Kraft durch Kräuter und Bachblüten

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07.04.2014

täglichen News > Newsletterarchiv > 2017 > April > 03.04.17-09.04.17


Haferwurz
   
Die Haferwurzel, auch Purpur-Bocksbart, Habermark oder Austernpflanze genannt, ist eine Pflanzenart aus der Gattung Bocksbärte innerhalb der Familie der Korbblütler. Die Nutzpflanze Haferwurzel kommt ursprünglich aus dem Mittelmeerraum, wo sie seit der Antike als Gemüse verwendet wurde. Die violett blühende Haferwurz ist Heilpflanze, Gemüse und Zierpflanze in einem. Dennoch ist sie fast vergessen worden. Erst die Rückbesinnung auf alte Gemüsearten hat ihr wieder zu einiger Bekanntheit verholfen. Dabei war sie früher ein beliebtes Wurzelgemüse, geschätzt für ihren Geschmack, der an Austern erinnert. Doch sie wurde nach und nach von der Schwarzwurzel verdrängt. Die Heilkräfte der Haferwurz sind noch unbekannter als ihr Nährwert. Der Kenner weiß jedoch, dass er beim Essen der Haferwurz auch seiner Ge-sundheit eine Freude macht.

Steckbrief

Haupt-Anwendungen:
Nährend bei Diabetes
Heilwirkung:
abführend, blutreinigend, harntreibend, krampflösend, lindernd
Anwendungsbereiche:
Arteriosklerose, Blasenerkrankungen, Bluthochdruck, Diabetes, Gallenerkrankungen, Leberschwäche, Verstopfung
wissenschaftlicher Name
: Tragopogon porrifolius
Pflanzenfamilie:
Korbblütler = Asteraceae
englischer Name:
Common Salsify, Oyster Plant
volkstümlicher Name:
Austernpflanze, Bocksbart, Hafermaukel, Haferwurzel, Habermark, Lauchblättriger Bocksbart, Markwurz, Milchwurz, Purpur-Bocksbart, Weißwurzel
Verwendete Pflanzenteile:
Wurzel, Triebe, Blüte
Inhaltsstoffe:
Inulin, Schleim, Vitamine
Sammelzeit:
Frühjahr (Triebe, Blüten), Herbst (Wurzeln)

Anwendung

Die Haferwurzel wird vorwiegend als Wurzelgemüse verwendet, aber auch die Blätter lassen sich als Salat oder Spinat zubereiten. Die süßlich schmeckende, milchhaltige „Wurzel“, deren Geschmack an Austern erinnert, ist sehr nahr-haft, was auch ein alemannisches Sprichwort besagt: „Habermark macht d' Bube stark“. Die Pfahlwurzeln werden im Herbst des ersten Jahres geerntet. Sie können über den Winter eingemietet werden. Die Haferwurz wird als Heilpflanze hauptsächlich dadurch angewendet, dass man sie isst. Tees und ähnliches aus der Haferwurz sind eher nicht üblich, obwohl man bestimmt einen Tee aus dem Kraut oder aus der Wurzel versuchen kann. Der wichtige Inhaltstoff Inulin ist eine Art Stärkeersatz, der den Blutzuckerspiegel nicht beeinflusst. Daher eignet sich die Haferwurz besonders zur Ernährung von Diabetikern. Die ganze Pflanze gilt außerdem als harntreibend, krampflösend und durch den Schleim allgemein lindernd. Ihre traditionellen Anwendungsgebiete wie beispielsweise gegen Leberschwäche, Bluthochdruck oder Arteriosklerose beruhen auf der Erfahrungsheilkunde und sind nicht durch medizinische Studien belegt.
Haferwurz in der Küche

Von der Haferwurz kann man fast alle Teile essen.
Wurzel

Wie der Name der Haferwurz schon sagt, geht es bei der Haferwurz vor allem um die Wurzel. Man kann die längliche Wurzel kochen wie Schwarzwurzel, also beispielsweise in leicht gesalzenem Wasser. Entweder kocht man die gewaschenen Wurzeln im Ganzen oder in kleine Scheiben geschnitten. Die Garzeit beträgt etwa 15 Minuten, es geht also schneller als bei Karotten. Alternativ kann man die Haferwurz auch im Backofen garen. Ihr Geschmack erinnert an Austern, was ihr auch den Nahem Austernpflanze eingebracht hat. Man kann die gegarte Haferwurz als Gemüse essen, mit Sauce, Sättigungsbeilage und Fleisch oder Fisch (auf Wunsch). Sie eignet sich auch für Suppen, entweder gemischt mit anderen Gemüsearten oder als reine Cremesuppe. Man kann die junge Wurzel auch roh reiben oder raffeln, um sie als Salat zu essen. Der Phantasie bei der Zubereitung sind keine Grenzen gesetzt.
Hinweis!
Im Innern der Wurzel befindet sich ein Milchsaft. Wenn man die Wurzel schält, tritt dieser Saft aus und kann sich verfärben. Daher bereitet man die Wurzel besser nur gewaschen zu und lässt sie ungeschält.
Junge Triebe

Die neuen Triebe, die im Frühjahr sprießen, kann man roh oder gekocht als Gemüse und Salat zubereiten.
Blütenstängel

Die Stängel der Blüten kann man kochen wie Spargel und entsprechend einsetzen, also beispielsweise mit Sauce Hollandaise und Kartoffeln.
Blüten

Die Blüten können roh als Zierde im Salat gegessen werden.
Sprossen aus den Samen

Aus den Samen kann man Sprossen ziehen, die sich zum Verzehr im Salat eignen.

Geschichtliches

Die Haferwurz wurde im Mittelmeerraum schon in der Antike als Gemüse angebaut und auch medizinisch eingesetzt. Der berühmte Heilkundige Dioskurides erwähnte sie im 1. Jahrhundert nach Chr. Er empfahl sie vor allem zur Stärkung von Leber und Galle. Auch Plinius beschrieb die Haferwurz. Schon einige Jahrhunderte früher erwähnte sie der Grieche Theophrastos. Irgendwann kam die Haferwurz auch nach Mitteleuropa. Auch hier wurde sie als Gemüse und Heilpflanze verwendet. Unter anderem schrieben Albertus Magnus im 13. Jahrhundert und Hieronymus Bock im 16. Jahrhundert und über die Haferwurz und ihre Anwendung. Doch allmählich verlor die Haferwurz an Bedeutung. Zwar wurde sie in Deutschland noch in geringen Mengen im 20. Jahrhundert angebaut, aber sie geriet nach und nach in Vergessenheit. Die Schwarzwurzel verdrängte die Haferwurz schließlich fast ganz, wenngleich auch die Schwarzwurzel nur eine geringe Bedeutung in der Küche hat. Dank Bio-Bewegung besinnen sich viele Menschen wieder auf die alten Gemüsearten zurück. Daher wird auch die Haferwurz wieder bekannter.

Pflanzenbeschreibung

Vegetative Merkmale

Die Haferwurzel ist eine ein- bis zweijährige krautige Pflanze, die Sie Wuchshöhen von 60 bis 120 Zentimetern erreicht. Sie bildet bis zu 30 Zentimeter lange Pfahlwurzeln.
Generative Merkmale

Die Blütezeit reicht Juni und Juli. Die Stängel tragen meist mehrere Blütenkörbe. Die Korbstiele sind gegen den Korb zu stark verdickt. Die Hüllblätter überragen die Zungenblüten meist. Die Zungenblüten sind trüb-purpurfarben bis purpurlila. Die Achänen sind inklusive Schnabel 40 bis 55 Millimeter lang.
Die Haferwurz kommt ursprünglich aus dem Mittelmeerraum. Sie ist aber auch in Mitteleuropa heimisch geworden, nachdem sie hier erst einmal eingeführt wurde. Die violette Haferwurz ist eng mit dem hiesigen Wiesen-Bocksbart verwandt, der gelb blüht. Die Haferwurz wächst bevorzugt in sandigen, lockeren, tiefgründigen Böden und braucht viele Nährstoffe. Zum optimalen Gedeihen braucht die Haferwurz volle Sonne. Die zweijährige Pflanze wird im zweiten Jahr bis zu 120 Zentimeter hoch. Im ersten Frühjahr treibt die Wurzel zunächst schmale Blätter in einer Rosette aus. Erst im zweiten Jahr erscheint im Mai der Blütenstängel und etwas später zwischen Mai und August die Blüte. Die großen, violetten Blüten öffnen sich nur morgens und schließen sich mittags schon wieder. Nach wenigen Tagen sind sie verblüht. Dann schließt sich die Hülle der Blüte wie eine Art langer, schmaler Schnabel. Aus diesem Schnabel bildet sich nach einer Weile der Fruchtstand, der an die Pusteblumen vom Löwenzahn erinnert, aber deutlich größer und leicht bräunlich sind. Die lange Pfahlwurzel wird bis zu 30 cm lang. Sie ist innen weiß und außen gelblich.

Anbautipps

Für den Anbau der Haferwurz sollte man einen sonnigen Standort wählen und den Boden gut auflockern. Am besten sät man die Haferwurz früh im Jahr an Ort und Stelle. Sobald die kleinen Pflänzchen sprießen, werden sie auf etwa 15cm vereinzelt.

Erntetipps

Wenn man die Wurzeln der Haferwurz verwenden will, sollte man sie im Herbst des ersten Jahres ernten. Im zweiten Jahr, nach der Blüte, wird die Wurzel holzig und eignet sich nicht mehr für die Küche. Die Wurzel wird ausgegraben und kann auf Wunsch im Winter im Keller eingelagert werden. Die Blätter, Stängel und Blüten kann man abschneiden, wenn sie gewachsen sind und möglichst frisch verwenden.




Berufkraut, kanadisches
 
Das Kanadische Berufkraut, auch Katzenschweif und Weiße Dürrwurz genannt, ist eine Pflanzenart aus der Familie der Korbblütler. Es wird auch oft unter dem wissenschaftlichen Namen Erigeron canadensis der Gattung Erigeron geführt. Das Kanadische Berufkraut ist eine ein Meter hohe Pflanze, die ursprünglich aus Kanada und dem Norden der USA kommt. In Europa ist es in milden Gegenden inzwischen sehr verbreitet. Da die weiß-gelben Blüten des Kanadischen Berufkrautes sehr klein sind, wirkt es unscheinbar trotz seiner Größe und wird meistens übersehen oder als Unkraut betrachtet. Als Heilpflanze kann man es gegen Durchfall, zur Blutstillung und in der Frauenheilkunde einsetzen.

Steckbrief

Heilwirkung:
adstringierend, blutstillend, harntreibend, tonisierend, Durchfall, Würmer, Dysenterie, Thyphus, Hämorrhoiden, Hämorrhoiden Blutungen, Rheumatismus, Gicht, Blutzucker senkend, Zu starke Menstruation, Menstruationsfördernd, Wechseljahrsbeschwerden, Nasenbluten, Mundschleimhautentzündungen, Zahnfleischentzündungen
wissenschaftlicher Name:
Erigeron canadensis, Conyza canadensis
Pflanzenfamilie:
Korbblütler = Asteraceae
englischer Name:
Butterweed, Canadian Fleabane, Horseweed
volkstümlicher Name:
Berufskraut, Dürrwurz, Greisenblume, Hexenkraut, Kanadische Dürrwurz, Kanadischer Katzenschweif, Scharfkraut, Widerruf
Verwendete Pflanzenteile:
Kraut
Inhaltsstoffe:
Gerbstoff, Gerbsäure, Ätherische Öle, Citronellal, Linalol, Fla-vone, Cholin, Kaffeesäure, Beta-Sitosterol
Sammelzeit:
Juni bis Oktober

Anwendung

Das Kanadische Berufkraut wird in Europa nicht sehr häufig als Heilpflanze verwendet, weil es in der Antike, in der die Traditionen der Pflanzenheilkunde entstanden, in Europa noch nicht bekannt war. In Nordamerika wird das Kanadische Berufkraut jedoch schon lange, vor allem gegen Durchfall und zur Blutstillung.
Tee

Das Kanadische Berufkraut eignet sich zur Anwendung als Tee. Dazu über-gießt man einen Teelöffel des frischen oder getrockneten Krautes mit einen Viertelliter kochendem Wasser. Zehn Minuten ziehen lassen, abseihen und dann trinken. Von dem Tee trinkt man drei Tassen täglich.
Tinktur

Man kann aus dem Kanadischen Berufkraut auch eine Tinktur ansetzen und anstelle des Tees verwenden.
Durchfall stoppend

Der Haupteinsatzzweck des Kanadischen Berufkrautes ist seine Wirkung gegen Durchfall. Sogar gegen Typhus wurde es früher manchmal angewendet.
Blutstillend

Das Kanadische Berufkraut gilt als blutstillend. Man kann es zum Stillen von innerlichen und äußerlichen Blutungen verwenden. Andere blutstillende Kräuter z.B. Hirtentäschel sind jedoch wirksamer als das Kanadische Berufkraut.
Frauenheilkunde

In der Frauenheilkunde kann man das Kanadische Berufkraut gegen zu starke Monatsblutungen einsetzen. Auch gegen andere Arten von Gebärmutterblutungen kann man das Kanadische Berufkraut versuchen. Bei Gebärmutterblutungen mit ungeklärter Ursache sollte man jedoch immer der Arzt aufsuchen. Nach Geburten kann man das Kanadische Berufkraut zur Stillung des Wochenflusses verwenden, wenn dieser zu stark oder zu lange anhaltend ist. Das Kanadische Berufkraut steht auch in dem Ruf, die Menstruation zu fördern, wenn diese zu spät kommt. Der Wirkstoff Beta-Sitosterol, der im Kanadischen Berufkraut enthalten ist, ähnelt dem Östrogen. Daher kann das Kanadische Berufkraut auch bei Wechseljahrsbeschwerden helfen, sofern diese durch einen Mangel an Östrogen verursacht werden.
Küche

Die jungen Blätter kann man als Gewürz in Salaten, Kräuterquarks und Gemüsegerichten verwenden.

Geschichtliches

Im 17. Jahrhundert wurde das Kanadische Berufkraut in Europa eingeführt. Seitdem hat es sich stark verbreitet, weil es so viele Samen bildet, die zudem recht fruchtbar sind. Außerdem hat es lange Wurzeln, sodass es auch an Standorten gedeiht, die anderen Pflanzen zu trocken sind. Weil das Kanadische Berufkraut erst so spät nach Europa kam, gibt es naturgemäß keine Anwendungstradition seit der Antike, denn die damaligen Kräuterkundler kannten die Pflanze nicht. Da die mittelalterlichen Autoren von Kräuterbüchern sich meistens auf die Klassiker der Antike bezogen, wurde das Kanadische Berufkraut auch in deren Büchern nicht erwähnt. So drang es auch nur langsam in das Bewusstsein der Volksheilkunde. Da das Kanadische Berufkraut keine besonders starken oder einzigartigen Wirkungen hat, konnte es sich bis heute nicht durchsetzen. Nur in Ermangelung anderer geeigneter Kräuter bekommt es Gelegenheit, sich zu bewähren. Das Kanadische Berufkraut gehört zu den Berufkräutern und ist auch verwandt mit dem einjährigen Berufkraut, dem es aber kaum ähnlich sieht. Berufkräuter sind Pflanzen, die benutzt wurden, um vor bösen Geistern zu schützen. Vor allem bei Neugeborenen hatte man früher Angst, dass sie von bösen Mächten beschrien oder berufen würden, was sich unter anderem darin äußerte, dass die Säuglinge viel schrien. Zur Bekämpfung solcher "Berufungen" wurden die Berufkräuter in die Wiege gelegt, oder ein Tee aus den Kräutern wurde als Badezusatz verwendet.

Pflanzenbeschreibung

Beim Kanadischen Berufkraut handelt es sich um eine ein- bis zweijährige krautige Pflanze, die schlank aufrecht eine Wuchshöhe von 30 bis 100 Zentimetern erreicht, an günstigen Standorten auch mehr. Sie wurzelt über 1m tief. Der Stängel ist erst im Bereich des Blütenstandes verzweigt. Die dicht stehenden, wechselständigen Laubblätter sind linealisch bis lineal-lanzettlich mit einer Breite von maximal 1 Zentimeter. Die unteren, rosettig stehenden Laubblätter sind ein wenig breiter als die oberen, schmal oval oder schmal spatelförmig und auch häufig grob gezähnt. Stängel und Blätter sind locker zottig behaart. In einem rispigen Gesamtblütenstand stehen die in der Regel sehr zahlreichen Blütenkörbchen (über 100 bis zu einigen Tausend). Die Blütenkörbchen sind etwa 3 bis 4 mm lang. Die unbehaarten Hüllblätter stehen in zwei bis drei undeutlichen Reihen, die inneren sind etwas länger als die äußeren. Jedes Blütenkörbchen enthält 50 bis 65 Blüten. Die zwittrigen Röhrenblüten sind gelblich bis grünlich, die 25 bis 45 randlichen Zungenblüten weißlich oder grünlich, ab und zu auch mit einem Violettstich. Die Zungenblüten sind nur einige Millimeter lang, mehr oder weniger aufrecht und überragen die Hülle nur um etwa 1 mm. Die Blütezeit geht in Europa von Juli bis Oktober. Bei Reife bildet sich auf den um 1mm langen Achänen ein schmutzigweißer Pappus aus einfachen und gezähnten Haaren von 2 bis 3mm Länge.
Das kanadische Berufkraut ist, wie der Name schon andeutet, ursprünglich in Nordamerika heimisch. Im 17. Jahrhundert kam es nach Europa und hat sich hier und im Rest der Welt stark verbreitet. Am besten gedeiht das Kanadische Berufkraut auf kalkreichem Boden an sonnigen Plätzen. Man findet es in Gärten, an Wegrändern, auf Böschungen, Schuttplätzen und Waldlichtungen. In rauhen Gegenden kommt es nur selten vor, bei mildem Klima ist es sehr häufig. Die einjährige Pflanze wird zwischen 20cm und einen Meter hoch, an besonders günstigen Stellen wird es auch höher. Die Wurzel ragt bis zu einen Meter in die Tiefe, darum gedeiht das Kanadische Berufkraut auch an trockenen Standorten. Die lanzettlich geformten Blätter wachsen quirlartig direkt am Stängel. Sie sind kurz behaart und an den Rändern leicht borstig. Ab Juli verzweigen sich die Stängel im oberen Bereich und beginnen mit der Blüte. Die zahlreichen Blüten sind sehr klein, im Durchmesser nur etwa drei Millimeter. Sie wachsen in lockeren Rispen. Die Röhrenblüten im Inneren sind gelblich oder grün, die äußeren Zungenblüten sind weiß, hellgrün oder hellvio-lett. Aus den Blüten entwickeln sich, wie bei Korbblütlern üblich, eine Art Pusteblumen, die die Blütenrispen in hellbräunliche Watte hüllen. Die zahlreichen Samen fliegen durch die Luft und vermehren sich massenhaft.

Sammeltipps

Während der Blütezeit schneidet man die ganze oberirdische Pflanze etwa 20 cm über dem Boden ab. Dann bündelt man sie und hängt sie kopfüber an einem schattigen, luftigen Platz zum Trocknen auf. Sobald die Pflanzen getrocknet sind, trennt man die trockenen Blätter und Blütenstände vom Stängel, zerkleinert die Blätter und hebt sie möglichst kühl und trocken auf.



BACHBLÜTEN
Tiefe Schwermut, Weltschmerz (21 Mustard)

- Diese Menschen haben Phasen von tiefer Schwermut und einen Weltenschmerz
- Mit der dementsprechenden Bachblüte können diese Menschen die tiefe Schwermut und den Weltenschmerz
 
überwinden lassen

BACHBLÜTEN
Man weint selten, bemüht sich um innere Haltung  (34 Water Violet)

- Diese Menschen weinen selten, sind sehr bemüht und innere Haltung
- Mit der dementsprechenden Bachblüte können bzw. lernen wieder zu weinen und sind nicht mehr so sehr bemüht um
 
eine innere Haltung

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