Kraft durch Kräuter und Bachblüten

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07.08.2019

täglichen News > Newsletterarchiv > August > 05.08.19-11.08.19


KAROTTE

Die Karotte, auch bezeichnet als Möhre, Mohrrübe, Gelbrübe, Gelbe Rübe, Rüebli, Riebli oder Wurzel ist eine nur in Kultur bekannte Form der  Möhre innerhalb der Familie der  Doldenblütler. Von dieser Gemüsepflanze wird fast ausschließlich die  Pfahlwurzel genutzt.

Steckbrief
Heilwirkung:
Darmentzündung,  Gicht, Haarausfall, Hautunreinheiten, Nachtblindheit, Rheuma, Sodbrennen, schlecht heilende Wunden, Ödeme
wissenschaftlicher Name:
Daucus carota
Pflanzenfamilie:
Doldenblütler = Apiaceae
Verwendete Pflanzenteile:
Wurzel, Samen
Sammelzeit:
August bis Oktober

Anwendung
Die Rübe der Karottenpflanze wird roh, gekocht, als Saft oder konserviert verzehrt, die Konservierung erfolgt dabei als Nass-, Gefrier- oder Sauerkonserve oder als Trockenprodukt. Das Laub der Karotte kann auch gegessen werden, oder als Futtermittel für Tiere verwertet werden, insbesondere  Kaninchen fressen es sehr gerne.
Ernährungsphysiologie
Ernährungsphysiologisch hervorzuheben ist der hohe Gehalt von Carotin, Vitamin C, Kalium und Eisen. Bedeutung hat die Karotte besonders in der Ernährung von Kleinst- und Kleinkindern sowie in der Diätküche. Karotten sind förderlich für die Blut- und Zahnbildung sowie für die natürliche Widerstandskraft gegen Krankheiten. Karottensaft wirkt regulierend auf die Magensaftabsonderung. Ihr Kaliumgehalt wirkt  harntreibend. Karotten werden auch bei Verdauungsstörungen von Kleinkindern eingesetzt, die leicht stopfende Wirkung beruht auf dem hohen Pektin-Gehalt und den leicht bakteriostatisch wirkenden ätherischen Ölen.

Pflanzenbeschreibung
Vegetative Merkmale
Die Karotte ist eine zweijährige  krautige Pflanze, wird aber - außer zur Samengewinnung - nur einjährig kultiviert. Im ersten Jahr bildet sie eine grundständige Blattrosette aus doppelt bis dreifach gefiederten  Laubblättern und eine Pfahlwurzel aus. Diese verdickt sich im Laufe des Wachstums und wird so zum Speicherorgan. Im zweiten Jahr verlängert sich die Sprossachse, die Blattrosette wird aufgelöst und es entsteht ein verzweigter, beblätterter blütentragender Stängel. In der Pfahlwurzel werden Reservestoffe gespeichert. Die Pfahlwurzel besteht aus der Krone (Kopf), der Rinde (Bast), der  Korkschicht, dem im Innern gelegenen Mark (dem „Holzteil") und von ihr gehen  Adventivwurzeln aus.
Inhaltsstoffe
Die meisten Inhaltsstoffe befinden sich in der Rinde der Pfahlwurzel. In der  Züchtung wird daher seit jeher auf einen hohen Rindenanteil und einen kleinen, zarten „Holzteil" hingearbeitet. Im Mark, dem Zentralzylinder, befindet sich weniger  Carotin, weshalb es heller als die Rinde ist, der Saccharose-Gehalt ist niedriger, der  Nitrat-Gehalt höher. Die Rübe kann je nach Sorte lang, halblang, kurz, zylindrisch, kreisel- oder kegelförmig mit je spitzen oder stumpfen Enden sein. Farbvarianten sind hell- oder dunkelrot, orangefarben, weiß und violett. Die Färbung hängt von der Sorte, den Kulturbedingungen und der Witterung ab. Die Färbung geht auf Carotinoide, Anthocyane und  Chlorophyll zurück.
Generative Merkmale
Im zweiten Jahr entwickelt sich der reich verzweigte Stängel, der die Blütenstände trägt und Wuchshöhen von bis zu 150 cm erreicht. Die Blütezeit beginnt im Juni. Im doppeldoldigen Blütenstand befinden sich viele Blüten. Die Blüten sind meist zwittrig und können auch steril oder teilsteril sein. Sie sind cremefarben. Es überwiegt  Fremdbestäubung, die durch  Insekten erfolgt. Die Bildung der Blütenstände kann auch bereits im ersten Jahr durch einen Kältereiz (Vernalisation) von 1 bis 10 °C nach der Jugendphase ausgelöst werden.
Die Teilfrüchte sind länglich oval. Außen sind sie mit feinen Härchen besetzt. In Mitteleuropa reifen sie zwischen August und September.




MUTTERKÜMMEL

Kreuzkümmel, auch Kumin oder Cumin (seltener Römischer Kümmel, Mutterkümmel, Weißer Kümmel oder Welscher Kümmel), ist eine asiatische Pflanze aus der Familie der  Doldenblütler, deren getrocknete Früchte als Gewürz genutzt werden. Die Bezeichnung „Kreuzkümmel" leitet sich aus der kreuzförmigen  Blattstellung der Pflanze sowie dem kümmelähnlichen Aussehen der getrockneten Früchte ab. Trotz der ähnlichen Bezeichnung sind Kreuzkümmel und Kümmel nicht näher verwandt. Die Pflanzen gehören verschiedenen  Gattungen an und unterscheiden sich auch stark im Geschmack.

Steckbrief
Heilwirkung:
Blähungen, Magen
wissenschaftlicher Name:
Cuminum cyminum
Pflanzenfamilie:
Doldenblütler = Apiaceae
Verwendete Pflanzenteile:
Früchte
Sammelzeit:
Spätsommer

Anwendung
Kreuzkümmel hat einen intensiven, unverwechselbaren Geschmack, der von dem im ätherischen Öl enthaltenen Cuminaldehyd verursacht wird. Eine wichtige Rolle spielt Kreuzkümmel in der  nordafrikanischen, der türkischen und in der  griechischen Küche, in der Küche des  Nahen Ostens,  Irans und  Indiens sowie in  Brasilien und in der mexikanischen Küche. In Bulgarien und der Türkei wird er als Gewürz für Grillfleischspezialitäten oder Dauerwürste wie  Sucuk oder Pastýrma benutzt. In den  Niederlanden und in  Flandern ist Kreuzkümmelkäse eine bekannte Spezialität. Ein typisches Gericht mit intensivem Kreuzkümmelaroma ist Falafel. Das indische Garam masala enthält immer Kreuzkümmel. Auch handelsübliche Gewürzmischungen für  Chili con Carne enthalten viel Kreuzkümmel. Der Kreuzkümmel wird besonders oft mit  Echtem Koriander kombiniert

Pflanzenbeschreibung
Kreuzkümmel fand sich in 3000 bis 4000 Jahre alten Küchenresten im heutigen Syrien; auch im  Alten Ägypten des zweiten Jahrtausends vor Christus wurde das Gewürz bereits in der Küche verwendet. Im  Römischen Reich war Kreuzkümmel ebenfalls als Gewürz- und Heilpflanze beliebt. In Europa wurde Kreuzkümmel bis ins Mittelalter überwiegend zu Heilzwecken kultiviert. Heutige Hauptanbaugebiete sind  Indien, Iran, Indonesien, China und der südliche  Mittelmeerraum. Innerhalb des Mittelmeerraums kommt er in Algerien, Tunesien, auf der Sinaihalbinsel, in Jordanien, Israel und Armenien ursprünglich vor.



BACHBLÜTEN
Man gönnt sich wenig, streckt sofort zurück, wenn mehr Nachfragen als Angebot besteht (24 Pine)
- Diese Menschen gönnen sich kaum mehr was, stecken sofort zurück, wenn mehr nachfrage als Angebot besteht
- Mit der dementsprechender gönnt man sich mehr, egal wie Nachfrage und Angebot ist

BACHBLÜTEN
Man macht sich Vorwürfe, wenn man seine strenge Disziplin nicht durchhalten kann (27 Rock Water)
- Diese Menschen machen sich Vorwürfe, wenn sie deren strengen Disziplinen nicht durchhalten können
- Mit der dementsprechender Bachblüte machen sie sich keine Vorwürfe mehr und deren Disziplinen können sie durchhalten


ERNÄHRUNG
Geflügel
Unter dem Begriff „Schlachtgeflügel" versteht man Haus- und Mastgeflügel wie Hähnchen, Suppenhuhn, Ente, Gans, Truthahn und -henne (Puter und Pute).
Zu „Wildgeflügel" zählt man Fasan, Rebhuhn und Wildente, sowie Tauben und Wachteln. Letztere gibt es auch als Zuchtbetrieben.


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