Kraft durch Kräuter und Bachblüten

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06.03.2018

täglichen News > Newsletterarchiv > 2018 > März > 05.03.18-11.03.18


KALMUS  

Schon 3.700 vor Chr. stand der Kalmus in China in dem Ruf, ein Lebensverlängerer zu sein. Auch in Mitteleuropa ist der Kalmus seit Jahrhunderten heimisch. Seine besonderen Fähigkeiten entfaltet der Kalmus bei Magenbeschwerden, aber auch bei der Rauchentwöhnung leistet er wertvolle Dienste.
Der (Indische) Kalmus ist eine  Pflanzenart aus der  Gattung  Kalmus innerhalb der Familie Kalmusgewächse. Die Sumpfpflanze stammt aus Asien, wurde im 16. Jahrhundert in Mitteleuropa eingebürgert und ist auf der gesamten Nordhalbkugel verbreitet.

Steckbrief
Heilwirkung:
Appetitlosigkeit, Magenkrämpfe, Magenkatarrh, Darmkrämpfe, Blähungen, Magengeschwüre, Verstopfung, Rauchentwöhnung, Zahnfleisch stärkend, Mundschleimhaut Entzündungen, Zahnende Kinder
wissenschaftlicher Name:
Acorus calamus
Pflanzenfamilie:
Aronstabgewächse = Araceae
englischer Name:
Sweet sedge
volkstümlicher Name:
Ackermann, Ackerwurz, Bajonettstangen, Brustwurz, Kalmuswürze, Karmsen, Magenwurz, deutscher Ingwer, Zitwer
Verwendete Pflanzenteile:
Wurzelstock
Inhaltsstoffe:
Bitterstoff Acorin, Akoretin (Harz), ätherisches Öl, Kalamin-Cholin, Trimethylamin, Kalmusgerbsäure, Schleim, Terpene, Calamenol, Palmitinsäure
Sammelzeit:
März und April, September bis November

Anwendung
Kalmus ist neben seiner Bedeutung als kultivierte Zierpflanze eine traditionelle Medizinpflanze der  asiatischen Medizin, die seit dem 12. Jahrhundert auch in Europa bekannt und als Heilpflanze verwendet wurde. Auch von indigenen Völkern Nordamerikas wird Kalmus für medizinische Bäder, Räucherungen sowie für Teezubereitung und als Gewürz verwendet. Vom Kalmus wird der Wurzelstock verwendet, der im September und Oktober geerntet wird. Aus den Rhizomen wird das  Kalmusöl gewonnen, das in der Heilkunde und bei der Parfüm- und Likörherstellung (hier hauptsächlich für Magenbitter) verwendet wird. Kalmus gilt als kräftigend, die Magensekretion fördernd und appetitanregend. Wie der echte Ingwer kandiert, wird die Wurzel auch als „Deutscher Ingwer" gegessen. Eine Kalmustinktur ist auch in dem Getränk Coca-Cola enthalten. Das Kauen der Wurzel soll stimmungsaufhellend sein und in höherer Dosis leichte Halluzinationen verursachen, wofür die enthaltenen Asarone verantwortlich gemacht werden. Der Wurzel und den Asaronen werden auch aphrodisierende Eigenschaften zugeschrieben. Asarone wirken allerdings mutagen, karzinogen sowie reproduktionstoxisch, während die angegebenen positiven Wirkungen wissenschaftlich nicht nachgewiesen sind.
Den Kalmus setzt man entweder für 8 Stunden als Kaltauszug an, einen TL der zerkleinerten Wurzel pro Tasse. Man kann aber auch einen heißen Aufguss machen und fünf Minuten ziehen lassen. Auch eine  Tinktur kann man mit dem Kalmus ansetzen. Davon nimmt man dreimal täglich 30 Tropfen. Der Kalmus hilft vor allem bei Magenbeschwerden und steht in dem legendären Ruf, ein Lebensverlängerer zu sein. Auch bei der Rauchentwöhnung kann die Kalmuswurzel helfen. Wenn man die Wurzel kaut, wird einem beim Rauchen übel. Kleinkinder können bei Zahnungsschmerzen auf der Wurzel rumkauen.

Pflanzenbeschreibung
Ursprünglich stammt der Kalmus aus China. Aber schon seit dem 16. Jahrhundert ist er auch in Mitteleuropa heimisch. Der Kalmus wächst bevorzugt an den Ufern von Bächen, Teichen und Gräben. Aus dem waagrecht kriechenden Wurzelstock entspringen im Frühjahr mehrere schwertförmige dünne Blätter, die bis zu ein Meter hoch werden. Im Hochsommer wächst ein kantiger Stängel, der einen grüngelben Blütenkolben in Kegelform trägt.
Vegetative Merkmale
Kalmus ist eine ausdauernde, krautige Pflanze, die Wuchshöhen von 60 bis 100, seltener bis 120 Zentimetern erreicht. Sie besitzt ein fleischiges, etwa daumenstarkes, aromatisch kampferartig riechendes Rhizom. das etwa 1,5 bis 5% ätherisches Öl enthält. Die Vermehrung erfolgt in Mitteleuropa ausschließlich vegetativ über das Wachstum der Rhizome. Der Stängel ist dreikantig und zweizeilig beblättert. Die schilfähnlichen Laubblätter sind unifazial, schwertförmig und erinnern an die der Gelben Schwertlilie; welche jedoch im Gegensatz zu diesen im frischen Zustand gelbgrün gefärbt sind. Am Rand sind die Laubblätter an manchen Stellen typischerweise stark gewellt.
Generative Merkmale
Die Blütezeit reicht von Juni bis Juli. Es sieht so aus, als ob der  Blütenstandseitlich stehen würde; dabei handelt es sich um einen 4 bis 10 Zentimeter langen, grünlichen bis rötlichen  Kolben. Die  Spatha bildet die scheinbare Verlängerung des Stängels. Die zwittrigen  Blüten sind unscheinbar (3 bis 4 Millimeter breit), dreizählig und pentazyklisch, bestehen also aus fünf Blütenblattkreisen. Die gelblich-grünen Blütenhüllblätter sind gleichgestaltet (Tepalen); sie sind kapuzenförmig und kürzer als 1 Millimeter. Die Früchte reifen in Mitteleuropa nicht.




LEBERBLÜMCHEN t


Das Leberblümchen ist eine kleine blaublühende Pflanze, die bevorzugt in Wäldern im Halbschatten wächst. Sie war und ist eine wichtige Pflanze in der Volksheilkunde. Alle Teile der frischen Pflanze sind giftig, getrocknet ist sie ungiftig. Da die Pflanze selten geworden ist, steht sie unter Naturschutz und darf nicht mehr in der Natur gesammelt werden. Das Leberblümchen wurde zur Blume des Jahres 2013 gewählt.
Das Leberblümchen, genauer Gewöhnliches Leberblümchen, auch Dreilappiges Leberblümchen genannt, ist eine Pflanzenart innerhalb der Familie der Hahnenfußgewächse. H. nobilis ist die verbreitetste von insgesamt sieben Arten in der Gattung Hepatica. Alle Arten sind mehrjährige, niedrige Kleinstauden mit einer oftmals ganzjährig sichtbaren Blattrosette. Sie blühen zeitigen Frühjahr bzw. zu Beginn der Vegetationsperiode in höheren Gebirgslagen. Die Blütenfarbe ist oft ein auffälliges Azurblau. Es treten blau, rosa, violett oder weiss blühende Pflanzen auf, sehr selten auch mit gefüllten Blüten. In Mitteleuropa ist nur die Unterart H. nobilis var. nobilis weit verbreitet. Ihre 6 bis 8 beschriebenen Unterarten kommen in Europa, O-Asien (z.B. var. japonica) und in O-Nordamerika (z.B. var. acuta) vor.
Der Gattungsname Hepatica wie auch der deutsche Trivialname beziehen sich auf die Gestalt der Laubblätter. Die Laubblätter erinnern im Umriss an die Form der menschlichen  Leber und begründeten früher nach der  Signaturenlehre den Glauben an die Heilkraft bei Leberleiden. Typischerweise wächst es in der Humusschicht über lehmigen kalkhaltigen Waldböden in Buchen und Eichenwäldern (z.B. Thüringen) aber auch auf Sandböden (z.B. Mecklenburg, Brandenburg). Es bevorzugt schattige bis halbschattige Lagen. Die Stiftung Naturschutz Hamburg kürte das Leberblümchen zur Blume des Jahres 2013. Bei Förster findet sich der Ausspruch: Hepatica nobilis, das heimische Leberblümchen, ein ewiger Schatz halbschattiger Vorfrühlingsgärtchen.

Steckbrief
Haupt-Anwendungen:
Leberkrankheiten, Gallenkrankheiten
Heilwirkung:
blasenziehend, harntreibend, leberschützend, schleimlösend, schmerzlindernd
Anwendungsbereiche:
Pflanzenheilkunde: Blasenprobleme, Bronchitis,  Gallensteine, Husten, Kehlkopfentzündung, Leberschwellung, Leberschwäche, Lungenprobleme, Milzschwellung, Nierenprobleme, Rheuma, Tuberkulose, Ver-dauungsbeschwerden, Wunden, Homöopathie: Bronchitis, Rachenkatarrh
wissenschaftlicher Name:
Anemone hepatica, Anemone tribola, Hepatica nobilis, Hepatica tribola
Pflanzenfamilie:
Ranunculaceae = Hahnenfußgewächse
englischer Name:
Hepatica, Liver Flower, Liverleaf
volkstümlicher Name:
Auswärts, Blaumblume, Ebenauskraut, Edel-Leberkraut, Fastenblume, Feigerl, Guldenleberkraut, Güldenleberkraut, Haselmünichkraut, Hasenwurz, Blaue Herzblume, Blaues Herzblumenkraut, Herzfreude, Herzkraut, Herzleberkraut, Himmelsterndln, Hirschklee, Herzblümli, Hümmis-tern, Josefibleamel, Leberblattl, Leberblümchen, Leberkraut, Leberwindblume, Märzblom, Märzblümchen, Osterbleaml, Schneekadeln, Blaue Schlüsselblumen, Schwarzblätterkraut, Sohn-vorm-Vater, Staudenbleaml, Sternleberkraut, Vorwitzchen, Vorwitzerchen, Vorwitzkraut, Blaue Windblume, Windrosenkraut
Verwendete Pflanzenteile:
Blüten, blühendes Kraut
Inhaltsstoffe:
Anemonin, Anthocyane, Emulsin, Flavonolglykoside, Gerbstoffe, Harz, Hepatisaponin, Lactonglucoside, Protoanemonin, Saponine
Sammelzeit:
März bis Mai
Kontraindikation:
Schwangere und Stillende

Anwendung
Das Leberblümchen wird überwiegend getrocknet eingesetzt, da das Gift (Protoanemonin) der frischen Pflanzenteile äußerlich die Haut reizt und innerlich Gastroenteritis (akute Magen-Darm-Entzündung) und Nephritis (Nierenentzündung) hervorrufen kann.
Tee
1 Esslöffel getrocknetes Kraut wird mit 250ml kaltem Wasser übergossen und 6-10 Stunden ziehen gelassen. Abseihen und schluckweise über den Tag verteilt trinken, wirkt bei Leber- und Gallenkrankheiten. Es wird kein heißes Wasser genommen, weil der Tee unerträglich bitter schmeckt.
Tinktur
5 gehäufte Esslöffel getrockneten blühenden Krautes werden zerkleinert und in 500ml Korn angesetzt. 3-4 Wochen bei Zimmertemperatur ziehen lassen, anschließend abseihen. Eingenommen werden 10 Tropfen auf einem Stückchen Zucker, wirkt bei Leber- und Gallenkrankheiten.
Wein
Das getrocknete Kraut wird in Wein aufgekocht und abgeseiht. Der sehr bittere Wein dient der Blasen- und Nierenreinigung.
Frische Pflanze
Die hautreizende Wirkung der frischen Pflanze wurde früher zum Blasenziehen bei Rheuma eingesetzt. Eine Methode, die heute nicht mehr angewendet werden sollte.
Homöopathie
Die frische Pflanze wird in der Homöopathie bei den Bronchitis und Rachenkatarrh mit Fremdkörpergefühl eingesetzt.

Geschichtliches
Das Leberblümchen ist eine beliebte Heilpflanze in der Volksheilkunde, vor allem bei Leberleiden, was ihr den Namen gab. Auch die Blattform, die an die Leber erinnern soll, zeigt nach der mittelalterlichen Signaturenlehre die Wirksamkeit bei Leberleiden an. Die Leber wird geöffnet und geheilt. Auch als Zauberpflanze als Schutz gegen Krankheit war das Leberblümchen beliebt. Die ersten drei Blüten, die man findet, sollen gegessen das ganze Jahr bei Fieber schützen. Heute hat das Leberblümchen als Heilpflanze kaum noch eine Bedeutung, zumal die Pflanze in der Natur geschützt ist. In Gärten findet man das Leberblümchen als Zierpflanze, die als eine der ersten blühenden Pflanzen den Frühling ankündigt.

Pflanzenbeschreibung
Das Leberblümchen ist in fast ganz Europa heimisch, sowie in Nordamerika, Japan und Korea. Sie wächst bevorzugt auf kalkreichen Böden in Wäldern. Die mehrjährige Pflanze wird zwischen 5 und 20 Zentimeter hoch. Die blauweißen, blauen bis violetten Blüten erscheinen zwischen Februar und April, die Blüten haben 6-8 Blütenblätter. Die grundständigen Blätter sind 3-lappig, lederartig und erscheinen nach der Blüte. Alle Pflanzenteile sind giftig (Protoanemonin). Die Pflanze steht unter Naturschutz.
Vegetative Merkmale
Das Leberblümchen ist eine überwinternd grüne, ausdauernde, krautige Pflanze, die Wuchshöhe beträgt 10 bis 25cm. Es übersteht den Winter mit Überdauerungsknospen, die sich unmittelbar an der Erdoberfläche in den Blattachseln und im Schutz der überdauernden Blätter befinden und gehört deshalb zu den wintergrünen  Hemikryptophyten. Es besitzt ein kurzes, schräg im Boden liegendes, dunkelbraunes Rhizom, das mit schuppenförmigen Niederblättern besetzt ist. Die Wurzeln des Leberblümchens reichen bis zu 30 Zentimeter tief ins Erdreich. Deshalb wird das Leberblümchen zu den Tiefwurzlern gezählt. Dem Rhizom entspringen nach der Blüte oder gegen Ende der Blütezeit die neu angelegten, grundständigen Laubblätter. Die langen Blattstiele weisen bei jungen Blättern noch eine dicht glänzende, weiße und weiche Behaarung auf. Die Blattspreite ist in drei Lappen geteilt und erinnert im Umriss an die menschliche Leber, worauf der frühere Artname Hepatica triloba Chaix und nach der  Signaturenlehre der deutsche  Trivialname basiert. Die Lappen besitzen abgerundete oder leicht zugespitzte Blattzipfel und können bis zur Hälfte der Spreite eingeschnitten sein. Die Blattoberseite der leicht ledrigen Blätter ist dunkelgrün gefärbt; die Blattunterseite ist dagegen purpur-violett getönt.
Generative Merkmale
Die behaarten, rötlich-braunen Blütenstandsschäfte wachsen aufrecht. Beinahe direkt über den drei kelchartigen, grünen Hochblättern, die die Blütenknospen schützend umhüllen und damit die Schutzfunktion des fehlenden Kelchs übernehmen, sitzen die langgestielten Blüten. Die endständigen Blüten sind zwittrig,  radiärsymmetrisch und besitzen einen Durchmesser von 15 bis 30 mm. Die sechs bis neun gleich gestalteten  Blütenhüllblätter sind blau bis blauviolett gefärbt, selten kommen Exemplare mit weißer oder purpurfarbener Blütenhülle vor. Die blaue Farbe wird durch den Anthocyanfarbstoff Cyanidin erzeugt. Ein Kreis weißlicher  Staubblätter umgibt das Blütenzentrum. Im Zentrum der Blüte befinden sich zahlreiche freie Fruchtblätter. Sie sind grün gefärbt, länglich geformt und besitzen eine kopfige  Narbe. Die Blütezeit erstreckt sich von März bis April, womit das Leberblümchen zu den im Frühling am frühesten blühenden Pflanzen gehört. Bei Regenwetter und am Abend schließen sich die Blüten. Die häufige Öffnung erfolgt durch Wachstumsbewegungen der Blütenhüllblätter, wodurch diese sich täglich etwas verlängern und während der Gesamtblütezeit auf etwa das Doppelte der ursprünglichen Größe anwachsen. In einer  Sammelfrucht stehen mehrere einsamige Nüsschen zusammen.

Anbautipps
Die Pflanze ist schwierig zu kultivieren. Das Saatgut muss für etwa einen Monat zwischen -5°C und 0°C gelagert werden, erst dann ist es keimfähig. Die Keimzeit kann von einen Monat bis zu einem Jahr betragen, die Keimtemperatur liegt bei etwa 10°C. Sinnvoll ist daher die Anzucht in Töpfen. Statt Samen kann man das Leberblümchen durch Wurzelteilung vermehren. Das Leberblümchen gerne eine Mischung aus kalkiger Erde, Lehm und Kompost aus Laub. Der Boden sollte feucht sein. Die kleinen Pflanzen erst dann auspflanzen, wenn keine Fröste mehr zu erwarten sind. Zwar kommt das Leberblümchen mit Sonne und Schatten klar, aber am liebsten mag es Halbschatten. Das Leberblümchen sondert über die Wurzel Stoffe ab, die Pflanzen in der Umgebung am Wachstum hindert. Mag das Leberblümchen den Standort, so vermehrt es sich zu einem großflächigen Bestand.

Sammeltipps
Das Sammeln in der Natur ist nicht erlaubt, da die Pflanze geschützt ist. Gesammelt werden nur die oberirdische Teile. Blüten zuerst im Jahr. Die Blüten werden schnell in den Schatten gebracht und dort getrocknet. Beim Sammeln muss man mit dem Hautkontakt vorsichtig sein, da das Protoanemonin zu heftigen Hautreaktionen (Hahnenfuß-Allergie, Hahnenfuß-Dermatitis oder Wiesen-Dermatitis) mit Blasenbildung führen kann. Wenn die Pflanze getrocknet wird, verliert sich das Gift.



BACHBLÜTEN
Man ist in innerer Panik, Terrorgefühle (26 Rock Rose)

-
Diese Menschen haben innerlich Panikgefühle aber auch Terrorgefühle und kommen hier nicht heraus   
- Mit der dementsprechenden Bachblüte können sie diese Gefühle allmählich beherrschen


BACHBLÜTEN
Man ist zu hart zu sich selbst, hat strenge oder Starre Ansichten, unterdrückt vitale Bedürfnisse (27 Rock Water)
-
Diese Menschen sind zu sich selbst sehr hart und haben strenge bzw. starre Ansichten und unterdrücken
 ihre vitale Bedürfnisse komplett
- Mit der dementsprechenden Bachblüte werden sie lieblicher zu sich, die starren Ansichten legen sich und
 nehmen ihre vitale Bedürfnisse wieder wahr


ERNÄHRUNG
Essentielle Fettsäuren
Kann der Körper nicht selber herstellen und ist daher auf ausreichende Zufuhr angewiesen. Zu essentiellen Fettsäuren gehören die ungesättigten Fettsäuren der Omega 3 und Omega 6 Reihe


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