Kraft durch Kräuter und Bachblüten

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06.04.2017

täglichen News > Newsletterarchiv > 2017 > April > 03.04.17-09.04.17


Gänseblümchen  
   
Das Gänseblümchen, auch Ausdauerndes Gänseblümchen, Mehrjähriges Gänseblümchen, Maßliebchen, Tausendschön, Monatsröserl oder schweizerisch Margritli („Kleine Margerite“) genannt, ist eine Pflanzenart innerhalb der Familie der Korbblütler. Da es auf fast jeder Wiesenfläche wächst, zählt es zu den bekanntesten Pflanzenarten Mitteleuropas. Schon kleine Kinder kennen und lieben das freundliche Gänseblümchen, das Wiesen mit leuchtenden weiß-gelben Tupfern verziert. Die moderne Phytotherapie verwendet das Gänseblümchen nicht. Aber die Volksheilkunde setzt es für vielerlei Beschwerden ein. Ein Tee aus den Blättern des Gänseblümchens regt Appetit und Stoffwechsel an, fördert die Verdauung und kann durch seine krampfstillenden Fähigkeiten auch Husten lindern. Dank seiner harntreibenden Eigenschaften kann Gänseblümchen-Tee auch Ödeme schwinden lassen. Äußerlich angewandt kann Gänseblümchen-Tee Ausschläge lindern, unreine Haut klären und hartnäckige Wunden heilen.

Steckbrief

Heilwirkung:
blutreinigend, blutstillend, harntreibend, krampfstillend, schmerzstillend, Husten, Erkältungen, Appetitlosigkeit, Verstopfung, Darmentzündung, Gicht, Rheumatismus, Stoffwechsel anregend, Wassersucht, Ödeme, Nierensteine, Blasensteine, Menstruationsbeschwerden, Stockende Menstruation, Weißfluss, Hautkrankheiten, Hautausschläge, Unreine Haut, Wunden
wissenschaftlicher Name:
Bellis perennis
Pflanzenfamilie:
Korbblütler = Asteraceae
englischer Name:
Daisy
volkstümlicher Name:
Angerbleamerl, Augenblümchen, Gänseblume, Himmelsblume, Maiblume, Marienblümchen, Massliebchen, Mondscheinblume, Mümmeli, Regenblume, Tausendschön
Verwendete Pflanzenteile:
Blätter
Inhaltsstoffe:
Saponine, Bitterstoffe, Gerbstoffe, ätherische Öle, Antho-xanthin, Flavonoide, Fumarsäure, Schleim, Inulin
Sammelzeit:
März bis November

Anwendung

Die Röhrenblüten enthalten das Saponin Bayogenin, Ätherische Öle, Bitterstoffe, Gerbstoffe und Schleim. Außerdem wurde in den Blüten, wie bei vielen Asteraceae, das Apigenin-7 Glucosid Cosmosiin nachgewiesen. In neueren Studien konnten für Bellis perennis antimikrobielle und antihyperlipidämische Wirkungen aufgezeigt werden. Gänseblümchenblüten werden volksheilkundlich als Heilmittel bei Hauterkrankungen, bei schmerzhafter oder ausbleibender Regelblutung, Kopfschmerzen, Schwindelanfällen und Schlaflosigkeit verwendet. Auch zur Hustenlösung wird das Gänseblümchen angewendet, was in erster Linie auf den Gehalt an Saponine zurückzuführen ist. Eine Wirksamkeit in diesen Anwendungsgebieten ist nicht belegt. Als Teedroge sind die Blüten des Gänseblümchens gebräuchlich, für die homöopathische Verwendung wird aus der frischen Pflanze eine Urtinktur gewonnen.
Gänseblümchen kann man wahlweise als Tee, als Tinktur oder als Frischpflanze anwenden. Die häufigste Art, Gänseblümchen anzuwenden ist als Tee.
Tee

Für einen Gänseblümchen-Tee übergießt man ein bis zwei Teelöffel Gänseblümchen mit einer Tasse kochendem Wasser und lässt ihn zehn Minuten ziehen. Anschließend abseihen und in kleinen Schlucken trinken. Von diesem Tee trinkt man ein bis drei Tassen täglich. Wie bei allen Heilkräutern sollte man nach sechs Wochen Daueranwendung eine Pause einlegen und vorübergehend einen anderen Tee mit ähnlicher Wirkung trinken. Anschließend kann man wieder sechs Wochen lang Gänseblümchen-Tee trinken. Durch die Pause werden eventuelle unerwünschte Langzeitwirkungen verhindert und die er-wünschte Gänseblümchen-Wirksamkeit bleibt erhalten und lässt nicht durch Gewöhnung nach.
Tinktur

Um eine Gänseblümchen-Tinktur selbst herzustellen, übergießt man Gänseblümchen in einem Schraubdeckel-Glas mit Doppelkorn oder Weingeist, bis alle Pflanzenteile bedeckt sind, und lässt die Mischung verschlossen für 2 bis 6 Wochen ziehen. Dann abseihen und in eine dunkle Flasche abfüllen. Von dieser Tinktur nimmt man ein bis drei mal täglich 10-50 Tropfen ein. Man kann sie auch äußerlich für Einreibungen gegen Quetschungen und Verrenkungen anwenden. Wenn einem die Tinktur zu konzentriert ist, kann man sie mit Wasser verdünnen.
Innerlich

Gänseblümchen kann man innerlich, als Tee oder Tinktur gegen Erkältungen einsetzen. Außerdem hilft Gänseblümchen gegen Frühjahrsmüdigkeit und wird traditionell gegen viele Erkrankungen eingesetzt, die im Frühling auftreten. Auch Beschwerden im Magen-Darmbereich können durch Gänseblümchen-Tee gelindert werden.
Äußerlich

Äußerlich kann man Gänseblümchen-Tee, frischer Presssaft der Blätter oder verdünnte Tinktur in Form von Umschlägen, Bädern oder Waschungen anwenden. Mit dieser Art der Anwendung kann man die Heilung von Wunden fördern. Gänseblümchen hilft äußerlich eingesetzt auch gegen Gliederschmerzen, unabhängig davon, ob sie rheumatischer Natur sind oder durch äußerliche stumpfe Verletzungen verursacht wurden.
Küche

In der Küche kann man junge Gänseblümchen-Blätter als Salatbeigabe oder frisches Grün in Kräuterquarks verwenden.

Pflanzenbeschreibung

Erscheinungsbild und Blatt

Das Gänseblümchen ist eine ausdauernde, krautige Pflanze, die Wuchshöhen von meist 4 bis 15 (2 bis 20) Zentimetern erreicht. Am kurzen, aufrechten Rhizom befinden sich faserige Wurzeln. Die in einer dichten Blattrosette zusammen stehenden Laubblätter sind in Blattstiel und Blattspreite gegliedert. Der geflügelte Blattstiel ist mindestens so lang wie die Blattspreite. Die einfache Blattspreite besitzt nur einen Mittelnerv, ist spatelförmig bis verkehrt-eiförmig, 6 bis 40 Millimeter lang und 4 bis 20 Millimeter breit.
Blütenstand und Blüte

Jede Blattrosette bringt von März bis November ununterbrochen aufsteigende bis aufrechte, blattlose, meist 5 bis 15 (3 bis 20) Zentimeter lange Blütenstandsschäfte mit einzeln stehenden Blütenkörbchen hervor. Der körbchen-förmige Blütenstand enthält Hüllblätter, die einen bewimperten Rand besitzen. Die mehr als hundert Blüten sind – wie für Korbblütler typisch – auf der ver-breiterten Sprossachse, dem so genannten Blütenstandsboden angeordnet. Randständig sind die weißen, zygomorphen, weiblichen, 4-8 (- 11)mm langen  Zungenblüten in zwei Reihen angeordnet. Im Zentrum des Blütenkörbchens stehen zwischen 75 und 125 gelbe, zwittrige und trichterförmige radiärsymmetrische, 1,5 mm lange Röhrenblüten. Zwei Fruchtblätter sind zu einem unterständigen, einfächrigen Fruchtknoten verwachsen.
Frucht

Die Früchte sind nicht wie jene vieler Arten der Korbblütengewächse mit einem Pappus ausgestattet. Bei den 1 bis 2 mm langen Achänen handelt es sich um gekrönte Schließfrüchte, bei der Frucht- und Samenschale miteinander verwachsen sind. Die Samen sind endospermlos.
Das Gänseblümchen ist ursprünglich in Südeuropa heimisch. Schon im Altertum kam es jedoch auch nach Mitteleuropa, als es dort immer mehr Wiesen gab. Es wächst bevorzugt auf Wiesen. Die mehrjährige Pflanze wird bis zu 15 Zentimeter hoch. Im Frühjahr treibt die Wurzel zunächst verkehrt eiförmige Blätter aus. In Bodennähe wachsen sie als Blattrosette. Die Blüten erscheinen zwischen März und August. Sie sitzen jeweils einzeln auf dünnen Stängeln. Als Korbblütler haben sie viele weiße Zungenblüten an der Außenseite und gelbe Röhrenblüten im Inneren, ähnlich wie Margeriten, Kamille oder Mutterkraut.




Wundklee  

Echter Wundklee, Gemeiner Wundklee, Gewöhnlicher Wundklee oder Tannenklee ist eine Pflanzenart aus der Gattung Wundklee. Das Artepipheton vulneraria leitet sich vom lateinischen vulnerarius (Wund-) ab. Auch der volkstümliche Name Wundklee bzw. „Wundkraut“ verweist auf die Verwendung in der Volksmedizin zur Heilung von Wunden und als Hustenmittel. Der gelb blühende Wundklee ist eine Pionierpflanze und in ganz Europa verbreitet. Er mag kalkreiche und trockene Böden mit viel Sonne. An Wegrändern, trockenen Wiesen, Brachflächen, Hängen und Reinen ist er zu finden. Leider wird der Wundklee durch moderne Landwirtschaft und Düngung seltener. In der Volksmedizin ist der Wundklee in allen Regionen eine beliebte Heilpflanze, was die vielen Namen erklärt. Der Wundklee ist nicht nur eine Heilpflanze bei schlecht heilende Wunden und Magen-Darm-Probleme; Wundklee verbessert auch die Böden, schützt vor Erosion, ist eine Futterpflanze und wird von Bienen geschätzt.

Steckbrief

Haupt-Anwendungen:
Husten, Wundheilmittel
Heilwirkung:
adstringierend, antibakeriell, blutreinigend, blutstillend, harntreibend, hustenstillend, magenstärkend, Stoffwechsel anregend, wundheilend
Anwendungsbereiche:
Abführmittel, Frostbeulen, Furunkel, Halsentzündung, Husten, Kreislauferkrankungen, Lippenherpes, Mundentzündung, Offene Beine, Rachenentzündung, Verstopfung, Schlecht heilende Wunden, Zerrungen
wissenschaftlicher Name:
Anthyllis vulneraria L.
Pflanzenfamilie:
Hülsenfrüchtler = Fabaceae
englischer Name:
Kidney Vetch
volkstümlicher Name:
Apothekerklee, Bärenklee, Bärenpratzen, Bartklee, Echter Wundklee, Frauenkäppeln, Frauenkapperl, Gelber Klee, Gichtbleaml, Goldknopf, Goldkopf, Hasenklee, Katzenklee, Katzenbratzerl, Kretzenkraut, Muttergottes-Schühlein, Russischer Klee, Schafszähn, Schöpfli, Schreiklee, Sommerklee, Tannenklee, Traubenkröpferl, Watteblume, Wollklee, Wundklee, Wundkraut
Verwendete Pflanzenteile:
Blatter, Blüten, Kraut
Inhaltsstoffe:
Catechine, Farbstoffe, Flavonoide, Gerbsäure, Gerbstoffe, Saponine, Schleimstoffe, Xanthophyll
Sammelzeit:
Mai - August

Anwendung

Aufgrund des Gehalts an Saponinen und Gerbstoffen standen die Blüten in hohem Ansehen und wurden zur Behandlung von Wunden und Geschwüren benutzt. Eventuell geht der Gebrauch auf die Signaturenlehre zurück, da die Blüten oft rot überlaufen sind. Der Echte Wundklee galt auch als Zauberkraut. In die Wiege gelegt sollte er kleine Kinder vor dem „Verschreien“ (Verhexen) beschützen, wovon sich auch der Name Schreiklee ableitet. Die vielen Volksnamen spiegeln den Bekanntheitsgrad der Pflanze wider: Schöpfli, Wollklee, Bärenpratzen, Hasenklee, Katzenklee, Katzenbratzerl, Katzentapen, Muttergottes-Schühlein, Frauenkapperl, Taubenkröpferl, Tannenklee. Weitere volkstümliche Namen sind Apothekerklee, Bärenklee, Bartklee, Gelber Klee, Goldknopf, Kretzenkraut, Russischer Klee, Schafszähn, Sommerklee und Watteblume.
Frischer Saft

Der Saft frisch geernteter Blätter hilft gegen kleinere Wunden und Lippenherpes. Praktisch bei Wanderungen.
Frisches Kraut

Frisch gequetschter Wundklee als Wundpflaster hilft gegen schlecht heilende oder eiternde Wunden. Bei Wanderungen kann man damit kleinere Verletzungen wie Schürfwunden oder Blasen behandeln. Sinnvoll ist die Kombination mit Spitzwegerich.

Salate

Die frischen Blüten in Salaten regen den Stoffwechsel an und dienen der Stärkung des Magens und des Darms.
Tee

1 Esslöffel der getrockneten Blüten (oder seltener des Krauts) mit 250 ml kochendem Wasser übergießen und 15 Minuten ziehen lassen und anschließend abseihen. Für eine innerliche Kur trinkt man diese Menge zweimal täglich. Hilft gegen Darmbeschwerden und Husten. Man kann diesen Tee auch zum Gurgeln bei Hals-, Mund- und Rachenerkrankungen einsetzen. Dieser Tee kann auch äußerlich gegen Frostbeulen, schlecht heilende oder eiternde Wunden als Umschlag eingesetzt werden. Oft wird der Wundklee zusammen mit Spitzwegerich ergänzt.
Salbe

Die traditionelle Salbe gegen Wunden wird mit Schweineschmalz hergestellt. Man kann aber auch einen Ölauszug herstellen und eine Salbe mit Bienenwachs zubereiten.

Geschichtliches

Der Wundklee war schon immer ein beliebtes Heilmittel gegen Husten und schlecht heilenden Wunden. Die Signaturenlehre bestätigte die Wirkung zur Wundheilung. Der Wundklee wurde als Beschreikraut genutzt, d.h. er schützt gegen böse Einflüsse, Hexen, die 13. Fee und bösen Wünschen. Der Wundklee wurde auch dem Tierfutter beigemischt und die Tiere zu schützen. Die getrockneten Blüten dienten als Tee-Ersatz. Heute ist die Pflanze seltener geworden, da Überdüngung und moderne Landwirtschaft die Lebensgrundlage entziehen. Auch hat die Bedeutung als Heilpflanze in den letzten Jahrzehnten nachgelassen.

Pflanzenbeschreibung

Die mehrjährige, krautige Pflanze erreicht Wuchshöhen von etwa 5 bis 40 Zentimetern. Diese Pflanzenart hat ein kurzes, mehr oder weniger ästiges und vielköpfiges Rhizom und aufsteigende oder aufrechte Stängel. Die grundständigen Laubblätter haben bis zu vier Blättchenpaare, zur Blütezeit fehlen diese aber bereits oft. Die Endblättchen werden bis zu 8 Zentimeter lang und sind somit merklich größer als die übrigen seitlichen Fiedern. Die Stängelblätter bestehen aus zwei bis sieben Blättchenpaare. Die Blättchenform ist langelliptisch. Die Blüten stehen in vielblütigen Blütenköpfen. Die goldgelbe Krone wird zwischen 9 und 19 mm lang. Gelegentlich sind diese auch von weißlicher, oranger oder roter Farbe. Der weißzottig behaarte Kelch ist nach der Blütezeit aufgeblasen und hat ungleiche Zähne. Die Blütezeit ist von Juni bis September. Alle zehn Staubblätter sind trotz Nektarbildung zu einer Röhre verwachsen, die somit nur langrüsseligen Insekten wie Hummeln oder Schmetterlingen zugänglich ist. Die Blüte besitzt einen Pumpmechanismus: Beim Herunterdrücken des Schiffchens durch den Bestäuber wird durch den Griffelkolben der Pollen entleert. Die Narbe ist erst nach dem Abwetzen der zarten Oberflächenzellen klebrig. Die relativ leichten ein- bis zweisamigen Nüsse sind im trockenen Kelch eingehüllt und werden vor allem durch den Wind verbreitet. Die Fruchtreife erfolgt von Juli bis Oktober. Der Wundklee ist in Europa, Nordafrika und Vorderasien heimisch. Er wächst bevorzugt auf sonnigen kalkreichen Böden und bindet im Boden Stickstoff. Die mehrjährige Pflanze wird zwischen 5 und 40 Zentimeter hoch. Die Pflanze ist seidig be-haart. Die Endblätter sind groß. Die gelben Blüten mit rötlichen Spitzen er-scheinen zwischen Juni und September. Je mehr Sonne, desto roter werden die Blüten. Die Fruchthülse ist einsamig.

Anbautipps

Aussaat im frühen Frühling wenn noch für einige Wochen Kälte zu erwarten ist. Am besten einen halben Tag vor der Aussaat einweichen. Die Keimdauer kann 2 Monate betragen. Wundklee mag Sonne und trockenen sandigen Kalk-boden. Im Schatten wächst der Wundklee nicht.

Sammeltipps

Da die Pflanze immer seltener wird, sollte man sie nicht mehr in der Natur sammeln, sondern selbst anziehen. Die Blüten vorsichtig zupfen. Die gesammelten Blüten müssen schnell zum Trocknen in den Schatten gebracht werden. Die getrockneten Blüten und Blätter getrennt
aufbewahren und erst bei der Zubereitung mischen.


BACHBLÜTEN
Du bist überempfindlich (z.B. gegen Kälte, Lärm, grelles Licht, lautes Sprechen, starken Gerüchen) (20 Mimulus)

- Diese Menschen sind fast gegen alles überempfindlich, egal ob es die Kälte, Lärm, Licht, das laute sprechen oder
 
gegen diversen Gerüchen
- Mit der dementsprechenden Bachblüten bekommen sie quasi eine Immunität gegen diese Überempfindlichkeit


BACHBLÜTEN
Man hat eine Partnerschaft aufgegeben, fühlt sich aber trotz räumli-cher Trennung weiterhin im Bann des Partners (33 Walnut)

- Diese Menschen haben eine Partnerschaf aufgegeben, jedoch fühlen sie trotz räumlicher Abtrennung weiterhin im
 
Bann des Expartners
- Mit der dementsprechenden Bachblüte können diese Menschen dieses Gefühl des Gebannt sein allmählich ablegen


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