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07.01.2020

tägliche News > Januar > 06.01.20 - 12.01.20
Aloe
Die Aloe vera ist eine vielseitige Heilpflanze, die in Wüstengegenden heimisch ist. Durch ihre dicken, fleischigen Blätter erinnert die Aloe ein wenig an Kakteen, aber sie ist eine Lilienart, eng verwandt mit dem Affodil. In ihrer arabischen Heimat ist die Aloe schon seit über 6.000 Jahren als Heilpflanze bekannt. In Mitteleuropa wird sie schon seit etwa 1930 für Heilzwecke eingesetzt. Zunächst war sie den meisten Menschen hierzulande relativ unbekannt, doch seit Anfang des neuen Jahrtausends boomt die Verwendung der Aloe vera, und man findet sie in zahlreichen Kosmetika, Lebensmitteln und Alltagsprodukten. Bei der Aloe und ihren Produkten muss man unterscheiden, ob das sanfte Gel oder das drastisch wirkende, gelbliche Harz verwendet wurde. Gel und Harz sind in ihrer Wirkung so unterschiedlich, als würde es sich um zwei verschiedene Heilpflanzen handeln. Das Gel, das in den Blättern gespeichert wird, hat mannigfaltige Heilwirkungen, vor allem auf die Haut.
 
Steckbrief
Haupt-Anwendungen: Leichte Verbrennungen
Heilwirkung: Gel: befeuchtend, entzündungshemmend, lindernd, reizmildernd, Harz (leicht giftig!): abführend, verdauungsfördernd
Anwendungsbereiche: Gel - Äußerlich: Akne, Brandwunden, Ekzeme, Hautirritationen, Insektenstiche, Geschwüre, Herpes, Juckreiz, Neurodermitis, Psoriasis, Schlecht heilende Wunden, Schürfwunden, Schuppenflechte, Sonnenbrand, Unreine Haut, Verbrennungen, Zahnfleischentzündung, Gel - Innerlich: Colitis ulcerosa, Diabetes, Erhöhte Blutfettwerte, Husten, Reizdarm, Reizmagen, Sodbrennen, Stärkung des Immunsystems, Harz - innerlich (Achtung! leicht giftig!): Verstopfung
wissenschaftlicher Name: Aloe vera, Synonyme: Aloe barbadensis, Aloe perfoliata, Aloe vulgaris, Aloe indica, Aloe chinensis
Pflanzenfamilie: Affodillgewächse = Asphodelaceae
englischer Name: Aloe vera
volkstümliche Namen: Wüstenlilie
Verwendete Pflanzenteile: Das Gel in den Blättern, das Harz aus dem gelben Saft. Bei Fertigprodukten wird manchmal das gesamte Blatt verwendet. Dann enthält das Mittel auch das Harz (Aloin), das stark abführend ist
Inhaltsstoffe: Wasser, Aminosäuren, Mineralien, Vitamine, Enzyme, Glykoproteine, Anthrachinon- und Anthrazen-Derivate, nur im Blattharz: Aloin - ein Glykosid
Sammelzeit: Wenn die Blätter groß genug sind.
 
Anwendung
Aloe-vera-Gel
Ein weiteres von der Echten Aloe stammendes Produkt ist das „Aloe-vera-Gel“, das aus dem Wasserspeichergewebe der Blätter gewonnen wird. Durch den Gehalt an hauptsächlich aus D-Glucose und D-Mannose aufgebauten Polysacchariden weist es eine schleimartige Konsistenz auf. Das Gel kann ferner Einfachzucker wie Glucose, Mannose, Galactose und Xylose sowie wasserlösliche Vitamine, Aminosäuren, Amylase, alkalische Phosphatase, Lipase und Salicylsäure enthalten, außerdem Glycoproteine und Aloenine. Aloe-vera-Gel ist bei entsprechend sorgfältiger Gewinnung frei von dem abführend wirken-den Aloin, das außerhalb des Wasserspeichergewebes in dem gelben Saft unter der Blattrinde vorkommt. Aloe-vera-Gel wird kosmetisch und volksmedizinisch in einer Reihe von Anwendungen eingesetzt. Dem Gel werden entzün-dungshemmende, wundheilende und immunstimulierende Eigenschaften zugeschrieben.
Äußerliche Anwendung des frischen Gels
Die frischeste Aloe bekommt man, wenn man sie selbst im Haus anbaut. Sobald die Blätter groß genug sind, kann man sie abschneiden und das Gel, das darin enthalten ist verwenden. Das frische Gel kann man einfach auf die betroffenen Hautstellen streichen. Das Gel enthält feuchtigkeitsspendende Wirkstoffe und wirkt außerdem reizlindernd, leicht antibakteriell und entzündungshemmend. Sehr angenehm ist die äußerliche Anwendung des Gels auf der Haut. Man kann dieses Aloe-Gel mannigfaltig einsetzen. Da das Gel gut kühlt, ist es vor allem angenehm bei so Sachen wie Sonnenbrand und Juckreiz. Wegen der juckreizstillenden und wundheilenden Wirkung kann man Aloe-Gel auch bei Neurodermitis und anderen Ekzemen einsetzen. Auch bei Schürfwunden kann das Gel lindernd wirken und die Wundheilung verbessern. Die leichte antibakterielle und die wundheilende Wirkung macht das Aloe-Gel auch zu einem guten Mittel gegen Akne. Die Heilwirkung bei leichten Verbrennungen und Sonnenbrand ist durch medizinische Studien untermauert. Die anderen Anwendungsgebiete entstammen der Erfahrungs- und Volksmedizin.
Aloe vera Produkte und ihre äußerliche Anwendung
Die Aloe vera ist Bestandteil zahlloser Fertigprodukte. In manchen dieser Produkte sind nennenswerte Mengen des Aloe-Gels enthalten. Man kann sie daher ähnlich anwenden, wie das frische Gel, sofern sie für derartige Anwendungen vorgesehen sind. Dies betrifft beispielsweise Cremes für die Anwendung auf der Haut. Eine Aloe-Zahncreme wird man natürlich nicht auf die sonnenverbrannte Haut streichen, sondern besser zum Zähneputzen bei Zahnfleischentzündung einsetzen. Viele Aloe-vera-Produkte enthalten nur geringe Spuren der Aloe. Die Aloe ist in diesen Produkten hauptsächlich dafür enthalten, dass die Hersteller auf der Verpackung mit Aloe werben können. Wie viel Aloe in einem Produkt ist, kann man meistens nicht genau herausfinden. In den kleingedruckten Zutatenlisten findet man Zutaten in größeren Mengen jedoch weiter vorne als Zutaten mit geringen Mengen. Dadurch kann man in etwa die Größenordnung abschätzen, wie viel Aloe in einem Produkt enthalten ist. In kosmetischen Produkten für den Alltag ist eine geringe Aloe-Menge kein Problem, denn eine Tagescreme ist üblicherweise keine Heilanwendung, sondern Hautpflege. Ein wenig Aloe in einer solchen Creme verstärkt die feuchtigkeitsspendende Wirkung.
Innerliche Anwendung des frischen Gels
Um das frische Gel innerlich anzuwenden, löst man das Gel aus den Blättern heraus, nachdem der gelbe Saft vollständig abgeflossen ist. Man kann das Gel einfach essen. Alternativ kann man es auch in Jogurt einrühren, im Müsli essen oder mit Obst zusammen zu einem Obstsalat machen. Der Fantasie sind hier kaum Grenzen gesetzt. Allerdings sollte man das Gel nicht kochen, denn dann verändern sich die wertvollen Wirkstoffe. Die innerliche Anwendung des Gels wirkt in erster Linie reizlindernd, sodass sie sich für Sodbrennen, Reizmagen oder Reizdarm eignet. Manche Menschen verwenden Aloe-Gel sogar bei Colitis ulcerosa. Der innerlichen Einnahme des Gels wird auch eine immunstimu-lierende Wirkung nachgesagt, die jedoch nicht durch medizinische Studien be-wiesen ist. Aloegel soll bei regelmäßiger Einnahme den Blutzuckerspiegel senken und daher bei Diabetes helfen. Auch erhöhte Blutfettwerte wie ein erhöhter Cholesterinspiegel und erhöhte Triglyceride sollen gesenkt werden. Außerdem sollte das "gute" Cholesterin namens HDL vermehrt werden.
Aloe vera Produkte und ihre innerliche Anwendung
Die meisten Aloe-vera-Produkte aus dem normalen Handel enthalten heutzu-tage ausschließlich das Gel und nicht das stark reizende Harz. Solche Produkte sind im Allgemeinen mild, zumindest was den Aloeanteil angeht. Je nach Produkt kann man es einfach zum Genuss essen oder in der Hoffnung, das Im-munsystem zu stärken, den Blutzuckerspiegel zu senken und die Blutfettwerte zu verbessern. Bei den meisten Aloeprodukten zur innerlichen Anwendung sind diese Wirkungen jedoch eher gering. Vorsichtig sollte man sein, wenn einem Aloeprodukt nachgesagt wird, dass es bei Verstopfung hilft. Dann enthält es möglicherweise mehr oder weniger viel des aggressiven Harzes.
Innerliche Anwendung des Harzes
Der gelbe Saft der Aloe kann zu einem Harz eingedickt werden, bis schließlich ein gelbes Pulver daraus entsteht. In dieser harzigen Substanz ist das Glykosid Aloin enthalten. Aloin hat eine stark reizende Wirkung, was medizinisch gegen Verstopfung eingesetzt wird. Das Aloin verstärkt die Darmbewegungen und behindert die Rückgewinnung von Wasser im Dickdarm. Daher wandert der Nah-rungsbrei schneller durch den Darm und bleibt flüssiger. So kann Obstipation gelindert werden. Lange Zeit waren Mittel aus dem Harz (Latex) der Aloe daher beliebte Abführmittel. Doch inzwischen wird die Wirkung des Aloe-Harzes als zu drastisch eingeschätzt. Außerdem vermutet man krebsfördernde Wirkungen, was bei einer reizenden Substanz kein Wunder ist.
Achtung! In der Schwangerschaft sollte das Harz der Aloe keinesfalls angewendet werden, weil   der Wirkstoff Aloin vorzeitige Wehen auslösen kann. Auch zu einer Fehlgeburt   kann es kommen.
       
Geschichtliches
Die Aloe wird schon in der Bibel als Räuchermittel und Zutat zur Einbalsamierung erwähnt. Doch wahrscheinlich handelt es sich bei dieser Pflanze nicht um die Aloe, die wir als Aloe kennen. Auch bei anderen Erwähnungen der Aloe aus dem Altertum ist es unklar, ob die Aloe vera gemeint ist oder eine andere Pflanze. Alexander der Große soll die Aloe zur Wundbehandlung bei seinen Kriegern eingesetzt haben. Auch Dioskurides erwähnt schon eine Aloe mit wundheilenden, abführenden und weiteren Wirkungen. Diese Wirkungen deuten darauf hin, dass es sich bei der von ihm beschriebenen Aloe tatsächlich um Aloe vera handelt. In manchen Naturvölkern wurde die Aloe als Abtreibungsmittel verwendet, was wohl auf die giftige Wirkung des Aloe-Harzes zurückzuführen ist. Von ihrer ursprünglichen Heimat in Arabien ausgehend verbreitete sich die Aloe vera nach und nach in andere trockene Gegenden und wurde auch in Europa bekannt. Nach Europa kam die Aloe normalerweise nicht als Frischpflanze, sondern als eingedicktes Granulat, das üblicherweise auch das reizende Aloe-Harz enthielt. Daher war die Aloe damals vor allem als Abführmittel bekannt. Kolumbus soll angeblich frische Aloe in Töpfen mit auf seine Reisen genommen haben, um ein Heilmittel zur Hand zu haben. Die spanischen Eroberer brachten die Aloe schließlich auch nach Mittel- und Südamerika, wo die Pflanze von den dortigen Einwohnern gerne angenommen und verwendet wurde. Im zwanzigsten Jahrhundert wurde die Aloe als Mittel bei Verbrennungen verwendet, unter anderem auch zur Behandlung der Schäden durch Strahlenbehandlung. Ab dem Beginn des 21. Jahrhunderts erlebt die Aloe vera einen ausgeprägten Boom. Von manchem Anbieter wird sie als Allheilmittel vermarktet, was wohl etwas übertrieben ist.
 
Pflanzenbeschreibung
Obwohl die Aloe aussieht wie ein Kaktus, ist sie eine Lilien-Art. Es gibt ca. 500 verschiedene Aloe-Arten, sie wachsen jedoch alle ursprünglich in wüstenartigen Gegenden. Der Name "Aloe" kommt aus dem Arabischen und bedeutet "bitter", denn die Schicht zwischen Blatt-Außenwand und Gel schmeckt bitter. Ursprünglich ist die Aloe auch in Arabien heimisch. Inzwischen wird sie jedoch in vielen trockenen, warmen Gegenden angebaut, beispielsweise auf den kanarischen Inseln, am Mittelmeer, in Indien, großen Teilen Afrikas, Karibik, Mit-telamerika, Südamerika und Australien. Sie wird dort als Zier- und Heilpflanze kultiviert. Die Pflanze hat meistens keinen Stamm oder nur einen kurzen Stamm, der sich aus den Resten von alten Blättern entwickelt. Sie wächst mit bis zu 20 Blättern rosettenartig direkt aus dem Boden. Die Blätter werden bis zu 50cm lang, sind dick und fleischig und etwa 6 cm breit. Am Außenrand ha-ben die Blätter kleine Stacheln. Unter günstigen Bedingungen treibt die Pflanze nach mehreren Jahren einen Blütenstängel aus, an dem sich ein gelber Blütenstand mit einer Reihe von schmalen Blüten entwickelt. An einem Blütenstand sieht man gleichzeitig Knospen, voll ausgebildete Blüten und verblühte Blüten. Sie blüht von unten nach oben allmählich auf. Die einzelnen Blüten bleiben jedoch relativ geschlossen, bis sie verblüht wirken. Das Aussehen der Blüten zeigt auch deutlich die Verwandtschaft zum Affodill. An Lilien erinnern die Blüten der Aloe kaum.

Buche
Die Buche ist ein sehr verbreiteter Laubbaum in unseren Wäldern. Ihre recht glatte Rinde wird gerne benutzt, um Liebesschwüre hinein zu schnitzen, wenn sich die jungen Liebenden unter ihren schattenspendenden Ästen treffen. Als Kind haben viele im Wald die nussigen Bucheckern gefunden, die man aus ihrer zackigen, harten Schale pulen und dann naschen kann. In der Heilkunde wird die Buche nicht sehr viel eingesetzt, aber wenn keine anderen Heilpflanzen zur Hand sind, kann man auch mit der Buche Linderung bringen, beispielsweise mit der Rinde gegen Erkältung. Als Bachblüte werden die Buchenblüten unter dem Namen "Beech" eingesetzt.
 
Steckbrief
Heilwirkung: antibakteriell, schleimlösend, Fieber, Übersäuerung des Magens, Darmbeschwerden, Hustenstillend, Hauterkrankungen, Psoriasis, Rheuma, Gicht, Zahnschmerzen, Hauterkrankungen, Wunden, Geschwüre
wissenschaftlicher Name: Fagus silvatica
englischer Name: Beech
volkstümlicher Name: Rothbuche, Buche
Verwendete Pflanzenteile: Rinde, Holz, Teer, Blätter, Bucheckern (Samen, Früchte)
Inhaltsstoffe: Kreosot, Fettstoffe, Protein
Sammelzeit: Holz: Winter, Blätter: Mai, Früchte: Oktober
 
Anwendung
Während manche Arten wie Kerb-Buche oder Japanische Buche in der Forstwirtschaft eine untergeordnete Rolle spielen, ist die in Mitteleuropa heimische Rotbuche ein wichtiger Holzlieferant. Das Buchenholz ist in Deutschland mit einem Einschlag von jährlich etwa 7 Millionen Festmetern (ca. 1/6 des Gesamtholzeinschlages in Deutschland) eines der bedeutendsten Laubhölzer als Nutz- und Industrieholz. Buchenholz ist auch ein erstklassiges Brennholz, da es lange, hell, heiß und ruhig brennt; daher ist es teurer als die meisten anderen Brennhölzer. Einige Sorten werden in Parks, Alleen und Gärten als Ziergehölze verwendet. In Japan wird die Kerb-Buche als Bonsai gezogen.
Rinde
Die Rinde der Buche wirkt fiebersenkend, hustenstillend und auswurffördernd und eignet sich daher gegen Erkältungen.
Teer
Der Teer, der durch Destillation aus dem Holz hergestellt wird, wirkt innerlich eingenommen auswurffördernd, äußerlich angewandt hilft er bei verschiedene Hauterkrankungen. Dieser Teer wird auch Kreosot genannt. Er soll auch gegen Zahnschmerzen helfen. In letzter Zeit werden dem Teer krebserregende Wir-kungen nachgesagt. Daher sollte er nur noch homöopathisch angewandt werden.
Asche
Die desinfizierende Asche der Buche kann man mit Johanniskrautöl vermisch-en, sodass es eine Paste ergibt. Diese Paste kann man auch Geschwüre und Wunden auftragen.
Blätter
Die frischen Blätter kann man bei Geschwüren auflegen. Auch bei Gerstenkorn kann man es mit einem aufgelegten frischen Buchenblatt versuchen. Junge Buchenblätter kann man auch als Salat oder Gemüse essen.
Bucheckern
Die Samen der Buche namens Bucheckern enthalten Blausäure, die man jedoch durch Wässern entfernen kann. Getrocknet und gemahlen kann man die Bucheckern wie Mehl verwenden. Man sollte sie jedoch nicht in großen Mengen essen. Da die Bucheckern viel Öl enthalten, kann daraus auch ein Speiseöl hergestellt werden.
Blüten
Die Blüten der Buche werden als Bachblüte Beech verwendet.
 
Pflanzenbeschreibung
Die Buche ist ein verbreiteter Baum in Europa. Die meisten Laubwälder sind von der Buche geprägt. Sie wird bis zu 30 Meter hoch. Die Rinde der Buche ist silbrig und eher glatt. Sie hat langestreckte Äste, die sich zu vielen, feinen Zweigen verzweigen. An den Enden der Zweige stehen rehbraune Knospen, die sich im Frühjahr strecken bis sich die Blätter aus der Knospenhülle schieben. Die Blätter sind eiförmig und mittelgroß. Sie wachsen so dicht, dass die Buche starken Schatten spendet. Im Mai blüht die Buche. Die weiblichen Blüten sind gelblich und stehen aufrecht, die männlichen Blüten sind wie mehrere verknäuelte Kätzchen. Aus den Blüten entwickeln sich die bekannten Buchec-kern, die nicht nur von Wildschweinen gerne gegessen werden.

Bachblüten
 
Ich bin die meiste Zeit angespannt (6 Cherry Plum)
 
-        Diese Menschen sind die meiste Zeit sehr angespannt
 
-        Mit der dementsprechenden Bachblüte kann diese angespannte Zeit langsam lösen
Bachblüten
 
Ich habe ständig die gleichen Schwierigkeiten (7 Chestnut Bud)
 
-        Diese Menschen haben ständig die gleichen Schwierigkeiten
 
-        Mit der dementsprechenden Bachblüte können und lernen sie die Schwierigkeiten zu meistern
Biologische Wertigkeit
 
Alle Aminosäuren müssen dem Körper zum Aufbau seiner Struktur zur Verfügung stehen. Eigentlich nehmen wir mit unserer täglichen Ernährung zu viel Eiweiß auf, aber leider nicht in der richtigen Kombination. Ist beispielsweise eine Aminosäure zu wenig vorhanden, kann die Wirkung alle anderen entsprechend beeinträchtigt werden. Unterschiedliche Proteinstrukturen in menschlichen Körper weisen eine stark voneinander abweichende Aminosäuren-Verteilung auf. Gerade deshalb sollte man auf die Auswahl und richtigen Kombination von Eiweißen in der täglichen Ernährung achten. Neben der Eiweißzusammensetzung ist aber auch u.a. der Zeitpunkt der Aufnahme in Relation zur Belastung sowie das vorhanden sein anderer Nährstoffe essentiell.
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