Kraft durch Kräuter und Bachblüten

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06.03.2019

täglichen News > Newsletterarchiv > März > 04.03.19-10.03.19


GÄNSEBLÜMCHEN


Schon kleine Kinder kennen und lieben das freundliche Gänseblümchen, das Wiesen mit leuchtenden weiß-gelben Tupfern verziert. Die moderne Phytotherapie verwendet das Gänseblümchen nicht. Aber die Volksheilkunde setzt es für vielerlei Beschwerden ein. Ein Tee aus den Blättern des Gänseblümchens regt Appetit und Stoffwechsel an, fördert die Verdauung und kann durch seine krampfstillenden Fähigkeiten auch Husten lindern. Dank seiner harntreibenden Eigenschaften kann Gänseblümchentee auch Ödeme schwinden lassen. Äußerlich angewandt kann Gänseblümchentee Ausschläge lindern, unreine Haut klären und hartnäckige Wunden heilen.
Das Gänseblümchen, auch Ausdauerndes Gänseblümchen, Mehrjähriges Gänseblümchen, Maßliebchen, Tausendschön, Monatsröserl oder schweizerisch Margritli (Kleine Margerite) genannt, ist eine Pflanzenart innerhalb der Familie der Korbblütler. Da es auf fast jeder Wiesenfläche wächst, zählt es zu den bekanntesten Pflanzenarten  Mitteleuropas.

Steckbrief
Heilwirkung:
blutreinigend, blutstillend, harntreibend, krampfstillend, schmerzstillend, Husten, Erkältungen, Appetitlosigkeit, Verstopfung, Darmentzündung, Gicht, Rheumatismus, Stoffwechsel anregend, Wassersucht, Ödeme, Nierensteine, Blasensteine, Menstruationsbeschwerden, Stockende Menstruation, Weißfluss, Hautkrankheiten, Hautausschläge, Unreine Haut, Wunden
wissenschaftlicher Name:
Bellis perennis
Pflanzenfamilie:
Korbblütler = Asteraceae
englischer Name:
Daisy
volkstümlicher Name:
Angerbleamerl, Augenblümchen, Gänseblume, Himmelsblume, Maiblume, Marienblümchen, Massliebchen, Mondscheinblume, Mümmeli, Regenblume, Tausendschön
Verwendete Pflanzenteile:
Blätter
Inhaltsstoffe:
Saponine, Bitterstoffe, Gerbstoffe, ätherische Öle, Anthoxanthin, Flavonoide, Fumarsäure, Schleim, Inulin
Sammelzeit:
März bis November

Anwendung
Gänseblümchen kann man wahlweise als Tee, als Tinktur oder als Frischpflanze anwenden. Die häufigste Art, Gänseblümchen anzuwenden ist als Tee.
Tee
Für einen Gänseblümchentee übergießt man ein bis zwei Teelöffel Gänseblümchen mit einer Tasse kochendem Wasser und lässt ihn zehn Minuten ziehen. Anschließend abseihen und in kleinen Schlucken trinken. Von diesem Tee trinkt man ein bis drei Tassen täglich. Wie bei allen Heilkräutern sollte man nach sechs Wochen Daueranwendung eine Pause einlegen und vorübergehend einen anderen Tee mit ähnlicher Wirkung trinken. Anschließend kann man wieder sechs Wochen lang Gänseblümchentee trinken. Durch die Pause werden eventuelle unerwünschte Langzeitwirkungen verhindert und die erwünschte Gänseblümchenwirksamkeit bleibt erhalten und lässt nicht durch Gewöhnung nach.
Tinktur
Um eine Gänseblümchentinktur selbst herzustellen, übergießt man Gänseblümchen in einem Schraubdeckelglas mit Doppelkorn oder Weingeist, bis alle Pflanzenteile bedeckt sind, und lässt die Mischung verschlossen für 2 bis 6 Wochen ziehen. Dann abseihen und in eine dunkle Flasche abfüllen. Von dieser Tinktur nimmt man ein bis drei mal täglich 10-50 Tropfen ein. Man kann sie auch äußerlich für Einreibungen bei Quetschungen und Verrenkungen anwenden. Wenn einem die Tinktur zu konzentriert ist, kann man sie mit Wasser verdünnen.
Innerlich
Gänseblümchen kann man innerlich, als Tee oder Tinktur bei Erkältungen einsetzen. Außerdem hilft Gänseblümchen bei Frühjahrsmüdigkeit und wird traditionell bei viele Erkrankungen eingesetzt, die im Frühling auftreten. Auch Beschwerden im Magen-Darmbereich können durch Gänseblümchentee gelindert werden.
Äußerlich
Äußerlich kann man Gänseblümchentee, frischer Presssaft der Blätter oder verdünnte Tinktur in Form von Umschlägen, Bädern oder Waschungen anwenden. Mit dieser Art der Anwendung kann man die Heilung von Wunden fördern. Gänseblümchen hilft äußerlich eingesetzt auch bei Gliederschmerzen, unabhängig davon, ob sie rheumatischer Natur sind oder durch äußerliche stumpfe Verletzungen verursacht wurden.
Küche
In der Küche kann man junge Gänseblümchenblätter als Salatbeigabe oder frisches Grün in Kräuterquarks verwenden.
Verwendung als Heilpflanze
Die Röhrenblüten enthalten das  Saponin Bayogenin,  Ätherische Öle,  Bitterstoffe, Gerbstoffe und  Schleim. Außerdem wurde in den Blüten, wie bei vielen Asteraceae, das Apigenin-7 Glucosid Cosmosiin nachgewiesen. In neueren Studien konnten für Bellis perennis antimikrobielle und  antihyperlipidämische Wirkungen aufgezeigt werden. Gänseblümchenblüten werden volksheilkundlich als Heilmittel bei Hauterkrankungen, bei schmerzhafter oder ausbleibender Regelblutung, Kopfschmerzen, Schwindelanfällen und Schlaflosigkeit verwendet. Auch zur Hustenlösung wird das Gänseblümchen angewendet, was in erster Linie auf den Gehalt an Saponine zurückzuführen ist. Eine Wirksamkeit in diesen Anwendungsgebieten ist nicht belegt. Als Teedroge sind die Blüten des Gänseblümchens (Flores Bellidis) gebräuchlich, für die homöopathische Verwendung wird aus der frischen Pflanze eine Urtinktur gewonnen. Das Ganseblümchen ist die  Heilpflanze des Jahres 2017.

Pflanzenbeschreibung
Das Gänseblümchen ist ursprünglich in Südeuropa heimisch. Schon im Altertum kam es jedoch auch nach Mitteleuropa, als es dort immer mehr Wiesen gab. Es wächst bevorzugt auf Wiesen. Die mehrjährige Pflanze wird bis zu 15 Zentimeter hoch. Im Frühjahr treibt die Wurzel zunächst verkehrt eiförmige Blätter aus. In Bodennähe wachsen sie als Blattrosette. Die Blüten erscheinen zwischen März und August. Sie sitzen jeweils einzeln auf dünnen Stängeln. Als Korbblütler haben sie viele weiße Zungenblüten an der Außenseite und gelbe Röhrenblüten im Inneren, ähnlich wie Margeriten, Kamille oder Mutterkraut.
Erscheinungsbild und Blatt
Das Gänseblümchen ist eine  ausdauernde,  krautige Pflanze, die Wuchshöhen von meist 4 bis 15 (2 bis 20) Zentimetern erreicht. Am kurzen, aufrechten  Rhizom befinden sich faserige Wurzeln. Die in einer dichten Blattrosette zusammen stehenden Laubblätter sind in Blattstiel und Blattspreite gegliedert. Der geflügelte Blattstiel ist mindestens so lang wie die Blattspreite. Die einfache Blattspreite besitzt nur einen Mittelnerv, ist spatelförmig bis verkehrt-eiförmig, 6 bis 40 Millimeter lang und 4 bis 20 Millimeter breit.
Blütenstand und Blüte
Jede Blattrosette bringt von März bis November ununterbrochen aufsteigende bis aufrechte, blattlose, meist 5 bis 15 (3 bis 20) Zentimeter lange Blütenstandsschäfte mit einzeln stehenden Blütenkörbchen hervor. Der  körbchenförmige  Blütenstand enthält Hüllblätter, die einen bewimperten Rand besitzen. Die mehr als hundert Blüten sind – wie für Korbblütler typisch – auf der verbreiterten Sprossachse, dem so genannten Blütenstandsboden angeordnet. Randständig sind die weißen, zygomorphen, weiblichen, 4 bis 8 (bis 11) mm langen  Zungenblüten in zwei Reihen angeordnet. Im Zentrum des Blütenkörbchens stehen zwischen 75 und 125 gelbe, zwittrige und trichterförmige  radiärsymmetrische, 1,5 mm lange Röhrenblüten. Zwei Fruchtblätter sind zu einem unterständigen, einfächrigen  Fruchtknoten verwachsen.
Frucht
Die  Früchte sind nicht wie jene vieler Arten der Korbblütengewächse mit einem  Pappus ausgestattet. Bei den 1 bis 2 mm langen Achänen handelt es sich um gekrönte Schließfrüchte, bei der Frucht- und Samenschale miteinander verwachsen sind. Die Samen sind  endospermlos.




JAPANISCHE STAUDENKNÖTERICH

Der Japanische Staudenknöterich ist eine Zierpflanze aus Asien, die schnell die Gärten verlassen hat und sich als gefährliches Unkraut in der freien Natur verbreitet. Diese Pflanze beeindruckt durch ihr schnelles Wachstum und ihre Zähigkeit. Der Japanische Staudenknöterich kann in Gemüsegerichten verarbeitet oder als Heilpflanze eingesetzt werden, z.B. gegen Rheuma oder als harntreibendes Mittel.
Der Japanische Staudenknöterich, auch Kamtschatka-Knöterich oder kurz Japanknöterich genannt, ist eine  Pflanzenart aus der Gattung Schling- oder Flügelknöteriche bzw. Staudenknöteriche innerhalb der Familie der Knöterichgewächse. In Europa und in Nordamerika zählt diese Pflanzenart zu denjenigen  Neophyten, die als problematische, unerwünschte  invasive Pflanzen (Plagepflanzen) bewertet werden.

Steckbrief
Haupt-Anwendungen:
Frauenbeschwerden, Hautkrankheiten
Heilwirkung:
abführend, antitumorigen, antiviral, blutreinigend, entzündungshemmend, erweichend, fiebersenkend, fungizid, harntreibend, lebensverlängernd, magenstärkend, menstruationsfördernd, menstruationsregulierend, verjüngend, wundheilend
Anwendungsbereiche:
Abführmittel, Alterserscheinungen, Anti-Aging, Antioxidans, Arthritis, Fieber, Frauenbeschwerden, Hautkrankheiten, Pilze, Rheuma, Tumore, Wunden
wissenschaftlicher Name:
Fallopia japonica, Reynoutria japonica
Pflanzenfamilie:
Knöterichgewächse = Polygonaceae
englischer Name:
Japanese knotweed
volkstümlicher Name:
Japanischer Staudenknöterich
Verwendete Pflanzenteile:
alle Pflanzenteile
Inhaltsstoffe:
Anthraquinon, Emodin, Gerbsäuren, Mineralien, Oxalsäure, Phytoöstrogene, Proteine, Resveratrol, Polyphenole, Rutin, Vitamine
Sammelzeit:
März bis November

Anwendung
Die jungen Sprosse könnten ähnlich dem ebenso sauren Rhabarber verarbeitet und zubereitet werden. Wenn sie sehr jung sind, können sie wie Spargel zubereitet werden. In Japan wird aus der Wurzel eine Tinktur hergestellt, die Blutdruck und Cholesterin senken soll. Von jedweder Verwendung der stark oxalsäurehaltigen Pflanzenteile ist jedoch abzuraten. Die Pflanze enthält in allen Teilen den sekundären Pflanzenstoff trans- Resveratrol, der auf zahlreiche mögliche therapeutische Nutzwirkungen getestet wird. Resveratrol besitzt unter anderem Wirkung als  Phytoöstrogen. Die Pflanze wurde in ihrer Heimat Japan seit Jahrhunderten für Heiltees verwendet, die, wie die Pflanze selbst, „Itadori" genannt werden. Resveratrol gilt als der wahrscheinlichste aktive Bestandteil des Tees. Obwohl der Resveratrol-Gehalt in der Pflanze um mehrere Größenordnungen höher liegt als in roten Weintrauben (einer anderen, viel untersuchten Quelle für Resveratrol), war der Gehalt im Tee nicht höher als in Rotwein; dies wird darauf zurückgeführt, dass er im wässrigen Extrakt Tee stark verdünnt wird. Die Stängel eignen sich für den Flötenbau, sowohl für  Längs- und  Querflöten als auch  Panflöten.
Gemüse/Küche
Die jungen Triebe können wie Spargel zubereitet werden. Wegen der leichten Säure kann man diese Triebe auch wie Rhabarber verarbeiten. Menschen mit Arthritis, Rheuma o.ä. sollten keine großen Mengen des Gemüses essen, da in einigen Pflanzen zu viel Oxalsäure enthalten ist. Kleinere Mengen sind jedoch bei diesen Krankheiten der Gesundheit förderlich.
Umschläge
Umschläge aus frischen zerquetschen Blättern helfen gegen Hautkrankheiten. Sollen auch bei Schlangenbissen und Verbrennungen (Vorsicht!) helfen.
Wurzel
Ein Brei aus Wurzelpulver oder frischer Wurzel hilft bei Hautkrankheiten.
Extrakt
(Wurzel-)Extrakte sollen bei Tumore helfen.

Geschichtliches
Der Japanische Staudenknöterich wurde in der Mitte des 19. Jahrhunderts als Futter- und Zierpflanze nach Europa eingeführt. Als Futterpflanze hat sie sich außer für Bienen als ungeeignet herausgestellt. Die University of Leicester hat herausgefunden, dass alle Exemplare des Japanischen Staudenknöterichs in Europa Klone von einer Pflanze sind. Alle Pflanzen in Europa sind weiblich. Durch die starke Verbreitung ist sie mittlerweile in Europa eine der schlimmsten Unkräuter geworden und wird mit hohem Aufwand bekämpft.

Pflanzenbeschreibung
Japanischer Staudenknöterich ist in Ostasien heimisch. Mittlerweile ist er auch in Europa und Nordamerika verbreitet. Er wächst bevorzugt auf feuchten Böden, z.B. an Ufern. Die mehrjährige Pflanze wird bis zu 300 Zentimeter hoch. Der Stängel ähnelt dem Bambus. Die Blätter sind oval und etwa 10cm lang. Die Pflanze vermehrt sich über Wurzelausläufer.
Erscheinungsbild
Der Japanische Staudenknöterich ist eine sehr schnellwüchsige (wuchernde), sommergrüne, ausdauernde krautige Pflanze. Als Überdauerungsorgane bildet er  Rhizome, durch die oft dichte, ausgedehnte Bestände entstehen. Im Frühling treibt er aus seinen Rhizomen („Wurzelstöcken", Erdkriechsprossen), oft nesterweise an „Rhizomköpfen", neue Stängel („Rameten"), die unter günstigen Bedingungen innerhalb weniger Wochen eine Wuchshöhe von 3 bis 4 Metern erreichen, wobei die Pflanze einen Zuwachs von 10 bis 30 Zentimeter pro Tag erreichen kann. Die anfangs aufrechten, bald aber schräg bis waagerecht überhängenden Stängel sind hohl. Weil zum Hochsommer hin die Wipfel der ungemähten Triebe sich in die Waagerechte neigen und die Laubblätter horizontal ausbreiten, wird der Boden unter solch dichten Beständen dermaßen beschattet, dass selbst Graswuchs abstirbt. Im Winterhalbjahr kann der dadurch nackte Oberboden zwischen den dann blattlosen röhrigen Stängeln bei Stark-niederschlägen großflächig abgespült werden. Am  Harmersbach im mittleren Schwarzwald führte dies beim „Weihnachtshochwasser" 1991 zu Millionenschäden. Im Spätjahr zieht die Pflanze ein und die Laubblätter werden gelb, beim ersten Frost sterben alle oberirdischen Teile der Pflanze ab. Die sich weit verzweigenden, bald und von Jahr zu Jahr stärker verholzenden Rhizome überleben den Winter problemlos. Sie reichen, obwohl weitgehend horizontal kriechend, oft bis zu 2 m tief in den Boden. Dort scheinen sie manchmal zusätzlich knollenförmige Speicherorgane zu bilden.
Blatt
Die wechselständig am Stängel angeordneten  Laubblätter sind in Blattstiel sowie Blattspreite gegliedert und 5 bis 20 Zentimeter lang. Die einfache mit einer Länge von bis zu 12, selten bis 18 Zentimetern und einer Breite von bis zu 8, selten bis 13 Zentimetern breit-eiförmige, beinahe ledrige Blattspreite besitzt einen rechtwinklig gestutzten Spreitengrund sowie eine schmale Spitze („Träufelspitze"). Die kurzen Haare auf den Blattadern der Blattunterseite sind ohne Lupe kaum zu sehen.
Blütenstand und Blüte
Der Japanische Staudenknöterich ist zweihäusig getrenntgeschlechtig. Im August beginnt der Japanische Staudenknöterich mit der Ausbildung der Blütenstände. Die funktionell eingeschlechtigen  Blüten enthalten fünf weißliche Blütenhüllblätter und entweder einen Fruchtknoten mit drei gefransten Narbenoder acht Staubblätter.

Anbautipps
Der wichtigste Tipp: Nicht anbauen!
Die Pflanze wird nicht über die Samen, sondern über Wurzelstücke vermehrt, da in Europa alle Pflanzen weiblich sind und das männliche Gegenstück fehlt. Ein Wurzelstückchen mit weniger als 1 Gramm, schafft es in feuchtem Boden innerhalb von 6 Tagen zu einer neuen Pflanze heranzuwachsen. Eine solche Pflanze schafft es innerhalb eines Jahres ein dauerhaftes Wurzelsystem aufzubauen, das bis in eine Tiefe von 3 Metern und in eine Entfernung von über 6 Metern reicht. Das bedeutet eine große Gefahr für Wege, Wasserleitungen, Abwasser-Rohe und vieles mehr. Der oberirdische Teil der Pflanze stirbt bei Frost ab, das herunterfallende Laub zersetzt sich nur sehr langsam und verhindert so, dass andere Pflanzen neu wachsen können. Oberirdisch schafft eine solche Pflanze im nächsten Jahr ein Wachstum von 30 cm pro Tag. Bis jetzt gibt es nur eine zuverlässige Methode die Pflanze wieder loszuwerden: Die oberen 3 Meter großflächig abtragen und die wurzelhaltige Erde als Sondermüll entsorgen.

Sammeltipps
Die frischen Triebe im Frühling schneiden. Wenn man die Wurzeln ausgräbt, darauf achten, dass keine Wurzelstücke herumliegen. Die Wurzelstücke können vom Regen weggespült werden und an anderer Stelle zu neuen Pflanzenkolonien heranwachsen. Nicht benötigte frische Pflanzenreste nicht auf den Kompost werfen, sondern im Hausmüll entsorgen oder im Backofen abtöten.



BACHBLÜTEN
Man arbeitet oft nur noch aus Pflichtgefühl (22 Oak)
- Diese Menschen arbeiten oftmals nur noch aus reinem Pflichtgefühl  
- Mit der dementsprechender Bachblüte arbeiten sie nicht mehr nur als Pflichtgefühl  

BACHBLÜTEN
Erschöpfung durch lange aufopfernde Krankenpflege (23 Olive)
- Diese Menschen sind total erschöpft durch langer aufopfernde Krankenpflege
- Mit der dementsprechender Bachblüte sind sie kaum mehr erschöpft, trotz langer Krankenpflege


ERNÄHRUNG
Entwicklung des Essverhaltens und Ernährungserziehung
Die Basis für gesundes Ernährungsverhalten wird bereits im Kindesalter geschaffen. Im Kleinkind spielt vor allem die Vorbildwirkung, eine große Rolle. Im Verlauf der Jahre wird das erlernte immer mehr zur Gewohnheit und bedarf eines ungeheuren Kraft auf werden um ungünstiges Ernährungsverhalten wieder abzulegen.


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