Kraft durch Kräuter und Bachblüten

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07.09.2017

täglichen News > Newsletterarchiv > 2017 > September > 04.09.17-10.09.17


OLIVE  

Die Frucht des mediterranen Olivenbaums ist voll mit wertvollem Pflanzenöl und würzigen, bitteren Stoffen. Das Olivenöl ist nicht nur ein sehr gesundheitsförderndes Öl in der Küche, sondern stellt auch ein besonders heilsames Öl zur Behandlung der Haut dar. Mit dem reinen Öl kann man die gereizte Haut von Neurodermitikern pflegen, oder man verwendet das Olivenöl in Cremes und Lotionen. Die Olivenfrucht in der Küche stärkt die Leber und hilft bei der Verdauung. Auch Olivenblätter kann man als Heilpflanze einsetzen. Als Bachblüte steht die Olive für die Lebenskraft und Regenerationsfähigkeit.
Der Olivenbaum, auch Echter Ölbaum genannt, ist ein mittelgroßer, im Alter oft knorriger Baum aus der Gattung der Ölbäume, die zur Familie der Ölbaumgewächse gehört. Er wird seit dem 4. Jahrtausend v. Chr. als Nutzpflanzekultiviert.

Steckbrief
Heilwirkung: Hauterkrankungen, Ekzeme, Neurodermitis, Leber stärkend, Verstopfung, Gallensteine, hoher Blutdruck
wissenschaftlicher Name:
Olea europaea
Pflanzenfamilie:
Ölbaumgewächse = Oleaceae
englischer Name:
Olive
Verwendete Pflanzenteile:
Früchte, Öl, Blätter
Inhaltsstoffe:
Fettes Öl, Bitterstoffe
Sammelzeit:
Herbst

Nutzung
Der Olivenbaum wird genutzt:
Wirtschaftlich am bedeutsamsten ist die Gewinnung von  Olivenöl. Es wird zum Braten, Kochen, und als Öl für Salate und kalte Gerichte, aber auch für kosmetische Zwecke, zum Beispiel Hautcreme, verwendet. Industriell werden die Oliven für das Öl entweder von Hand gepflückt oder mit der Maschine herabgeschüttelt, gehackt, mit Wasser gemischt und hydraulisch gepresst, teils (je nach Zweck) auch mit chemischen Lösungsmitteln oder thermischen Verfahren extrahiert. Top-Qualitäten für die Küche hingegen werden mit schonenderen Verfahren gewonnen, z. B. dem Tropf-Verfahren, bei dem nur das Eigengewicht der Früchte ohne weiteren Druck die Frucht presst. Anschließend wird das Öl vom Wasser bei modernen Verfahren in der  Zentrifuge, sonst mittels Ruhenlassen getrennt. Die Reste, die bei der Erstpressung entstehen, werden von den Ölpressereien weiterverarbeitet mit Hitze und speziellen Verfahren. Die weiteren Reste werden teilweise zu Kosmetika und Medizin verarbeitet. Die Früchte werden auch direkt als Nahrungsmittel in den Handel gebracht. Direkt vom Baum ist die Olive jedoch wegen ihrer Bitterkeit kaum genießbar. Sie wird in eine Salzlake eingelegt, die ihr die Bitterstoffe entzieht. In der mediterranen Küche wird sie häufig in Brot, Ragouts, Salaten und Saucen verwendet. Im Handel befinden sich schwarze und grüne Oliven. Dabei sind echte schwarze Oliven ausgereift, sorgfältig zu ernten und immer mit Stein für den Handel zu präparieren; sie sind ca. drei mal so teuer wie grüne und benötigen kaum Gewürze oder aromatisierte Laken; genauso preiswert wie grüne (mit oder ohne Stein, leer oder mit Inhalt) sind mit Eisengluconat schwarzgefärbte Oliven, typisch immer ohne Stein; sie wurden wie die grünen unreif geerntet. Von den verschiedenartigen Sorten eignen sich einige besser für die Gewinnung unreif-grüner, andere für die Gewinnung schwarzer Oliven.
Das Holz wird zu Möbeln, Blasinstrumenten (besonders Blockflöten), Küchengeräten und anderen Gebrauchsgegenständen verarbeitet.
Als medizinische Pflanze: Das Öl ist gesund wegen des hohen Anteils an  ungesättigten Fettsäuren und wirkt sich positiv auf das Herzkreislaufsystem und den Fettstoffwechsel aus. Extra natives Olivenöl hat entzündungshemmende Wirkung. Der dafür verantwortliche Wirkstoff heißt  Oleocanthal. als Brennstoff. Die bei der Ölproduktion anfallenden Reste (Kerne und Trester) können für die Herstellung von Biomasse-Brennstoffen verwendet werden. Die Kerne sind eine Alternative zu Holzpellets, welche als Energieträger in Holz- Blockheizkraftwerken und industriellen Wärmekraftwerken Verwendung finden. Der Trester kann als Beimischung für Biomasseöfen und Biogasanlagen benutzt werden.

Beschreibung
Habitus und Stamm
Der Olivenbaum wächst als reich verzweigter, immergrüner Baum oder Strauch und erreicht (je nach Sorte) Wuchshöhen von 10 bis zu 20 Meter. Die wilden Olivenbäume sind kleiner als die Züchtungen. Junge Zweige sind etwas kantig. Die grüngraue, glatte Rinde junger Zweige, die Blattstiele und die Blattspreite sind intensiv silber-grau oder rostfarben beschuppt, die Rinde wird im Alter zu einer rissigen Borke. Der Olivenbaum benötigt viel Zeit zum Wachsen, kann jedoch mehrere hundert Jahre alt werden. Das älteste bekannte Exemplar in Vouves auf  Kreta ( Griechenland) wird auf 4000 Jahre geschätzt. Da das Innere des Baumes zur  genaueren Bestimmung fehlt, geht man von mindestens 2000 Jahren aus. Weitere sehr alte Olivenbäume befinden sich in  Spanien: ein Exemplar in Tarragona ist über 1700 Jahre alt, ein weiterer 1200 Jahre alter Baum steht in Castellón. Die Olivenbäume in den Olivenhainen werden zur besseren Ernte beschnitten, damit sie kleiner bleiben. Dabei gilt im Allgemeinen die Regel: je krummer und knorriger, desto besser der Ertrag.
Wurzel
Die Entwicklung und der Wuchs der Wurzeln hängt maßgeblich von der Lockerheit des Bodens ab. Ein lockerer Boden bewirkt ein nahezu senkrechtes Wachstum bis zu 7m in die Erde; ist der Nährboden jedoch fest und felsig, entwickeln sich die Wurzeln eher flach und bilden ein verzweigtes Netzwerk um den Stamm herum. Im Allgemeinen befinden sich die meisten Wurzeln, unabhängig von der Bodenbeschaffenheit, jedoch in etwa 1m Tiefe. Jede Hauptwurzel der Olive kann einem bestimmten Hauptast zugeordnet werden – entfernt man diesen Ast, degeneriert im Boden der gesamte Wurzelabschnitt.
Blatt
Der Olivenbaum ist eine  immergrüne Pflanze, das heißt, er verliert zu keiner Jahreszeit all sein Laub, sondern mehrere Jahre alte Blätter werden jahreszeit-unabhängig abgeworfen. Die gegenständigen, kleinen  Laubblättersind in Blattstiel und Blattspreite gegliedert. Der Blattstiel ist 2 bis 5 mm lang. Die ein-fache, ledrige Blattspreite ist schmal lanzettlich bis elliptisch, selten schmal eiförmig, 1,5 bis 10 cm lang, 0,5 bis 2 cm breit, ganzrandig und läuft lanzettenförmig spitz nach vorne zu. Auf beiden Seiten der Mittelrippe befinden sich 5 bis 11 Hauptseitennerven. Die Blattoberseite ist graugrün. Die silbrig glänzende und grau gefärbte Blattunterseite besitzt kleine Härchen; sie sind als Sternhaare oder sternförmige Schuppenhaare ausgebildet, die die Wasserabgabe des Baumes vermindern, indem sie die  Diffusion von Wasserdampf aus den Spaltöffnungen vermindern.
Blütenstand und Blüte
Abhängig vom Verbreitungsgebiet blühen Olivenbäume von Ende April bis Anfang Juni. An end- oder seitenständigen, 2 bis 4 cm langen, rispigen Blütenständen stehen zwischen 10 und 40 Blüten. Die fast sitzenden, vierzähligen  Blüten des Olivenbaumes sind zwittrig, können aber funktional eingeschlechtig sein und besitzen eine doppelte Blütenhülle (Perianth). Die vier Kelchblätter sind 1 bis 1,5 mm lang. Die vier weißen bis gelblichen, 2,5 bis 4 mm langen Kronblätter sind zu einer etwa 1mm langen Kronröhre verwachsen, die in vier elliptisch-länglichen, involuten, 1,5 bis 3 mm langen Kronlappen endet. Jede Blüte enthält zwei  Staubblätter und zwei Fruchtblätter. Wird der Baum durch Trockenheit oder Nährstoffmangel etwa sechs Wochen vor der Blüte gestresst, verringert sich der Ertrag, weil die Blütenzahl vermindert wird und Blüten nicht zum Fruchten kommen. Die meisten Sorten sind selbstbefruchtend, wobei Fremdbestäubung meist den Ertrag steigert. Einige Sorten sind jedoch auf Fremdbestäubung angewiesen und brauchen ein genetisch verschiedenes Exemplar zur Bestäubung. Die Blüte wird über den Wind bestäubt.
Frucht und Samen
Es wird eine einsamige  Steinfrucht, die Olive, gebildet. Die ellipsoide bis fast kugelige Steinfrucht weist eine Länge von 0,7 bis 4 cm und einen Durchmesser von 1 bis 2 cm auf. Der harte „Kern", der Samen, ist von weichem Fruchtfleisch umgeben. Die Farbe der unreifen Oliven ist grün, die der reifen schwarz oder violett/braun. Am ertragreichsten ist ein Olivenbaum nach etwa 20 Jahren.




FENCHEL  

Schon seit Jahrtausenden ist die Anwendung des Fenchels in der Heilkunde in vielen Teilen der Welt verbreitet. Selbst in der altchinesischen Heilkunde wurde der Fenchel bereits sehr geschätzt. Der Fenchel bietet uns gleich drei seiner Teile zum Benutzen an. Seine samenähnlichen Früchte und die Wurzel werden in der Heilkunde vor allem bei Husten und Blähungen eingesetzt. Die fleischige Knolle kann man als Gemüse essen. Beide haben diesen typischen Fenchelgeruch bzw. Geschmack, durch den der Fenchel bei einigen beliebt und bei anderen sehr unbeliebt ist.
Der Fenchel ist die einzige  Pflanzenart der  Gattung Foeniculum innerhalb der Familie der  Doldenblütler. Es ist eine heute weltweit verbreitete Gemüse-, Gewürz- und Heilpflanze. Eine alte deutsche Bezeichnung für mehrere würzige Doldenblütler ist  Köppernickel. Fenchel wurde zur  Arzneipflanze des Jahres 2009 gekürt.

Steckbrief
Heilwirkung:
antibakteriell, entspannend, harntreibend, krampflösend, schleimlösend, tonisierend, Appetitlosigkeit, Bindehautentzündungen,  Blähungen, Dreimonats-Koliken (bei Säuglingen),  Gallenkolik, Verdauungsschwäche, Bronchitis,  trockener Husten, Asthma, Keuchhusten, Halsinfektionen, Erkältung, Lidrandentzündungen,  Geschwüre, Milchbildung, Magenschmerzen, Kopfschmerzen, Migräne, Epilepsie (unterstützend), Schlaflosigkeit, Insektenstiche, Herzschwäche, Menstruationsfördernd, Wechseljahresbeschwerden
wissenschaftlicher Name:
Foeniculum vulgare
Pflanzenfamilie:
Doldenblütler = Apiaceae
englischer Name:
Fennels
volkstümliche Namen:
Brotsamen, Enis, Femis, Fenikl, Fenis, Fenkel, Fin-chel, Frauenfenchel
Verwendete Pflanzenteile:
Früchte, Wurzel
Inhaltsstoffe:
ätherisches Öl mit Anethol und Fenchon, Bergapten, Bor, Kampfer, Carvon, Chamazulen, Citral, Citronella, Cumarine, Eugenol, Flavonoide, Fumarsäure, Kaffeesäure, Limonen, Linalool, Linolsäure, Myristicin, Psoralen, Salicylate, Thymol, Tocopherol, Trigonellin, Umbelliferon, Xanthotoxin, Vitamin C
Sammelzeit:
Frühherbst

Anwendung
Die Samen und auch die Wurzel vom Fenchel wird besonders gern in Tees bei Blähungen und Husten eingesetzt. Durch seinen aromatischen Wohlgeschmack wirkt er nicht nur gegen die Beschwerden, sondern bereichert den Tee auch geschmacklich.
Blähungs-Teemischung
Zutaten: 40g  Anis-Früchte (Samen), 40g Fenchel-Früchte (Samen), 20g  Kamillen-Blüten
Anleitung: Brüh einen Tee auf mit einem Esslöffel Teemischung pro Tasse. Lass den Tee 10-15 Minuten ziehen. Filter den Tee anschließend ab. Trink den Tee in kleinen Schlucken.
Milchbildend
Wie der  Anis fördert der Fenchel die Milchbildung bei stillenden Müttern.
Einreibung gegen Blähungen
Bei Blähungen, vor allem bei Säuglingen, kann man das ätherische Fenchelöl mit fettem Öl verdünnen und im Uhrzeigersinn auf dem Bauch einmassieren. Ergänzend kann man den Kleinen handwarmen Fencheltee zu trinken geben.
Hustenwirksam
Bei Husten bei Kindern eignet sich mit ätherischem Fenchelöl verdünnter Honig.
Frauen
Der Fenchel wirkt leicht menstruationsfördernd und lindernd bei Perioden-Krämpfen. Auch in den Wechseljahren kann er Linderung bringen.
Küche
Weiterverarbeitet und genossen werden einerseits die Knollen (v. a. in Salaten, Gemüsegerichten und als Beilage zu gedünsteten Fischgerichten), andererseits die „Fenchelsamen" (Früchte des Fenchels), die mit dem Anis vergleichbar sind. Letztere werden manchmal als Gewürz in Schwarzbrot mitgebacken oder zu einem Tee aufgegossen, der beruhigend bei  Magen- und  Darmbeschwerden, wie beispielsweise Völlegefühl, wirkt. Fencheltee gehört neben Pfefferminz- und Kamillentee zu den meistgeschätzten Kräutertees. Oft wird er als Mischung in Kombination mit Anis und Kümmel angeboten. Neben Verdauungsbeschwerden können die in den Früchten enthaltenen ätherischen Öle durch ihre antibakterielle Eigenschaft auch Atemwegsbeschwerden lindern.
Fenchel gehört traditionsgemäß zu Fisch. Gegrillter Seebarsch und Rote Seebarbe werden auf getrocknetem Fenchel flambiert. Er wird Saucen und Hackfleisch beigemischt. Fein gehackte Fenchelblätter nimmt man in geringer Menge zum Würzen von Suppen, Salaten, Mayonnaisen und für die „Sauce  vinaigrette". Die  Genfer Longeole wird traditionell mit Fenchelsamen aromatisiert. Auch in der indischen Küche sind Fenchelsamen sehr beliebt und verbreitet. Sie sind Bestandteil von Gewürzmischungen (Panch Phoron) und werden häufig nach dem Essen – sowohl mit als auch ohne Zuckerummantelung – als  Munderfrischer gegessen. Auch die Pollen des Fenchels können als Gewürz verwendet werden, sie sind sehr aromatisch und schmecken süß. Aufgrund der aufwändigen Produktion ist das Gewürz vergleichsweise teuer, zudem werden die Pollen nur in geringen Mengen geerntet. Fenchelpollen werden auch als „Gewürz der Engel" bezeichnet. Fenchel findet darüber hinaus auch in einigen  Spirituosen Verwendung. Häufig dient er dabei zur geschmacklichen Abrundung eines Getränkes, das als einen der Hauptbestandteile  Anis (oder  Sternanis) enthält, z. B.  Absinth oder  Pastis.
Lagerung
Knollenfenchel wird am besten bei 0 bis 5 °C und einer Luftfeuchte von 90 bis 95 % zum Beispiel im Gemüsefach des Kühlschranks gelagert.
Heilkunde
Schon Hippokrates empfahl Fenchel. Bei Theophrast und Dioskurides hieß er „marathron", bei Columella und  Plinius „foeniculum". Nach Dioskurideshelfen Kraut und Früchte der Milchsekretion, die Blütenstengel abgekocht Blase und Nieren, mit Wein auch bei Schlangenbiß. Kräuterbücher im Mittelalter erwähnen ihn oft.  Hildegard von Bingen kennt Fenchel zur Schleimlösung, Hieronymus Bock bei Augenleiden, Vergiftungen und zur Milchanregung. Nach von Haller wirkt er magen- und darmstärkend, erwärmend, windzerteilend, diuretisch, galaktagog und augenstärkend und soll bei Bauchweh, Kolik, Magenkrämpfen, Husten und anderen Brustaffektionen helfen. Die Volksmedizin kennt ihn v. a. bei Blähungen kleiner Kinder und Bronchialkatarrh. In China nimmt man Fenchelsamen als „Huai-hsiang" gegen Dyspepsie, Cholerine, Nierenleiden und Schlangenbiß.
Fenchel findet in der Medizin als Hustenmittel, als  Karminativum sowie als Beruhigungsmittel Verwendung.

Pflanzenbeschreibung
Ursprünglich kommt der Fenchel aus Südeuropa, kommt bei uns aber in vielen Gärten vor. Manchmal wächst er auch verwildert. Der Fenchel ist eine zweijährige Pflanze. Aus dem Wurzelstock wächst ein bis zu zwei Meter hoher glatter Stängel, der bläulich und gestreift ist. Die bläulichen Blätter sind sehr dünn, wie Fäden, und gefiedert. Ab Juli blüht die gelbliche Doldenblüte. Aus den Blüten wachsen Samen, die ab September reif sind. Außer den Fenchelsorten, die vorwiegend für die Samenproduktion angebaut werden, gibt es auch noch Sorten, bei denen sich in Erdnähe eine Knolle verdickt, die man als Gemüse essen kann.
Vegetative Merkmale
Beim Fenchel handelt es sich um eine zweijährige bis ausdauernde  krautige Pflanze, die Wuchshöhen von 40 bis 200 cm erreicht und würzig (anisähnlich) riecht. Der stielrunde  Stängel ist kahl und bläulich bereift. Die Pflanze bildet mit ihren Speicherblättern knollenähnliche Zwiebeln. Die zwei- bis dreifach gefiederten  Laubblätter sind haarförmig geschlitzt. Die Blattstiele besitzen 2 bis 2,5cm lange, kapuzenförmig geformte  Blattscheiden. Die Blattstiele der unteren Blätter sind 5 bis 15 cm lang.
Generative Merkmale
Die doppeldoldigen  Blütenstände weisen einen Durchmesser von 5 bis 9 cm auf und enthalten an 2 bis 25 cm langen Stängeln sechs bis 29 (selten bis zu 40) Döldchen. Die Döldchen enthalten 14 bis 39 kleine Blüten. Hüllen und Hüllchen sind keine vorhanden. Die zwittrigen Blüten sind fünfzählig. Der Kelch besteht aus hinfälligen Kelchzähnen. Die verkehrt-eiförmigen Kronblätter sind gelb. Es gibt nur einen Kreis mit fünf freien,  fertilen Staubblättern. Der Griffel ist sehr kurz. Die kleinen Früchte sind mehr oder weniger zylindrisch und nicht geflügelt mit fünf charakteristischen, breiten, stumpfen Rippen.



BACHBLÜTEN
Plötzlich auftretende Angstzustände beim Alleinsein oder wenn man unter Menschen ist (2 Aspen)
-
Diese Menschen bekommen plötzlich Angstzustände, wenn sie alleine sind, aber auch wenn sie unter
 Menschen sind
- Mit der dementsprechenden Bachblüte können sie diese Angstzustände allmählich besiegen


BACHBLÜTEN
Weil man innerlich auf Distanz ist, wird man von anderen für eingebildet, überheblich oder arrogant gehalten (34 Water Violet)
-
Diese Menschen halten schon innerlich von anderen Menschen Distanz und es wirkt für ihre Mitmenschen
 als wären sie eingebildet, überheblich oder sogar schon arrogant
- Mit der dementsprechenden Bachblüte können sie diese Distanz mit der Zeit ablegen  


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