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07.05.2020

tägliche News > Mai > 04.05.20 - 10.05.20
Sanikel
Der Waldsanikel der auch kurz Sanikel genannt wird, ist eine Pflanzenart innerhlab der Familie der Doldenblütler. Sie gedeiht in Wäldern in weiten Teilen Eurasiens und auch in Nordafrika.

Beschreibung
Der Sanikel wächts als überwinternd grüne, ausdauernde krautige Pflanze. Sie erricht eine Höhe von ca. 20-60cm.
Die grundständigen Laubblätter sind dunkelgrün und am Rand sind die gesägt.
Die Zähne des Blattrandes besitzen eine grannenartige Spitze. Der Stängel besitzt nur weinge Laubblätter oder er ist ganz blattlos.

Blütezeit: Mai bis Juni

Fruchtreife: August bis Oktober

Vorkommen
Er kommt in Europa, Nordafrika, Kleinasien und im Kaukasus vor. Der Sanikel ist in Europa vom Mittelmeer bis Skandinavien zu finden.

Heilwirkung
Der Sanikel wird auch „Heil aller Schäden und Wundsanikel“ bezeichnet. Früher wurde er fast als Allheilmittel angesehen.
Heute nutzt man ihn überwiegend nur noch, wegen der Saponine vorhandene, auswurffördernde Wirkung der Pflanzeninhaltsstoffe bei leichten Katarrhen der Atemwege.

Weinraute
 
Beschreibung
 
Die Weinraute ist eine Pflanzenart aus der Gattung der Rauten innerhalb der Familie der Rautengewächse.
 
Die Weinraute ist ein Halbstrauch mit am Grunde schwach verholzenden unteren Zweigen, er wird bis zu 1m hoch.
 
Die fein geteilten Laubblätter fallen durch ihre spatelförmigen Blättchen und ihre blaugrüne Farbe auf, die auf „Bereifung“ mit einer Wachsschicht beruht.

 
 
Blütezeit: Juni bis August

 
 
Die fast geruchlosen Blüten sind zwittrig. Die seitlichen Blüten sind vierzählig und die endständigen fünfzählig. Die Blütenkrone ist mattgelb bis gelb. Die bei einem Durchmesser von etwa 1cm kugelförmigen Kapselfrüchte sind vier- bis fünffächrig.

 
 
Volksmedizin und Gewürz
 
Weinraute als Gewürzpflanze
 
Die Laubblätter der Weinraute finden in der Herstellung von Grappa und ähnlichen Schnäpsen Verwen-dung, außerdem ist die Weinraute Hauptbestandteil des sogenannten Vierräuberessigs. Die Blätter der Weinraute kann man als Charaktergewürz der antiken römischen Küche ansehen. Die Blätter haben einen intensiven Geschmack, weswegen man sparsam damit umgehen muss. Die Würze wird zu verschiedenen Fleischgerichten (Wild, Hammel), zu Eiern, Fisch und Streichkäse, Salat, Soße, Gebäck und Kräuterbutter empfohlen. In Äthiopien werden auch die Weinrautenfrüchte getrocknet und als Gewürz verwendet. Wegen der abortiven Wirkung der Weinraute sollten Schwangere das Gewürz meiden.
 
Weinraute in der Medizin und Volksmedizin
 
In der heutigen Pflanzenheilkunde außerhalb der Volksheilkunde findet die Weinraute keine Verwendung mehr. Die Pflanze ist phototoxisch, das heißt, sie kann Hautreizungen bei gleichzeitiger Berührung und Sonneneinstrahlung hervorrufen. Sie sollte außerdem nicht von schwangeren Frauen verwendet werden, da sie zu Fehlgeburten führen kann. Die Weinraute war jedoch sowohl im Altertum als auch im Mittelalter eine hochgeschätzte Heilpflanze, deren Bedeutung in der wissenschaftlichen und populärwissenschaftlichen Medizinliteratur mehrfach belegbar ist. Sie sollte bei Augenleiden helfen, ebenso bei Ohrenschmerzen und bei Wurmbefall. Sie stand außerdem in dem Ruf, ein wirksames Gegenmittel gegen Gift zu sein. Ihren Ruf als hervorragendes Heilmittel erlangte die Raute im 17. Jahrhundert zur Zeit der großen Pestepidemien.

Bachblüten
 
Ich bin ein nervöser Mensch (20 Mimulus)
 
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Ich fühle mich melancholisch (21 Mustard)
 
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Über die Auswirkungen von Zucker
 
Natürliche Süßungsmittel sind schon seit Menschengedenken in Gebrauch. Die längste Geschichte haben jene die Natur selbst hervorgebracht.
 
Der Verauungsapparat des Menschen ist darauf ausgelegt, komplexe Kohlenhydrate zu Einfachzucker abzubauen. Der Kohlenhydratabbau geht langsam vor sich, so dass der Körper die dabei frei werdenden Energie nach und nach nutzen kann. Wenn nun der Mensch anstelle der naturbelassene Kohlenhydrate, weißen Rübenzucker (Saccharose) isst, gelangt diese Form von Zucker wesentlich rascher ins Blut. Der Blutzuckerspiegel steigt, was einen plötzlichen Energieschub gibt.
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