Kraft durch Kräuter und Bachblüten

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06.08.2017

täglichen News > Newsletterarchiv > 2017 > August > 31.07.17-06.08.17


KERBEL

Kerbel ist ein Küchenkraut, das gerne in Gärten angebaut wird. Er gehört zur Familie der Doldenblütler. Seine feinfiedrigen Blätter schmecken wie eine Mischung aus Petersilie und Anis. Außer seinem feinem Aroma hat der Kerbel auch eine gewisse Heilwirkung. Er kann Erkältungen lindern und man kann ihn bei Kopfschmerzen und Gedächtnisstörungen verwenden. Am besten verwendet man ihn frisch in Salaten oder Kräuterquarks, denn getrocknet verliert er an Aroma und Wirkung.
Kerbel ist eine  Pflanzengattung innerhalb der Familie der  Doldenblütler. Die 9 bis 15 Arten sind in Eurasien und Afrika weitverbreitet. Die Kulturform des Echten Kerbels wird als  Gewürz verwendet.

Steckbrief
Heilwirkung:
blutreinigend, harntreibend, schleimlösend, schweißtreibend, tonisierend, Erkältung, Fieber, Gichtknoten, Ödeme, Kopfschmerzen, Gedächtnisstörungen, Schlaflosigkeit, Abszesse, Ekzeme, Unreine Haut
wissenschaftlicher Name:
Anthriscus cerefolium
Pflanzenfamilie:
Doldenblütler = Apiaceae
englischer Name:
Chervil
volkstümliche Namen:
Garten-Kerbel
Verwendete Pflanzenteile:
Kraut
Inhaltsstoffe:
Apiin, ätherisches Öl, Zink
Sammelzeit:
August und September

Nutzung
Am häufigsten wird die Kulturform des Echten Kerbels oder Garten-Kerbels genutzt. Seine rohen, frischen Blätter werden vielseitig als Gewürz verwendet. Auch vom  Wiesen-Kerbel werden die Blätter roh oder gegart gegessen. Auch die Pfahlwurzeln von Anthriscus sylvestris, vielleicht auch von Anthriscus cerefolium, können gegart gegessen werden. Die medizinischen Wirkungen von Anthriscus cerefolium wurden untersucht. Aus den grünen Pflanzenteilen von Anthriscus sylvestris kann man einen grünen Farbstoff erhalten, aber er ist nicht sehr haltbar.  

Beschreibung
Erscheinungsbild und Blätter
Kerbel-Arten wachsen als zweijährige oder ausdauernde krautige Pflanzen. Die Pfahlwurzeln sind dünn oder verdickt. Die aufrechten Stängel sind hohl und verzweigt. Die oberirdischen Pflanzenteile sind kahl oder borstig behaart.
Die meist wechselständig am Stängel angeordneten Laubblättersind oft ungestielt. Die Basis der Blattspreite ist mehr oder weniger deutlich als Blattscheide ausgebildet. Die im Umriss längliche bis eiförmige Blattspreite ist zwei- bis dreifach gefiedert oder fiederteilig. Die Blattsegmente sind linealisch-länglich bis eiförmig. Die Endabschnitte sind gezähnt oder fiederteilig.
Blütenstände und Blüten
Die end- oder seitenständig auf einem Blütenstandsschaft stehenden locker zusammengesetzten  doppeldoldigen Blütenständen enthalten viele relativ kleine Blüten. Hüllblätter fehlen. Es sind nur wenige ausgebreitete Doldenstrahlen vorhanden. Die wenigen Hüllchenblätter sind zurückgebogen und ihr glatter Rand ist bewimpert. Die Blütenstiele sind ausgebreitet. Die fünfzähligen Blüten sind meist  radiärsymmetrisch, bei einigen Arten sind die Randblüten mehr oder weniger  zygomorph und vergrößert. Die Blüten sind meist zwittrig und fruchtbar, bei einigen Arten sind die inneren Blüten steril.  Kelchzähne sind kaum erkennbar oder fehlen. Die fünf weißen oder gelblich-grünen  Kronblätter sind länglich oder keilförmig mit einem schmalen, nach innen gebogenen oberen Ende. Zwei Fruchtblätter sind zu einem unterständigen, zweikammerigen  Fruchtknotenverwachsen. Die zwei Griffel sind kurz.
Früchte
Die längliche bis eiförmige Spaltfrucht, auch Doppel achäne genannt, zerfällt bei Reife in zwei Teilfrüchte. Die glatten oder borstig behaarten Teilfrüchte sind mehr oder weniger zylindrisch, seitlich abgeflacht, tief gerillt und enden in einem Schnabel. Ölkanäle sind kaum oder nicht erkennbar.




SANDDORN


Der Sanddorn gehört zu den wenigen Pflanzen, die auf Dünen gedeihen. Man findet ihn aber auch im Gebirge an Bachufern und natürlich in Gärten. Mit seinen schmalen, silbrigen Blättern und den leuchtend orangenen Früchten sieht der Sanddorn sehr attraktiv aus. Seine Früchte sind aber auch wahre Vitaminbomben und helfen bei Vitaminmangel-Zustände und dessen Folgen. So kann man den Sanddorn gegen Erkältungsneigung und nach langen Krankheiten einsetzen.
Sanddorn, auch Weidendorn, Dünendorn, Audorn, Fasanenbeere, Haffdorn, Seedorn, Rote Schlehe und Sandbeere genannt, ist eine Pflanzenart aus der Gattung der Sanddorne innerhalb der Familie der  Ölweidengewächse. Der botanische Gattungsname Hippophae enthält die beiden griechischen Wörter hippos (Pferd) und phaes (leuchtend). Das  Artepitheton rhamnoides geht auf das Wort rhamnus zurück, was Dorn bedeutet und auf die Bewehrung des Sanddorns Bezug nimmt. Die Früchte des Sanddorns sind für ihren hohen Vitamin-C-Gehalt bekannt und werden insbesondere in Nahrungsmitteln und Getränken sowie in Hautpflegeprodukten verarbeitet.

Steckbrief
Heilwirkung:
adstringierend, tonisierend, Erkältung, Appetitlosigkeit, Durchfall, Darmentzündung, Vitamin-C-Mangel, Frühjahrsmüdigkeit, Immunsystem steigernd, Gicht, Herzschwäche, Müdigkeit, Hautprobleme, Akne, Dekubitus, Strahlenschäden, Leichte Verbrennungen
wissenschaftlicher Name:
Hippophae rhamnoides
Pflanzenfamilie:
Ölweidengewächse = Elaeagnaceae
englischer Name:
Sea Buckthorn
andere Namen:
Amritscherl, Audorn, Dünendorn, Fasanbeere, Haffdorn, Korallenbeere, Sandbeere, Rote Schlehen, Seedorn, Weidendorn, Weisseldorn
falsche Schreibweisen:
Sandorn
Verwendete Pflanzenteile:
Beeren, Samen
Inhaltsstoffe:
Vitamin C, Vitamin B12, Vitamin E, Beta-Carotin, Öl, Gerbstoffe, Gerbsäure, Beta-Sitosterol, Flavone
Sammelzeit:
August bis Dezember

Anwendung
Sanddorn wird heute in einer breiten Produktpalette angeboten. Aufgrund schwieriger Erntebedingungen und einer langen Anlaufphase von etwa sechs bis acht Jahren bis zur ersten Ernte ist Sanddorn ein relativ teurer Rohstoff.
Nutzung in der Medizin
Volksheilkundlich werden die frischen reifen Sanddornfrüchte und das Sanddornkernöl genutzt. Sanddornfrüchte wendet man in Form von Säften und Extrakten an. Aufgrund ihres hohen Gehalts an  Vitamin C verwendet man sie bei Anfälligkeit auf Erkältungskrankheiten, bei fieberhaften  Infekten sowie in der  Rekonvaleszenz. Das fette Öl fördert die  Wundheilung, diese Eigenschaft wird in  Osteuropa schon lange zur Heilung von Strahlenschäden z. B. durch Röntgenstrahlen oder bei Sonnenbrand genutzt. Der versuchsweise Einsatz bei Neurodermitis war dagegen nicht überzeugend. In Mitteleuropa ist Sanddornkernöl neuerdings in zahlreichen Kosmetikprodukten enthalten.
Verwendung als Nahrungsmittel
Für den Frischverzehr hat Sanddorn eher eine geringe Bedeutung. Ansonsten existieren ähnliche Verwendungsmöglichkeiten wie bei anderen Beerenfrüchten, wobei die Verwendung als Fruchtmus, Fruchtsaft und, in getrockneter Form, als Gewürz herausragt. Als Getränk wird Sanddorn als orangefarbener dicker  Fruchtsaft,  Nektar und als Bestandteil von Mixgetränken und Cocktails angeboten. Die Beeren werden auch zu alkoholischen Getränken wie Obstwein und Likör ( Fasanenbrause) verarbeitet. Sanddornfrüchte werden traditionell auch als aromatische Zutat in  Kräuter- und  Früchtetees verwendet. In den letzten Jahren sind Kräuter- und Früchteteemischungen mit Sanddornbeeren beliebter geworden. Der säuerliche Geschmack verleiht zum Beispiel  Rooibos eine besondere Note. Auch  Konfitüre oder  Fruchtaufstrich kann aus Sanddorn hergestellt werden. Die Kerne werden gleichermaßen zur Gewinnung von hochwertigem Pflanzenöl für Hautpflegeprodukte und Nahrungsergänzungsmittel verwendet, wie auch das aus Herstellersicht wertvollere Fruchtfleischöl. Nebenwirkungen bei der Einnahme von Sanddornöl oder Saft, auch über lange Zeiträume, sind nach einer Studie der Universitäten Dresden und Sofia nicht bekannt.
Landschaftsgärtnerische Bedeutung
Im Garten- und Landschaftsbau wird der Sanddorn gerne als Heckenpflanze und Vogelnährgehölz verwendet. Als Wintersteher bietet er zudem in der dunklen Jahreszeit einen hohen Zierwert. Für eine Ansiedlung in kleineren Zier- oder Nutzgärten ist der Sanddorn weniger geeignet. Durch seine ausgeprägte Wurzelbrut und das weitstreichende Wurzelsystem tendiert er dazu, Nachbarpflanzen zu verdrängen und die Pflanzfläche weitflächig zu durchwurzeln. Eine Eindämmung ist dann nur noch begrenzt möglich. Maßnahmen wie Rhizomsperren werden daher bei einer Anpflanzung in weniger großzügigen Arealen als sinnvoll angesehen.
Innerlich
Das Haupteinsatzgebiet des Sanddorns sind Vitaminmangel-Zustände und allgemeine Schwäche beispielsweise in der Rekonvaleszenz. Er wird auch gerne bei Erkältungen und vor allem bei Erkältungsneigung angewendet.
Frischsäfte und Marmeladen
Hierzu kann man die Sanddorn-Beeren in Form von Frisch-Säften oder anderen Zubereitungen der frischen Früchte zu sich nehmen. Aufpassen sollte man jedoch, dass man keine Sanddorn-Produkte kauft, bei denen der Sanddorn nur eine Alibi-Funktion hat und nur in geringer Menge enthalten ist. Sanddorn-Säfte und Brotaufstriche kann man zur allgemeinen Stärkung und bei erhöhtem Vitaminbedarf zu sich nehmen.
Tee
Aus den Sanddorn-Früchten kann man auch einen Tee zubereiten. So ein Sanddorn-Tee ist vor allem in Indien beliebt und gilt auch als festlicher Genusstee.
Vitamin C
Der Sanddorn beugt vor allem gesundheitlichen Problemen vor, die durch einen Mangel an Vitamin C entstehen können, denn der Vitamin-C-Gehalt des Sanddorns ist deutlich höher als in Zitrusfrüchten. Nur Hagebutten können es in Puncto Vitamin-C mit dem Sanddorn aufnehmen.
Vitamin B12
Eine Besonderheit des Sanddorn ist jedoch sein Gehalt an Vitamin B12. Dadurch gehört es zu den wenigen pflanzlichen Nahrungsmitteln, die dieses Vitamin enthalten. Sanddorn wird dadurch zur wichtigen Vitamin-B12-Quelle für Veganer, die vollständig auf tierische Nahrungsmittel verzichten.
Äußerlich
Auch das Öl aus den Sanddorn-Samen und aus dem ölhaltigen Fruchtfleisch ist sehr wertvoll. Man kann daraus Hautcremes herstellen, die die Haut jung halten. Das Öl hilft auch bei der Heilung von Verbrennungen und Geschwüren durch Wundliegen.

Pflanzenbeschreibung
Der Sanddorn kommt ursprünglich aus Nepal, ist aber schon seit Jahrtausenden fast weltweit heimisch. Er wächst besonders gerne auf Dünen am Meer, aber er kommt auch in Gebirgen vor, beispielsweise in den Alpen und im Schwarzwald, wo er an Uferböschungen wächst. Aufgrund seiner wertvollen Früchte wird der Sanddorn auch angebaut und weil er hübsch aussieht, wird er auch in Gärten als Zierpflanze kultiviert. Der winterharte Strauch kann bis zu fünf Meter hoch werden, aber da er langsam wächst, dauert es lange, bis er so groß ist. Mit seinen langen Wurzeln kann der Sanddorn auch an trockenen, sandigen Standorten Fuß fassen, wo kaum andere Pflanzen gedeihen. Die rotbraunen Äste des Sanddorn tragen Dornen, was dem Sanddorn, zusammen mit seiner Vorliebe für sandige Standorte, seinen Namen eingebracht hat. Die graugrünen Blätter des Sanddorn sind sehr schmal und linealisch. Auf der Unterseite glänzen sie weißlich. Im April blüht der Sanddorn mit kleinen, gelben Blüten, die sehr unscheinbar aussehen. Zwischen August und Dezember reifen die orangefarbenen, eiförmigen Beeren heran, die der hauptsächlich genutzte Teil des Sanddorns sind. Die Beeren wachsen traubig direkt an den Zweigen. Die Beeren schmecken sauer und haben im Innern einen kleinen Samen.
Erscheinungsbild und Wurzel
Der Sanddorn wächst als sommergrüner  Strauch und erreicht Wuchshöhen von 1 bis 6 Metern. Die Zweige des Sanddorns bilden verdornte Kurztriebe aus und erscheinen ähnlich wie die Knospen durch zahlreiche kleine anliegende Schuppen bronzefarben bis silbergrau. Er verfügt über ein tiefreichendes und weitstreichendes  Wurzelsystem, das sich 1,5 bis 3 Meter in die Tiefe und in waagrechter, bzw. schräger Richtung bis zu 12 Meter nach allen Seiten erstreckt. Die am  Wurzelhalsentspringenden Bereicherungs- oder Langwurzeln kriechen dicht unter der Erdoberfläche. Sie bilden reichlich Wurzelbrut und sorgen auch auf flachgründigen Böden, wie sie beispielsweise an Küstengebieten mit weitausgedehnten Steilufern vorkommen, für eine feste Verankerung
Blatt
Die wechselständig angeordneten  Laubblätter sind weidenähnlich und kurz gestielt. Sie besitzen je nach Unterart eine Länge zwischen 40 und 80 Millimetern und eine Breite von etwa 3 bis 8 Millimetern. Die einfache Blattspreite ist linealisch-lanzettlich mit keilförmigen Spreitengrund und spitz bis stumpfer Blattspitze. Der glatte Blattrand rollt sich leicht nach oben. Die Blattoberseite ist anfangs mit sternförmigen Haaren besetzt, verkahlt in der Folge und zeigt dann eine graugrüne Färbung. Die Blattunterseite ist dicht mit  Schildhaaren bedeckt und weist deswegen eine weiß-filzige Behaarung auf.
Blütenstand und Blüte
Der Sanddorn ist zweihäusig (diözisch) und blüht vor dem Laubaustrieb. Die kleinen gelblichen, eingeschlechtigen Blüten werden in Mitteleuropa ab März sichtbar und die Blütezeit erstreckt sich von März bis Mai. Sie bilden sich an der Basis vorjähriger Triebe. Die männlichen Blüten stehen an sehr kurzen Stielen in einem kugeligen Blütenstand. Kronblätter werden nicht ausgebildet. Die vier Staubblätter werden von einer tief zweiblättrigen Kelchröhrebogenförmig bedeckt, deren Zipfel länger als die Kelchröhre sind. Der  Pollenwird in den Kelchblättern gespeichert und erst wenn er getrocknet ist über den Wind ausgebreitet. Die 5 Millimeter großen, weiblichen gelbgrünen, röhrigen Blüten sind etwas länger gestielt. Sie stehen in einem kurzen ährenförmigen Blütenstand. Sie besitzen eine längere Kelchröhre als die männlichen Blüten, die mit zwei kurzen Kelchzipfeln ausgestattet ist. Der oberständige Fruchtknoten besteht aus einem Fruchtblatt, welches eine Samenanlage enthält. Er geht in einen langen  Griffel über.
Frucht
Von Anfang August bis Anfang Dezember bringt die Pflanze dann die kennzeichnenden 6 bis 8 Millimeter langen, ovalen, orangeroten bis gelben Früchte hervor, die botanisch als Schein-Steinfrüchte bezeichnet werden. Gewöhnlich umgeben sie zahlreich die Zweige der weiblichen Sträucher. Sie entwickeln sich aus der bei Reife fleischig werdenden Kelchröhre, die den einzigen Samen pro Frucht umgibt. Das Fruchtfleisch weist eine dünn-breiige Konsistenz auf und enthält reichlich  ätherische Öle. Die Fruchthaut erscheint durch platte, schildförmige Schuppenhaare getüpfelt. Die steinartigen, außen braun gefärbten  Samen sind länglich-rund geformt und besitzen einen weißen Kern. Sie sind 2,8 bis 5,3 Millimeter lang und ihre Breite variiert von 1,4 bis 2,7 Millimeter. Sie benötigen Licht und Kälte zur Keimung.



BACHBLÜTEN
Man zerbricht sich den Kopf über die Sorgen von anderen (25 Red Chestnut)
-
Diese Menschen zebrechen ihren Kopf über Sorgen ihrer Mitmenschen ohne es ablegen zu können
- Mit der dementsprechenden Bachblüte können sie dieses Kopfzerbrechen überwinden und können ihren
 Alltag normal verbringen


BACHBLÜTEN
Man arbeitet oft nur noch aus Pflichtgefühl (22 Oak)
-
Diese Menschen arbeiten sehr Fleißig, jedoch nur noch aus dem Pflichtgefühl ohne Freude oder Wollen an
 der Arbeit

- Mit der dementsprechenden Bachblüte können sie ihr Pflichtgefühl so weit beherrschen, dass sie nicht mehr
 nur aus Pflichtgefühl arbeiten

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