer Klettenwurzel-Tinktur kann man die Heilkraft der Klettenwurzel haltbar machen, damit man sie bei Bedarf zur Verfügung hat. Außer der Wurzel kann man für die Tinktur auch die Blätter der Kletterpflanze verwenden. Wurzel und Blätter werden zerkleinert und ausgedrückt. Dann werden sie in ein Schraubdeckel-Glas gefüllt. Mit Weingeist oder Doppelkorn werden die Klettenbestandteile übergossen, bis sie bedeckt sind.
Dann lässt man sie 2 bis 4 Wochen lang an einer warmen Stelle stehen und ziehen. Anschließend wird die Tinktur abgeseiht. Innerlich kann man von der Tinktur 3 mal täglich 5 Tropfen mit Wasser verdünnt einnehmen. Für die äußerliche Anwendung kann man die Tinktur mit Wasser verdünnen und dann ähnlich anwenden wie den Tee.
Klette in der Küche
Klettenwurzeln, -Blätter und Klettenstängel kann man als Wildgemüse in der Küche nutzen.
Klettenwurzel-Kaffee
Aus Klettenwurzel-Stücken kann man einen Kaffeeersatz herstellen. Dazu röstet man die Klettenwurzelstücke in einer fettfreien Pfanne.  Dann werden die gerösteten Wurzelstücke gemahlen. Anschließend kann man das Pulver wie normalen Kaffee aufgießen.
Wurzeln als Wildgemüse
Um Kletten-Wurzel als Gemüse zuzubereiten, sollte man sie zuerst schälen. Dann kann man sie kochen wie Karotten oder Schwarzwurzeln und entsprechend servieren. Geschmacklich erinnern sie ein wenig an Artischocken.
Klettenblätter als Spinat-Ersatz
Junge Klettenblätter kann man wie Spinat kochen und servieren.
Klettenstängel als Gemüse
Junge Stängel der Klette kann man kochen und als Gemüse servieren. Dazu werden sie zunächst weichgekocht und anschließend in Stücke geschnitten. Man kann sie wahlweise als Salat zubereiten oder als Gemüse.


Magische Anwendung
Die Klette wurde früher auch magisch verwendet. Ausgestreut oder als Räucherungen, teilweise gemischt mit anderen magischen Kräutern wurde Klettenblätter und Wurzeln als Schutzzauber genutzt. Dazu werden die Klettenwurzeln bei abnehmendem Mond ausgegraben. In Stücke geschnittene Klettenwurzel kann man auch auffädeln und als schützende Kette tragen.

Pflanzenbeschreibung
Die zweijährige Klette wächst gerne an Wegen, Waldrändern und Rainen. Auch brachliegende Äcker, Schuttplätze und Dorfwiesen mag die Klette, um sich zu entfalten. Im ersten Jahr wachsen der Klette große Blätter in Bodennähe. Diese Blätter sind gestielt und haben etwa herzförmige Form. Erst im zweiten Jahr wächst der Klette ein Stängel mit mehreren verzweigten Ästen bis zu 1,20 m hoch. An diesem Stängel wachsen Blätter, die nach oben hin immer kleiner werden. Die roten bis violetten Blüten wachsen doldentraubig an den Enden der Zweige. Sie sind rund und erinnern an Distelblüten. Das Besondere der Blüten sind die vielen Hüllblättchen, die wie Stacheln sind und eine hakig umgebogene Spitze haben. Mit diesen Stacheln verhaken sich die Kletten an Kleidern und am Fell von Tieren, um von den unfreiwilligen Transporteuren zur Verbreitung der Pflanze genutzt zu werden. Die Wurzeln der Klette sind lang und spindelförmig. Außen sind sie graubraun und innen weiß.
Vegetative Merkmale
Arctium-Arten sind immer  hapaxanthe Pflanzen:  zwei- oder  mehrjährige,  krautige Pflanzen, die Wuchshöhen von 50 bis 300 Zentimetern erreichen. Die aufrechten Stängel sind meist verzweigt. Die gestielten  Laubblätter haben einen glatten oder gezähnten Blattrand und sind meist behaart.
Generative Merkmale
In den fast kugeligen, körbchenförmigen Blütenständen sind nur (fünf bis) 20 bis 40 (oder mehr) zwittrige  Röhrenblüten vorhanden. In den Röhrenblüten sind fünf rosafarbene bis violette Kronblätter zu einer Blütenkrone verwachsen. Die  Achänen besitzen einen weißen Pappus.

Sammeltipps
Die Wurzel der Klette wird im Herbst des ersten Wachstumsjahres gesammelt. Im ersten Jahr ist die Klette nicht so leicht zu erkennen wie später, denn dann ist sie noch klein. Aber im zweiten und späteren Jahren, wenn die Klettenpflanze hoch wächst und Blüten bekommt, wird die Wurzel ausgelaugt und verliert an Kraft.
Die Wurzel wird ausgegraben. Am besten lässt man ein Teil der Wurzel im Boden, dann kann die Klettenpflanze wieder neu wachsen.  Die gesammelte Wurzel wird abgebürstet und eventuell ganz kurz mit kaltem Wasser abgespült. Dann wird sie klein geschnitten und an einem warmen, luftigen Ort oder bei niedriger Hitze im Backofen getrocknet.




LUPINE
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Die Lupine ist den meisten im Garten als Zierpflanze und in der Landwirtschaft als Gründüngepflanze bekannt. Von den Lupinen gibt es vermutlich bis zu 300 Arten, die meisten in Nordamerika, die wichtigsten jedoch aus dem Mittelmeergebiet. Die bekanntesten Sorten sind die blaue Lupinus angustifolius, die weiße Lupinus albus und die gelbe Lupinus luteus. Benutzt werden die Samen. Die alten Sorten sind giftig und die Neuzüchtungen enthalten kaum noch Gifte, da letztere als Nahrungs- und Futtermittel gezüchtet worden sind. Die Blätter enthalten auch bei den alten Sorten fast kein Gift.
Die Lupinen, selten auch Wolfsbohne oder Feigbohne genannt, sind eine  Pflanzengattung in der  Unterfamilie der Schmetterlingsblütler innerhalb der Familie der Hülsenfrüchtler. Zur gleichen Familie gehören beispielsweise  Erbse,  Kichererbse und Erdnuss. In  Mitteleuropa trifft man am häufigsten die Vielblättrige Lupine an. Lupinen gibt es als Gemüsepflanze, Futterpflanze, Zierpflanze und Wildpflanze. Die Samen insbesondere wilder und Gartenlupinen enthalten Lupinin, einen giftigen Bitterstoff, der den Tod durch  Atemlähmung verursachen kann. Bestimmte Zuchtformen hingegen sind ungiftig und nicht bitter. Sie können jedoch für Allergiker problematisch sein.

Steckbrief
Haupt-Anwendungen:
Eiweißmangelkrankheiten, Parasiten
Heilwirkung:
blutzuckersenkend, entwurmend, harntreibend, menstruationsfördernd, windtreibend, wurmtreibend
Anwendungsbereiche:
Blutzuckersenker, Diabetes, Geschwüre, Hautkrankheiten, Hypoglykämikum, Krätze, Scabies, Tumore, Ulcus, Würmer
wissenschaftlicher Name:
Lupinus angustifolius, Lupinus albus, Lupinus luteus
Pflanzenfamilie:
Hülsenfrüchtler = Fabaceae
englischer Name:
Lupin
volkstümlicher Name:
Lupine
Verwendete Pflanzenteile:
Samen
Inhaltsstoffe:
Albin, Alkaloide, Anagrin, Angustifolin, Lupanin, Multiflorin, Öle, Oligosaccharide, Proteine, Spartein
Sammelzeit:
September-Oktober
Kontraindikation: Schwangerschaft, Stillzeit
Nebenwirkungen:
Allergische Reaktionen, Vergiftungserscheinungen z.B.: Atemlähmung, Herzrhythmusstörungen, Schluckbeschwerden

Anwendung
Von dem Einsatz der Samen ist abzuraten: Der Wirkstoffgehalt schwankt sehr stark von Sorte zu Sorte und wird bei Insektenbefall nochmals um das zehnfache gesteigert. Je bitterer der Samen ist, desto höher ist der giftige Wirkstoffgehalt.
Samen
Die Samen werden gekaut, hilft gegen Würmer, senkt den Blutzucker und wirkt harntreibend.
Umschlag
Die Samen mörsern oder quetschen, mit Wasser zu einem Brei verarbeiten. Ein Umschlag mit dem Samen-brei hilft bei Geschwüren und Parasiten, die auf oder in der Haut leben.
Maske
Eine Gesichtsmaske aus Samenmehl und Wasser oder Limonen-/Zitronensaft stärkt und strafft die müde und schlaffe Gesichtshaut.

Geschichtliches
Lupinen wurden vor tausenden Jahren in Ägypten (Samen als Grabbeigabe in den Pharaonengräbern) und dem Mittelmeerraum kultiviert. Ärzte aus dem antiken Griechenland nutzten die leichte Verdaulichkeit der Samen. Später war der Lupinensamen eine wichtige Eiweißquelle in Kriegs- und Notzeiten. Geschätzt war damals wie heute auch die Eigenschaft als Gründünger Stickstoff im Boden zu binden. Aus den Samen durch Rösten ein Kaffee-Ersatz hergestellt. In der Pflanzenheilkunde spielt die Lupine nur keine Rolle, da der Wirkstoffgehalt sehr stark schwankt, auch in der Volksheilkunde nur eine geringe Bedeutung. Wenn die Samen als Nahrung genutzt wurden, musste das bittere Gift entfernt werden, indem die Samen gewässert wurden. Diese bitteren Gifte waren oft verantwortlich für Erkrankungen von Vieh und Mißbildungen bei dem Nachwuchs von Weidetieren. Seit den 1920ern werden daher giftarme Sorten (Süßlupinen) gezüchtet, die als Viehfutter und heute auch vermehrt zur vegetarischen Ernährung dienen z.B. in Lupinen-Tofu (Lopino®). In einigen Ländern wird Bier aus Lupinen hergestellt

Pflanzenbeschreibung
Die Arten sind meist krautige mehrjährige Pflanzen von 0,3–1,5 m Höhe, manche einjährig und andere als Sträucher bis zu 3 m hoch. Eine Ausnahme ist die Chamis de Monte von Oaxaca in Mexiko, die bis zu 8 m hoch ist. Lupinen haben weiche, grüne bis graugrüne Blätter, die oft dicht mit silbrigen Haaren bedeckt sind. Die Blattspreiten sind gewöhnlich handförmig in fünf bis 28 Blättchen unterteilt oder in einigen Arten im Südosten der Vereinigten Staaten zu einem einzigen Blättchen reduziert. Die Blüten werden in dichten oder offenen Quirlen auf einer aufrechten Spitze, jede Blüte 1–2 cm lang, produziert. Die erbsenähnlichen Blüten haben einen oberen Stand oder Banner, zwei seitliche Flügel und zwei untere Blütenblätter, die zu einem Kiel verschmolzen sind. Die Frucht ist eine Schote, die mehrere Samen enthält.
Die Lupine ist je nach Art im Mittelmeerraum und Nordamerika heimisch. Sie wächst bevorzugt auf leichten und etwas lehmigen Böden an sonnigen Standorten. Die mehrjährige Pflanze wird bis zu 200 Zentimeter hoch. Die Blätter sind gefingert. Die weißen, blauen oder gelben Blüten erscheinen zwischen Juni und August an etwa 20 bis 60 cm langen Trauben. Aus den Lupinen-Blüten entwickeln sich bis in den Frühherbst die Samen in etwa 4-6 cm langen Schoten. Die Wurzeln reichen bis 1 - 2 Meter tief in den Boden und binden Stickstoff und lösen Phosphat aus dem Gestein.

Anbautipps
Der Anbau ist problemlos. Anfang März den Samen 1 Tag in Wasser vorquellen lassen und direkt ins Freie aussäen. Die Samen keimen nach 10 bis 14 Tagen. Die Samen sind bei Mäusen sehr beliebt. Der Standort sollte sonnig, der Boden leicht und feucht sein. Die Pflanze wächst nicht im Vollschatten. Nach etwa 60 Tagen blüht die Pflanze. Nach etwa 100-120 Tagen kann man den Samen wieder ernten.

Sammeltipps
Der Giftgehalt der Pflanze steigt erheblich, wenn die Pflanze von Schädlingen befallen ist. Samen aus den Schoten nehmen und an der Luft trocknen. Die Samen sollten gut getrocknet und nicht beschädigt sein. Vor der Nutzung auf Pilzbefall kontrollieren. Die Samen sollten erst kurz vor dem Gebrauch zerkleinert werden, da in zerkleinerten Samen oder dem Mehl kaum sichtbar Pilze wachsen können, deren Stoffwechselprodukte sehr giftig sind und die Leber schädigen.



BACHBLÜTEN
Ich muss ständig in Gesellschaft sein (14 Heather)
- Diese Menschen müssen andauernd in Gesellschaft sein
- Mit der dementsprechender Bachblüte müssen Sie nicht mehr ständig in einer Gesellschaft sein


BACHBLÜTEN
Ich bin frustriert (15 Holly)
- Diese Menschen sind sehr häufig frustriert
- Mit der dementsprechender Bachblüte können Sie die Frustration hinter sich lassen


ERNÄHRUNG
Toxische Schwermetalle
Wir unterscheiden folgende toxischen Schwermetalle:
- Cadmium
- Blei
- Quecksilber

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